

Was jetzt?
DIE ZEIT
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
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Jul 5, 2023 • 11min
Deutschland muss sparen - nur nicht der Verteidigungsminister
Das Bundeskabinett stimmt heute über den Bundeshaushalt 2024 ab. Doch ganz problemlos ist der neue Entwurf allerdings nicht: Fast alle Ressorts müssen sparen – nur nicht das Verteidigungsministerium. Mark Schieritz, finanzpolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt die Pläne des Finanzministers.
Deutsche Behörden haben vier chinesischen Firmen vorgeworfen, klimaschädliches Palmöl falsch deklariert zu haben und als klimafreundlichen Biodiesel verkauft zu haben. Hannah Knuth, die für die ZEIT zum Thema recherchiert hat, erzählt im Podcast, was an den Vorwürfen dran ist.
Und sonst so? Ist Eis gesund?
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Bundeshaushalt: Lindner plant Etat 2024 mit Neuverschuldung von 16,6 Milliarden Euro
Haushaltsstreit: Unionsfraktion kritisiert "Trauerspiel" der Ampel beim Bundeshaushalt
Kindergrundsicherung: Große Versprechen, kleine Lösung
Biodiesel aus China: Ist unser Biodiesel mit verbotenem Palmöl gepanscht?
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Jul 4, 2023 • 8min
Update: Der größte Militäreinsatz seit der letzten Intifada
Im Westjordanland ereignet sich momentan der größte israelische Militäreinsatz seit Ende der letzten Intifada 2005. Die israelische Armee ist in der Nacht zu Montag in die Stadt Dschenin eingerückt, die eigentlich unter der Kontrolle der palästinensischen Autonomiebehörde steht. Nach eigener Aussage richtet sich die Operation gegen "terroristische Infrastruktur", unter anderem in dem angrenzenden Flüchtlingslager. Welches Ziel die Armee verfolgt und was sie seit Beginn des Einsatzes erreicht hat, erklärt Israel-Korrespondentin Steffi Hentschke.
Am 11. März 2011 kam es im japanischen Atomkraftwerk Fukushima zum Super-GAU. Bis heute müssen die zerstörten Reaktoren mit Wasser gekühlt werden. Mehr als 1,3 Millionen Tonnen radioaktives Wasser haben sich in den vergangenen zwölf Jahren angesammelt. Die japanische Regierung will dieses nun filtern und ins Meer leiten. Einheimische Fischer und Nachbarländer kritisieren das Vorhaben. Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) gibt Japan dagegen grünes Licht.
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg wird für ein weiteres Jahr, bis Oktober 2024, im Amt bleiben. Darauf haben sich die Nato-Mitgliedsstaaten heute geeinigt. Zuvor war die Suche nach einer Nachfolge für den Norweger gescheitert.
Was noch? Das Li-Fi – eine lichtbasierte Alternative zu Wi-Fi?
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Clara Löffler
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Weitere Links zur Folge:
Nahost: Israel setzt Militäroffensive im Westjordanland fort
Fukushima: Japan darf aufbereitetes AKW-Kühlwasser ins Meer leiten
Nato: Nato verlängert Amtszeit von Jens Stoltenberg
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Jul 4, 2023 • 12min
Was vom Heizungsgesetz übrig ist
Der Bundestag will diese Woche das Heizungsgesetz verabschieden. Beziehungsweise das, was davon noch übrig ist. Denn das Gebäudeenergiegesetz (GEG) liegt mittlerweile in seiner dritten Fassung vor, die sich massiv von der ersten unterscheidet. Petra Pinzler, Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der ZEIT, erklärt, welche Änderungen konkret vorgenommen wurden und ob das GEG damit noch den Zweck erfüllt, für den Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) es einmal geplant hat.
Auch mehr als ein Jahr nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine gibt sich der Westen weitgehend geschlossen gegen Russland. Doch schaut man auf den Rest der Welt, ist Wladimir Putin alles andere als isoliert. ZEIT ONLINE hat seine Freunde in vier Kategorien eingeteilt: Abhängige, Opportunisten, Militärpartner und Verbündete. Was sie antreibt, ob es Länder gibt, die noch die Seiten wechseln könnten, und was das für den Kriegsverlauf bedeutet, beantwortet Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.
