

Input
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die Euch bewegen. Am Mittwoch um 15 Uhr als Podcast, sonntags ab 20 Uhr auf Radio SRF 3.
Episodes
Mentioned books

Aug 27, 2025 • 35min
Schulhauswart: Vom Kinderschreck zum unentbehrlichen Manager
Unberechenbar oder böse – viele Menschen haben keine guten Erinnerungen an ihren Abwart. Doch «Abwart» hören heutige Hauswarte und Hauswartinnen ungern. Aus gutem Grund: Der Beruf hat sich stark verändert. Mehr Verantwortung, komplexere Abläufe – und weniger Respekt der Kinder.
Zum Schulstart taucht «Input» ein in einen Kosmos, den heute viele gar nicht mehr richtig kennen. In den letzten 30 Jahren hat sich der Beruf des Schulhauswarts komplett gewandelt. Heute sind sie unentbehrlich für den reibungslosen Ablauf im Schulalltag.
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In dieser Episode zu hören
· Silvia Burkhalter, Hauswartin Bern
· Ivo Wild, Präsident Berufsverband Ausgebildeter Hauswarte, Eidg. Dipl. Hausmeister
· Pascal Kellerhals, Hauswart Niederbipp
· Ciprian Wyss, Fachmann Betriebsunterhalt Bern
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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Autor:in: Mariel Kreis
Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
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(00:00 - 01:54) Intro
(01:54 - 06:32) Im alten Schulhaus mit Silvia Burkhalter
(07:40 – 09:16): Hauswartehepaare und Dienstwohnungen
(09:16 – 16:44) Kinder: Streiche, Respekt und Littering
(16:44 – 24:33) Was macht eine Hauswartin?
(24:34 - 30:30) Fachmann Betriebsunterhalt: Ciprian Wyss
(30:31 – 33:27) LehrerInnen und Fazit
(33:27 – 34:30) Aufruf Sexualisierte Gewalt bei Kindern

