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DIE ZEIT
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
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Dec 14, 2023 • 9min
Update: Putins Progapandashow
"Es wird Frieden herrschen, wenn wir unsere Ziele erreicht haben", auf seiner Jahrespressekonferenz am Donnerstagvormittag zeigte der russische Präsident Wladimir Putin klare Haltung zum Krieg in der Ukraine. Traditionell ist Putins jährliche Pressekonferenz und die daran anschließende Bürgersprechstunde ein stundenlanges mediales Großereignis, ausgestrahlt vom russischen Staatsfernsehen. Maxim Kireev hat für ZEIT ONLINE Putins Jahrespressekonferenz verfolgt. Im Podcast analysiert er, was Putins Äußerungen für den weiteren Verlauf des Ukraine-Kriegs bedeuten.
In Brüssel treffen sich ab Donnerstag die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union zu einem zweitägigen Gipfel. Dort wollten 26 der 27 EU-Länder den offiziellen Start der Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau beschließen. Scheitern könnte dieses Vorhaben an Ungarns Veto, denn ohne Einstimmigkeit ist kein Beschluss möglich.
Außerdem im Update:
Deutschland hat sich mit der Türkei geeinigt, die Entsendung von Imamen nach Deutschland schrittweise zu beenden. Derzeit gibt es in Deutschland laut Bundesinnenministerium 1.000 aus der Türkei entsandte Imame. Künftig sollen Imame direkt in Deutschland ausgebildet werden, teilte das Bundesinnenministerium mit. Ziel sei es, jährlich rund 100 Imame auszubilden und gleichzeitig die Zahl der entsandten Imame aus der Türkei zu verringern.
Der Facebook-Konzern Meta startet seinen Kurznachrichtendienst Threads nach mehr als fünf Monaten Verzögerung ab Donnerstag auch in der EU. Seit Juli ist der Kurznachrichtendienst bereits in 100 anderen Ländern verfügbar. Threads wird als größter Rivale für X angesehen.
Was noch? Frühaufsteher verdanken ihre Gewohnheit wohl Neanderthalervorfahren.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Henrike Hartmann
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Wladimir Putin: Russlands Präsident
Russland: Wladimir Putin zeigt sich bei Bürgerfragen im Fernsehen
EU-Gipfel: EU-Kommission gibt blockierte Milliardenzahlungen an Ungarn frei
Threads: Wann wird es wieder so schön, wie es nie war?
Imame in Deutschland: Der Imam gehört zu Deutschland
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Dec 14, 2023 • 11min
Der EU drohen Wachstumsschmerzen
Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union treffen sich ab Donnerstag in Brüssel für einen zweitägigen Gipfel. 27 der 28 Staaten wollen dort den Start der Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine (und der Republik Moldau) beschließen und sich solidarisch mit der Ukraine zeigen. Noch versucht Ungarns Regierungschef Viktor Orbán jedoch, das Vorhaben zu kippen. Die Europäische Union bringt er damit in Bedrängnis: Ein Beschluss wäre nur möglich, wenn kein EU-Staat ein Veto einlegt. Aber nicht nur Orbáns Drohgebärden führen im Vorfeld des Gipfels zu Diskussionsbedarf. Matthias Krupa analysiert im Podcast, welche Herausforderungen die Osterweiterung für die EU bedeutet – und stellt fest, dass sich das Wesen der EU zu verändern scheint.
Nach wochenlangen Verhandlungen haben sich die Parteien der Ampel-Koalition auf eine Lösung in der Haushaltskrise verständigt. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) und Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) kündigten am Mittwoch an, die Schuldenbremse 2024 einhalten zu wollen und haben stattdessen einen gemeinsamen Sparplan aufgestellt. Mark Schieritz ordnet ein, welches Signal von den Haushaltsplänen ausgeht und was dem Kompromiss fehlt.
