

Musik für einen Gast
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
«Musik für einen Gast» – die besondere Talkshow auf SRF 2 Kultur: Ein Mensch und seine Musik. Persönlichkeiten – ob aus Kultur, Wissenschaft, Sport, Politik oder Wirtschaft – erzählen über ihr Leben, ihren Beruf, ihre Träume und Visionen und vor allem über die Musik, die sie geprägt hat und ihnen wichtig ist.
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Aug 24, 2025 • 55min
Marco Wanda: Wir haben gelernt, wieder miteinander zu sprechen
Marco Wanda ist Rockmusiker und Kopf der österreichischen Indie-Pop-Band Wanda. In seinem ersten Buch «Dass es uns überhaupt gegeben hat» schaut er auf eine 14-jährige Bandgeschichte mit allen Höhen und Tiefen zurück, die es im Rock’n’Roll geben kann.
Der Weg zum Erfolg war lang und steinig. Zwei Jahre bestand er darin, Songs zu schreiben, ohne zu wissen, ob sie jemals ein Publikum erreichen würden. Doch als die Band dann zusammen war und loslegen konnte, hatte sie genug Material für zwei ganze Alben. Und dann ging’s ganz schnell. Nach ersten Auftritten in Szenenlokalen am Wiener Gürtel folgten Konzerte vor zehntausenden von Menschen im gesamten deutschsprachigen Raum. Dazu Auszeichnungen und Ehrungen wie keine österreichische Formation vor ihnen. Doch der Preis für den Erfolg war hoch. Alkohol und Drogen, das allmähliche Ausbrennen der einzelnen Bandmitglieder, heftige Schicksalsschläge. Mittlerweile hat sich die Band gefangen. Man redet wieder miteinander. Und Marco Wanda hat ein Buch über seine Geschichte mit Wanda geschrieben, das sehr viel mehr ist als ein Buch über einer Rock’n’Roll-Band.
Die Musiktitel:
Einspieler: Wanda – Meine beide Schwestern
1. Der Nino aus Wien – Winter im April
2. Nirwana – Come As You Are
3. The Beatles – Ticket to Ride
4. Oasis – Live Forever
5. Obongjayar – Try
Einspieler: Annett Louisan – Bologna (Lied von Wanda)
Das Buch von Marco Wanda:
Dass es uns überhaupt gegeben hat
Zsolny-Verlag

Aug 17, 2025 • 58min
Albin Brun: «Einfachheit ist oft interessanter als Raffinesse»
Albin Brun mag es, Naturerfahrungen und Landschaftsstimmungen in Klänge zu fassen. Beim Festival «Alpentöne» gehört er zu den Stammgästen. Im Theater Uri erzählt er von seiner Faszination für Volksmusik aus verschiedenen Kulturen. Und er verrät, weshalb er seine Konzerte in Gedichtform ankündigt.
In seiner Kindheit in Luzern hätte wohl niemand vermutet, dass Albin Brun einmal Musiker werden würde. Sieben Jahre lang ging er lustlos in den Flötenunterricht, bis er in den 1970er Jahren erstmals das Folk-Festival Lenzburg besuchte: „Dort entdeckte ich den Geist des Einfachen, Unverfälschten.“ Albin Brun fing Feuer und begann, autodidaktisch mehrere Instrumente zu lernen.
Nach der Schule tingelte er eine Weile als Strassenmusiker durch die Lande, bevor er sich an der Jazzschule einschrieb. Mittlerweile hat ihn seine Leidenschaft um die ganze Welt geführt. Diese Erfahrung kommt in seiner Musik zum Ausdruck, in der Heimisches und Fremdes ganz selbstverständlich zusammenfinden.
Die Musiktitel:
1. Urs Hostettler: Outobahn
2. Bobby Jones: Bringin' in the sheep
3. Didier Squiban: Ledenez
Kurzer Einspieler: Ala Fekra - Longa Yamen
4. Singfrauen Winterthur: Aslanuri Mravaljamier
Albin Brun Quartett / Franziska Welti, Leitung
5. Mikhail Alperin & Arkady Shilkloper: Unisons
6. Paul Giger: Zäuerli - Pt. 1
7. Albin Brun Quartett – Himbrimi (Album: «Pas de quatre»)

