Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson
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Jul 7, 2023 • 15min

Nucera: Wasserstoff-Tochter von Thyssen-Krupp feiert erfolgreiches Börsendebüt – doch der Markt bleibt unsicher

Handelsblatt Today vom 07.07.2023 Das Börsendebüt der Thyssen-Krupp-Tochter Nucera ist erfolgreich verlaufen: Die Aktien des Wasserstoff-Unternehmens stiegen am Freitag an der Frankfurter Börse zwischenzeitlich um mehr als 16 Prozent. Dabei stehen die Kurse vieler Wasserstoffunternehmen derzeit unter Druck: Nach einer Hype-Phase hat das Wachstum der Kurslieblinge in den vergangenen sechs Monaten deutlich nachgelassen. Ausnahme ist der italienische Nucera-Anteilseigner De Nora, dessen Papiere im vergangenen Jahr um die Hälfte gestiegen sind. Trotz einer riesigen Nachfrage halten sich die tatsächlichen Investitionen in Wasserstoffprojekte bislang in Grenzen. Zudem sind Wasserstoffaktien vor allem Wachstumsaktien – und solche Werte leiden immer, wenn die Zinsen steigen. Isabelle Wermke aus dem Handelsblatt-Unternehmensressort ordnet die Lage in der neuen Folge von Handelsblatt Today ein. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem präsentieren wir Ihnen die drei meistgelesenen Handelsblatt-Artikel der vergangenen sieben Tage: Heizungsgesetz: Ampel-Koalition verzichtet auf Sondersitzung Warum musste der Audi-Chef plötzlich gehen? Dr. Oetker darf Pizza-Konkurrent Galileo übernehmen Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Jul 6, 2023 • 33min

Wie es mit dem Heizungsgesetz nach dem Stopp weitergeht / Können Anleger von Fusionen und Übernahmen profitieren?

Handelsblatt Today vom 06.07.2023 Wenn bekannt wird, dass zwei Unternehmen miteinander verschmelzen, beeinflusst das in der Regel den Aktienkurs. Merger Arbitrage nennt sich eine Anlagestrategie, bei der Investoren von diesem Effekt profitieren möchten. In der neuen Folge trifft Handelsblatt Today auf den M&A-Podcast Handelsblatt Deals. Corporate-Finance-Korrespondent Arno Schütze erklärt die Investmentstrategie anhand historischer Beispiele. Aufgegangen sei die Strategie in der Vergangenheit etwa bei der Übernahme des deutschen Gasimporteurs Uniper durch das finnische Unternehmen Fortum. Investoren, die in diesem Jahr auf die Übernahme der Spezialchemiefirma Univar durch Brenntag gesetzt haben, hatten jedoch keinen Erfolg mit Merger Arbitrage. Außerdem: Die Abgeordneten des Bundestags sollten eigentlich am Freitag die Reform des umstrittenen Gebäudeenergiegesetzes beschließen. Doch das Bundesverfassungsgericht hat das Vorhaben nach der Klage eines CDU-Parlamentariers nun kurz vor der Ziellinie vorläufig gestoppt. Klaus Stratmann, Korrespondent für Energiepolitik in Berlin, erklärt im Podcast, wie groß der Imageschaden für die Ampelkoalition ist. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Jul 5, 2023 • 37min

Unternehmerin Verena Pausder will Elterngeld-Pläne der Ampel stoppen / Ersetzt der digitale Euro künftig das Bargeld?

Handelsblatt Today vom 05.07.2023 Ein Vorhaben der Ampelkoalition schlägt im Moment hohe Wellen: Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) will das Elterngeld für Besserverdienende streichen, um die Sparvorgaben aus dem Finanzministerium einhalten zu können. Betroffen wären Paare mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von mehr als 150.000 Euro. Dagegen regt sich auf dem Karrierenetzwerk LinkedIn heftiger Widerstand. Besonders lautstark positioniert sich die Unternehmerin und Investorin Verena Pausder in der Elterngeld-Debatte, die sie nicht als Elitendebatte verstanden wissen will. Sie hat zu Beginn der Woche eine Petition gegen das Vorhaben gestartet und bislang knapp 400.000 Unterschriften eingesammelt. „Es geht hier nicht um die Reichen und die Erben, sondern um die, die dieses Geld jeden Tag hart erarbeiten“, sagt Pausder im Podcast. Die Ampel-Pläne seien „ein Signal gegen Kinderkriegen, gegen Vereinbarkeit von Beruf und Familie und gegen Gleichberechtigung von Männern und Frauen“. Außerdem: Ulrike Kastens, Europa-Volkswirtin bei DWS, spricht über die EU-Pläne zum digitalen Euro. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Jul 4, 2023 • 37min

