Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson
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Jan 15, 2023 • 14min

Warum 2023 „Gift für die Börsen“ sein könnte

Handelsblatt Today Extended vom 15.01.2022 Anleger mussten im vergangenen Jahr Durchhaltevermögen beweisen. Eine Eigenschaft, die auch 2023 gefragt sein wird. Doch es gibt auch Hoffnung. Neues Jahr, alte Probleme: Die Inflation ist weiterhin hoch. Die Zinsen steigen vorerst noch. Die Aussichten für die Wirtschaft sind noch immer geprägt von Rezessionssorgen. 2023 wird kein einfaches Jahr. Da sind sich Ökonomen weitgehend einig. Was aber bedeutet das für die Märkte? Wohin steuern die Börsen? Haben Anleger Grund zur Nervosität? Das erörtert in der aktuellen Folge Handelsblatt Today Extended der Handelsblatt-Finanzmarktanalyst Ulf Sommer. Im Gespräch mit Host Lena Jesberg gibt er seine ganz persönliche Einschätzung für das laufende Jahr ab. „Ich glaube, dass die Börsen das Risiko der steigenden Zinsen aufgrund der immer noch hohen Inflation unterschätzen“, sagt der Marktexperte. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Extended-Hörer: Jetzt Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € testen und immer informiert sein, wie Sie noch mehr aus Ihrem Geld machen können. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfakten Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
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Jan 13, 2023 • 31min

Rohstoff-Ausblick 2023: So könnten sich die Preise für Öl, Gold und Industriemetalle entwickeln

Handelsblatt Today vom 13.01.2023 Ob Öl, Gold oder Industriemetalle: Das Interesse an Rohstoffen ist aus verschiedenen Gründen derzeit hoch. Hinsichtlich der Preisentwicklung sind sich Analysten dennoch uneinig. Für die Rohstoffmärkte ist das vergangene Jahr turbulent gewesen. Neben dem Goldpreis sind auch die Preise für Industriemetalle wie Nickel, Aluminium oder Kupfer ständig gestiegen und gefallen. Verantwortlich für diese Volatilität waren vor allem Russlands Krieg gegen die Ukraine und die Zinspolitik der Notenbanken. Langfristig geht Harald Thomeczek, Redakteur im Geldanlage-Team, jedoch von einem langfristigen Anstieg bei den Metallpreisen aus: „Der grüne Umbau der Wirtschaft wird den Preis in den kommenden Jahren treiben.“ Wann genau das der Fall sein wird, sei aber noch unklar und von vielen Faktoren abhängig. Bei den Ölpreisen ist es ähnlich. Die Prognosen der Experten für die Preisentwicklung gehen weit auseinander, sagt Thomeczek in dieser Folge Handelsblatt Today. Unsicherheitsfaktoren wie die Entwicklung der Inflation und der Weltwirtschaft würden eine entscheidende Rolle dabei spielen. Das Fazit des Handelsblatt Rohstoff-Experten: „Im Endeffekt kann man aber davon ausgehen, dass dieses Jahr ein genauso wildes Jahr beim Ölpreis werden dürfte wie das vergangene Jahr.“ Wir haben ein exklusives Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt-Today-Hörerinnen und -Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen erhalten Sie hier. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
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Jan 12, 2023 • 32min

Auf diese Aktien setzen Analysten für 2023 / Russlands Wirtschaft leidet massiv / US-Inflation sinkt auf 6,5 Prozent

Handelsblatt Today vom 12.01.2023 Das Börsenjahr 2022 ist von multiplen Krisen geprägt gewesen. Der Ukrainekrieg, die Energiekrise und die Zinswende als Reaktion auf die hohe Inflation haben viele Aktienkurse absacken lassen. Anlegerinnen und Anleger hoffen nun auf ein besseres Börsenjahr 2023. Der Start ins neue Jahr war bereits vielversprechend: Die erste Handelswoche war die beste seit 2003. Dennoch bleibt das Marktumfeld unsicher, weswegen sich Anlegerinnen und Anleger genau überlegen müssen, auf welche Aktien sie 2023 setzen. Das Handelsblatt will Orientierung bieten und hat für alle 160 Aktien im Dax, MDax und SDax mehr als 2000 Einschätzungen von Analystinnen und Analysten ausgewertet und auf dieser Basis ein Ranking erstellt, dass die Top-Picks der Experten für das Jahr 2023 enthält. „Ich finde es bemerkenswert, dass da auch Zykliker dabei sind, also Aktien von Unternehmen, die besonders stark von der Wirtschaftslage abhängen“, sagt Finanzredakteur Andreas Neuhaus in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Im Gespräch mit Host Anis Micijevic ordnet er die Ergebnisse der Auswertung ein: „Es ist häufig so, dass die Aktien aus dem MDax oder SDax mehr Kurspotenzial haben, weil sie in der Vergangenheit weniger stark gewachsen sind als Unternehmen, die schon im Dax sind.“ Und Neuhaus gibt zu bedenken: „Analysten können sich auch irren. Nur weil sie Analysten sind, haben sie nicht automatisch recht.“ Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem: Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine jährt sich bald. Ein Ende des Krieges scheint jedoch weiterhin nicht in Sicht. Der internationale Handelsblatt-Korrespondent Mathias Brüggmann spricht im Podcast über den aktuellen Zustand der russischen Kriegswirtschaft. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
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Jan 11, 2023 • 27min

