

Fotografie Neu Denken. Der Podcast.
Andy Scholz
Fotografie Neu denken. Der Podcast. Von Andy Scholz.
Der fotophilosophische Podcast über die kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung von fotografischen Bildern heute.
Der Audio-Podcast über die Bedeutung von fotografischen Bildern in unserem Alltag. Andy Scholz spricht mit Menschen darüber, warum und was sie fotografieren und wieviel. Was die Fotografie und das fotografische Bild mit der Kunst, der Gesellschaft und unseren Kindern macht. Und versucht so dieser gegenwärtigen Omnipräsenz nachzuspüren.
Regelmäßig, episodisch und direkt aus seinem Studio veröffentlicht Andy Scholz in seinem Podcast »Fotografie Neu Denken« Interviews mit Foto- und Kunstschaffenden, Beiträge über Künstler und Künstlerinnen, sowie Gespräche mit Expertinnen und Experten aus der angewandten und künstlerischen Fotografie, der Fototheorie, der Fotogeschichte. Er lässt Menschen zu Wort kommen, die fotografische Bilder erarbeiten, vermitteln und über sie nachdenken. Menschen aus den Bereichen der Philosophie, Soziologie, Medien-, Kultur-, Geistes- und Sozialwissenschaften. Genauso verschafft er aber auch Menschen Gehör, die einfach nur fotografieren, die das Fotografieren lieben und sich dafür begeistern.
Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen (Ruhrgebiet).
https://festival-fotografischer-bilder.de
https://deutscherfotobuchpreis.de
Was sehen wir eigentlich? Wie spiegelt sich das in der Gesellschaft und dann in künstlerischen Arbeiten wider? Wie gehen Kunstschaffende damit um? Was denken Philosophen und Soziologen darüber? Wie ist der Diskurs in den Medien- und Kulturwissenschaften? Was machen fotografische Bilder mit uns?
Alles Fotografische wird ausprobiert, auf die Probe gestellt, erforscht und genutzt. Jede fototechnische Möglichkeit wird zum Werkzeug, Instrument, Material und Rohstoff. Fotografische Ergebnisse sind Inspiration und Wissenschaft. Individuell genauso wie gesellschaftlich.
»Es geht ebenso um den Umgang mit, wie um die Benutzung und die Umsetzung von fotografischen Bildern. Der künstlerische Schaffensprozess, die kreative Verwendung von Bildern durch Fotografie. Das Arbeiten am Bild. (Andy Scholz, Juni 2020)
Reicht es, etwas zu erklären und zu beschreiben, oder funktioniert ein fotografisches Bild schneller und möglicherweise besser?
Dabei spielt dann das Vermitteln eine interessante Rolle. Wie ist eigentlich die didaktische, pädagogische Sichtweise auf das fotografische Bild. Wie steht es um das vermittelte und vermittelnde Bild. Um das kompetente Bild. Um das verantwortungsvolle Bild?
Verstehen wir wirklich, was wir auf einem fotografischen Bild sehen? Müssen wir das nicht auch lernen wie unsere Kinder? Oder sind wir schon so lange davon umgeben, sodass wir es spielerisch mitbekommen haben?
Es geht uns um das Nachdenken über fotografische Bilder genauso, wie um das Wahrnehmen, das Erarbeiten und das Vermitteln von fotografischen Bildern.
Hören und schauen Sie rein.
Herzliche Grüße, Ihr Andy Scholz
Der fotophilosophische Podcast über die kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung von fotografischen Bildern heute.
Der Audio-Podcast über die Bedeutung von fotografischen Bildern in unserem Alltag. Andy Scholz spricht mit Menschen darüber, warum und was sie fotografieren und wieviel. Was die Fotografie und das fotografische Bild mit der Kunst, der Gesellschaft und unseren Kindern macht. Und versucht so dieser gegenwärtigen Omnipräsenz nachzuspüren.