Und sonst so? Die Orkneyinseln überlegen, sich von Großbritannien zu trennen.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer
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Weitere Links zur Folge:
Wärmewende: Was vom Heizungsgesetz übrig bleibt
Russlands Verbündete: Putins Freunde
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Jul 3, 2023 • 8min
Update: Ein neues Kapitel im Kampf gegen Corona
Vor dem Oberlandesgericht Bamberg hat ein Prozess gegen den Corona-Impfstoffhersteller AstraZeneca begonnen. Eine Frau fordert von dem Unternehmen mindestens 250.000 Euro Schmerzensgeld, weil sie nach der Impfung vor zwei Jahren eine Thrombose erlitt. Zeitgleich klagt ein Mann vor dem Landgericht im baden-württembergischen Rottweil gegen BioNTech. Wie viele Menschen von Komplikationen in Zusammenhang mit einer Corona-Impfung betroffen sind, wer normalerweise für Impfschäden haftet und was Betroffene tun müssen, um Schadenersatz zu erhalten, erklärt Tilman Steffen aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE.
Die Girocard ist die am weitesten verbreitete Bezahlkarte in Deutschland, aber sie hat auch einen Nachteil: Zahlungen im Ausland sind damit kaum möglich. Bislang bot das Maestro-System des Kreditkartenanbieters Mastercard einen Ausweg, doch damit ist jetzt Schluss: Mastercard schaltet diese Funktion bis 2027 ab, seit diesem Monat werden keine Maestro-Karten mehr ausgegeben. Warum, erklärt Sina Osterholt aus dem Geldressort von ZEIT ONLINE.
Im niederländischen Den Haag ist das Internationale Zentrum für die Verfolgung des Verbrechens der Aggression gegen die Ukraine gegründet worden. Bei der europäischen Justizbehörde Eurojust angesiedelt, bringt es Staatsanwälte aus der Ukraine, der EU, den USA und des Internationalen Strafgerichtshofs zusammen. Gemeinsam wollen sie Beweise gegen Russland für die Strafverfolgung vorbereiten.
Was noch? Warum ein Bürgermeister in Mexiko ein Krokodil geheiratet hat.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Clara Löffler
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Weitere Links zur Folge:
Impfschäden: Niemand will für ihren Impfschaden zahlen
Maestro: Was das Maestro-Aus für Kartenzahler bedeutet
Den Haag: Zentrum zur Ahndung des Verbrechens gegen die Ukraine gegründet
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Jul 3, 2023 • 11min
Gentechnik im Obstkorb
Gentechnische Veränderungen an Pflanzen unterliegen in der EU bislang strengen Regeln. Ein neuer Vorschlag der EU-Kommission, der diese Woche vorgestellt wird, könnte dies ändern. ZEIT-Reporterin Christiane Grefe hat sich das durchgesickerte Dokument genauer angeschaut. Sie erklärt im Podcast, warum über Gentechnikmethoden heftig gestritten wird.
Kurz vor der parlamentarischen Sommerpause verteidigt Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sich und seine bisherige Regierungsbilanz – am Sonntagabend zum Beispiel im ARD-Sommerinterview. Im Podcast analysiert Michael Schlieben, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, das Gespräch.
Und sonst so? Yoga hält Zoo-Elefanten fit.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft
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Weitere Links zur Folge:
Gentechnik in der Pflanzenzucht: Frucht der Erkenntnis
Biotechnologie: Gentechnik zum Frühstück
Gesetzesvorschlag: EU-Kommission plant Lockerung bei der Kennzeichnung von Genpflanzen
Maestro: Was das Maestro-Aus für Kartenzahler bedeutet
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Jul 2, 2023 • 11min
Die Vorstädte brennen
Im Pariser Vorort Nanterre wurde am Dienstag ein 17-Jähriger bei einer Verkehrskontrolle von einem Polizisten erschossen. Seitdem kommt es in mehreren französischen Städten zu nächtlichen Protesten und Krawallen. Annika Joeres, die für ZEIT ONLINE aus Frankreich berichtet, hat in Nanterre mit verschiedenen Menschen über die Situation gesprochen. Im Podcast erklärt sie, was die Krawalle für Frankreich bedeuten.