Aug 16, 2025 • 1h 4min
REPRISE: Pia Zanetti – Fotografin
Als eine der ersten Fotoreporterinnen bereiste Pia Zanetti die Welt. Eine Pionierin nennen mag sie sich trotzdem nicht. Lieber erzählt sie von den Menschen, die sie in den letzten 60 Jahren kennengelernt und fotografiert hat – von Musikern über Minenarbeiter bis zu Vivienne Westwood und Max Frisch.
Wenn Pia Zanetti mit ihrer Kamera unterwegs ist, hat sie ein Ziel vor Augen: «Den Stolz, die Intelligenz, die Schönheit der Menschen zu zeigen.» Das galt für die afroamerikanischen Jazzmusiker, zu denen sie sich als 18-Jährige an einem Konzert in Basel mit einem Trick Zugang verschaffte. Die Frauen in Mexiko, die bei der Arbeit auf dem Feld ihre Kinder auf dem Rücken trugen und Zanetti darüber nachdenken liessen, was es für sie selbst bedeuten würde, Mutter zu sein. Die Bewohnerinnen und Bewohner eines indischen Dorfes, die die Traurigkeit eines Schweizer Volksliedes kaum ertragen konnten. Die Fotografie habe ihr Türen geöffnet: «Ich finde es einmalig, dass man dank dieses Berufs an Orte kommt, wo man sonst nie hingehen würde.»
Angetrieben von ihrer Neugierde und einem starken Gerechtigkeitssinn produzierte Pia Zanetti – oft gemeinsam mit ihrem Mann Gerardo, einem Journalisten – Fotoreportagen für renommierte Magazine. «Ich habe mich immer gefragt: Wie kann ich vermitteln, wie die Menschen leben, was das Leben ist?» So dokumentierte Zanetti auch politische und soziale Zustände, die sie selbst fassungslos zurückliessen. Etwa die Apartheid in Südafrika; die «whites only»-Schilder an den Badestränden, das Billigfleisch in den Metzgereien, das für die Angestellten bestimmt war – «und das man hier nicht einmal einem Tier vorsetzen würde». Doch auch Porträts von berühmten Persönlichkeiten wie Max Frisch, der Designerin Vivienne Westwood oder des Regisseurs Federico Fellini gehören zu ihren Arbeiten. Festgehalten sind sie in ihrem neuen Buch, das im Verlag «Edizioni Periferia» erschienen ist und als eines der schönsten Schweizer Bücher des Jahres 2023 ausgezeichnet wurde.
Wenige Tage vor ihrem 81. Geburtstag blickt Pia Zanetti in «Musik für einen Gast» auf ihr reiches, erfülltes Leben zurück – und nach vorne, auf alles, was es noch bringen mag.
Die Musiktitel:
- Art Blakey's Jazz Messengers – No hay problema
- Fatima Dunn – Anneli, wo bisch geschter gsi
- Lucio Dalla – Piazza Grande
- Pink Martini – Amado mio
- Mercedes Sosa – Gracias a la vida
Erstsendung: 23.06.2024

Aug 10, 2025 • 59min
REPRISE: Nina Kunz – Autorin, Journalistin
Nina Kunz, Autorin und Journalistin aus Zürich, spricht über den Druck, den Titel 'Autorin' zu tragen. Sie reflektiert persönliche Kindheitserinnerungen und ihre literarische Entwicklung, wobei sie über Themen wie Klimawandel und gesellschaftliche Erwartungen diskutiert. Musikalische Einflüsse der 90er Jahre, insbesondere die Girlband Tic Tac Toe, werden ebenso thematisiert wie die Bedeutung von Identität und Verlust. Ihre tiefgreifende Verbindung zu Musik und Natur zeichnet ein eindringliches Bild der Herausforderungen der Gegenwart.

