
FALTER Radio Obszönität in Kunst und Politik – #186
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May 25, 2019 Christoph Slagmuylder, Intendant der Wiener Festwochen, und Veronica Kaup-Hasler, Wiener Kulturstadträtin, diskutieren die aktuellen politischen Umbrüche und deren Einfluss auf die Kunstszene. Sie reflektieren über die Verbindung von Theater und Politik, besonders in Österreich. Kulturjournalistin Sara Schausberger beleuchtet das Festivalprogramm und die Zuschauerreaktionen auf kontroverse Stücke wie 'Scarlet Letter'. Dabei wird die Rolle von Kunst als gesellschaftskritisches Medium und der Dialog mit der Community hervorgehoben.
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Episode notes
Festival Als Politischer Raum
- Christoph Slagmuylder sieht Festivals als kritische Räume für Imagination und Widerstand.
- Er betont, dass man erst verstehen muss, für wen das Festival gemacht wird.
Politik Als Überzeichnete Theaterhandlung
- Veronica Kaup-Hasler war über das Ibiza-Video sprachlos und sah darin wiederkehrende Hybris.
- Sie meinte, die reale Überzeichnung hätte im Theater als übertrieben gegolten.
Kunst Als Gesellschaftlicher Ausgleich
- Veronica Kaup-Hasler sieht Kunst als Agentin für gesellschaftlichen Ausgleich und neue Entwürfe.
- Kunst ringe um differenzierte Bilder und versucht soziale Spitzen zu kritisieren.