Der Mindestlohn wird im kommenden Jahr von 12 Euro auf 12,41 Euro angehoben. Das hat die Mindestlohnkommission kürzlich beschlossen. Seit Monaten gibt es eine hohe Inflationsrate, im Juni lag sie bei 6,4 Prozent. Mark Schieritz, Politikredakteur der ZEIT, kritisiert deshalb, dass Menschen, die den Mindestlohn bekommen, real gerechnet ärmer werden. Im Podcast ordnet er ein, woran es liegt, dass der Mindestlohn nicht stärker erhöht wird.
Alles außer Putzen: Tteokbokki aus Südkorea
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Paulina Kraft und Mathias Peer
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Unruhen in Paris: Die Wut von Nanterre
Unruhen in Frankreich: Mehr als 1.300 Festnahmen bei Ausschreitungen in Frankreich
Rokhaya Diallo: "Sie denken: 'Das hätten wir sein können'"
Arbeitsmarkt: Der Mindestlohn muss deutlich steigen
Mindestlohn: Da hätten sie auch gleich abrunden können
Mindestlohn: 41 Cent
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Jul 1, 2023 • 31min
Spezial: Warum Nachtzüge glücklich machen (Wiederholung vom 06.08.2022)
Weite Strecken über Nacht zurücklegen, schlafend das Klima schonen und nebenbei vielleicht noch ein kleines Abenteuer erleben. Das versprechen Nachtzüge – zumindest in der Theorie. Kein Wunder, dass sie in mehreren europäischen Ländern seit ein paar Jahren eine Renaissance erleben.
Dabei war der Nachtzug in Deutschland vor ein paar Jahren schon so gut wie tot. Ende 2016 stieg die Deutsche Bahn aus dem Geschäft aus und begründete das unter anderem mit den schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und angeblich fehlender Wirtschaftlichkeit. Einen Teil des Nachtzugnetzes und auch der Schlaf- und Liegewagen übernahmen damals die Österreichischen Bundesbahnen und brachten mit dem Nightjet ein neues Konzept an den Start. Offensichtlich mit Erfolg: Inzwischen wächst das europäische Netz wieder, fast jedes Jahr kommt eine neue Verbindung hinzu.
Doch der Erfolg hat auch seine Schattenseiten. Denn längst nicht alle, die gern mit dem Nachtzug reisen würden, können das auch einfach tun. Auf manchen Verbindungen sind die Plätze im Schlaf- und Liegewagen nämlich auf Wochen hinaus ausgebucht. Andere Verbindungen, die jahrzehntelang zuverlässig funktioniert haben, sind eingestellt und es ist ungewiss, ob und wann sie zurückkehren.
Für diese Sonderfolge von "Was jetzt?" hat sich ZEIT-ONLINE-Podcastredakteur Moses Fendel im Schlafwagen auf die Reise von Hamburg nach Zürich gemacht, um das Phänomen besser zu verstehen. Was sind die Gründe für den derzeitigen Nachtzugboom? Welche Rolle können sie im Kampf gegen die Klimakrise und für eine Mobilitätswende spielen? Und was müsste passieren, damit Nachtzüge in Zukunft von so vielen Menschen genutzt werden, dass sie innereuropäische Flugreisen überflüssig machen?
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Mounia Meiborg
Mitarbeit: Marc Fehrmann
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Jul 1, 2023 • 11min
Wie republikanisch ist der Supreme Court?
Fast ein halbes Jahrhundert lang haben die Universitäten in den USA gezielt schwarze Studienanwärter gefördert. Affirmative Action nennt sich dieses Prinzip. Nun hat der Oberste Gerichtshof es für verfassungswidrig erklärt: Künftig darf die Hautfarbe bei der Auswahl der Bewerber keine Rolle mehr spielen. Das Urteil reiht sich ein in eine lange Liste polarisierender Entscheidungen, die das republikanisch dominierte Gericht im vergangenen Jahr getroffen hat. Kann man da noch von Gewaltenteilung sprechen? Oder ist der Oberste Gerichtshof viel mehr zu einem Parteiorgan der Republikaner geworden? Antwort auf diese Frage gibt Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE.
