

Was jetzt?
DIE ZEIT
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
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Aug 26, 2023 • 12min
Putins neues Problem in Afrika
Bislang haben sich Russlands Aktivitäten in Afrika entscheidend auf die Wagner-Gruppe gestützt. Vor allem in den Sahelländern Mali und Burkina Faso hat die Wagner-Gruppe zuletzt dazu beigetragen, Russlands Einfluss auszuweiten. Nach dem Tod von Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin stehen die Söldner ohne Anführer dar. Wieso Wladimir Putin auf die Wagner-Gruppe nicht verzichten kann, analysiert Afrika-Expertin Andrea Böhm bei Was jetzt?.
In den acht Betriebszentralen der DB Netz, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn, wird der gesamte Schienenverkehr des Landes organisiert. Kommt es im Zugverkehr zu Störungen, erfordert der Job jede Menge Koordinierungsvermögen. Um den Schienenverkehr langfristig zu verbessern, werden die wichtigsten Bahnstrecken in den kommenden Jahren generalsaniert. Bis dahin wird es aber erst mal schlimmer, sagt Sören Götz, Mobilitätsredakteur bei ZEIT ONLINE.
Alles außer Putzen: Tipps und Tricks fürs Minigolf.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Wagner-Gruppe in Afrika: Kopflos in Afrika
Wagner-Gruppe in Afrika: Personenschutz gegen Rohstoffe
Zugverkehr: Man versteht nicht mal Bahnhof
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Aug 25, 2023 • 10min
Update: Rubiales sieht's nicht ein
Der spanische Fußballverbandschef Luis Rubiales will nach dem Kuss-Skandal beim WM-Finale der Frauen nicht zurücktreten. Das hat er am heutigen Freitag bei einer außerordentlichen Generalversammlung des spanischen Verbandes RFEF verkündet. In seiner Rede sprach Rubiales davon, Opfer einer "sozialen Hinrichtung" zu sein. Fabian Scheler, Sportredakteur bei ZEIT ONLINE, ordnet im Podcast ein, was Rubiales Weigerung für das spanische Team bedeutet.
Die Oberflächentemperatur der Meere hat einen neuen Höchstwert erreicht. Laut vorläufigen Daten der US-Plattform Climate Reanalyzer liegt sie im globalen Mittel seit rund zwei Wochen bei 21,1 Grad und damit weit über den für August üblichen Werten. Elena Erdmann, Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, welche Folgen die steigenden Wassertemperaturen haben.
Für 19 Onlineplattformen und Suchmaschinen gelten in der EU ab heute strengere Regeln. Das sieht der sogenannte Digital Services Act vor. Social-Media-Plattformen wie X (vormals Twitter), Facebook und TikTok sowie mehrere Google-Dienste müssen künftig stärker gegen illegale Inhalte vorgehen und bei Verstößen hohe Strafen zahlen.
Was noch? Das große Ausschauhalten nach Nessie.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Paulina Kraft
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
WM-Finale: Spaniens Fußballchef Luis Rubiales lehnt Rücktritt nach Kuss-Eklat ab
Jennifer Hermoso: Fifa leitet nach WM-Kuss Verfahren gegen Verbandschef Rubiales ein
Erderwärmung: Oberflächentemperatur der Ozeane erreicht neue Höchstwerte
Temperatur der Meere: Warum die Wärme in den Ozeanen alle Rekorde bricht
Onlinedienste: Strengere EU-Regeln für Facebook, TikTok und Co treten in Kraft
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Aug 25, 2023 • 11min
Warum Prigoschin auch als Toter ein Problem für Putin bleibt
Am Mittwochabend ist in Russland ein Privatjet abgestürzt. Unter den Passagieren soll sich Jewgeni Prigoschin, Chef der russischen Söldnergruppe Wagner, befunden haben. Bislang gibt es jedoch keine eindeutigen Belege für seinen Tod. Vor genau zwei Monaten marschierten Wagner-Söldner auf Prigoschins Befehl hin auf Moskau zu. Warum dieser Vorfall womöglich immer noch an Wladimir Putins Macht nagt und wie Prigoschins Tod die russische Politik beeinflussen könnte, weiß Nils Markwardt aus dem Kulturressort von ZEIT ONLINE.