Regelmäßig, episodisch und direkt aus seinem Studio veröffentlicht Andy Scholz in seinem Podcast »Fotografie Neu Denken« Interviews mit Foto- und Kunstschaffenden, Beiträge über Künstler und Künstlerinnen, sowie Gespräche mit Expertinnen und Experten aus der angewandten und künstlerischen Fotografie, der Fototheorie, der Fotogeschichte. Er lässt Menschen zu Wort kommen, die fotografische Bilder erarbeiten, vermitteln und über sie nachdenken. Menschen aus den Bereichen der Philosophie, Soziologie, Medien-, Kultur-, Geistes- und Sozialwissenschaften. Genauso verschafft er aber auch Menschen Gehör, die einfach nur fotografieren, die das Fotografieren lieben und sich dafür begeistern.
Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen (Ruhrgebiet).
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Was sehen wir eigentlich? Wie spiegelt sich das in der Gesellschaft und dann in künstlerischen Arbeiten wider? Wie gehen Kunstschaffende damit um? Was denken Philosophen und Soziologen darüber? Wie ist der Diskurs in den Medien- und Kulturwissenschaften? Was machen fotografische Bilder mit uns?
Alles Fotografische wird ausprobiert, auf die Probe gestellt, erforscht und genutzt. Jede fototechnische Möglichkeit wird zum Werkzeug, Instrument, Material und Rohstoff. Fotografische Ergebnisse sind Inspiration und Wissenschaft. Individuell genauso wie gesellschaftlich.
»Es geht ebenso um den Umgang mit, wie um die Benutzung und die Umsetzung von fotografischen Bildern. Der künstlerische Schaffensprozess, die kreative Verwendung von Bildern durch Fotografie. Das Arbeiten am Bild. (Andy Scholz, Juni 2020)
Reicht es, etwas zu erklären und zu beschreiben, oder funktioniert ein fotografisches Bild schneller und möglicherweise besser?
Dabei spielt dann das Vermitteln eine interessante Rolle. Wie ist eigentlich die didaktische, pädagogische Sichtweise auf das fotografische Bild. Wie steht es um das vermittelte und vermittelnde Bild. Um das kompetente Bild. Um das verantwortungsvolle Bild?
Verstehen wir wirklich, was wir auf einem fotografischen Bild sehen? Müssen wir das nicht auch lernen wie unsere Kinder? Oder sind wir schon so lange davon umgeben, sodass wir es spielerisch mitbekommen haben?
Es geht uns um das Nachdenken über fotografische Bilder genauso, wie um das Wahrnehmen, das Erarbeiten und das Vermitteln von fotografischen Bildern.
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Herzliche Grüße, Ihr Andy Scholz
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Jul 8, 2022 • 44min
dppl +13 »Rückblick: Sonderpodcast düsseldorf photo+ meets Fotografie Neu Denken.«
Andy Scholz. Künstler, Kurator, Festivalmacher, Dozent und Autor.
Andy Scholz. Künstler, Kurator, Festivalmacher, Dozent und Autor.
Zitate aus den Podcasts für düsseldorf photo+:
dppl+02: Adam Broomberg. Künstler, Johannesburg, South Africa:
»At one point I put the camera down. I stopped taking pictures. Because it became apparent to me that it was morally untennebal.«
»Copyright is a very outdated idea of a contract.«
dppl+03: Dr. Anja Schürmann. Kulturwissenschaftlerin und Autorin, KWI Essen:
»Fotografie darf nicht ausschließlich als Kunst gesehen werden.«
»Ich finde es sehr schade, dass es in Deutschland sehr wenig Institutionen und Professor*innen gibt, die der Fotografie gewidmet sind als theoretische und interdisziplinäre Entität.«
»In meinem Projekt über das Fotobuch versuche ich zu identifizieren, wie Erzählung funktioniert, wenn sie rein visuell vollzogen wird.«
dppl+05: Akinbode Akinbiyi. Künstler und Träger des Bundesverdienstordens, Berlin:
»Es ist vielleicht schon alles gesagt worden, aber ich habe meinen Teil noch nicht dazu beigetragen.«
»Ich hoffe, die Momente, die ich fotografiere, werden immer tiefer und tiefer und tiefer.«
dppl+07: Marge Monko. Künstlerin und Professorin für Fotografie, Talinn:
»I was coming over the years more and more back to analogue. I needed more contact with the material.«
dppl+06: Wolfgang Ullrich. Kunsthistoriker und Kulturwissenschaftler, Leipzig:
»Um 1900 waren wir mit dem ersten Click da, wo wir mit dem zweiten Click heute stehen.«
»Mit dem zweiten Click ist das Medium Fotografie vollendet.«
dppl+08: Dr. Linnea Semmerling. Direktorin Stiftung Inter Media Art Institute (IMAI), Düsseldorf:
»In den 1970er Jahren war die Herausgabe unlimitierter Videoeditionen ein radikaler künstlerischer Akt. Die Einführung von NFTs hat diesen Akt weiter radikalisiert.«
dppl+10: Estefania Landesmann. Artist, Berlin and Buenos Aires.
