

Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt.
Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein.
Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.
Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen und Anis Mičijević.
***
Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com.
Sound-Design: Christian Heinemann
Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
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Jun 26, 2023 • 30min
Ifo-Chef Fuest erklärt Stimmungseinbruch in der deutschen Wirtschaft / Hätte KI den Wirecard-Skandal verhindern können?
Handelsblatt Today vom 26.06.2023
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich deutlich eingetrübt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Juni auf 88,5 Punkte gefallen. Im Mai hatte er noch bei 91,5 Punkten gelegen. Als einen der Gründe für den Stimmungseinbruch nennt Ifo-Chef Clemens Fuest die Maßnahmen zur Bekämpfung der Inflation: „Das ist notwendig, aber die Notenbanken erhöhen die Zinsen und bremsen die Wirtschaft.“ Zudem arbeiteten Industrieunternehmen ihre Aufträge zwar noch ab, doch es komme nichts mehr nach. Das mache vielen Sorgen. „Die nächsten Monate werden sicherlich schwierig bleiben“, sagt Fuest.
Ein Dauerproblem für die deutsche Wirtschaft ist zudem der Fachkräftemangel. Doch welche Signale senden das aktuelle Umfragehoch der AfD und der Erfolg bei einer Landratswahl in Thüringen an ausländische Fachkräfte? „Eine regionale Wahl wird die Zuwanderung von Fachkräften nicht besonders beeinflussen“, vermutet Fuest. „Allerdings ist es so, dass Fremdenfeindlichkeit die Zuwanderung von Fachkräften behindert. Und das ist ein gravierendes Problem.“
Außerdem spricht Handelsblatt-Reporter Bert Fröndhoff zum Auftakt der KI-Woche über die Frage, ob Künstliche Intelligenz den Wirecard-Skandal hätte verhindern können.
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Jun 23, 2023 • 18min
Siemens-Energy-Aktie rund 35 Prozent im Minus / Drohende Streiks bei Bahn und Lufthansa – ein Chaos-Sommer für Reisende?
Handelsblatt Today vom 23.06.2023
Für das Jahr 2023 rechnet die Tourismusbranche mit einem Rekord beim Reiseaufkommen. Doch Streiks bei der Bahn und Lufthansa könnten die Pläne vieler Urlauber durchkreuzen.
Nach den Pandemiejahren haben viele Deutsche wieder Lust aufs Reisen. Die Tourismuskonzerne rechnen mit einem Zuwachs von zwölf Prozent im Vergleich zur Zeit vor Corona. Doch Arbeitskämpfe bei der Bahn und Lufthansa könnten die Branche in diesem Sommer heftig durcheinanderwirbeln.
So hat die Eisenbahngewerkschaft EVG angekündigt, ihre Mitglieder über einen unbefristeten Streik abstimmen lassen zu wollen. Es wäre der erste seit mindestens zehn Jahren – und würde nicht nur Reisende, sondern auch die Wirtschaft hart treffen. „Viele Unternehmen sind auf Gütertransporte angewiesen“, sagt Handelsblatt-Reporter Jens Koenen im Podcast. So gebe es beispielsweise in der Chemieindustrie bestimmte Gefahrengüter, die nur per Schiene transportiert werden dürfen.
Auch bei der Lufthansa könnte es zu Streiks kommen, wenn im Juli die Friedenspflicht in den Tarifverhandlungen zwischen der Airline und der Vereinigung Cockpit endet. „Profiteur könnte der Busreisen-Anbieter Flixbus sein, der sich bei den Kunden bereits als Alternative positioniert“, so Koenen.
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Jun 22, 2023 • 25min
Ausländische Aktien: EU will Erstattung der Quellensteuer beschleunigen / Türkische Zentralbank erhöht Leitzins
Handelsblatt Today vom 22.06.2023
Wer ausländische Dividendenaktien hält, der kennt das Problem: In vielen Fällen landet weniger Geld auf dem Konto als erhofft. Denn zusätzlich zur Abgeltungssteuer in Deutschland fällt die sogenannte Quellensteuer an, die deutsche Anleger im Ausland auf Kapitalerträge zahlen müssen, wenn diese im jeweiligen Land besteuert werden.
