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DIE ZEIT
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
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May 22, 2024 • 10min
Update: Dreimal Ja für Palästina
Norwegen, Spanien und Irland wollen einen palästinensischen Staat anerkennen. Das haben die drei Staaten am Mittwoch angekündigt. Der israelische Außenminister Israel Katz hat als Reaktion die Botschafter aus Irland und Norwegen zurückgerufen. Was für Folgen die heutige Anerkennung hat und ob die Entscheidung zu Konflikten innerhalb der EU führen könnte, weiß Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator bei der ZEIT.Der Oberbefehlshaber der schwedischen Streitkräfte Micael Bydén hat vor den Machtambitionen Russlands in der Ostsee gewarnt. „Putins Ziel ist es, die Kontrolle über die Ostsee zu erlangen“, sagte er dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Besonders die Insel Gotland, im Zentrum der Ostsee, sei strategisch wichtig. Sollte Russland über sie die Kontrolle übernehmen, könne es die Ostsee abriegeln, das dürfe nicht zugelassen werden, sagte Bydén. Sind die Bedenken berechtigt? Und wie agiert Russland bisher in der Ostsee? Diese und weitere Fragen beantwortet Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.Außerdem im Update:Maximilian Krah, der AfD-Spitzenkandidat für die EU-Wahl, wird auf weitere Auftritte im Europawahlkampf verzichten. Die Parteispitze hat ihm am Mittwoch ein Auftrittsverbot erteilt.Was noch? Bär lässt sich von Black Sabbath-Musik nicht abschreckenModeration und Produktion: Mounia MeiborgRedaktion: Constanze Kainz und Pia RauschenbergerMitarbeit: Benjamin ProbstAlle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.deWeitere Links für die Folge:Zweistaatenlösung: Eine Republik für alleNahostkonflikt: Spanien, Irland und Norwegen werden Palästina als Staat anerkennenKonflikt mit Russland: Schwedens Armeechef warnt vor Russlands Machtambitionen in der OstseeBaltikum: Russlands Nachbarländer warnen vor Verschiebung von SeegrenzenEuropawahl: AfD-Spitzenkandidat Krah verzichtet auf Auftritte im EU-Wahlkampf
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May 22, 2024 • 12min
Was die Haftbefehle gegen Netanjahu und Hamas-Führer bedeuten
Die Anklagebehörde des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) hat am Montag Haftbefehle gegen Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Joaw Galant sowie drei Hamas-Führer beantragt. Der Chefankläger des IStGH, Karim Khan, wirft ihnen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor. Der israelische Außenminister Israel Katz sprach von einer "skandalösen Entscheidung". Er wolle mit den Außenministern führender Staaten sprechen, um eine Anklage abzuwenden. Nun müssen drei Richterinnen des IStGH in Den Haag entscheiden, ob tatsächlich Haftbefehle erlassen werden. Heinrich Wefing leitet das Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, wie es nach dem Antrag weitergehen könnte und nach welchen Kriterien das Gericht entscheidet."Das Atomdesaster in der Asse schreibt ein neues Kapitel" – so äußerte sich kürzlich der niedersächsische Umweltminister Christian Meyer (Grüne) zum maroden Zustand des Atommülllagers Asse im Landkreis Wolfenbüttel. Denn das Atommülllager, tief unter der Erde in einem ehemaligen Salzbergwerk, droht mit Wasser vollzulaufen. Schon seit Jahrzehnten sickert Salzwasser in das Lager ein, doch zuletzt konnte es laut Bericht des Spiegel nicht mehr aufgefangen werden. In der Anlage liegen rund 126.000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen. Welche Gefahren drohen angesichts der Veränderungen im Atommülllager Asse? Sibylle Anderl, Leiterin des Ressorts Wissen der ZEIT, analysiert im Podcast, wie die Situation nun gelöst werden könnte. Und sonst so? Der Carearbeitsrechner von ZEIT ONLINE Moderation und Produktion: Erica ZingherRedaktion: Constanze Kainz, Mounia MeiborgMitarbeit: Sophia Boddenberg, Henrike HartmannFragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:Internationaler Strafgerichtshof: Chefankläger beantragt Haftbefehle gegen Netanjahu und Hamas-FührerHamas-Angriff auf Supernova-Festival: "Sie haben auf uns geschossen wie auf Enten bei einer Jagd"Internationaler Strafgerichtshof: Kritik an Haftbefehl-Anträgen gegen Netanjahu und SinwarGaza-Krieg: Frankreich und Belgien stellen sich hinter StrafgerichtshofInternationaler Strafgerichtshof: Wie geht es nach dem Antrag auf Haftbefehl gegen Netanjahu weiter?Atommülllager Asse: In den Tiefen von Asse deutet sich eine Katastrophe anAsse: Sorgen um marodes Atommülllager in NiedersachsenSpiegel: Asse säuft ab
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May 21, 2024 • 10min
Update: Politisch motivierte Kriminalität - das Frühwarnsystem für Demokratiefeindlichkeit
Die Zahl der politisch motivierten Straftaten ist im vergangenen Jahr gestiegen. Das geht aus einem neuen Bericht des Bundesinnenministeriums und Bundeskriminalamts hervor. Manuel Bogner aus dem Gesellschaftsressort hat sich die Zahlen genauer angeschaut und ordnet sie bei "Was jetzt?" ein. In Frankfurt am Main hat der zweite von drei großen Prozessen gegen die Reichsbürger-Gruppe um Heinrich XIII. Prinz Reuß begonnen. Ihr wird vorgeworfen, ab August 2021 einen gewaltsamen Umsturz vorbereitet zu haben. Im Podcast berichtet Martín Steinhagen aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE vom Prozessauftakt.Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) ist am Dienstag erneut in die Ukraine gereist. Es ist ihr achter Besuch seit Beginn des russischen Angriffskriegs im Februar 2022. In Kiew appellierte Baerbock an die internationalen Partnerländer, die Ukraine stärker zu unterstützen. Und sonst so? Die wandelnde Jukebox.Moderation und Produktion: Azadê PeşmenRedaktion: Mounia Meiborg und Constanze KainzMitarbeit: Clara LöfflerFragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.Weitere Links zur Folge: Politisch motivierte Kriminalität: Das steckt hinter dem Anstieg politisch motivierter KriminalitätReichsbürger: Was die Gruppe um Prinz Reuß so gefährlich machteUkraine: Baerbock in Kiew – Appell für Unterstützung bei Luftabwehr
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May 21, 2024 • 10min
Ein Absturz mit Folgen
Der iranische Präsident Ebrahim Raissi ist tot. Er starb am Sonntag bei einem Hubschrauberabsturz im gebirgigen Nordwesten Irans auf dem Rückweg von einem Treffen mit dem Präsidenten Aserbaidschans. Wie es zu dem Absturz kam, ist noch unklar.Raissi galt als erzkonservativer Hardliner. Als der Tod von Mahsa Amini im Jahr 2022 eine große Protestwelle auslöste, schlug er diese blutig nieder. Könnte das Land nun in eine neue innenpolitische Krise stürzen? Und wie geht es mit den außenpolitischen Beziehungen des Irans weiter? Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator der ZEIT, hat die Antworten.WikiLeaks-Gründer Julian Assange darf gegen seine drohende Auslieferung an die USA Berufung einlegen. Das hat der Oberste Gerichtshof in Großbritannien am Montag nach einer Anhörung entschieden. Die US-Regierung will Assange wegen Spionagevorwürfen den Prozess machen. Sollte Assange ausgeliefert werden, drohen ihm bis zu 175 Jahre Haft. Lisa Hegemann aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE berichtet, wie das Gericht seine Entscheidung begründet und was sie für Assange bedeutet. Sie hat den Prozess am Ort des Geschehens begleitet. Und sonst so? Wer am besten schläft, gewinnt.Moderation und Produktion: Pia RauschenbergerMitarbeit: Anne Schwedt und Clara LöfflerFragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.Weitere Links zur Folge:Iran: Was über den Helikopterabsturz des iranischen Präsidenten bekannt istWikiLeaks: Julian Assange darf gegen Auslieferung an die USA in Berufung gehenWikiLeaks-Gründer: Die vielen Gesichter des Julian Assange
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May 20, 2024 • 11min
Krieg in Gaza: Was ist der Plan für den Tag danach?