Aug 20, 2025 • 33min
Wenn sich das Lebensziel plötzlich falsch anfühlt
Was passiert, wenn ein grosses Ziel plötzlich nicht mehr passt? In dieser Folge erzählen Samir und Franziska, wie sie lernen mussten, ein Ziel loszulassen – und was danach kam: Schmerz, Mut und die Frage: Was will ich eigentlich wirklich?
Samir Serhani galt als grosse Hoffnung im Schweizer Kunstturnen. Sein Ziel: die Olympischen Spiele. Nach mehreren Verletzungen musste er seine Profikarriere an den Nagel hängen. «Ich merkte: Ich turne für die anderen – nicht mehr für mich.» Franziska Ziegler zieht mit ihrem Partner in eine gemeinsame Wohnung und merkt bald, dass sie sich dort fremd fühlt. Die Erfüllung ihres grossen Ziels entpuppt sich als Fehlentscheid. «Wie konnte ich mich nur so falsch entscheiden?» Franziskas Krise bringt auch ihre Beziehung ins Wanken. Zwei Menschen, zwei Träume, zwei Wendepunkte. Wie geht man damit um, wenn sich ein lang ersehntes Ziel plötzlich falsch anfühlt? Und wie findet man den Mut, neu zu beginnen?
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00:00 Intro
02:22 Franziskas Fehlentscheid
09:39 Warum brauchen wir Ziele im Leben?
11:28 Samir über sein Karriereende
19:32 Was passiert mit der Energie, die man in ein Ziel gesteckt hat?
24:32 Die wichtigsten Ziele der Schweizer:innen
25:32 Franziska und ihr Partner müssen eine Lösung finden
29:55 Fazit
31:11 Aufruf Lehrabbruch
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In dieser Episode zu hören
- Franziska & Günther
- Samir
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Meldet euch mit euren Geschichten zum Thema «Lehrabbruch» per Sprachnachricht über WhatsApp unter 076 339 93 19.
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- Autorin: Anna Kreidler
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
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Aug 13, 2025 • 25min
Kosmos Bahnhof – Freizeitmeile oder gefährliche Zone?
Bahnhöfe sind Treffpunkt, Durchgangsort – und Lebensraum. Hier prallen Welten aufeinander: Reisende, Shopper, Pendlerinnen treffen auf Menschen, die am Rand der Gesellschaft stehen. Ein Ort voller Begegnungen – und Konfliktlinien.
Zum Beispiel am Bahnhof in Aarau. In den letzten Jahren hat er sich zu einem modernen Reise-, Einkaufs- und Aufenthaltsort entwickelt mit fast 80'000 Menschen, die hier täglich vorbei kommen. Die meisten zum Ein- und Aussteigen am Zug. Direkt am Haupteingang – sitzt aber eine kleine Gruppe von Menschen, die nicht wegen dem Reisen hier ist. Menschen, die als sogenannt randständig gelten. Suchtkranke, Obdachlose, Asylsuchende. Viele empfinden sie als Bedrohung, wollen sie da weg haben. «Wem gehört der Bahnhof?» «Input»-Reporter Michael Bolliger hat sich einen Tag lang am Bahnhof in Aarau aufgehalten und mit vielen Menschen gesprochen. Mit Reisenden, Sicherheitsleuten und auch mit jenen am Haupteingang. Eine Reportage über Angstgefühle, Familienbande und Abfallsäcke.
00:00 Intro
01:46 Bahnhof Aarau, wir treffen "Bahnhofmami" Sandra Peter
04:34 Fakten zum Bahnhof und den unterschiedlichen Usergruppen
06:16 Rundgang durch den Bahnhof, Stimmen von Passant:innen zu Unsicherheit, Angst
10:00 Treffpunkt der Randständigen, Gespräche über Gratisessen, Familienbande und Schlägerein
16:20 Was sagt eigentlich die SBB zur Frage: "gefährlicher Bahnhof"?
17:57 Von Verwirrung und Risikobewertungen
20:10 Ein Sicherheitsdienst mit Abfallsäcken statt Handschellen
22:50 Es wird ruhig am Bahnhof Aarau - Zeit für ein Fazit.
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- Autor: Michael Bolliger
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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12 snips
Aug 6, 2025 • 28min
Best of Input: Mid-Career-Crisis – Neustart mit 40
In dieser Diskussion geht es um die Mid-Career-Krise, in der viele ihre bisherigen Karriereentscheidungen hinterfragen. Marc ist unzufrieden in seinem Job und sehnt sich nach Veränderung. Selina hat den Sprung gewagt und studiert trotz familiärer Verpflichtungen zur Hebamme. Sie reflektiert über die Herausforderungen des Studiums und den Umgang mit jüngeren Kollegen. Der Podcast beleuchtet die Suche nach persönlicher Erfüllung und die Bedeutung von Neuanfängen in der Lebensmitte.

Jul 30, 2025 • 37min
Best of Input: Die Vorboten der Wechseljahre
Sue war 36 als die Beschwerden begannen: Kopfschmerzen, Dünnhäutigkeit, Schlafstörungen. «Ich dachte, es sei Stress: kleine Kinder, strenger Job.» Aber es sind die frühen Wechseljahre. Input über eine Phase, die viele Frauen vor 40 und auch Ärztinnen und Ärzte nicht auf dem Schirm haben.
«Sue ist kein Einzelfall», sagt Susanna Weidlinger, Oberärztin vom Menopausezentrum am Inselspital Bern. Zu ihr kommen viele Frauen, bei denen die ersten Wechseljahrbeschwerden schon vor 40 auftreten. «Oft waren diese Frauen schon bei zig Fachärzten, im Schlaflabor, bei der Frühdemenz-Abklärung, beim Rheumatologen. Denn viele Ärzte und Ärztinnen haben die frühen Wechseljahre nicht auf dem Schirm.»
Es sei auch tatsächlich schwierig, diese frühen Beschwerden zu diagnostizieren, vor allem weil der Menstruationszyklus noch regel-mässig ist. Zudem sind viele dieser Frauen mit Mehrfachbelastungen konfrontiert – sei es durch anspruchsvolle Berufe oder die Be-treuung kleiner Kinder. Input klärt auf: Was passiert in dieser Phase im Körper und warum haben ÄrztInnen das nicht auf dem Schirm?
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00:00 Intro
01:36 Sue erzählt von ihren frühen Wechseljahrbeschwerden
09:30 Menopause, Perimenopause und Prämenopause
18:40 Die Frauenärztin über die frühen Wechseljahrbeschwerden
25.15 Viele Ärzte und Ärztinnen haben die frühen Wechseljahre nicht auf dem Schirm
33:51 Warum wissen wir nichts über die frühen Wechseljahrbeschwerden?
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In dieser Episode zu hören
- Sue J. (44), erzählt von ihren frühen Wechseljahrbeschwerden
- Susanna Weidlinger, Oberärztin Menopause-Zentrum Inselspital Bern, Präsidentin Schweizerische Menopausenge-sellschaft
- Strassenumfrage
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- Autorin: Mariel Kreis
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Diese Folge wurde zum ersten Mal am 16.10.2024 ausgestrahlt.