Eigentlich unterhält Deutschland mit vielen Ländern sogenannte Doppelbesteuerungsabkommen, die die Abgabenlast deckeln. Allerdings kommt es häufig vor, dass ausländische Finanzämter zu viel Steuern einbehalten, die sich die Anleger wieder selbst zurückholen müssen. Und das ist in der Praxis oft sehr kompliziert und teuer, so dass sich das Ganze gerade für Kleinanleger in vielen Fällen nicht lohnt.
Die EU will hier Abhilfe schaffen und die Erstattung der Quellensteuer beschleunigen. Wie das konkret ablaufen soll und was von dem Vorschlag zu halten ist, erklärt Finanzkorrespondentin Laura de la Motte im Podcast.
Mehr zum Thema lesen Sie hier.
Außerdem spricht Türkei-Korrespondent Ozan Demircan über die Ergebnisse der ersten Sitzung der türkischen Zentralbank nach der Wiederwahl von Recep Tayyip Erdogan zum türkischen Präsidenten. Die Währungshüter sind unter Zugzwang, denn die Inflation in der Türkei betrug zuletzt immer noch rund 40 Prozent.
Mehr zum Thema lesen Sie hier.
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Jun 21, 2023 • 47min
Vier-Tage-Woche: Zukunftsmodell oder Produktivitätskiller? / Verfassungsgericht prüft 60-Milliarden-Euro-Haushaltstrick
Handelsblatt Today vom 21.06.2023
Jüngste Umfragen zeigen: Die Vier-Tage-Woche findet breite Zustimmung unter den Arbeitnehmern in Deutschland. Gleichzeitig legen Studien und Pilotprojekte nahe, dass Menschen, die nur an vier Tagen in der Woche arbeiten, glücklicher und gesünder sind.
Deutlich umstrittener ist jedoch die Frage, ob man an vier Tagen genauso produktiv sein kann wie an fünf und welche Folgen das aus volkswirtschaftlicher Sicht hätte. Ist die Vier-Tage-Woche ein Zukunftsmodell oder ein Produktivitätskiller? Darüber haben Holger Schäfer vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) und Sophie Jänicke von der IG Metall im Podcast diskutiert.
„Wenn wir die Arbeitszeit kollektiv um ein Fünftel verkürzen, dann bräuchten wir eine Steigerung der Stundenproduktivität um ein Viertel, um das wieder auszugleichen“, sagt Schäfer. Es sei utopisch zu unterstellen, „wir hätten eine 25-prozentige Produktivitätsreserve, die wir von heute auf morgen aktivieren können“. Jänicke entgegnet: „Die Länge der individuellen Arbeitszeit spielt eine geringe Rolle für die Frage der Produktivität.“
Außerdem erklärt Jan Hildebrand, stellvertretender Leiter des Handelsblatt-Hauptstadtbüros, warum ein Haushaltstrick der Ampelkoalition nun vor dem Bundesverfassungsgericht verhandelt wird.
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Jun 20, 2023 • 26min
SPD und Grüne fordern KI-Steuer / Wasseraktien: Welche Unternehmen und Fonds von Trockenheit und Dürre profitieren
Handelsblatt Today vom 20.06.2023
Rekordtemperaturen im Atlantik, schwere Dürren in Frankreich, Überschwemmungen in Italien: Der Klimawandel lässt das Wetter weltweit verrücktspielen. Für die meisten Unternehmen sind die Folgen solcher Wetterereignisse gravierend – denn durch Niedrigwasser in den Flüssen werden viele wichtige Wassertransportstraßen immer häufiger blockiert.
Doch es gibt auch Branchen, die von der zunehmenden Wasserknappheit profitieren. Ein Beispiel ist das Unternehmen Xylem, das Technologien entwickelt, mit denen überprüft werden kann, ob es Leckagen in Rohrleitungssystemen gibt. „Das Unternehmen ist ein Paradebeispiel für Anbieter, die sich einem der größten Herausforderungen der Menschheit widmen: der Versorgung mit sauberem Wasser“, sagt Finanzredakteur Frank Wiebe im Gespräch mit Handelsblatt Today.
Neben Einzelunternehmen gibt es auch spezielle Fonds, mit denen Anleger in die Wasserwirtschaft investieren können. Ein Beispiel dafür ist der Wasserfonds des Anbieters Pictet, der in Firmen investiert, die mindestens 20 Prozent ihres Geschäfts im Wassersegment machen.