Bayer wird zum Ziel aktivistischer Fonds / Die 100 Top-Unternehmen nach Börsenwert

Handelsblatt Today vom 11.01.2023 Deutschland fällt an der Börse hinter den USA weiter zurück. Unter den 100 wertvollsten Unternehmen sind 62 US-Amerikanische und nur ein Deutsches. In der Rangliste der hundert weltweit wertvollsten Unternehmen finden sich aktuell so viele US-amerikanische Konzerne wieder wie seit 50 Jahren nicht mehr. Elf der zwölf Unternehmen mit dem höchsten Börsenwert kommen aus den USA. Nach wie vor führen die großen BigTech-Konzerne das Ranking an – trotz der starken Kursrückgänge im Tech-Sektor 2022. „Der Börsenwert an den vorderen Plätzen bei den Tech-Konzernen ist überdurchschnittlich stark gefallen: Apple, Microsoft, Facebook, Tesla. Aber das änderte nichts an der Dominanz der US-Konzerne“, erklärt Aktienanalyst Ulf Sommer im Gespräch mit Handelsblatt Today-Host Lena Jesberg. Ihr Vorsprung sei dafür zu groß. Deutschland hingegen schafft es mit nur einem einzigen Unternehmen auf die Liste. Der Softwarehersteller SAP rangiert auf Platz 91. Siemens hingegen gehört fortan nicht mehr zu den 100 wertvollsten Unternehmen der Welt. Warum Deutschland so unterrepräsentiert ist, erfahren Sie in der heutigen Folge von Handelsblatt Today. Bayer wird zum Ziel aktivistischer Fonds Außerdem: Der Leverkusener Pharmakonzern Bayer ist zur Zielscheibe aktivistischer Fonds geworden. Zuletzt ist der Londoner Hedgefonds Bluebell Capital laut der Nachrichtenagentur Bloomberg bei Bayer eingestiegen. Bluebell soll bereits eine Aufspaltung des Konzerns in einen Pharma- und einen Agrarchemiekonzern sowie einen Wechsel an der Aufsichtsratsspitze gefordert haben. Handelsblatt-Redakteur Bert Fröndhoff erklärt, was das für Aktionäre bedeutet. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
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Jan 10, 2023 • 32min

Ton zwischen Deutschland und China wird rauer / Serie: „2023 kümmere ich mich um...“ – private Altersvorsorge

Handelsblatt Today vom 10.01.2023 Das Verhältnis zwischen China und Deutschland ist derzeit so angespannt wie lange nicht. Peking kritisiert die Neuausrichtung Deutschlands und sieht die neue Chinastrategie als von Ideologie geleitet. Politiker der Ampelkoalition weisen die Vorwürfe entschieden zurück. Pekings Botschafter in Berlin, Wu Ken, geht noch einen Schritt weiter und spricht im Handelsblatt-Interview von einer „Mentalität des Kalten Krieges“. Die langjährige China-Korrespondentin Dana Heide ordnet die Aussagen des Botschafters in der neuen Folge von Handelsblatt Today ein: „Nun muss man wissen, dass das ein gängiges Narrativ der chinesischen Staatsführung ist.“ Darüber hinaus sorgt der Streit um die Zukunft von Taiwan für zusätzliche Unsicherheit bei deutschen Unternehmen: „Früher war China ein sicherer Anker“, sagt Heide. In den Augen einiger Unternehmen habe sich das jetzt verändert. Die Sorge vor den Folgen einer Eskalation im Taiwan-Konflikt führe dazu, dass immer mehr Unternehmen ihre wirtschaftliche Abhängigkeit von China überdenken. Das Interview mit dem chinesischen Botschafter lesen Sie hier. Außerdem: Im zweiten Teil der Handelsblatt-Serie „2023 kümmere ich mich um…“ spricht Handelsblatt-Finanzexperte Markus Hinterberger darüber, wie man mithilfe von Aktien, Fonds und ETFs am besten sparen kann. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
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Jan 9, 2023 • 32min

Rente mit 40 oder 50: So kann es gelingen / Mobilfunktarife werden wohl deutlich teurer