Warum werden Menschen depressiv? Die gängige Erklärung ist ein Mangel an Serotonin. Falsch, sagt eine Forschergruppe um die Psychiaterin Joanna Moncrieff, nachdem sie im vergangenen Jahr 17 Studien ausgewertet hat. Ein brisantes Ergebnis, denn die meisten Antidepressiva greifen in den Serotoninstoffwechsel ein. Nun haben andere Wissenschaftler die Arbeit kritisiert - sie weise technische Mängel auf. Welche Ursachen Depressionen tatsächlich haben und ob Antidepressiva dagegen helfen oder nicht, hat Tom Kattwinkel aus dem ZEIT-ONLINE-Gesundheitsressort recherchiert. Im Podcast berichtet er von seinen Erkenntnissen.
Alles außer Putzen: Vogelstimmen per App erkennen:
https://www.tu-chemnitz.de/informatik/mi/birdnet.php
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Clara Löffler und Susanne Hehr
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Affirmative Action: Der Streit über die Campus-Vielfalt
Depressionen und Serotonin: Serotonin? Ja? Nein? Vielleicht!
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Jun 30, 2023 • 10min
Update: Eine Alternative zur Alternative für Deutschland
Die Union hat heute ihren Zehnpunkteplan, die sogenannte Agenda für Deutschland, vorgestellt. Die Schwesterparteien wollen so eine Alternative zur AfD und zur Ampel bieten. Mariam Lau, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, erklärt, ob die Union durch ihr neues Programm konservativer wird.
Außenministerin Annalena Baerbock ist zu Besuch in der Mongolei. Das Land in Ostasien ist reich an Rohstoffen wie Kupfer, Gold und Seltenen Erden. Alice Bota aus dem Politikressort der ZEIT erklärt, warum die Mongolei für die deutsche Außenpolitik wichtig ist.
Außerdem im Update:
Die Ampel hat sich auf einen finalen Entwurf des Heizungsgesetzes geeinigt.
Die EU-Staaten konnten sich im Streit über die Asylpolitik beim EU-Gipfel nicht einigen.
Was noch? Verschwende deine Jugend!
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Laurena Erdmann
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Weitere Links zur Folge:
ARD-Deutschlandtrend: AfD kommt in weiterer Umfrage auf 19 Prozent
Präsidiumssitzung: CDU und CSU wollen "Agenda für Deutschland" beschließen
Außenpolitik: Baerbock will in der Mongolei für feministische Außenpolitik werben
Besuch in Kasachstan: Baerbock will in Energiepolitik enger mit Kasachstan zusammenarbeiten
EU-Gipfel in Brüssel: Polen und Ungarn blockieren Verhandlungen zur Migration
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Jun 30, 2023 • 12min
Der Streit ums Asyl geht weiter
Heute ist der letzte Tag des EU-Gipfels in Brüssel – und erneut streiten die Mitgliedsstaaten über die Asylpolitik. Ulrich Ladurner, Politikredakteur für die ZEIT, ordnet ein, wieso die Kritik an den EU-Plänen andauert.
Im Sommer 2022 kam es in der Oder zur größten Umweltkatastrophe an einem mitteleuropäischen Fluss seit Jahrzehnten. Dieses Jahr könnte sich das große Fischsterben wiederholen. Karsten Polke-Majewski, Leiter des Investigativressorts, erklärt, warum niemand die Katastrophe stoppt.
Und sonst so? Warum Frauen und trans Personen im indischen Bundesstaat Karnataka umsonst mit dem Bus fahren dürfen.
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Redaktion: Moses Fendel und Constanze Kainz
Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann
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Europäische Union: EU-Staaten einigen sich auf verschärftes Asylrecht
EU-Asylgipfel: Wer nicht aufnimmt, soll zahlen
Asyleinigung: Polen bezeichnet Asyl-Solidaritätsmechanismus als "absurd"
Fischsterben in der Oder: Warum stoppt niemand das Sterben?
Fischsterben: Tödliche Mischung
Hören Sie die Was-Jetzt?-Sonderfolge zum Fischsterben in der Oder.
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