Betreutes Fühlen

Ständiges vergleichen: Warum wir es tun und wie man es lässt

59 snips
Aug 11, 2025
Der Drang, sich ständig mit anderen zu vergleichen, wird untersucht und mit tierischem Verhalten verglichen. Persönliche Geschichten über berufliche Herausforderungen zeigen die Balance zwischen körperlicher und mentaler Anstrengung. Die Auswirkungen des Vergleichsdrucks auf das Selbstbewusstsein werden thematisiert. Zudem wird die Psychologie des sozialen Vergleichs beleuchtet, einschließlich der Rolle von sozialen Medien. Schließlich wird die Bedeutung von Selbstakzeptanz und die emotionalen Effekte dieses ständigen Vergleichs diskutiert.
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Episode notes
INSIGHT

Sozialer Vergleich Als Grundbedürfnis

  • Menschen haben einen Drang, sich zu evaluieren und dafür Maßstäbe zu suchen.
  • Leon Windscheid beschreibt Festingers Idee, dass wir uns mit anderen messen, wenn objektive Maße fehlen.
INSIGHT

Drei Richtungen Des Vergleichs

  • Vergleiche laufen überwiegend in drei Richtungen: nach oben, nach unten und horizontal.
  • Leon Windscheid erklärt die Grundtypen und nennt typische Alltagsbeispiele.
ANECDOTE

Brustkrebs‑Studie Zeigt Abwärtsvergleiche

  • In einer Studie wurden 78 Brustkrebspatientinnen befragt, die oft Abwärtsvergleiche nutzten.
  • Leon Windscheid erläutert, dass solche Vergleiche kurzfristig trösten, aber auch Scham auslösen können.
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