
Thema des Tages Amerikas Angriff auf Venezuela, erklärt
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Jan 4, 2026 Manuel Escher, Außenpolitik-Redakteur beim STANDARD, und Eric Frey, leitender Redakteur, beleuchten die US-Intervention in Venezuela. Sie diskutieren die strategischen Ziele Trumps, insbesondere Ölinteressen und Drogenvorwürfe gegen Maduro. Die rechtlichen Aspekte des Angriffs werden analysiert, ebenso wie die gespaltenen internationalen Reaktionen. Die Gäste prüfen die möglichen Folgen für Venezuela und den Rest Lateinamerikas und fragen sich, ob die Intervention einen gefährlichen Präzedenzfall schaffen könnte.
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Episode notes
Geplanter Militäreinsatz und Festnahme Maduros
- Die USA führten einen präzise geplanten Militäreinsatz mit Explosionen und einer Delta-Force-Entführungsmission gegen Maduro durch.
- Maduro und seine Frau wurden gefangen genommen und zur USS Ibu Shima gebracht, später nach New York transferiert.
Motivmix: Drogenvorwurf und Ölinteresse
- Motivationen der Aktion reichen von Drogenbekämpfungsvorwürfen bis zu Trumps Interesse an venezolanischen Ölreserven.
- Viele Vorwürfe, besonders zu Fentanyl, sind irreführend oder falsch dargestellt worden.
Völkerrechtliche und innenstaatliche Brüche
- Völkerrechtlich ist die Aktion klar verboten und der Kongress wurde nicht informiert, womit US-Gesetze verletzt wurden.
- Für Trump scheint Recht zweitrangig gegenüber Machtprojektion zu sein.
