Auf den Punkt

Süddeutsche Zeitung
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Aug 19, 2025 • 12min

Washington-Treffen: Ein Schritt Richtung Frieden?

Sonja Zekri, eine erfahrene Journalistin der SZ, die über den Krieg in der Ukraine berichtet, diskutiert die jüngsten Entwicklungen rund um den Gipfel in Washington. Sie hebt hervor, dass das Treffen zwischen Präsident Selenskyj und europäischen Staatschefs als wichtiger Schritt in Richtung Frieden angesehen wird. Besonderes Augenmerk liegt auf den Sicherheitsgarantien für die Ukraine und den Herausforderungen einer einheitlichen europäischen Haltung. Zekri analysiert auch die Spannungen zwischen Russland und der Ukraine nach diesem Treffen.
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Aug 18, 2025 • 11min

Berlusconis Medienimperium: Joko und Klaas bald auf Italienisch?

Caspar Busse, stellvertretender Leiter der SZ-Wirtschaftsredaktion, analysiert die drohende Übernahme der ProSiebenSat.1-Gruppe durch Media for Europe, das vom Sohn des ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Berlusconi geleitet wird. Er diskutiert die möglichen Auswirkungen auf die Inhalte der Sender und die Sorgen der deutschen Politik. Themen wie die zukünftige Medienlandschaft in Europa und geopolitische Herausforderungen werden angesprochen, während Deutschlands Wettbewerb mit internationalen Streamingdiensten beleuchtet wird.
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Aug 16, 2025 • 13min

Alaska-Gipfel zeigt Putins Manipulationskunst

Hubert Wetzel, SZ-Korrespondent in Brüssel und Experte für geopolitische Entwicklungen, analysiert die jüngsten Gespräche zwischen Donald Trump und Wladimir Putin nach dem Alaska-Gipfel. Er zeigt auf, wie geschickt Putin manipuliert und welche Unsicherheiten nach dem Gipfeltreffen verbleiben. Wetzel betont die wachsende Skepsis Europas gegenüber den USA im Kontext des Ukraine-Kriegs. Zudem wird die besorgniserregende geopolitische Lage und die Verantwortung Europas angesprochen. Insgesamt wird die Komplexität der internationalen Beziehungen lebhaft diskutiert.
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Aug 15, 2025 • 23min

Late-Night-Shows: Kann Humor die US-Demokratie retten?

Jens-Christian Rabe, Redakteur im Feuilleton der SZ und Experte für politischen Humor, diskutiert die Rolle von Late-Night-Shows im politischen Widerstand in den USA. Er erörtert, wie Stephen Colbert und Jimmy Kimmel Humor nutzen, um politische Themen anzusprechen und den Dialog zu fördern. Rabe thematisiert die komplexe Beziehung zwischen Comedy und politischer Kommunikation sowie die Herausforderungen durch Echokammern. Zudem wird der Einfluss dieser Shows auf die Wahrnehmung von politischen Figuren analysiert.
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Aug 14, 2025 • 12min

Alaska-Treffen: Putin braucht keinen Deal

Sebastian Gierke, Redakteur des Politikressorts der SZ und Ukraine-Experte, diskutiert die kritische Lage vor dem Gipfeltreffen von Trump und Putin. Er erläutert, warum Putin keinen Deal braucht und welche Forderungen die Ukraine an Europa stellt. Wichtige Themen sind die besorgniserregenden Fortschritte der russischen Armee und die strategische Lage in Pokrovsk. Gierke hebt hervor, dass ein Waffenstillstand Voraussetzung für Verhandlungen ist, während europäische Staatschefs versuchen, unkoordinierte Zugeständnisse zu verhindern.
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Aug 13, 2025 • 12min

Bürgergeld: Arbeiten gehen ist immer die bessere Alternative

Roland Preuß, Mitarbeiter im Berliner Büro der SZ, analysiert die Ergebnisse einer WSI-Studie zum Bürgergeld. Er widerlegt die weit verbreitete Behauptung, dass sich Arbeit nicht lohne. Preuß diskutiert, wie selbst ein Mindestlohn Vorteile bietet und beleuchtet die psychologischen sowie gesellschaftlichen Aspekte der Erwerbsarbeit. Zudem werden die Herausforderungen des aktuellen Bürgergeldsystems und die geplanten Reformen der Regierung thematisiert. Der Podcast bietet spannende Einblicke in die laufende Debatte um soziale Sicherheit und Arbeit.
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Aug 12, 2025 • 11min

Trumps Ukraine-Deal: Europa muss hart bleiben

Das Treffen zwischen Trump und Putin in Alaska weckt Besorgnis über geheime Absprachen auf Kosten der Ukraine. Europa fürchtet territoriale Zugeständnisse, die die Sicherheitsordnung destabilisieren könnten. Die Rolle Europas in der Unterstützung der Ukraine ist entscheidend, während Trumps Einfluss auf die Verhandlungen diskutiert wird. Zudem stehen geopolitische Spannungen im Mittelpunkt, sowie die Herausforderungen, die sich aus Putins Aggressionen ergeben. Aktuelle Entwicklungen im Nahen Osten und der US-chinesische Handel werden ebenfalls beleuchtet.
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Aug 11, 2025 • 15min

Rüstungsexporte an Israel: Ein neuer Kanzler-Alleingang?

Henrike Roßbach, stellvertretende Leiterin des Berliner Parlamentsbüros der SZ und Expertin für Innenpolitik, analysiert die überraschende Entscheidung des Kanzlers, Rüstungsgüter an Israel nicht mehr zu liefern. Sie beleuchtet die internen Konflikte innerhalb der Union sowie die historische Verantwortung Deutschlands gegenüber Israel. Roßbach diskutiert auch die Auswirkungen dieser Entscheidung auf die öffentliche Wahrnehmung und die wirtschaftlichen Konsequenzen. Zusätzlich werden die geopolitischen Spannungen und letzte Ereignisse, wie Waldbrände in Südeuropa, angesprochen.
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Aug 10, 2025 • 13min

US-Kürzungen für mRNA-Impfstoffe: Gefährlich für die nächste Pandemie

Christina Berndt, Mitarbeiterin im SZ-Wissensressort, beleuchtet die besorgniserregende Entscheidung der US-Regierung, die Forschung an mRNA-Impfstoffen zu kürzen. Sie erklärt, warum diese Maßnahme die Vorbereitung auf künftige Pandemien gefährden könnte und widerlegt die Behauptungen, dass mRNA-Impfstoffe ineffektiv seien. Zudem wird die Rolle von Geschäftsinteressen in der Impfskepsis und die beeindruckenden Fortschritte der mRNA-Technologie in der Impfstoffentwicklung angesprochen.
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Aug 9, 2025 • 27min

Wie blicken Israelis auf den Gaza-Krieg?

Ofer Waldman, Büroleiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv und Experte für den Konflikt in Gaza, bietet tiefgehende Einblicke in die Reaktionen der israelischen Zivilgesellschaft auf den Krieg. Er diskutiert die Proteste gegen das Militärengagement und die humanitäre Krise im Gazastreifen. Zudem wird die Rolle Deutschlands bei der Unterstützung Israels sowie die Verifizierung von Medieninhalten erwähnt. Waldman beleuchtet die komplexen menschlichen und politischen Auswirkungen, die seit dem 7. Oktober entstanden sind.

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