»A good image brings more questions than answers.«
»I want to capture the strangeness within the ordinary.«
dppl+09: Dr. Vivien Trommer, Kuratorin an der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf.
»In dieser Ausstellung scheint wirklich sehen mit Wissen einherzugehen.«
»Als K21 mussten wir uns natürlich die Frage stellen, ob wir neben historischen Fotografien zeitgenössische zeigen können.«
dppl+11: Karen Paulina Biswell. Artist, Paris and Bogota.
»Maybe we need to find a new word for photography.«
»Portrait is about Identity. Documentary is about identifying.«
http://fotografieneudenken.de/
https://www.instagram.com/fotografieneudenken/
https://www.duesseldorfphotoplus.de/
https://www.instagram.com/duesseldorfphotoplus/
Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz
Episoden-Cover-Foto: Ausschnitt einer Arbeit von Karen Paulina Biswell, Quelle: https://www.duesseldorfphotoplus.de/
Idee, Produktion, Redaktion, Moderation: Andy Scholz
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Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2022.
Andy Scholz wurde 1971 in Varel am Jadebusen geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 ist er freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, seit 2022 auch an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg. Im ersten Lockdown, im Juni 2020, begann er mit dem Podcast. Er lebt und arbeitet in Essen.
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Jun 29, 2022 • 33min
#094 »Meine Generation ist sich sehr bewusst, dass Bilder manipuliert sein können.«
Valentin Goppel. Dokumentarfotograf, Regensburg und Hannover.
Valentin Goppel. Dokumentarfotograf, Regensburg und Hannover.
Zitate aus dem Podcast:
»Ich verspüre vor Ort eine starke Verpflichtung für eine Geschichte.«
»Meine Generation ist sich sehr bewusst, dass Bilder manipuliert sein können, weil wir ja selber geschult darin sind Bilder zu manipulieren.«
»Ich bin gespannt, wie es weitergeht mit der Gesellschaft, wenn die nächste Generation bereits das ganze Leben ein Handy in der Hand hat.«
»Ich kann mir nicht vorstellen, wie es ist zu flüchten. Ich kann mir nur vorstellen, wie es ist das zu fotografieren.«
»Ich versuche mich mit all den Mitteln, die mir zur Verfügung stehen, meiner eigenen subjektiven Wahrnehmung der Wahrheit anzunähern.«
»Ich arbeite ganz bewusst mit Inszenierung, um die Frage danach, was ist wahr und wo wurde dazwischengefunkt in den Raum zu stellen.«
»Ich fürchte im Moment ist es noch eine Nischendiskussion, wenn es um die Wahrheit in Bildern geht.«
»Erst wenn die ersten Deep-Fake-Bilder aufkommen, die viele Leute mobilisieren, dann wird man mehr darauf schauen.«
Valentin Goppel wurde 2000 in Regensburg geboren und durch seinen Vater schon im Kindesalter für die Fotografie sensibilisiert. Als Teenager fing er an seinen Freundeskreis zu portraitieren. Mit 18 führte eine erste Solo-Ausstellung dieser Fotos zu einem Praktikum beim Fotografen Florian Hammerich, der sein Mentor wurde. Inzwischen studiert Valentin Dokumentarfotografie in Hannover und arbeitet seit Anfang 2020 im Auftrag der ZEIT an einem Fotoprojekt über die deutsche Jugend in Zeiten von Corona. Im März 2022 entstand an der polnisch-ukrainische Grenze sein erstes Projekt abseits der Jugend.
https://valentingoppel.com/
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Episoden-Cover-Foto: Alex Wohn https://www.instagram.com/brueckentier/
Idee, Produktion, Redaktion, Moderation: Andy Scholz
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Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2022.