Große Reform des Wettbewerbsrechts: Wird Sprit bald günstiger? / Warum Anleger beim Copytrading andere Händler nachahmen

Handelsblatt Today vom 04.07.2023 Copytrading führt Anleger in Versuchung. Dabei geht es darum, die Trades erfahrener Händler für das eigene Depot automatisch zu kopieren. Die Strategie des anderen wird somit zur eigenen. Anleger könnten von fremden Erfolgen profitieren, ohne selbst tief in die Materie des Handels eintauchen zu müssen. Dieses Angebot gehört für Handelsplattformen wie EToro und Naga längst zum Geschäftsmodell. Wer der Versuchung nachgibt, sollte jedoch die Risiken kennen. Finanzredakteurin Judith Henke erklärt in der neuen Folge von Handelsblatt Today unter anderem, worauf Anleger bei der Auswahl der Top-Trader achten müssen. Denn während Copytrading als einfacher Weg zum Erfolg erscheinen mag: Eine schlechte Entscheidung des kopierten Traders kann sich direkt auf das eigene Portfolio auswirken. Außerdem: Die Ampel hat sich auf die größte Reform des Wettbewerbsrechts seit Jahrzehnten geeinigt. Politikredakteur Julian Olk berichtet im Podcast über die Auswirkungen auf Verbraucher und den Unmut der Wirtschaftsakteure. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Jul 3, 2023 • 30min

Warum Paris Frankfurt als Finanzplatz überholt / Wie Anleger das Risiko im Depot besser streuen

Handelsblatt Today vom 03.07.2023 Die schlimmste Phase scheint zwar vorüber, doch die Inflationsrate im Euro-Raum ist mit 5,5 Prozent aktuell immer noch mehr als doppelt so hoch wie die Zielmarke der Europäischen Zentralbank (EZB). Die liegt bei zwei Prozent. Somit dürfte der Druck auf die Währungshüter nach wie vor hoch bleiben, weitere Zinserhöhungen dürften folgen. Anleger sollten sich deshalb die Frage stellen, wie sie ihr Depot robust aufstellen, rät Finanzkorrespondent Frank Wiebe. „Jemand, der risikofreudig ist und sehr langfristig denkt, der kann immer einen etwas höheren Aktienanteil halten“, so Wiebe. Ein ganz klassisches Depot mit 60 Prozent Aktien und 40 Prozent Anleihen habe im letzten Jahr aber nicht gut funktioniert. In diesem Jahr würden einige Experten dazu raten, die Anleihen etwas höher zu gewichten. „Die meisten Experten raten zu den sogenannten Investmentgrade-Anleihen“, so Wiebe. Vor allem Staatsanleihen würden besonders gut als Kontrapunkt zu Aktien funktionieren, weil sie nicht so stark von der Konjunktur abhängig seien. Von Hochzinsanleihen sei abzuraten. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem ordnet Auslandskorrespondent Gregor Waschinski ein, welche Folgen die gewaltsamen Krawalle für Frankreichs Image haben. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Jul 1, 2023 • 21min

Künstliche Intelligenz: Blase oder langfristiger Trend?

Today Extended vom 02.07.2023 In der aktuellen Folge Handelsblatt Today Extended spricht Börsenexperte Ulf Sommer über die Frage, ob hinter den rasanten Kursgewinnen von KI-Konzernen in den vergangenen Monaten wirklich ein langfristiger Markttrend steckt – oder ob sich die Hoffnungen auf die KI-Revolution jäh in Luft auflösen werden. Dabei geht Sommer im Podcast davon aus, dass beides zutrifft. So seien die derzeitigen Kurse wahrscheinlich übertrieben und würden irgendwann in Zukunft abstürzen. Langfristig allerdings sei der Trend solide – was bedeutet, dass viele der Unternehmen, deren Kurse stark ansteigen und dann wieder fallen, über eine gewisse Zeit hinweg durchaus stabile Dividenden und Kursgewinne abwerfen werden. Als Beispiel dafür nennt Sommer die Telekom: Die sei im Hype des Neuen Marktes als Internet-Aktie zu Rekordpreisen gehandelt worden. Anschließend ging es für die Aktie zwar genauso steil wieder bergab. Doch in der Zeit danach ist es der Telekom gelungen, für ihre Aktionäre eine deutliche Wertsteigerung zu realisieren. Ähnliches sei auch bei Unternehmen wie Microsoft und Nvidia zu erwarten, so Sommer. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Extended-Hörer: Jetzt Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € testen und immer informiert sein, wie Sie noch mehr aus Ihrem Geld machen können. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfakten Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
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Jun 30, 2023 • 26min

