Theorie des kommunikativen Handelns
Book • 1995
Jürgen Habermas' "Theorie des kommunikativen Handelns" ist ein monumentales Werk der kritischen Theorie, das sich mit den Grundlagen von Sprache, Kommunikation und gesellschaftlicher Ordnung auseinandersetzt.
Es entwickelt eine umfassende Theorie des kommunikativen Handelns, die das rationale Konsensstreben als Grundlage gesellschaftlicher Integration betont.
Habermas unterscheidet zwischen instrumentellem und kommunikativem Handeln, wobei letzteres auf Verständigung und Konsens ausgerichtet ist.
Das Werk hat die Soziologie, Sprachphilosophie und politische Theorie nachhaltig beeinflusst und wird bis heute kontrovers diskutiert.
Es bietet einen komplexen, aber auch anregenden Rahmen für das Verständnis gesellschaftlicher Prozesse und der Rolle von Kommunikation in der Demokratie.
Es entwickelt eine umfassende Theorie des kommunikativen Handelns, die das rationale Konsensstreben als Grundlage gesellschaftlicher Integration betont.
Habermas unterscheidet zwischen instrumentellem und kommunikativem Handeln, wobei letzteres auf Verständigung und Konsens ausgerichtet ist.
Das Werk hat die Soziologie, Sprachphilosophie und politische Theorie nachhaltig beeinflusst und wird bis heute kontrovers diskutiert.
Es bietet einen komplexen, aber auch anregenden Rahmen für das Verständnis gesellschaftlicher Prozesse und der Rolle von Kommunikation in der Demokratie.
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, dass sich in seinem Werk eine Unterscheidung, die mir damals, als ich sie zum ersten Mal gelesen habe, die Augen geöffnet hat.

Arnd Pollmann

Arnd Pollmann: Mit Risiken von Kommunikation umgehen
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als Idee der herrschaftsfreien Kommunikation.

Rüdiger Haude

S03E42 - Rüdiger Haude und Thomas Wagner zu herrschaftsfreien Institutionen
Im Podcast wird Habermas' Werk zur Diskursethik erwähnt und seine Ideen zu idealen Gesprächssituationen werden diskutiert.

Jürgen Habermas - Diskursethik