Aug 9, 2025 • 59min
REPRISE: Sacha Batthyany - Journalist, Autor
Seine Vorfahren gehörten zum ungarischen Uradel; sie besassen Herrschaften und Ländereien, hatten Einfluss und waren reich.
Doch nach dem Zweiten Weltkrieg kamen die Kommunisten und nahmen der Familie Batthyany Boden und Schlösser.
Dem Journalisten Sacha Batthyany blieben aus den glanzvollen Zeiten seiner Gross- und Urgrosseltern nur ein paar vergilbte Stiche, silberne Buttermesser und viel blumenbemalte Keramik.
Und die Frage: Was hat die eigene Familiengeschichte eigentlich mit mir zu tun?
Es sind die grundlegenden Fragen des Lebens, die ihn als Journalisten an- und umtreiben: Warum handeln Menschen so, wie sie handeln?
Batthyany gilt als begnadeter Journalist mit viel Talent. Er schrieb viele Jahre für das Magazin und den Tages Anzeiger (u.a. als USA-Korrespondent); heute publiziert er im Magazin der NZZ am Sonntag.
Zum Journalismus fand er rein zufällig: während einer Reise entlang der neuen EU-Aussengrenzen...
Die Musiktitel:
1. Tchaikovsky - Violin concerto in D Mayor, Op. 35, I. Allegro moderato
Live von den Salzburger Festspielen 1988 - Anne-Sophie Mutter / Wiener Philharmoniker / Herbert von Karajan
2. Bruce Springsteen - The Ghost of Tom Joad
3. Keith Jarrett - The Köln Concert, Live 24.1.1975
4. Radiohead - Fake Plastic Trees (Album: The Bends)
5. Måneskin - Torna a Casa
6. Béla Bartok - Divertimento, BB 118: 3. allegro assai
Sandor Végh / Camerata Salzburg
Erstsendung: 29.12.2024

Aug 3, 2025 • 1h 2min
REPRISE: Adolf Ogi, alt Bundesrat
In Adolf Ogis linker Hosentasche steckt stets ein Rauchquarz. Ohne Bergkristall, seinen Glücksbringer, geht er nicht aus dem Haus. Der ehemalige SVP-Bundesrat ist heute 82 Jahre alt, das Altwerden beschäftigt ihn.
Was mit dem Tod seines Sohnes Mathias zusammenhänge. «Sein Tod war das Schwierigste überhaupt», sagt Ogi. Weil er auf die Frage des «Warum» keine Antwort finde könne.
Ogi, der umtriebige Kommunikator und Motivator, schaut zurück auf ein ereignisreiches Leben. Er war SVP-Bundesrat, Parteipräsident, Direktor des Schweizerischen Skiverbandes und Sonderberater von UNO-Generalsekretär Kofi Annan, mit dem ihm eine tiefe Freundschaft verband. Ogi wünscht sich eine bessere, friedlichere Welt und dient auch heute noch, wo er kann.
Die Musiktitel
1. Swiss Ländler Gamblers: Im Felsa-Schuss
2. Joe Dassin - Aux Champs-Elysées
3. Chris Barbers Jazz Band - Runnin Wild, Ice Scream, Wild Cat Blues
4. Frank Sinatra – New York New York
5. Jodlerklub Wiesenberg: Büchel Juiz (Jauzer)
Erstsendung: 27.10.2024