Der israelische Verteidigungsminister Joaw Galant hat seinen Premierminister Benjamin Netanjahu aufgefordert, einen Nachkriegsplan für den Gazastreifen auszuarbeiten. Und auch in der israelischen Bevölkerung wächst der Druck: Zehntausende haben in den vergangenen Tagen erneut gegen die Regierung demonstriert. Wie Netanjahu auf die Forderungen reagiert und welche Nachkriegsszenarien es gibt, berichtet Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke. Jedes fünfte Kind in Deutschland wächst in Armut auf. Besonders dramatisch ist die Lage in Gelsenkirchen. Woran scheitern die zahlreichen Initiativen? Christian Parth hat für ZEIT ONLINE mit Sozialarbeitern, Pädagogen und Verantwortlichen in der Politik gesprochen. Im Podcast berichtet er von seinen Erkenntnissen. Und sonst so? Was jede Person gegen das Bienensterben tun kann.Moderation und Produktion: Helena SchmidtMitarbeit: Lisa Pausch und Clara LöfflerFragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
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May 19, 2024 • 11min
Sahra Wagenknechts Pläne für Sachsen
Das sächsische Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hat sich am gestrigen Samstag in Dresden zu seinem ersten Landesparteitag zusammengefunden. Sachsen wählt am 1. September ein neues Landesparlament. Sahra Wagenknecht erhofft sich für ihre noch junge Partei eine Regierungsbeteiligung. Wie sie das erreichen könnte, erklärt Lisa Caspari, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE. Sie war beim sächsischen Landesparteitag des BSW dabei.Noch immer demonstrieren in Georgien täglich Zehntausende Menschen gegen ein umstrittenes Gesetz. Das neue Gesetz, das am Dienstag vom georgischen Parlament verabschiedet wurde und sich gegen angebliche Einflussnahme aus dem Ausland richtet, wird von den Protestierenden als prorussisch kritisiert. Sie befürchten, dass dadurch kritische NGOs und Medien stumm gestellt werden sollen. Ein ähnliches Gesetz gibt es in Russland seit 2012. Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, war kürzlich in der georgischen Hauptstadt Tbilissi und berichtet, dass Russland nicht nur in Georgien versucht, seinen Einfluss auszuweiten. Alles außer Putzen: Strengere Kriterien für mögliche WunderModeration und Produktion: Erica ZingherMitarbeit: Lisa Pausch und Paulina KraftAlle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.Weitere Links zur Folge:Bündnis Sahra Wagenknecht: Wird Sahra Wagenknecht der FDP gefährlich?Bündnis Sahra Wagenknecht: Die neue ParteiBündnis Sahra Wagenknecht: Sahra Wagenknechts vermeintlich unbequeme WahrheitenGeorgien: Wladimir Putin ist auf kolonialer MissionProteste in Georgien: Ins Gefängnis für EuropaGeorgien: Zehntausende protestieren erneut gegen Agentengesetz
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May 18, 2024 • 33min
Spezial: Das geheime Leben der Pilze (Wiederholung vom 11.11.2023)
Der Pilz gibt sich geheimnisvoll. Tarnt sich meistens als konventionelles Waldgewächs, mit buntem Hut und strammem Stiel. Sein wahres Wesen ist nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Das eigentliche Reich der Pilze reicht bis tief unter der Erde. Ihr unterirdisches Netzwerk, das Myzel, kann über tausend Quadratkilometer groß werden. Es gibt auch Pilze im Wasser, in der Luft, sogar auf und unter unserer Haut.Pilze sind die größten und ältesten Lebewesen der Welt und fast unendlich einsetzbar: Sie helfen gegen den weltweiten Hunger oder gegen tödliche Krankheiten. Sie können als nachhaltiges Baumaterial, Plastikersatz, Biokraftstoff, als Lederersatz oder im Waschpulver genutzt werden. Pilze zersetzen Mikroplastik, Ölteppiche und sogar Radioaktivität im Boden. Sie überstehen eine Atomkatastrophe und passen sich an ihre Umgebung an, egal, wie lebensfeindlich die Bedingungen sind. Doch Pilze sind Wunderwaffe und Gefahr zugleich. Wenn sie sich in Organismen ausbreiten, können sie ganze Arten ausrotten. Viele Bäume sind von Pilzkrankheiten betroffen. Auch wir Menschen sind davor nicht sicher. Was macht Pilze so gefährlich und zur gleichen Zeit so nützlich? In dieser Was-Jetzt-Sonderfolge ist Host Elise Landschek den Geheimnissen der Pilze auf der Spur. Moderation: Elise LandschekProduktion: Elise Landschek, Joscha GrünewaldRedaktion: Hannah Grünewald und Ole Pflüger Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
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May 18, 2024 • 11min
Charkiw unter Beschuss
Seit vergangener Woche attackieren russische Truppen Ziele rund um Charkiw, die zweitgrößte Stadt der Ukraine. Sie haben mehrere Dörfer besetzt, Tausende Zivilisten mussten fliehen. Wie ernst die Lage vor Ort ist, beantwortet Olivia Kortas, ZEIT-Korrespondentin in Kiew, im Podcast. Und es geht um die Frage: Wie konnte Russland so schnell in die Ostukraine vorstoßen – trotz der riesigen Waffenlieferung aus den USA?80 Prozent der Bevölkerung im südostafrikanischen Malawi leben von kleinbäuerlicher Landwirtschaft. Doch wegen der Klimakrise leidet das Land inzwischen fast jährlich unter Zyklonen – tropischen Stürmen, die früher nur alle 50 Jahre auftraten. Zusätzlich belasten immer häufiger Starkregen, Dürren und Trockenperioden die Ernte. 661 Millionen US-Dollar haben die Länder des Globalen Nordens bei der Klimakonferenz in Ägypten 2022 im Kampf gegen Klimaschäden zugesagt. Malawi ist eines der ersten Länder, das Geldes für Klimafolgeschäden bekommen hat. Wie es dazu kam und wo das Geld eingesetzt wird, weiß Fritz Habekuß aus dem Wissensressort der ZEIT, der dort zu Besuch war. Und sonst so? Ein Berliner Start-up bietet Infusionen gegen den Kater.Moderation und Produktion: Pia RauschenbergerRedaktion: Jannis CarmesinMitarbeit: Lisa Pausch und Clara LöfflerFragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.Weitere Links zur Folge: Waffenlieferungen: Russland auch in Russland treffen?Klimaschäden: Viel versprochen, und dann?
