
FALTER Radio Doron Rabinovici über Theodor Herzl – #198
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Jun 21, 2019 Doron Rabinovici spricht über die zentrale Rolle von Theodor Herzl als Gründer des Zionismus und die Relevanz seiner Ideen für das heutige Israel. Er beleuchtet Herzls komplexe Beziehung zum Judentum und seine Vision eines jüdischen Staates. Besonders interessant ist die Diskussion über Herzls Hoffnung auf ein friedliches Zusammenleben aller Völker in einem jüdischen Staat und die Herausforderungen, diese Vision in der aktuellen Situation zwischen Israel und Palästina zu realisieren.
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Episode notes
Persönliche Begegnung Mit Herzl Aus Fiktion
- Doron Rabinovici erzählt von seiner fiktiven E-Mail-Korrespondenz mit Theodor Herzl, die zu dem Buch Herz Reloaded führte.
- Er beschreibt Herzl als allgegenwärtige Figur seiner Kindheit, deren Portraits und Orte in Wien und Tel Aviv ihn prägten.
Herzl Als Verfechter Säkularer Staatlichkeit
- Rabinovici betont, dass Herzl einen säkularen Judenstaat wollte und Klerus und Militär aus der Politik fernhalten wollte.
- Er zeigt, dass Herzl an Rechtsstaatlichkeit glaubte und theokratische Einflüsse vermeiden wollte.
Herzls Vision Von Rechtsstaat Und Minderheiten
- Rabinovici stellt klar, dass Herzl nie zur Vertreibung anderer Völker aufrief und eine liberale Verfassung plante.
- Er meint, Herzl wäre entsetzt über heutige Angriffe der Politik auf die unabhängige Justiz in Israel.