Die Klimakrise verschärft die soziale Ungleichheit in Städten. Denn Hitzewellen heizen ärmere Viertel stärker auf. So wie in Essen: Über zwei Grad Unterschied besteht zwischen den Vierteln mit hoher und den Vierteln mit niedriger Kaufkraft. Zu diesem Schluss kommt eine ZEIT-ONLINE-Analyse von 15 Städten mit Daten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt und des Informationsdienstleisters infas 360. Woran das liegt, darüber spricht Pia Rauschenberger im Podcast mit Claudia Vallentin aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE.
Und sonst so? Wie künstliche Intelligenz Menschen helfen könnte, die ihre Sprechfähigkeit verloren haben.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer
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Weitere Links zur Folge:
Jewgeni Prigoschin: Was über den Flugzeugabsturz bekannt ist
Jewgeni Prigoschin: "Was immer auch passierte, es passierte schnell"
Flugzeugabsturz: Putins Widersacher
Tod von Jewgeni Prigoschin: Putins neues, altes Problem
Soziale Ungleichheit: So verschärft Hitze die Ungleichheit in Deutschlands Städten
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Aug 24, 2023 • 10min
Update: Wut bei den Wagner-Söldnern, Erleichterung in Moskau
Der Anführer der Wagner-Gruppe, Jewgeni Prigoschin, ist am Mittwochabend offenbar bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Ob er tatsächlich an Bord des Privatjets war und warum die Maschine abgestürzt ist, ist noch ungeklärt. Ungeachtet dessen trauern Anhänger Prigoschins vor dem Wagner-Hauptquartier in St. Petersburg. Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE, analysiert bei Was jetzt?, wie es mit der Gruppe weitergehen könnte.
Die Brics-Gruppe hat sich darauf geeinigt, sechs neue Länder aufzunehmen. Durch die Erweiterung erhofft sich die Allianz, ihre Position in der globalen Ordnung zu stärken. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, warum die Brics-Länder nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch mächtiger werden wollen.
In Japan wurde damit begonnen, gefiltertes und verdünntes Kühlwasser aus der Atomruine Fukushima durch einen Tunnel ins Meer zu leiten. Ist das sicher?
Was noch? Bundesliga-Zeitreise mit der Geburtstagstabelle.
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Paulina Kraft
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Weitere Links zur Folge:
Jewgeni Prigoschin: Was über den Flugzeugabsturz bekannt ist
Jewgeni Prigoschin: "Was immer auch passierte, es passierte schnell"
Flugzeugabsturz: Putins Widersacher
Südafrika: Brics-Gruppe beschließt Erweiterung um sechs Länder
Erweiterung der Brics-Gruppe: Eine Ansage an den Westen
Brics-Gipfel: Und alle applaudieren Putin
Atomkraftwerk: Japan beginnt mit Einleitung von Fukushima-Kühlwasser ins Meer
Fukushima: Ist das Kühlwasser aus Fukushima wirklich keine Gefahr?
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Aug 24, 2023 • 13min
Der Absturz nach dem Aufstand
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump will sich heute den Behörden in Atlanta stellen. Am vergangenen Montag war der Republikaner zum vierten Mal angeklagt worden: Dieses Mal wird ihm der Versuch vorgeworfen, die Präsidentschaftswahl 2020 in Georgia unrechtmäßig zu seinen Gunsten zu kippen. Erwartet wird Trump im Gefängnis von Fulton County, wo er seine Fingerabdrücke und persönliche Daten hinterlegen soll. Über die Vorwürfe gegen ihn, was ihn an diesem Tag erwarten wird und welche Staatsanwältin ihm gegenübersteht, darüber spricht Johanna Roth, Auslandskorrespondentin von ZEIT ONLINE mit Sitz in Washington.
Außerdem Thema: Völkerrechtlich gehört Bergkarabach zu Aserbaidschan, doch die Region wird fast ausschließlich von Armeniern bewohnt. Seit mehr als 30 Jahren besteht daher ein Konflikt zwischen Aserbaidschan und Armenien, den Aserbaidschan in einem sechswöchigen Krieg im Jahr 2020 vorerst für sich entscheiden konnte. Mithilfe Russlands handelten die beiden Länder damals ein Waffenstillstandsabkommen aus. Doch seit Dezember blockiert Aserbaidschan die einzige Zufahrtsstraße nach Bergkarabach und damit auch die Lieferung von Nahrung und Medizin. Alexander Kauschanski aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE spricht im Podcast darüber, wie es dazu kam und wie die Betroffenen das Aushungern erleben.
Und sonst so? Was Unfallchirurgen niemals tun würden.