Und sonst so? (Gut situierte) Filmnerds können ab heute den Kopf von E.T. oder den Bademantel des Dude ersteigern.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
EU-Erweiterung: Wachstumsschmerzen
Westbalkan und die EU: Die Zukunft des westlichen Balkans steht auf dem Spiel
Koalition: Ampel beendet Haushaltsstreit
Bundeshaushalt: Das passt nicht zusammen
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Dec 13, 2023 • 13min
Update: Sogar Russland stimmt zu
Die Weltklimakonferenz hat sich auf eine Abschlusserklärung geeinigt. Konferenzpräsident Sultan Ahmed Al-Dschaber hat sie heute vorgestellt. Darin wird zur "Abkehr" von fossilen Brennstoffen aufgerufen. Ein verbindlicher Ausstieg ist damit aber nicht beschlossen. Was die Abschlusserklärung konkret für den Klimaschutz bedeutet, weiß Elena Erdmann. Sie ist Redakteurin im Ressort Wissen bei ZEIT ONLINE. Im Podcast spricht sie über die wichtigsten Punkte des Beschlusses.
Die UN-Generalversammlung hat mit großer Mehrheit in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch einer Resolution zu einer humanitären Waffenruhe in Gaza zugestimmt. Politisch bindend ist die Resolution nicht. Zugleich äußert sich US-Präsident Joe Biden zunehmend kritisch über Israels Kriegsführung. Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke erklärt im Podcast, wie sich die zunehmend skeptische Haltung der USA auf Israels Politik auswirken könnte.
Was noch? Damit sich niemand an den Feiertagen einsam fühlen muss, kann man bei der Aktion Postkarten gegen Einsamkeit Postkarten an soziale Einrichtungen senden.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Lea Schüler
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*Weitere Links zur Folge:
COP28: Die Mehrheit will, die Minderheit diktiert
Reaktionen auf COP28: "Die COP28 hätte noch einen Schritt weitergehen müssen"
Nahostkonflikt: UN-Vollversammlung verlangt humanitären Waffenstillstand in Gaza
Koalition: Ampel beendet Haushaltsstreit und will Schuldenbremse 2024 einhalten
Haushaltskrise: Ampelkoalition erzielt Einigung im Haushaltsstreit
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Dec 13, 2023 • 12min
Europafreude in Polen, aber …
Der frühere EU-Ratspräsident Donald Tusk wird heute als polnischer Ministerpräsident vereidigt. Damit wird ein Richtungswechsel eingeleitet, der auch für Polens Europapolitik bedeutsam ist. Mit Tusk zeige sich, dass rechte Parteien auch besiegt werden können, schreibt Ulrich Ladurner. Im Podcast erklärt er aber auch, wie Tusk die Erfahrung aus seiner Amtszeit als EU-Ratspräsident nutzen könnte, um europäische Politik im Sinne Polens mitzubestimmen.
Seit dem 7. Oktober kam es auch an verschiedenen Elite-Universitäten der USA zu antisemitischen Kundgebungen. Die Präsidentinnen von drei Unis mussten sich deshalb vergangene Woche vor dem Kongress dafür verantworten – und sorgten mit ausbleibender Distanzierung von Judenhass für einen Eklat. Die Präsidentin der University of Pennsylvania, Elizabeth Magill, trat deshalb bereits zurück. Zwischenzeitlich sah es so aus, als müsste ihr auch die Harvard-Präsidentin Claudine Gay folgen. Doch sie darf bleiben. Über die Gründe dafür und über die Rolle einer konservativen Kongressabgeordneten in diesem Verfahren spricht Rieke Havertz. Für ZEIT ONLINE berichtet sie als internationale Korrespondentin.
Und sonst so: Tom Whitwell hat seinen 52 kuriosesten Erkenntnisse für 2023 in einer Liste zusammengefasst.