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May 17, 2024 • 10min
Update: AfD-Politiker wenden sich gegen Björn Höcke
Mehrere Kommunalpolitiker der AfD in Thüringen fordern den Rücktritt des Landesvorsitzenden Björn Höcke. Der Grund ist, dass Höcke eine alternative AfD-Liste für die Thüringer Kommunalwahlen am 26. Mai unterstützt. Warum er das tut, darüber spricht Tilman Steffen im Podcast. Außerdem geht es um die Frage, ob die internen Konflikte der AfD tatsächlich die Position von Höcke gefährden.Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat am Freitag den Bundes-Klinik-Atlas des Gesundheitsministeriums vorgestellt. Das Verzeichnis vergleicht Krankenhäuser hinsichtlich ihrer Behandlungsqualität und kann ab sofort online abgerufen werden. Welche Vorteile bietet es Patienten? Antwort darauf weiß Ingo Arzt aus dem Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE.Seit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine haben China und Russland ihre Beziehungen ausgebaut. Weil demokratische Staaten nicht mehr an Russland liefern, ist das Land vor allem beim Handel auf China angewiesen. Um dieses Thema ging es auch während des Besuchs von Russlands Präsident Wladimir Putin bei Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping in Peking. Was genau die beiden besprochen haben, weiß Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.Außerdem im Podcast: Zum ersten Mal sind Hilfslieferungen über einen schwimmenden Hafen in den Gazastreifen gelangt.Was noch? Ex-Junioren-Nationalspieler Marcus Urban ruft zu einem gemeinsamen Coming-out im männlichen Profifußball auf. Moderation und Produktion: Erica ZingherRedaktion: Jannis CarmesinMitarbeit: Paulina Kraft und Clara LöfflerAlle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.Weitere Links zur Folge: Kommunalwahl: AfD-Politiker in Thüringen fordern Parteiausschluss von Björn HöckeAfD: Risse im Höcke-LandGesundheit: Neuer Qualitäts-Atlas für KlinikenLiveblog: Krieg in Israel und GazaStaatsbesuch in China: Wladimir Putin will mehr Energie nach China liefern
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May 17, 2024 • 12min
Europas Rechtsaußen
In den Niederlanden hat der Rechtspopulist Geert Wilders eine rechte Regierungskoalition geschmiedet. Das gab Wilders am Mittwoch bekannt. Die Partner streben ein loses Bündnis an. Unklar ist noch, wer neuer Regierungschef wird. Welches Signal sendet dieser Erfolg der politischen Rechte für die Europawahl? Und was bedeutet die Koalition für die Niederlande? Diese und weitere Fragen beantwortet Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent in Brüssel für die ZEIT.Fünf Schüsse wurden am Mittwoch auf den slowakischen Premierminister Robert Fico abgegeben. Das politisch motivierte Attentat zeigt: Menschen, die sich politisch engagieren, sind in vielen Ländern Europas von Gewalt bedroht. Die ZEIT-Korrespondenten Bettina Schulz, Almut Siefert und Julia Macher berichten aus Großbritannien, Italien und Spanien, welche Bedrohungen und Aggressionen Politikerinnen und Politiker dort jeweils erleben.Und sonst so? Billie Eilishs neues Album – Kulturredakteur Daniel Gerhard hat schon reingehört.Moderation und Produktion: Elise LandschekRedaktion: Simone GaulMitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin ProbstAlle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.Weitere Links zur Folge:Niederlande: Rechte ExperimenteGeert Wilders: Drauf und dran, Europa zu verspielenAngriffe auf Politiker in Europa: Die GehasstenAngriffe auf Politiker: Eine Chronik der bekannt gewordenen Übergriffe
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