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer
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Weitere Links zur Folge:
Ex-US-Präsident: Donald Trump kündigt an, sich "verhaften zu lassen"
Anklagen: Was Donald Trump nun droht
Verfahren in Georgia: Für ihn fast schon Routine
Bergkarabach: Von der Welt vergessen
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Aug 23, 2023 • 10min
Update: Die Einbürgerung soll leichter werden
Ius Sanguinis, übersetzt "Recht des Blutes", bezeichnet das oberste Prinzip, nach dem in Deutschland die Staatsbürgerschaft vergeben wird. Soll heißen: Ein Kind erhält die Staatsbürgerschaft seiner Eltern. Die Hürden, auf anderem Wege zu einem deutschen Pass zu gelangen, sind hoch. Dies will Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) nun ändern, um Deutschland attraktiver für Fachkräfte zu machen. Ihren Gesetzentwurf hat das Bundeskabinett am Mittwoch verabschiedet. Welche neuen Regeln damit einhergehen, weiß Tilman Steffen aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE.
Die Ampel-Regierung will das 40 Jahre alte sogenannte Transsexuellengesetz durch das Selbstbestimmungsgesetz ersetzen. Unter anderem soll künftig jeder Mensch über 18 Jahren seinen Namen und sein Geschlecht ohne Gutachten selbst festlegen können. Einen entsprechenden Gesetzesentwurf hat das Bundeskabinett am Mittwoch beschlossen. ZEIT-ONLINE-Autorin Rosa Grau findet, dass er die Realität von trans Menschen nicht widerspiegele. Warum, darüber spricht sie bei Was jetzt?.
Indien ist das vierte Land, dem eine weiche Mondlandung gelungen ist. Zuvor hatten dies nur die Sowjetunion, China und die USA geschafft. Erst am Montag war die russische Raumsonde Luna-25 auf der Mondoberfläche zerschellt. Mehr über die Landung der indischen Mondsonde Chandrayaan-3 verrät Wissensredakteurin Viola Kiel.
Was noch? Ein Mann aus Virginia trifft nach 42 Jahren seine leibliche Mutter.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Clara Löffler
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Weitere Links zur Folge:
Staatsangehörigkeitsrecht: Antidiskriminierungsbeauftragte für Änderungen bei Einbürgerungsreform
Selbstbestimmungsgesetz: Vor uns Frauen muss man scheinbar Angst haben
Raumfahrt: "Indien ist auf dem Mond" - Sanfte Landung ist geglückt
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Aug 23, 2023 • 11min
Der Elefant im Raum heißt Donald
Die erste Fernsehdebatte vor den parteiinternen Vorwahlen der Republikaner in den USA findet am heutigen Mittwoch ohne den früheren Präsidenten Donald Trump statt. Laut einer neuen Umfrage des Senders CBS News liegt Trump weit vor den anderen Kandidatinnen und Kandidaten: Mit 62 Prozent der Stimmen liegt er 46 Prozent vor dem Zweitplatzierten Ron DeSantis. US-Korrespondentin Johanna Roth analysiert bei Was jetzt?, was das TV-Duell angesichts Trumps Vorsprungs bringen kann.
Im ersten Halbjahr 2023 gab es in den ostdeutschen Grenzregionen bereits doppelt so viele illegale Einreisen wie im gesamten Vorjahr. Die Bundespolizei Pirna, die für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zuständig ist, hat knapp 10.500 unerlaubte Grenzübertritte verzeichnet. Meist handelt es sich um Schleusungen, bei denen Schlepper illegale Migranten über die polnische oder tschechische Grenze nach Deutschland bringen. ZEIT-ONLINE-Autorin Doreen Reinhard erklärt, was über die Schleppernetzwerke bekannt ist.
Und sonst so? Abschied von bekannten Stimmen
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft
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Weitere Links zur Folge:
USA: Donald Trump nimmt nicht an republikanischer Vorwahldebatte teil
US-Wahl 2024: Ein Wahlkampf unter Verdacht
Illegale Migration: Im Kühltransporter ohne Licht und Luft
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Aug 22, 2023 • 10min
Update: Kaum ins Schuljahr gestartet und schon die erste Fünf vom Klima-Expertenrat
Mit ihrem Klimaschutzprogramm erreicht die Ampel ihre Klimaziele nicht – das ergibt zumindest ein Gutachten des Expertenrats für Klimafragen. Alexandra Endres schreibt für ZEIT ONLINE über Klima und Umwelt. Sie erklärt, was die Regierung tun müsste, um ihre Ziele doch noch zu erreichen.
