
FALTER Radio Hanau – der Weg des rechten Terrors – #291
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Feb 23, 2020 Andreas Peham, Rechtsextremismusexperte, beleuchtet die brutale Realität des rechten Terrors, insbesondere den Anschlag in Hanau. Er analysiert die toxische Männlichkeit und psychische Erkrankungen der Täter. Peham diskutiert die Verantwortung der politischen Akteure und die Reaktionen der Gesellschaft auf zunehmende Radikalisierung. Zudem vergleicht er die rechtsextreme Gewalt in Österreich und Deutschland und warnt vor der Normalisierung rassistischer Ideologien, die unsere alltägliche Gesellschaft gefährden.
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Episode notes
Toxische Männlichkeit Als Treibende Kraft
- Täter sind meist weiße Männer mit spezifischer toxischer Männlichkeit und narzisstischen Kränkungen.
- Individuelle psychische Erkrankung trifft auf ein politisch-soziales Umfeld, das Gewalt begünstigt.
Manifest Als Tatzweck
- Attentäter veröffentlichen oft Manifeste, um ihre Weltsicht zu platzieren.
- Die Tat dient häufig dazu, dem Manifest Aufmerksamkeit und Bedeutung zu verleihen.
Exterminatorischer Rassismus Als Ideologie
- Kern der Ideologie ist exterminatorischer Rassismus mit Vernichtungsfantasien.
- Solcher Wahnsinn wirkt nur, weil alltäglicher Rassismus ihm eine Basis gibt.