Handelsblatt Today vom 09.01.2023 Viele Menschen träumen gelegentlich davon, ihren Job an den Nagel zu hängen und nur noch das zu machen, worauf sie gerade Lust haben. Anhänger der sogenannten FIRE-Bewegung („Financial Independence, Retire Early“) haben Strategien entwickelt, mit denen der Traum vom vorzeitigen Ruhestand wahr werden soll. Markus Hinterberger, Chefreporter im Handelsblatt-Geldanlage-Team, hat sich intensiv mit dem Thema beschäftigt und anhand von fiktiven Fallbeispielen ausgerechnet, wie viel man monatlich verdienen und zur Seite legen müsste, um sich ein solches Leben leisten zu können. „Frugalismus ist der Grundstein für ein früheres Ausscheiden aus dem Berufsleben“, sagt Hinterberger. Ohne einen sparsamen Lebensstil sei eine frühere Rente nicht möglich. Darüber hinaus müsse ein großer Anteil des eigenen Vermögens angelegt werden, um das Ziel zu erreichen. „Am Anfang sollte man voll in Aktien-ETFs gehen“, empfiehlt Hinterberger im Gespräch mit Host Anis Micijevic. Dabei sollte man versuchen, die Weltwirtschaft in Form von ETFs darzustellen. Bei der Berechnung des künftigen Finanzbedarfs sollte man zudem darauf achten, den inflationsbedingten Kaufkraftverlust und Kosten für Versicherungen mitzudenken. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem: Telefonica Deutschland hat deutliche Preiserhöhungen angekündigt. Die Grundpreise im Mobilfunk sollen demnach bei Konzernmarken wie O2 oder Blau im Frühjahr um bis zu zehn Prozent zulegen. Handelsblatt-Reporter Philipp Alvares spricht im zweiten Teil des Podcasts über die Gründe für die geplanten Preisanhebungen und die Frage, ob andere Anbieter bald nachziehen könnten. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
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Jan 6, 2023 • 24min

Deutschland wird immer ärmer: Eine Zwischenbilanz der Energiekrise

Handelsblatt Today vom 06.01.2023 Die Preise für Energie sind durch den Ukrainekrieg in den vergangenen Monaten enorm gestiegen. Milliardenhohe Verluste sind entstanden. Mit Russlands Krieg gegen die Ukraine hat in Deutschland zu Beginn des vergangenen Jahres die Energiekrise begonnen. Die gestiegenen Öl- und Gaspreise haben einen Großteil der Wirtschaft getroffen und das Wirtschaftswachstum gebremst. Das Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) rechnet für 2022 mit einem Wachstum von nur 1,8 Prozent. „Durch ausgebliebenes Wirtschaftswachstum haben wir einen Wirtschaftsverlust von 169 Milliarden Euro zu verdauen“, berichtet Berlin-Korrespondent Martin Greive in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Doch krisenbedingt ist noch mehr verloren gegangen. Die Kosten für die Energieimporte, die durch den Konflikt entstanden sind und noch entstehen werden, belaufen sich nach einer Rechnung des Handelsblatts auf 110 Milliarden Euro. Hinzukommt ein Reallohnverlust von 74 Milliarden Euro durch die historisch hohe Inflation. Abfedern will die Bundesregierung das mit einer Reihe von finanziellen Entlastungen für Bürger und Unternehmen. Im Gespräch mit Host Lena Jesberg zieht Greive ein Fazit: „Diese Krise hat uns alle ärmer gemacht.“ Für den Handelsblatt-Redakteur steht fest, dass die Energiekrise für Deutschland letztlich teurer wird als die Coronapandemie. Mehr zum Thema: Wie viel Wohlstandsverlust die Krise Deutschland kostet Die Handelsblatt Lese-Favoriten aus dieser Woche: Kommentar: In der Luftfahrt droht ein gefährliches Monopol Immobilien 2023: Das ändert sich für Mieter und Eigentümer Ukraine-Krieg: Russlands Armee erlebt "Tragödie von Makijiwka" Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
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Jan 5, 2023 • 30min

Devisen-Ausblick 2023: Kommt die Trendwende beim Dollar? / Testpflicht für Reisende aus China sorgt für Unmut

Handelsblatt Today vom 05.01.2023 Das Ende der Null-Covid-Politik in China hat in den vergangenen Wochen eine Coronawelle mit hohen Infektionszahlen ausgelöst. Das schürt in Europa die Sorge vor der Verbreitung neuer Virusvarianten. Und so hat die EU-Kommission am Mittwoch die Mitgliedstaaten nachdrücklich aufgefordert, eine Testpflicht für Reisende aus China einzuführen. Deutschland und zahlreiche weitere EU-Staaten wollen der Aufforderung nachkommen. Der Brüsseler Handelsblatt-Korrespondent Christoph Herwartz hält sowohl die gesundheitlichen als auch die wirtschaftlichen Risiken der aktuellen Entwicklung in China für überschaubar: „Es ist zu erwarten, dass diese Coronawelle in China extrem heftig wird, dass sie aber nicht allzu lange andauert.“ Und dann könne es eher wieder zu einer Normalisierung des globalen Handels kommen. Einen Kommentar zum Thema lesen Sie hier. Im zweiten Teil des Podcasts gibt es einen Devisen-Ausblick für 2023. Handelsblatt-Finanzredakteur Jan Mallien spricht darüber, ob der Dollar seine Rally in diesem Jahr fortsetzen kann oder ob der Euro es schafft, wieder aufzuwerten. Außerdem erklärt Mallien, welche Währungen 2023 sonst noch interessant werden könnten. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
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Jan 4, 2023 • 22min