Andy Scholz wurde 1971 in Varel am Jadebusen geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 ist er freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum und seit 2022 auch an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg. Im ersten Lockdown, im Juni 2020, begann er mit dem Podcast. Er lebt und arbeitet in Essen.
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Jun 20, 2022 • 28min
dppl +12 »Wichtig ist eine gute Mischung zwischen Off-Space-Räumen, Galerien und Ausstellungshäusern.«
Ljiljana Radlovic. Projektleitung, Project Management düsseldorf photo+
Ljiljana Radlovic. Projektleitung, Project Management düsseldorf photo+
Ljiljana Radlovic studierte Jura, Kunstgeschichte, Geschichte und Philosophie in Belgrad und Düsseldorf. Nach 10jähriger Tätigkeit als Ausstellungsmanagerin gründete sie 2012 die Agentur für Kunst- und Kulturkommunikation. Seitdem entwickelt und plant sie innovative Kulturkonzepte, öffentlichkeitswirksame Kunstevents und wissenschaftliche Kulturprogramme für Kulturinstitutionen und Unternehmen. Gemeinsam mit Robert Danch ist sie Geschäftsführerin von »DC Open« und »strike a pose«. Seit 2020 ist sie zusätzlich Projektleiterin der Biennale »düsseldorf photo+«.
https://www.duesseldorfphotoplus.de/
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https://www.strikeaposefestival.de/
Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz
Episoden-Cover-Foto: Privat
Idee, Produktion, Redaktion, Moderation: Andy Scholz
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Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2022.
Andy Scholz wurde 1971 in Varel am Jadebusen geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 ist er freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, seit 2022 auch an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg. Im ersten Lockdown, im Juni 2020, begann er mit dem Podcast. Er lebt und arbeitet in Essen.
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Jun 17, 2022 • 34min
dppl +11 »Social media became the new mirror of our generation.«
Karen Paulina Biswell. Artist, Paris and Bogota.
Karen Paulina Biswell. Artist, Paris and Bogota.
Zitate aus dem Podcast:
»I am interested in Body Language. A body can not lie.«
»The eyes can lie but not the body.«
»We are creating memories for our selves not for the people we are photographing.«
»The camera has a very strong history.«
»The histories of the countries with photography are very very different. And maybe we are not enough aware of it.«
»Maybe we need to find a new word for photography.«
»Portrait is about Identity. Documentary is about identifying.«
»Social media became the new mirror of our generation.«
»We do not look at mirrors anymore, we look at a selfie on the phone.«
Karen Paulina Biswell wurde auf Aruba, einer Insel vor der Küste von Venezuela geboren. Bis sie neun Jahre alt war lebte sie in Kolumbien und kam dann mit ihren Eltern als politische Flüchtlinge nach Frankreich. Sie studierte Kunstgeschichte in Paris, arbeitete als Model und als Foto-Assistentin und nahm dann die Kamera selbst in die Hand.
Karen Paulina Biswell was born to Colombian parents who emigrated to Paris escaping the extreme political violence of the early 90’s. Based on her amphibious experiences between the western European world and an attraction to the romantic rhetoric of the reality of indigenous people, she constructs a visual universe revealing the tension between the historical and contemporary.
Through her multifarious oeuvre – which consistently defies definition – she wonders the role of photography in the construction of subject and object. Committed to capturing the lesser known aspects of contemporary life and the invisible and defiant elements of society, Biswell explores vulnerability, morality and human fate as well the notion of femininity and womanhood.
https://wild-palms.com/kima/
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Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz
Episoden-Cover-Foto: Privat
Idee, Produktion, Redaktion, Moderation: Andy Scholz
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Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2022.
Andy Scholz wurde 1971 in Varel am Jadebusen geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 ist er freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, seit 2022 auch an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg. Im ersten Lockdown, im Juni 2020, begann er mit dem Podcast. Er lebt und arbeitet in Essen.
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Jun 14, 2022 • 28min
dppl +10 »I want to capture the strangeness within the ordinary.«
Estefania Landesmann. Artist, Berlin and Buenos Aires.
Estefania Landesmann. Artist, Berlin and Buenos Aires.