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Anne Schwedt und Lea Schüler
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Weitere Links zur Folge:
Polen: Rechte Parteien können auch besiegt werden
Machtwechsel in Polen: Designierter Regierungschef Donald Tusk will sich EU annähern
Regierungsbildung in Polen: Das große Aufräumen
Claudine Gay: Um Jahre zurückgeworfen
Antisemitismus an US-Unis: Schluss mit der Selbstgerechtigkeit
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Dec 12, 2023 • 10min
Update: Unpünktlich, Kunden genervt, Millionenbonus?
Unpünktliche Züge, ausgefallene Verbindungen und marode Gleise sind keine gute Bilanz für die Deutsche Bahn. Ihre Vorstände sollen nun aber trotzdem Bonuszahlungen von insgesamt rund fünf Millionen Euro erhalten, das berichteten NDR, WDR und "Süddeutsche Zeitung" am Montag. Für Claus Weselsky, Chef der Lockführergewerkschaft GDL, hat sich der aktuelle Tarifkonflikt mit der Bahn durch die geplanten Boni verschärft. Muss die Bahn als Staatsunternehmen auf die Boni verzichten? Und wie könnten die Gehälter der Bahnchefs reformiert werden? Diese und weitere Fragen beantwortet Jonas Schulze Pals, Wirtschaftsredakteur bei der ZEIT.
Fast ganze zwei Wochen Verhandeln haben nicht gereicht – die Klimakonferenz in Dubai wird verlängert. Grund ist der Streit über einen endgültigen Austritt aus Kohle, Öl und Gas. So wiesen Deutschland, die EU und zahlreiche andere Staaten einen Entwurf des Abschlusstextes zurück, da der Ausstieg aus den fossilen Energien nicht erwähnt wurde. Viola Kiel, Wissensredakteurin von ZEIT ONLINE, erklärt, wie es auf der Konferenz jetzt weitergeht, und schätzt ein, ob sich die Staaten doch noch einigen können.
Außerdem im Update: Die US-Amerikanerin Tricia Tuttle wird neue Chefin der Berlinale.
Was noch? Der Smiley wird 60 Jahre alt :)
Moderation und Produktion: Rita Lauter
Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Benjamin Probst
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Weitere Links zur Folge:
Deutsche Bahn: Bonuszahlungen an Bahnmanager verschärfen laut GDL-Chef Tarifstreit
Staatskonzern: Deutsche Bahn kann Vorständen Boni von fast fünf Millionen Euro zahlen
COP28: Abschluss der Weltklimakonferenz verzögert sich
Weltklimakonferenz: Auf welcher Seite steht Al-Dschaber?
COP28: Anpassung oder Asyl in Australien
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Dec 12, 2023 • 12min
Die Hamas gibt sich noch lange nicht geschlagen
Am Dienstag kommt die UN-Generalversammlung zu einer Sondersitzung zur Lage im Gazastreifen zusammen – der Vorstoß dafür kam von den UN-Vertretern Ägyptens und Mauretaniens. Ein Resolutionsentwurf zur Waffenruhe soll auf der Tagesordnung der UN-Sondersitzung stehen. Unterdessen spricht Ministerpräsident Benjamin Netanjahu schon vom "Anfang vom Ende der Hamas". Wie ist die Situation der Hamas im Israel-Gaza-Krieg tatsächlich? Maxim Kireev beobachtet den Krieg in Gaza für ZEIT ONLINE. Im Podcast gibt er ein Update zur aktuellen Situation und berichtet, ob sich inzwischen auch in Gaza Widerstand gegen die Hamas regt.
Über 20 Jahre lang hielt sich Finnland im Pisa-Spitzenfeld. Die neuen PISA-Ergebnisse sind nicht nur für Deutschland ein Schock. Noch stärker als Deutschland rutschte Finnland ab. Das finnische Ministerium für Bildung und Kultur bezeichnete die Gesamtsituation als „extrem beunruhigend“. Martin Spiewak ist Redakteur im Ressort Wissen der ZEIT. Im Podcast analysiert er, warum Finnland im Pisa-Vergleich so abgestürzt ist.
