

Neue Forderungen Trumps im Zollstreit – was lässt sich die EU noch von den USA gefallen? / Warten auf Nvidia-Zahlen
11 snips Aug 27, 2025
Bernd Lange, Vorsitzender des Handelsausschusses im EU-Parlament, fordert eine Aktivierung des Anti-Erpressungsgesetzes, um den USA im Zollstreit entgegenzutreten. Er diskutiert die instabilen Handelsbeziehungen nach Trumps Drohungen mit neuen Zöllen und exportbeschränkungen auf US-Halbleiter. Zudem geht es um die negativen Auswirkungen der jüngsten Entwicklungen auf das Handelsabkommen zwischen der EU und den USA. Im Marktupdate wird das bevorstehende Zahlenwerk von Nvidia beleuchtet, das große Aufmerksamkeit von Investoren auf sich zieht.
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Deal Bringt Keine Sicherheit
- Der Zolldeal zwischen EU und USA bringt nicht die erwartete Stabilität, da die USA nachverhandeln und Zölle erhöhen.
- Das zeigt, dass kurzfristige Absprachen ohne verbindliche Stillstandsklausel leicht gebrochen werden können.
Drohung Mit Zöllen Wegen Digitalgesetzen
- Donald Trump droht mit neuen Zöllen und Exportbeschränkungen, falls die EU digitale Gesetze nicht zurücknimmt.
- Die Drohung verbindet Handelspolitik direkt mit Regulierungsvorgaben und erhöht das Eskalationsrisiko.
Anti-Erpressungs-Gesetz Nutzen
- Aktivieren Sie das Anti-Erpressungs-Gesetz, um auf unilaterale US-Schritte reagieren zu können.
- Nutzen Sie gesetzliche Instrumente, um EU-Gesetze gegen Handelsdruck zu schützen.