Zitate aus dem Podcast:
»I want to capture the strangeness within the ordinary.«
»I always try to document things that create questions to me.«
»I'm interested in the balance between something that is found and something that is constructed.«
»For me using photography is a way of asking what an image is, what reality is. Photography is a way of asking things about the world.«
»For me photography is a tool.«
»A good image brings more questions than answers.«
»I find it interesting when the photograph as a medium disappears and the image becomes something else.«
Estefanía Landesmann is a Buenos Aires born visual artist working with photography. After graduating as a Designer from the Universidad de Buenos Aires, she was selected to take part in the independent art program »Programa de Artistas« from Universidad Torcuato Di Tella, coordinated by Jorge Macchi. Afterwards she received grants to be a resident artist in Hochschule für Bildende Künste Dresden (2016), and Hangar Research Center, Lisbon (2017). In 2018 she moved to Berlin thanks to a fellowship from the National Fund for the Arts (AR), to attend the class of Josephine Pryde in UdK (Universität der Künste Berlin). Among others, she was nominated for the BRAQUE Prize 2015 (coordinated by Palais de Tokyo), AAMEC Premio de Fotografía Museo Emilio Caraffa, Córdoba, 2018, Premio Illa Fotografía 2015 (MACRO, Museo d'Arte Contemporanea di Roma), Premio Itaú de Artes Visuales 2014 and 2015 (AR); and recognized in the LXX Salón Nacional de Rosario Castagnino-Macro 2016, Premio Federico Klemm, 2015 and Premio Fundación Williams, 2014. In 2015 her project »Cuerpo de Obra« was awarded and funded by the »Bienal de Arte Joven de Buenos Aires«. In 2018 she won the 2nd Prize in Photography of the National Award for Visual Arts, AR.
Her work has been shown internationally at Düsseldorf photo+, Biennial for Visual and Sonic Media (2022), Lehmann+Silva Gallery, Portugal (solo, 2022), MNBA Buenos Aires National Museum of Fine Arts (2019); Museum für Fotografie Berlin (2018); MACBA Museo de Arte Contemporáneo de Buenos Aires (2018); BF20 Bienal de Fotografía Vila Franca de Xira, Portugal (2021); Studio for Artistic Research, Düsseldorf (2020); D21 Kunstraum, Leipzig (2018); Casa Fernandini, Lima (2017); Arco Madrid (2020), Artíssima, Turín (2021), SP-arte, Sao Paulo (2015), among others. She lives and works in Berlin.
Eine Arbeit von ihr ist in der Ausstellung »THINK WE MUST« zu sehen, die von Pola Sieverding und Asya Yaghmurian kuratiert wurde und noch bis zum 19. Juni 2022 in der Akademie Galerie am Burgplatz 1 in Düsseldorf besucht werden kann.
http://estefania-landesmann.com/
https://www.duesseldorfphotoplus.de/
https://www.instagram.com/duesseldorfphotoplus/
Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz
Episoden-Cover-Foto: Privat
Idee, Produktion, Redaktion, Moderation: Andy Scholz
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Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2022.
Andy Scholz wurde 1971 in Varel am Jadebusen geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 ist er freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, seit 2022 auch an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg. Im ersten Lockdown, im Juni 2020, begann er mit dem Podcast. Er lebt und arbeitet in Essen.
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Jun 11, 2022 • 36min
dppl +09 »Fotografie ist das Medium, das am meisten in die Gesellschaft eingreifen kann.«
Dr. Vivien Trommer, Kuratorin an der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf.
Dr. Vivien Trommer, Kuratorin an der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf.