Außerdem: Politiker von SPD und Grünen fordern eine Steuer auf Künstliche Intelligenz – doch Branchenvertreter und Ökonomen sind skeptisch.
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Jun 19, 2023 • 28min
Chinas Anti-Spionage-Gesetze alarmieren deutsche Unternehmen / Nickel-Chaos: Hedgefonds Elliott verklagt Metallbörse LME
Handelsblatt Today vom 19.06.2023
Für die siebten deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen hat Peking eine große Delegation nach Deutschland entsendet. Der chinesische Ministerpräsident Li Qiang ist gemeinsam mit neun weiteren Regierungsvertretern zu Besuch in Berlin. Doch die Erwartungen beider Länder an die Gespräche sind äußerst unterschiedlich.
„Für China sind die Regierungskonsultationen wichtig, um zu zeigen, dass sie kooperieren können“, sagt Hauptstadt-Korrespondentin Dana Heide. „Für China sind deshalb vor allem die Bilder wichtig.“ Von deutscher Seite seien die Erwartungen an die Gespräche dagegen sehr beschränkt. Man wolle im Gespräch bleiben und schwierige Themen ansprechen.
Neben dem Taiwan-Konflikt und Chinas prorussischer Haltung dürften die zunehmenden Sorgen deutscher Unternehmen wegen der Verschärfung des chinesischen Anti-Spionage-Gesetzes im Fokus stehen. „Es wird immer schwieriger, Geschäfte in China zu machen“, so Heide. Durch die Gesetzesverschärfung würden im Grunde alle Versuche, Informationen zu sammeln, unter Spionage-Verdacht gestellt.
Außerdem spricht der internationale Korrespondent Torsten Riecke im Podcast über den bevorstehenden Prozess um Schadensersatz zwischen dem amerikanischen Hedgefonds Elliott und der Londoner Metallbörse LME.
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Jun 18, 2023 • 23min
Siemens Energy, Fresenius, Vonovia und Adidas – vier Dax-Aktien mit Kurspotenzial
Handelsblatt Today Extended vom 18.06.2023
Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer spricht in der neuen Folge von Handelsblatt Today Extended über vier Dax-Konzerne, bei denen es zuletzt nicht besonders gut lief – und bei denen sich gerade deswegen im Moment viel tut. Es geht um Siemens Energy, Fresenius, Vonovia und Adidas.
Diese vier Konzerne haben sich zuletzt einen radikalen Umbau samt Kosteneinsparungen und stärkerer Fokussierung bis hin zum Chefwechsel verordnet.
Die Gründe sind vielfältig und reichen von Verlusten über hohe Schulden bis hin zu miserablen Aktienkursentwicklungen. Doch sollten die Umbaumaßnahmen gelingen, dann könnten sich bei den jeweiligen Aktien bislang ungeahnte Kurspotenziale ergeben.
Sommer erklärt im Podcast, wie Fresenius aus der Negativspirale an der Börse herauskommen will, warum ein Großteil der Analysten trotz der Zinswende die Aktie des Immobilienkonzerns Vonovia empfiehlt, wie sehr die missglückte Kooperation mit dem US-Rapper Kanye West Adidas geschadet hat und ob die spanische Windkrafttochter Siemens Gamesa auch weiterhin das Sorgenkind von Siemens Energy bleibt.
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Jun 16, 2023 • 40min
Mit 30 Jahren nicht mehr arbeiten müssen – Frugalist erklärt seine Strategie / „El Niño“ beeinflusst auch die Wirtschaft
Handelsblatt Today vom 16.06.2023
Manuel Streifeneder ist Finanzblogger, Frugalist und sagt von sich selbst, dass er bereits im Jahr 2020 die finanzielle Unabhängigkeit erreicht habe. Da war er noch nicht einmal 30 Jahre alt. Mittlerweile haben er und seine Freundin ihre Jobs als Angestellte gekündigt und reisen durch Südostasien.
Ohne ein passives Einkommen würde das alles nicht funktionieren. „Das schwankt natürlich jeden Monat, ich bekomme nicht immer gleich viel Dividenden, Ausschüttungen oder Optionsprämien“, sagt Streifeneder in der neuen Folge von Handelsblatt Today. „Ich bin so bei 2000 bis 4000 Euro netto im Schnitt, die aktuell reinkommen.“
Gleichzeitig hält er seine Ausgaben sehr niedrig: „Ich gebe im Monat 1650 bis 1700 Euro aus, inklusive Reisen“, sagt Streifeneder. Für mögliche Sonderausgaben bildet er rechtzeitig Rücklagen, die auf Extrakonten liegen.