Und sonst so? Das kleinste, faltbare Krankenhaus kommt aus Indien
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Henrike Hartmann
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Weitere Links zur Folge:
Israel: Krieg im Nahen Osten
Nahost-Krieg: Israel wirft UN-Generalsekretär Unterstützung der Hamas vor
Liveblog: Israel-Gaza-Krieg aktuell
Thema: Finnland
Pisa-Studie 2022: Deutsche Schüler schneiden bei Pisa-Studie so schlecht ab wie nie
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Dec 11, 2023 • 10min
Update: "Das Grundsatzprogramm liest sich wie ein Wahlprogramm für Friedrich Merz"
CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat heute einen ersten Entwurf für das Grundsatzprogramm der Partei vorgestellt. Der Titel des rund 70-seitigen Programms lautet "In Freiheit leben. Deutschland sicher in die Zukunft führen". Das Programm enthält Richtlinien zu Themen wie Atomkraft, Gendern, Leitkultur und Rentenpolitik, allen voran aber zur Migrationspolitik. ZEIT-Autorin Jana Hensel erklärt im Podcast, welche Änderungen das Grundsatzprogramm enthält.
Rund zwei Monate ist die Parlamentswahl in Polen mittlerweile her. Eine Wahl, bei der die PiS-Partei zwar wieder stärkste Kraft geworden ist, jedoch keine Mehrheit im Parlament erreicht hat. Heute hat der amtierende Regierungschef und PiS-Politiker Mateusz Morawiecki im polnischen Parlament die Misstrauensfrage gestellt und ist gescheitert. Am Montagabend wird Tusk zum Kandidaten vom Parlament gewählt, ordnet ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas im Podcast ein.
Außerdem im Update:
In Chemnitz findet heute der Prozess-Auftakt wegen rechtsextremer Ausschreitungen vor gut fünf Jahren statt.
Die Präsidentinnen dreier Elite-Unis in den USA sind durch Äußerungen zum Antisemitismus an Hochschulen unter Druck geraten. Nun tritt die Präsidentin der Uni von Pennsylvania, Elizabeth Magill, zurück.
Was noch? Die Leistungen der sogenannten Gastarbeiter sollen in Berlin jetzt mit einem Denkmal gewürdigt werden. Ein Gedenkort für die sogenannten Vertragsarbeiter ist ebenfalls in Planung.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Lea Schüler
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Parteien: CDU-Programmentwurf für Kontingentlösung im Asylrecht
Polen: Vor Regierungswechsel: Morawiecki stellt Vertrauensfrage
Mateusz Morawiecki: Polens Präsident vereidigt trotz fehlender Mehrheit PiS-Regierung
Jagd auf politische Gegner – Männer in Chemnitz vor Gericht
USA: Nach Antisemitismus-Anhörung: Uni-Präsidentin tritt zurück
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Dec 11, 2023 • 11min
COP28: Kommt das Aus für Kohle, Öl und Gas?
In Dubai geht die Weltklimakonferenz (COP28) in die entscheidende Runde. Erstmals soll mit der Abschlusserklärung der schrittweise Ausstieg aus allen fossilen Brennstoffen eingeläutet werden: 106 der teilnehmenden Staaten haben sich in einem gemeinsamen Statement für den Ausstieg aus der fossilen Energie ausgesprochen. Seit Tagen streiten die Länder darüber, wie der Abschied von Kohle, Gas und Öl konkret aussehen soll. Petra Pinzler aus der ZEIT-Hauptstadtredaktion begleitet das Finale von COP28 vor Ort in Dubai. Im Podcast analysiert sie, was dem Ende der fossilen Ära jetzt noch im Weg steht – und warum das an einzelnen Formulierungen hängt.