Zitate aus dem Podcast:
»In dieser Ausstellung scheint wirklich sehen mit Wissen einherzugehen.«
»Interessant ist zu sehen, wie wichtig den zeitgenössischen Künstlern die Frage der Hängung, der Inszenierung und der Präsentation ist.«
»Als K21 mussten wir uns natürlich die Frage stellen, ob wir neben historischen Fotografien zeitgenössische zeigen können.«
»Fotografie ist immer noch das Medium mit dem größten Realitätsbezug, obwohl wir wissen, wie manipulierbar und veränderbar sie ist.«
»Fotografische Bilder sind die Bilder die durch die Medien am meisten rezipiert werden und damit auch die größte Wirkungsmacht entfalten können.«
»Fotografie ist das Medium, das am meisten in die Gesellschaft eingreifen kann.«
»Wir haben uns an der Frage abgearbeitet, wie und warum zeigen wir heute Bilder aus der Kolonialzeit.«
Vivien Trommer wurde 1986 in Berlin geboren und ist seit 2021 Kuratorin an der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. Zuvor war sie Kadist Curatorial Fellow in Paris, Curatorial Resident am Ludlow 38 in New York und kuratorische Assistentin an der Kunsthalle Wien. Sie studierte Curatorial Studies an der Städelschule und der Goethe-Universität in Frankfurt am Main sowie Kunstgeschichte und Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2020 wurde sie an der Universität zu Köln promoviert.
Sie hat die Ausstellung »Dialoge im Wandel. Fotografien aus The Walther Collection« im K21 ko-kuratiert.
https://www.kunstsammlung.de/de/exhibitions/the-walther-collection-fotografie
https://www.youtube.com/watch?v=bLuz7aziQaE
https://www.kunstsammlung.de
https://www.walthercollection.com
Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz
Episoden-Cover-Foto: Nadine Schwickart
Idee, Produktion, Redaktion, Moderation: Andy Scholz
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Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2022.
Andy Scholz wurde 1971 in Varel am Jadebusen geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 ist er freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, seit 2022 auch an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg. Im ersten Lockdown, im Juni 2020, begann er mit dem Podcast. Er lebt und arbeitet in Essen.
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https://festival-fotografischer-bilder.de/
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Jun 7, 2022 • 34min
dppl +08 »Wir müssen auch die Technologie- und Gesellschaftsgeschichte mitdenken.«
Dr. Linnea Semmerling. Direktorin Stiftung Inter Media Art Institute (IMAI), Düsseldorf.
Dr. Linnea Semmerling. Direktorin Stiftung Inter Media Art Institute (IMAI), Düsseldorf.
Zitate aus dem Podcast:
»Kunst besteht nicht nur aus Kunstwerken, wir müssen auch die Technologie- und Gesellschaftsgeschichte mitdenken.«
»In den 1970er Jahren war die Herausgabe unlimitierter Videoeditionen ein radikaler künstlerischer Akt. Die Einführung von NFTs hat diesen Akt weiter radikalisiert.«
Dr. Linnea Semmerling studierte Kulturwissenschaften in Maastricht und Kunstwissenschaften in Amsterdam. 2019 erhielt sie für ihre technologiewissenschaftliche Dissertation »Listening on Display: Exhibiting Sounding Artworks 1960s-Now« den »Media Art Histories Emerging Researcher Award«. Ihr Interesse als Kuratorin und als Wissenschaftlerin konzentriert sich auf künstlerische Praktiken, die sich mit dem Verhältnis von Technologien, Institutionen und dem menschlichen Sinnesapparat auseinandersetzen. Sie schrieb Beiträge für zahlreiche Kataloge, Kunstmagazine und Fachzeitschriften und kuratierte u.a. Ausstellungen am ZKM in Karlsruhe, am IKOB in Eupen (Belgien), am TENT in Rotterdam (Niederlande) sowie am Marta in Herford. Seit 2020 leitet sie als Direktorin die Stiftung IMAI (Inter Media Art Institute) mit Sitz in Düsseldorf.
https://linneasemmerling.com/
Der Videokunstkanal IMAI-Play zum Reinschauen:
https://stiftung-imai.de/play
http://stiftung-imai.de/
Direkter Link zur Ausstellung:
https://www.kunsthalle-duesseldorf.de/ausstellungen/conradschnitzler/
https://stiftung-imai.de/veranstaltungen/ausstellungen/conrad-schnitzler-manchmal-artet-es-musik-aus
https://www.instagram.com/intermediaartinstitute/
Zur Biennale:
https://www.duesseldorfphotoplus.de/
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Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz
Episoden-Cover-Foto: Privat
Idee, Produktion, Redaktion, Moderation: Andy Scholz
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Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2022.
Andy Scholz wurde 1971 in Varel am Jadebusen geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 ist er freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, seit 2022 auch an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg. Im ersten Lockdown, im Juni 2020, begann er mit dem Podcast. Er lebt und arbeitet in Essen.