Aug 2, 2025 • 59min
REPRISE: Sophie Rois, Schauspielerin
Auch wenn sie sich selbst als Mensch aus einem anderen Jahrtausend bezeichnet, Sophie Rois ist eine der grossen Figuren des deutschen Gegenwartstheaters. Vor allem aber steht die mehrfach ausgezeichnete Schauspielerin für die Ära Castorf an der Berliner «Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz».
Sophie Rois’ Bedeutung für die Volksbühne zeigt sich schon daran, dass sie die Möglichkeit bekommen hat, die Aufnahme für «Musik für einen Gast» in der derzeit verwaisten Intendanz stattfinden zu lassen, einem akustisch einwandfreien Ort mit Holztäfer im realsozialistischen Stil der 50er Jahre. Seit 1993 gehört die Oberösterreicherin zum Ensemble dieses Hauses, unterbrochen nur von einem kurzen Abstecher ans Deutsche Theater zwischen 2018 und 2022. Sie steht damit wie nur wenig andere für den einzigartigen Theateraufbruch der Nachwendezeit an der Volksbühne unter dem Intendanten Frank Castorf. Aber auch die beiden mittlerweile verstorbenen Theatermacher Christoph Schlingensief und René Pollesch gehören zu den «schicksalhaften Begegnungen» ihres intensiven Künstlerinnenlebens.
Von ihrer Herkunft in Oberösterreich und ihrer Ausbildung in Wien, von ihrer Leidenschaft fürs Theater und ihren Begegnungen in Berlin, vor allem aber auch von ihrer Musik, die - meist britischen Ursprungs - gerne auch zum «Universum The Kinks» gehört, erzählt die Schauspielerin im Gespräch mit Michael Luisier.
Die Musiktitel:
1. The Kinks - Picture Book
2. The Everly Brothers - Problems Problems
3. The Kingsmen – Louie Louie
4. Jeff Lynne – At Last
5. Nick Lowe - Lately I‘v Let Things Slide
Erstsendung: 12.01.2025

Jul 27, 2025 • 1h 4min
REPRISE: Kaltërina Latifi – Publizistin, Autorin, Kolumnistin
Kaltërina Latifi kennt man als Kolumnistin im «Magazin». Dort schreibt sie regelmässig über Frauenfeindlichkeit innerhalb ihrer kosovoalbanischen Herkunftsgemeinschaft. Damit macht sie sich natürlich nicht nur Freunde. Trotzdem beharrt sie darauf, dass die Missstände angesprochen werden.
Kaltërina Latifi stammt aus dem Kosovo. Ihre Eltern arbeiten als Saisoniers in der Schweiz, während Kaltërina bei ihrer Grossmutter lebt.
Mit fünf Jahren kommt sie selbst in die Schweiz und verbringt den Rest ihrer Kindheit und Jugend in Adelboden und an vielen anderen Orten des Kantons Bern. Das hat sie geprägt.
Noch heute empfindet sie eine gewisse Entwurzelung, noch heute verspürt sie aber auch den Drang, weiterzuziehen und Neues zu entdecken.
Nach einem kurzen Abstecher in die Theaterszene entschliesst sie sich für ein Studium. Die Matura holt sie in Lausanne nach, wo sie auch Literaturwissenschaften und Philosophie studiert. Danach folgen Stationen in Heidelberg und London.
Mittlerweile ist Kaltërina Latifi promoviert und habilitiert und arbeitet als Privatdozentin in Göttingen. Ausserdem schreibt sie an einem Roman, in dem sie mitunter eine Geschichte verarbeitet, die sie auf der Kanalinsel Jersey entdeckt hat.
Von ihren Wurzeln und ihren Reisen, von ihrer wissenschaftlichen Arbeit und ihrem Engagement für die Selbstbestimmung albanischer Frauen und natürlich von ihrer Musik erzählt Kaltërina Latifi im Gespräch mit Gastgeber Michael Luisier.
Die Musiktitel
- Tom Waits: Chocolate Jesus
- Thomas Fersen : La chauve-souris
- Edona Reshitaj - Me shume se e bukur je
- Christoph Willibald Gluck – Tanz der Furien aus Orpheus und Eurydike
Zürcher Kammerorchester / Daniel Hope, Leitung
- David Bowie - Reality
Erstsendung 13.10.2024