Ob er sagen würde, dass er asketisch lebe? „Ich glaube eigentlich nicht. Wenn ich mein Leben mit anderen vergleiche, dann sehe ich nur relativ wenig Unterschiede“, sagt der Blogger, der sich „DerFinanznomade“ nennt.
Der größte Unterschied: „Ich habe ein altes Auto, ich lebe mit meiner Freundin in einer Zwei-Zimmer-Wohnung, und wir sind auch relativ sparsam, was Kurzurlaube und Essen-Gehen angeht“, sagt Streifeneder.
Im Podcast erklärt er, mit welcher Anlagestrategie er sich ein Vermögen von knapp 350.000 Euro aufgebaut hat – und wie er sein Ziel von zwei Millionen Euro erreichen will.
Außerdem spricht Handelsblatt-Redakteurin Agatha Kremplewski mit ihrem Kollegen Roman Winkelhahn darüber, warum das Klimaphänomen El Niño nicht nur das Wetter, sondern auch die Wirtschaft beeinflusst.
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Jun 15, 2023 • 29min
Meyer-Burger-CEO im Gespräch: Europas letzte Solarzellenfirma droht abzuwandern / Wie schlimm wird die Rezession?
Handelsblatt Today vom 15.06.2023
Die Solarbranche ist eine Zukunftsindustrie, die eine wichtige Rolle für die europäische Energiewende spielt. Doch die meisten Hersteller von Solarzellen kommen mittlerweile aus Asien – während in Europa nur noch das Schweizer Unternehmen Meyer Burger nennenswerte Produktionsstandorte unterhält. Doch Vorstandschef Gunter Erfurt denkt darüber nach, nicht in Europa, sondern in den USA zu expandieren – denn dort locken üppige Subventionen, die es in Europa in dieser Form nicht gibt.
Im Gespräch mit Handelsblatt Today klagt Erfurt darüber, dass der Wirtschaftsstandort Europa zunehmend abgehängt wird von der Konkurrenz in Asien und Nordamerika. „Die USA haben erkannt, dass man der Solarindustrie für eine temporäre Phase unter die Arme greifen muss“, sagt der Manager. Europa müsse dazu aufschließen. „Andernfalls werden der Wirtschaftsstandort Europa und Deutschland massiv leiden.“
Außerdem: Politikredakteur Julian Olk spricht über die Konjunkturaussichten für Deutschland im internationalen Vergleich. Hier ist die Bundesrepublik mit Blick auf die Wachstumsaussichten das Schlusslicht.
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Jun 14, 2023 • 28min
Bund beschließt erstmals Nationale Sicherheitsstrategie / Dax schlägt MDax – doch wie lange hält der aktuelle Trend an?
Handelsblatt Today vom 14.06.2023
Wenn man die zwei höchsten deutschen Börsenligen miteinander vergleicht, dann fällt auf, dass der MDax auf ganz lange Sicht besser performt hat als der Dax: Beide Indizes starteten im Jahr 1988 mit 1000 Punkten. Der Dax notiert inzwischen bei rund 16.300 Punkten, der MDax sogar bei rund 27.500 Punkten.
„Die Unternehmen im MDax sind kleiner, und deswegen sind da stärkere Gewinnsteigerungen als im Dax möglich“, sagt Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer. „Die niedrigere Ausgangsbasis ist hier der Vorteil der kleineren Aktien.“ Zudem stiegen sehr erfolgreiche Aktien aus dem MDax in den Dax auf. „Wenn das geschieht, dann haben diese Unternehmen oft schon einen Großteil ihrer Erfolgsgeschichte hinter sich“, erklärt Sommer. Auf kurze Sicht sieht das Bild jedoch anders aus: In den vergangenen sechs Monaten legte der Dax mehr als doppelt so stark zu wie der MDax. „Und trotzdem ist der Dax noch preisgünstiger als der MDax“, sagt Sommer. Deswegen glaubt er, dass der aktuelle Trend zugunsten des Dax noch eine Weile anhalten dürfte.
Außerdem: Markus Kaim von der Stiftung Wissenschaft und Politik spricht über die Nationale Sicherheitsstrategie der Bundesregierung.
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