Jul 23, 2025 • 38min
Best of Input: Jungs: benachteiligt im Schulsystem?
Stillsitzen, zuhören, anpassen – das Schweizer Bildungssystem und seine Herausforderungen für Buben. Input-Host Daniel Bodenmann, einst selbst ein lebhafter Schüler, untersucht Bildungschancen in der Schule.
Warum fallen Jungs im Unterricht häufiger negativ auf? Neben biologischen Unterschieden zeigt die Forschung: Das System belohnt die Ruhe, es fehlen männliche Vorbilder und überholte Rollenbilder beeinflussen die Lernmethoden für Knaben.
Bewegungsorientierter Unterricht und moderne Pädagogik zeigen jedoch bemerkenswerte Erfolge. «Input» mit Daniel Bodenmann beleuchtet dieses Bildungsdilemma und fragt: Wie gestalten wir inklusive Lernumgebungen, die allen Kindern gerecht werden – auch unseren Söhnen?
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In dieser Episode zu hören
- Tim Schwander, Oberstufenlehrer
- Christa Kappler, Bildungsforscherin
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- Autor: Daniel Bodenmann
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
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00:00 Intro
01:30 Warum dieses Thema
04:20 Besuch bei der Oberstufenklasse von Tim Schwander
06:15 Was sagt die Wissenschaft?
13:25 Besuch im Sportunterricht
18:25 Besuch bei Christa Kappler, Bildungsforscherin an der PHZH
23:33 Was sagen Studien?
30:26 Tim Schwander zeigt im Klassenzimmer Lösungen auf
37:05 Fazit
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Diese Folge wurde zum ersten Mal am 05.03.2025 ausgestrahlt.

Jul 16, 2025 • 33min
Best of Input: Plötzlich arm
Früher hatte Eva* eine leitende Position, seit kurzem lebt sie von Sozialhilfe. Stück für Stück verabschiedet sie sich von ihrem alten Leben: Auto verkaufen, abgelaufene Lebensmittel abholen. «Input» zeigt, wie Eva zwischen Dankbarkeit, Wut und Erschöpfung schwankt und dennoch optimistisch bleibt.
Pro Monat bleiben Eva und ihrem achtjährigen Sohn nach Abzug aller Fixkosten Fr. 320.- zur Verfügung für Lebensmittel, Hygieneprodukte oder Geschenke für Kindergeburtstage. Damit lebt sie unter der Armutsgrenze – genau wie etwa 700'000 andere Schweizerinnen und Schweizer. «Manchmal ist alles wirklich ein riesengrosser Scheiss». Meistens aber ist sie mit ihrem Leben in Armut sehr versöhnt. Was ihr unter anderem dabei hilft: Radikale Akzeptanz.
*Name der Redaktion bekannt
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In dieser Episode zu hören:
Eva Jera*, 50, armutsbetroffen und Mutter eines achtjährigen Sohns
*Name der Redaktion bekannt
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- Autorin: Mariel Kreis
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Das ist «Input»:
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(00:00) Intro
(02:30) In der Warteschlange für das Messpäckli
(10:36) Zahlen und Fakten zu Armut
(11:53) Eva erzählt von ihrem Leben in Armut
(25:37) Was Eva hilft, optimistisch zu bleiben
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Diese Folge wurde zum ersten Mal am 27.11.2024 ausgestrahlt.