Im südafrikanischen Johannesburg hat der 15. Gipfel der Brics-Staaten begonnen. Die fünf Länder sehen sich schon jetzt als Gegengewicht zum Westen, doch es geht ihnen um nichts Geringeres als eine neue Weltordnung. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, schildert im Podcast ihre ersten Eindrücke vom Gipfel.
Außerdem im Update: Der Deutsche Bauernverband hat seine Zwischenbilanz zur Getreideernte in Deutschland gezogen.
Was noch? Weniger arbeiten heißt nicht zwangsläufig weniger verdienen – zumindest relativ gesehen.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Laurena Erdmann
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Weitere Links zur Folge:
Klimakrise: Expertenrat kritisiert Klimaschutzprogramm der Ampel als unzureichend
Klimaschutzprogramm: Wir müssen anders übers Klima reden
Klimaschutzgesetz: Die Politik der heißen Luft
Brics-Gipfel 2023: Treffen sich vier Putin-Freunde
Bauernverband: Landwirte rechnen mit deutlichem Rückgang bei Getreideernte
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Aug 22, 2023 • 12min
Brics-Gipfel: Fünf Ländern fordern einen besseren Platz am Tisch der Welt
Die fünf aufstrebenden Wirtschaftsmächte Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika bilden zusammen die Gruppe der Brics-Staaten. Ab heute treffen sie sich in Johannesburg zu ihrem 15. Gipfeltreffen. Ziel der Allianz ist es, die globalen Machtverhältnisse zu verändern und ein Gegengewicht zum Westen zu sein. Der russische Präsident Wladimir Putin kann nicht an dem Gipfeltreffen teilnehmen, da gegen ihn wegen Kriegsverbrechen in der Ukraine ein Haftbefehl vom Internationalen Strafgerichtshof vorliegt. Welche gemeinsamen Interessen die BRICS-Länder verfolgen und wie die Allianz zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine steht, erklärt Rieke Havertz, internationale Korrespondentin für ZEIT ONLINE.
Die Mondsonde Luna-25, die erste russische Mondmission seit fast 50 Jahren, ist auf dem Mond abgestürzt und bei ihrem Aufprall zerschellt. Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos hat bereits am Samstag einen Notfall gemeldet, als Luna-25 den letzten Orbitalflug vor der Mondlandung antreten sollte. Doch neben Russland sind auch Japan, Israel und Indien in den vergangenen Jahren an Mondmissionen gescheitert. Was die Landung so heikel und den Mond als Ziel für Weltraummissionen mehr als 50 Jahre nach dem Erfolg von Apollo 13 so interessant macht, weiß Viola Kiel aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE.
Was noch? Kolumbianische Aktivisten besprühen kaputte Gehwege, um die Stadtverwaltung von Bogotá dazu zu bringen, sie zu reparieren.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Anne Schwedt und Olga Ellinghaus
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Weitere Links zur Folge:
Brics-Staaten: Russland und China stellen Erweiterung der Brics-Gruppe in Aussicht
Luna 25: Wladimirs Mondfahrt
Roskosmos: Russische Sonde Luna-25 auf dem Mond abgestürzt
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Aug 21, 2023 • 10min
Update: Das Ablenkungsmanöver des Christian Lindner
Angesprochen auf die Kindergrundsicherung, das Projekt von Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne), sagte Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) am Wochenende, Kinderarmut sei in Deutschland vor allem ein Problem von Familien, die in den vergangene Jahren zugewandert seien. Nun steht er in der Kritik. Politikredakteurin Katharina Schuler ordnet ein, welche Strategie Lindner mit dieser Aussage verfolgt.
Bundesfinanzminister Marco Buschmann möchte das Unterhaltsrecht reformieren. Christian Parth aus dem Politik-Ressort von ZEIT ONLINE erklärt, wer von den Plänen profitieren könnte.
Außerdem im Update: Der Iran verschärft die Kopftuchpflicht.
Was noch? Hoffnung auf künstlichen Zahnschmelz als "lebende Füllungen". https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/gesundheit-zahnschmelz-im-labor-gezuechtet
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Laurena Erdmann
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Weitere Links zur Folge:
Kindergrundsicherung: Die beste Investition in die Zukunft
Koalitionsstreit: Christian Lindner stellt Kindergrundsicherung infrage
Reform des Unterhaltsrechts: Buschmann kündigt Eckpunkte zu neuem Unterhaltsrecht an
Teheran: Iran bringt umstrittene Strafreform der Kopftuchpflicht auf den Weg
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