
FALTER Radio Klimaschutz, Neoliberalismus und der Staat – #194
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Jun 12, 2019 Barbara Kolm, Präsidentin des Friedrich Hayek Instituts, und Barbara Tóth, Ressortleiterin bei Falter, diskutieren die Rolle des Staates im Klimaschutz. Sie beleuchten, ob umfassende staatliche Eingriffe notwendig sind, um innovative Lösungen zu fördern. Darüber hinaus wird der Einfluss neoliberaler Perspektiven auf Klimapolitik und die Bedeutung von Jugendbewegungen in Österreich thematisiert. Auch die Wechselwirkungen zwischen internationalen Regulierungen und der Wahrnehmung von Klimaleugnung stehen zur Debatte.
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Episode notes
Staat Als Rahmen Für Innovation
- Barbara Kolm betont, dass Klimapolitik mehrere liberale Strategien erfordert, insbesondere Förderung von Innovation und Technologien.
- Sie sieht Staat vor allem als Rahmengeber und Unterstützer, nicht unbedingt als alleinigen Treiber.
Globale Regulierung Und Vorbildfunktion
- Barbara Kolm sagt, dass globale Regulierung nötig ist, weil Alleingänge nationalen Wettbewerb verzerren würden.
- Gleichzeitig fordert sie, dass einzelne Staaten mit gutem Beispiel vorangehen müssen.
Netzwerke Und Klimapolitische Verzögerung
- Walter Ötsch verbindet Hayek-nahes Denken mit internationaler Organisation konservativer Thinktanks.
- Er sieht dort eine strukturelle Rolle bei Verzögerung von Klimaschutzmaßnahmen.