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Jun 4, 2022 • 25min
dppl +07 »I need the contact with the photographic material.«
Marge Monko. Artist/Künstlerin, Professorin für Fotografie an der »Estonian Academy of Arts« in Talinn.
Marge Monko. Artist/Künstlerin, Professorin für Fotografie an der »Estonian Academy of Arts« in Talinn.
Zitate aus dem Podcast:
»I came accidentally to photography.«
»We need more and more the ability to be critical and to use the medium in a critical way.«
»I was coming over the years more and more back to analogue. I needed more contact with the material.«
Marge Monko wurde 1976 in Talinn geboren. Sie studierte zwischen 2002 und 2008 Fotografie an der »Estonian Academy of Arts« in Talinn, an der Kunsthochschule Wien sowie von 2013 bis 2015 am »Higher Institute for Fine Arts« in Gent. Seit 2017 lehrt sie als Professorin an der »Estonian Academy of Arts« in Talinn. Sie arbeitet mit Fotografie, Film und Installation. Die meisten ihrer Arbeiten haben einen Bezug zu einem historischen Ereignis und sind von der Psychoanalyse, dem Feminismus und der Theorie der visuellen Kultur beeinflusst. Sie wurden bereits international gezeigt unter anderem im Museum Folkwang (Essen), im mumok (Wien), in der Neuen Galerie Innsbruck, in der Talinn City Gallery und im Fotomuseum Antwerpen.
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Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz
Episoden-Cover-Foto: Rene Altrov
Idee, Produktion, Redaktion, Moderation: Andy Scholz
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Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2022.
Andy Scholz wurde 1971 in Varel am Jadebusen geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 ist er freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, seit 2022 auch an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg. Im ersten Lockdown, im Juni 2020, begann er mit dem Podcast. Er lebt und arbeitet in Essen.
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May 31, 2022 • 38min
dppl +06 »Um 1900 waren wir mit dem ersten Click da, wo wir mit dem zweiten Click heute stehen.«
Wolfgang Ullrich. Kunsthistoriker und Kulturwissenschaftler, Leipzig.
Wolfgang Ullrich. Kunsthistoriker und Kulturwissenschaftler, Leipzig.
Zitate aus dem Podcast:
»Die große Frage ist, was können Bilder eigentlich.«
»Frei nach Rob Horning: Früher war ein Bild ein geschlossenes Fenster. Man konnte es anschauen und es nichts weiter passiert. Und heute sind Bilder offene Fenster.«
»Ein Bild ist in den sozialen Medien nicht dazu da primär betrachtet zu werden, sondern man soll darauf reagieren.«
»Bilder sind plötzlich Teil eines Lebensraumes. Mit ihnen wird kommuniziert, agiert, reagiert, gehandelt.«
»Der erste Click »You press the Button, we do the rest« war sozusagen die erste Phase der Demokratisierung – nämlich jeder kann Bilder machen.«
»Der zweite Click heisst: Jetzt kann ich nicht nur jeder Bilder machen, sondern auch online stellen, hochladen und zirkulieren lassen.«
»Im Jahr 1900 waren wir bezogen auf den ersten Click ungefähr da, wo wir bezogen auf den zweiten Click heute stehen.«
»Frei nach Lambert Wiesing: Ein herkömmliches Bild ermöglichte uns bisher eine Partizipationspause. In den sozialen Medien aber werden wir aufgefordert zu partizipieren und können keine Pause mehr machen.«
»Aus einem eher statischen ist ein dynamisches und auch auf Transaktion und Austausch ausgerichtetes Medium geworden.«
Wolfgang Ullrich wurde 1967 in München geboren. Ab 1986 studierte er Philosophie, Kunstgeschichte, Logik/Wissenschaftstheorie und Germanistik in München. 1991 machte er den Magister mit einer Arbeit über Richard Rorty. 1994 folgte eine Dissertation über das Spätwerk Martin Heideggers. Danach war er freiberuflich tätig als Autor, Dozent, Berater. 1997 bis 2003 war er Assistent am Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Akademie der Bildenden Künste München und hatte Gastprofessuren an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg und an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Von 2006 bis 2015 war er Professor für Kunstwissenschaft und Medientheorie an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Seither ist er freiberuflich tätig als Autor, Kulturwissenschaftler und Berater in Leipzig.