Jul 26, 2025 • 1h 1min
REPRISE: Dana Grigorcea, Schriftstellerin
Als Kind schlich Dana Grigorcea oft in die Seitenbühne der Oper in Bukarest, um dem Geschehen auf der Bühne möglichst nahe zu sein. Heute wirkt sie gerne als Statistin im Zürcher Opernhaus mit. Für die Autorin mehrerer preisgekrönter Bücher ist Musik und Literatur eng miteinander verbunden.
Wer mit Dana Grigorcea über Oper spricht, wird schnell feststellen, dass sie viele Arien auswendig mitsingen kann. Seit sie in ihrer frühen Kindheit in der Oper eine Gegenwelt zum Alltag in der kommunistischen Diktatur gefunden hat, begleitet sie die gesungene Musik.
In «Musik für einen Gast» spricht Dana Grigorcea darüber, weshalb sie die Oper für ihre Diversität liebt, warum sie sich in der Kunst mehr Mut zum Pathos wünschen würde und weshalb sie in ihren Erzählungen nach Leichtigkeit strebt – auch wenn es nicht einfach ist, sich als Mutter die künstlerischen Freiräume zuzugestehen.
Die Musiktitel:
1. Gaetano Donizetti – Lucia di Lammermoor: Chi me frena in tal momento? (Sextett)
Diana Damerau, Sopran / Joseph Calleja, Tenor / Münchner Opernchor / Jesús López-Cobos, Leitung
2. György Ligeti - Musica ricercata: 3. Allegro con spirito
Pierre-Laurent Aimard, piano
3. Paolo Conte – Via con me
4. Pietro Mascagni – Cavalleria rusticana: Inneggiamo, il Signor non è morto
Anita Rachvelishvili, Mezzosopran / Chicago Symphony Orchestra & Chorus / Riccardo Muti, Leitung
5. Nino Rota – La dolce vita: La dolce vita dei nobili - Music from the Film of Federico Fellini
Das besprochene Buch:
Dana Grigorcea – Das Gewicht eines Vogels beim Fliegen
Penguin Verlag München
Erstsendung: 19.01.2025

Jul 20, 2025 • 60min
REPRISE: Elina Duni - Jazzsängerin
«Meine Stimme ist mein Weg», sagt Elina Duni, die sich als musikalische Nomadin versteht. In ihrer ersten Heimat Albanien wuchs sie in einer künstlerischen Familie auf und stand schon als Kind gerne auf der Bühne. Heute singt sie vielsprachig und zählt zu den bekanntesten Schweizer Jazzsängerinnen.
Seit sie sich erinnern kann, habe sie immer gerne gesungen, erzählt Elina Duni im Rückblick auf ihre ersten, glücklichen Lebensjahre in Tirana. Bereits als Kind trat sie in albanischen Fernsehshows und im Radio auf. Nach ihrem Umzug in die Schweiz im Alter von zehn Jahren waren der Kulturschock und die anfängliche Einsamkeit so gross, dass sie zunächst ihr Gehör verlor – es dauerte eine Weile, bis sie ihre Stimme wieder fand.
Bekannt wurde sie nach ihrem Klavier- und Gesangsstudium mit dem «Elina Duni Quartett», als sie über den zeitgenössischen Jazz einen neuen Zugang zu traditionellen albanischen Liedern fand - poetisch, nachdenklich, schillernd zwischen Lebensfreude und tiefer Wehmut. Heute suche sie ihren Ausdruck zunehmend in einer Leichtigkeit, die sie als «brillanten Melancholie» bezeichnet, sagt Elina Duni, denn: «In der Musik interessieren mich die Fragen des Lebens, die ohne Antwort bleiben.»
Die Musiktitel
- Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 1 in g-Moll
Budapester Festival Orchester / Ivan Fischer, Leitung
- The Beatles: Across The Universe
- Charlie Haden: Silence (Album: The Ballad Of The Fallen)
- Elina Duni / Rob Luft / Matthieu Michel / Fred Thomas: E Vogël (Traditionelles albanisches Lied) (Album: A Time To Remember)
- Shirley Horn: Heres To Life
- Joâo Gilberto / Stan Getz: O grande Amor
Erstsendung: 18.08.2024