Während immer mehr Länder weg wollen vom Öl, begehrt man es anderswo umso mehr. Venezuela will nach einem Referendum einen Großteil seines Nachbarlandes Guyana annektieren. Schon seit Langem erhebt Venezuela Anspruch auf das ölreiche Gebiet Esequibo. Vor einer Woche holte sich Venezuelas Präsident Nicolás Maduro bei einem Referendum die Rückendeckung für eine Annexion. Dayala Lang berichtet derzeit als Journalistin aus Guyana. Im Podcast analysiert sie, worum es bei dieser Annexion geht und erklärt, wie die internationale Gemeinschaft reagiert hat.
Und sonst so? Doch kein Tomatendieb auf der Weltraumstation ISS
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COP28: Die UN-Klimakonferenz in Dubai
Sultan Ahmed al-Dschaber: Rolle vorwärts
COP28: Die Klimakonferenz in Dubai könnte zur Sensation werden
Weltklimakonferenz COP28: Opec-Mitglieder wollen Einigung bei UN-Klimaabkommen verhindern
Esequibo: Präsidenten von Venezuela und Guyana klären Grenzstreit persönlich
Venezuela: Mehrheit in Venezuela stimmt für Teilannexion Guyana
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Dec 10, 2023 • 12min
Die SPD bestellt Führung
Hinter der AfD in den Umfragen, eine Koalition im Streit und ohne Haushalt – mit diesen Problemen im Gepäck hat Bundeskanzler Olaf Scholz seine Rede auf dem Bundesparteitag der SPD gehalten. Seine klare Ansage: Es werde trotz der aktuellen Haushaltskrise keinen Abbau des Sozialstaats geben. Und eine Lösung sei möglich. Kann Scholz den Sozialstaat bewahren, wie er es seinen Genossen versprochen hat? Und wie geht es mit der Ampelregierung weiter? Das beantwortet Peter Dausend, Redakteur im Hauptstadtbüro der ZEIT. Er berichtet direkt vom SPD-Parteitag in Berlin.
Die große Solidarität, die der Ukraine nach dem russischen Überfall zugesichert wurde, blieb nicht nur bei finanzieller oder materieller Unterstützung. Einige Menschen setzten für das Land ihr eigenes Leben aufs Spiel und gingen als ausländische Staatsbürger zur ukrainischen Armee. Philipp Daum, Redakteur im Ressort X von ZEIT ONLINE, hat zusammen mit Kolleginnen und Kollegen zum Schicksal dreier Männer recherchiert, die in die Ukraine gingen und kämpften oder immer noch kämpfen. Im Podcast erzählt er, was diese Menschen motiviert hat. Die beeindruckende Reportage finden Sie hier.
Alles außer Putzen: "Succession" auf Dänisch und weniger zynisch: die Serie "Die Erbschaft"
Moderation und Produktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst
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SPD-Parteitag: Plötzlich ist da diese Wärme
SPD-Parteitag: Kuscheln gegen die Krise
Internationale Legion der Ukraine: "Ich bin komplett alleine hier als Deutscher. Komplett allein"
Ukraine: Tod eines Freiwilligen
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Dec 9, 2023 • 34min
Spezial: "Sag niemandem, dass du Palästinenserin bist"
In Deutschland leben schätzungsweise etwa 175.000 bis 225.000 Palästinenserinnen und Palästinenser. Viele fühlen sich zurzeit in Deutschland missverstanden. Sie sind enttäuscht von der Gesellschaft, in der sie keinen Raum für ihr Leid und ihre Geschichte sehen. Mit drei von ihnen sprechen wir in diesem "Was Jetzt?"-Spezial: Bahaa, Adam und Leyla (Namen von der Redaktion geändert). Leyla ist Deutsch-Palästinenserin, Adam kam vor achtzehn Jahren für ein Medizinstudium nach Deutschland. Baha hat erst vor vier Jahren Gaza verlassen und lebt seitdem in Berlin.
Moderation und Produktion: Simone Gaul
Redaktion: Hannah Grünewald
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