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Vortrag im Rahmen der Biennale düsseldorf photo+
»Fotografie in Bewegung. Wie sich Fotokunst verändert«
Dienstag 31. Mai 2022, 17.00 Uhr, Akademie Galerie.
https://www.duesseldorfphotoplus.de/programm/fotografie-in-bewegung-wie-sich-fotokunst-veraendert
Erwähnte Personen und Publikationen:
Rob Horning. Link zu seinem Blogbeitrag:
https://reallifemag.com/found-images/
Lambert Wiesing:
Lambert Wiesing: Sehen lassen. Die Praxis des Zeigens, Suhrkamp Verlag Berlin 2013
ISBN: 978-3-518-29646-2
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https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Ullrich_(Kunsthistoriker)
Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz
Episoden-Cover-Foto: Privat
Idee, Produktion, Redaktion, Moderation: Andy Scholz
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Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2022.
Andy Scholz wurde 1971 in Varel am Jadebusen geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 ist er freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, seit 2022 auch an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg. Im ersten Lockdown, im Juni 2020, begann er mit dem Podcast. Er lebt und arbeitet in Essen.
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May 28, 2022 • 34min
dppl +05 »Wir denken in Bildern.«
Akinbode Akinbiyi. Künstler, Berlin.
Akinbode Akinbiyi. Künstler, Berlin.
Zitate aus dem Podcast:
»Ich bin ein Wanderer und Beobachter. Ich interessiere mich sehr für das Urbane.«
»Ich behaupte jede Form erzählt.«
»Wenn ich jemanden anschaue, dann kann ich sie/ihn mit der Zeit lesen.«
»Der Begriff AUFNAHME passt sehr schön zu dem, was ich versuche zu machen.«
»Es ist vielleicht schon alles gesagt worden, aber ich habe meinen Teil noch nicht dazu beigetragen.«
»Ich hoffe, die Momente, die ich fotografiere, werden immer tiefer und tiefer und tiefer.«
»Ich denke in Erzählungen.«
»Der Rand eines Geschehnisses interessiert mich mehr als sein Zentrum.«
»Kleine, kurze, prägnante Momente erzählen viel mehr über uns.«
»Ich habe den Eindruck, viele Menschen wollen sich nicht mit der Umwelt, die sie umgibt, auseinandersetzen.«
»Ich versuche das, was ich sehe, mit der Kamera zu dekonstruieren.«
»Bilder sind für Menschen sehr sehr wichtig. Wir denken in Bildern.«
»Die Redewendung vom blinden Fleck fasziniert mich sehr.«
Akinbode Akinbiyi wurde 1946 in Oxford, England von nigerianischen Eltern geboren. Schule und Universität absolvierte er in Nigeria, England und in Deutschland. Seit 1977 arbeitet er weltweit als freiberuflicher Fotograf. 1987 erhielt er das »STERN Reportage Stipendium« für die fotografische Arbeit in den Städten Lagos, Kano und Dakar. 1993 war er Mitbegründer von »UMZANZSI«, einem Kulturzentrum in Clermont Township im südafrikanischen Durban. Er bezeichnet sich selbst als Beobachter und Wanderer, und es zieht ihn immer wieder in weitläufige Groß- und Megastädte auf der ganzen Welt. Er arbeitet auch als Kurator und als Dozent in Deutschland, Nigeria, Sudan, Schweden, England, USA und Griechenland. 2017 nahm er an Documenta 14 teil. 2019 waren seine Arbeiten auf der »Chicago Architecture Biennial«, 2020 auf dem Houston Foto-Fest und im Martin-Gropius-Bau in Berlin zu sehen. 2021 wurde ihm der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Er lebt und arbeitet in Berlin.
https://de.wikipedia.org/wiki/Akinbode_Akinbiyi
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Episoden-Cover-Foto: Privat
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Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2022.
Andy Scholz wurde 1971 in Varel am Jadebusen geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 ist er freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, seit 2022 auch an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg. Im ersten Lockdown, im Juni 2020, begann er mit dem Podcast. Er lebt und arbeitet in Essen.
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