
FALTER Radio Doron Rabinovici über Corona in Israel – #371
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Aug 2, 2020 Doron Rabinovici, ein österreichischer Schriftsteller und Historiker, berichtet aus Quarantäne in Tel Aviv über die Corona-Situation in Israel. Er schildert eindrücklich seine Erfahrungen während des Lockdowns und die politischen Proteste gegen Premier Netanyahu. Rabinovici reflektiert über seine emotionalen Verbindungen zu Israel und die Herausforderungen mit jüdisch-arabischer Verständigung. Zudem wird die Kontroverse um die Israelkritik des Historikers Achille Mbembe thematisiert, sowie der wichtige Prozess gegen einen ehemaligen SS-Mann, der die Erinnerung an vergangene Verbrechen beleuchtet.
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Episode notes
Erfahrungen In Strenger Quarantäne
- Doron Rabinovici beschreibt seine strenge Quarantäne in Tel Aviv mit Isolation innerhalb der Wohnung.
- Besucher mussten Gegenstände vor der Tür abstellen oder er zog in ein anderes Zimmer, um Kontakte zu vermeiden.
Formale Regeln Ohne Empathie
- Rabinovici beobachtet, dass Maskenpflicht zwar existiert, aber oft nur formal befolgt wird.
- Er vergleicht das Tragen unter der Nase mit einer halb getragenen Hose und nennt es sinnlos.
Pandemie Zeigt Politisches Misstrauen
- Die Pandemie offenbart weit verbreitetes Misstrauen gegenüber der Regierung und fehlende politische Empathie.
- Rabinovici betont, dass Rechtspopulismus Schwierigkeiten hat, Verantwortung einzugestehen oder Fehler zu entschuldigen.