Jul 9, 2025 • 47min
Best of Input: Solomütter – bewusst allein mit Kind
«Solomutter zu werden war die beste Entscheidung meines Lebens», sagt Gabriela*. Sie bekam ihre Tochter über eine Samenbank im Ausland. Input-Host Anna Kreidler erzählt die Geschichten zweier Frauen und blickt auf die Kritik an diesem Familienmodell: Ist es egoistisch, allein Kinder zu kriegen?
«Es kann dann ein Egoprojekt sein, wenn eine Frau einfach beweisen will, dass sie das kann», sagt Kinder- und Jugendpsychologin Sandra Widmer. Wie viele sogenannte «Single Mothers by Choice» es in der Schweiz gibt, ist unklar. Aber die Entscheidung, allein Mutter zu werden, bringt Herausforderungen mit sich: So sind Alleinerziehende in der Schweiz zum Beispiel eher von Armut betroffen als Haushalte mit zwei Elternteilen. Ein Risiko, das Gabriela* in Kauf genommen hat. Warum hat sie diesen Weg gewählt? Davon handelt diese Folge. (*Name geändert)
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00:00 Intro
01:23 Nicole erzählt, wie sie Solomutter wurde
13:00 Warum es wichtig ist, dass Kinder die eigene Geschichte kennen
16:48 Gabriela bekam in Deutschland eine Samenspende
25:30 Alleinerziehende sind eher von Armut betroffen
30:02 Die Rolle der Bezugspersonen und die Vaterrolle
40:45 Ist es egoistisch, allein ein Kind zu kriegen?
43:39 Fazit
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In dieser Episode zu hören
- Nicole und Gabriela, Solomütter (Namen geändert)
- Nicoles Eltern
-Sandra Widmer, Kinder- und Jugendpsychologin
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- Autorin: Anna Kreidler
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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Diese Folge wurde zum ersten Mal am 23.10.2024 ausgestrahlt.

Jul 2, 2025 • 27min
Die Folgen von Überbehütung: Drei Lebensgeschichten (2/2)
Esteban, Eva und Angela wurden als Kind überbehütet. Die Auswirkungen sind unterschiedlich: Eva hat noch immer Mühe, selbst Entscheidungen zu treffen. Angela führt ein Doppelleben. Und Esteban hatte lange kein Gefühl für Risiken. Nur mit Glück hat er seine waghalsigen Aktionen überlebt.
Eva (27) spürt die Auswirkungen der Überbehütung bis heute: «Sobald meine Eltern nicht da sind, bin ich komplett planlos und weiss gar nicht, wie ich ein Problem angehen soll.» Angela (45) verheimlichte früh Dinge vor ihrer Mutter und teilt bis heute kaum Persönliches mit ihr. Esteban (71) sagt, er habe kein Gefühl für Risiken entwickelt: «Mit Glück überlebte ich meine Dummheiten als junger Mann schadlos.»
Dies ist der zweite Teil zum Thema Überbehütung. Im ersten Teil ging «Input»-Host Matthias von Wartburg der Frage nach: Warum neigen manche Eltern zur Überbehütung?
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In dieser Episode zu hören
- Esteban (Name geändert)
- Eva (Name geändert)
- Angela (Name geändert)
- Entwicklungspsychologin Claudia Roebers
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Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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- Autor: Matthias von Wartburg
- Publizistische Leitung: Anita Richner
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(00:00) Intro
(00:42) Rückblick auf erste Folge
(01:27) Esteban und das Risiko
(02:22) Estebans überbehütete Kindheit
(06:11) Interview auf Inline-Skates
(10:35) Eva ist ohne Eltern planlos
(13:36) Angela führt ein Doppelleben
(15:58) Todesgefahr
(18:13) Einschätzung Entwicklungspsychologin
(22:15) Esteban und die Inline-Skates
(32:32) Estebans Kinder
(25:18) Fazit

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Jun 25, 2025 • 24min
Alltagsrituale: Kleine Handlung, grosse Wirkung
Kleine Alltagsrituale wirken wie Emotionsmaschinen und stärken den Zusammenhalt in Familien. Die Bedeutung von Routinen für emotionale Stabilität und Sicherheit wird eindrucksvoll erläutert. persönliche Geschichten zeigen, wie diese Rituale das Leben verbessern können und Beziehungen stärken. Gleichzeitig wird die ambivalente Seite von Ritualen thematisiert; sie können sowohl binden als auch trennen, je nach gemeinsamer Zustimmung. Ein faszinierender Einblick in die Kraft der kleinen Dinge im Alltag!