Krypto-Ausblick 2023: Können sich Bitcoin & Co. wieder erholen – oder kommt es noch schlimmer?

Handelsblatt Today vom 04.01.2023 Kryptowährungen gelten ohnehin als hochspekulatives Investment, doch die Skandale des vergangenen Jahres haben die Anlageklasse in ihre bislang wohl größte Krise gestürzt. Nicht zuletzt der Zusammenbruch der Kryptobörse FTX im November hat das Vertrauen vieler Anlegerinnen und Anleger erschüttert. FTX-Gründer Sam Bankman-Fried, der einst als Wunderkind der Branche galt und nun im Verdacht steht, Investorengelder in Milliardenhöhe veruntreut zu haben, ist das Gesicht der aktuellen Krise. Bei einer Anhörung in New York am Dienstag plädierte er auf nicht schuldig. Ihm droht bei einer Verurteilung in allen acht Anklagepunkten eine Gefängnisstrafe von bis zu 115 Jahren. Das Interview mit Sam Bankman-Fried lesen Sie hier. Insgesamt stehen die Vorzeichen für Krypto schlecht: Die Zinswende macht Investitionen in hochriskante Assets unattraktiv. Zudem droht der Branche eine schärfere Regulierung. „Viele Experten gehen davon aus, dass der Bitcoin auf bis zu 10.000 Dollar fallen könnte“, sagt Handelsblatt-Reporterin Astrid Dörner im Podcast. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Dennis Schwarz erklärt sie, was für die Kryptowelt in diesem Jahr wichtig wird. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
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Jan 3, 2023 • 34min

Neue Serie: „2023 kümmere ich mich um...“ – die gesetzliche Rente / Anti-Kohle-Proteste in Lützerath

Handelsblatt Today vom 03.01.2023 Die Bundesregierung will bis 2038 aus der Kohleverstromung aussteigen, um die Klimaziele zu erreichen. Kohlekraftwerke sollten durch Gaskraftwerke ersetzt werden, bis Deutschland genügend erneuerbare Energien produziert. Weil Deutschland nun kein Pipeline-Gas mehr aus Russland bezieht, kann der Konzern RWE zwei Braunkohle-Kraftwerksblöcke länger laufen lassen: statt bis Ende 2022 bis März 2024. Und RWE darf das nordrhein-westfälische Dorf Lützerath abreißen. Umweltorganisationen und Klimaaktivisten kritisieren das stark. Aktivisten haben im Dorf Protestcamps aufgebaut. Sie wehren sich gegen die Vorbereitungsmaßnahmen für die geplante Räumung. In dieser Folge spricht Handelsblatt-Expertin Catiana Krapp mit Host Ina Karabasz über mögliche Alternativen: „Es gibt insgesamt an Strom Erzeugungskapazitäten in Deutschland von über 200 Gigawatt. Davon sind 16 Prozent Stein- und Braunkohle und nur etwa zwei Prozent Atomkraft.” Heißt: Atomkraft kann die Kohleverstromung nach derzeitigem Stand nicht ausgleichen. Gleiches gelte für Erneuerbare Energien, obwohl sie über 50 Prozent der Erzeugungskapazitäten ausmachen: Für Tage, an denen keine Sonne scheine und kein Wind wehe, brauche es eine gesicherte Stromerzeugung. Außerdem in dieser Folge: Start der neuen Serie „2023 kümmere ich mich um …“ Jede Woche erklären wir, worauf es bei teils komplexen finanziellen Fragen ankommt, welche Hindernisse und besondere Aspekte es gibt. Im ersten Teil geht es um die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland. Wie berechnet sie sich? Wie hoch fällt die Rente für Arbeitnehmer aus? Wie steht es um die Höchstrente und die Rentenlücke? Und für wen lohnt es sich, freiwillig mehr einzuzahlen? Handelsblatt-Finanzredakteur Markus Hinterberger erklärt: “Die gesetzliche Rente ist für jeden, der angestellt ist, eigentlich der Grundstein für die Altersvorsorge. Das ist das worauf man alles andere später aufbaut. Aber nur weil ich ein Grundstein habe, habe ich noch kein Haus." Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427

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