Bankraub dank KI: Wie gut schützen sich Banken vor Cyberrisiken? / Maestro-Aus ab Juli: Was Kartenzahler wissen müssen

Handelsblatt Today vom 30.06.2023 Wenn Banken von Hackern attackiert werden, drohen nicht nur hohe Belastungen für die Geldhäuser, sondern auch Risiken für die Finanzstabilität. Das macht sie zu einem allzeit beliebten Angriffsziel. Künftig dürften die Cyberattacken dank Künstlicher Intelligenz (KI) zunehmen und ausgefeilter werden. „Angreifer auf der ganzen Welt können deutsche Banken jetzt viel einfacher angreifen“, sagt Andreas Kröner, Co-Leiter des Banken-Teams beim Handelsblatt, im Podcast. IT-Sicherheitsexperten von Blackberry zufolge laufe ein Großteil der Cyberangriffe inzwischen mithilfe von KI ab. Doch nur 10 bis 20 Prozent der Abwehrsysteme von Unternehmen und Behörden nutzten Künstliche Intelligenz. „Und Experten sagen, dass Cyberkriminelle deshalb aktuell ein perfektes Zeitfenster für Angriffe haben“, so Kröner. In den vergangenen Monaten seien schon viele gute Phishing-Versuche beobachtet worden, bei denen vermutlich KI eingesetzt worden sei. Doch genau nachvollziehen lasse sich das nur schwer. Außerdem könnten Angreifer mittels KI falsche Identitäten erschaffen: „Dann ist es für den Empfänger oft extrem schwer zu erkennen, dass es sich um Fake-Profile handelt und nicht um echte Personen.” Außerdem erklärt Handelsblatt-Redakteurin Elisabeth Atzler, was deutsche Kartenzahler über das Maestro-Aus ab Juli wissen müssen. Girocard-Kunden können Maestro-Karten bisher für Auslandszahlungen nutzen. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
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Jun 29, 2023 • 27min

Wird Virgin Galactic zum Ryanair für Weltraumflüge? 70 Prozent der Dax-Konzerne: KI verändert unser Geschäftsmodell

Handelsblatt Today vom 29.06.2023 Experten sind sich einig, dass Künstliche Intelligenz (KI) die Art und Weise, wie wir leben, arbeiten und Geld verdienen, radikal verändern wird. Dabei setzen viele Dax-Unternehmen die Technologie bereits ein – und die meisten rechnen damit, dass KI ihr Geschäftsmodell in den nächsten Jahren verändern wird. Das zeigt eine Handelsblatt-Umfrage unter den 40 Dax-Konzernen, an der sich 30 Unternehmen beteiligt haben. Handelsblatt-Reporter Michael Scheppe erklärt im Podcast, in welchen Bereichen KI-Anwendungen bei den Dax-Unternehmen bereits zum Einsatz kommen. „Die Allianz nutzt KI, um Versicherungsbetrugsfälle automatisiert zu erkennen, und die Telekom vermisst Landstriche mit KI, um Netze schneller ausbauen zu können“, sagt Scheppe. Die Banken seien allerdings noch nicht so euphorisch: „Die Deutsche Bank hat die Webseite von ChatGPT sogar im Firmennetzwerk gesperrt.“ Grund seien Datenschutzbedenken und die Sorge, dass wichtige Kundendaten auf amerikanischen Servern landen könnten. „Die Commerzbank handhabt das genauso“, so Scheppe. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Technologieteamleiter Thomas Jahn spricht über den ersten kommerziellen Weltraumflug von Virgin Galactic. Für das Unternehmen von Milliardär Richard Branson ist es der wohl wichtigste Flug der Firmengeschichte und könnte der Beginn eines lukrativen Geschäfts werden. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
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Jun 28, 2023 • 32min

Das zweite Börsenhalbjahr könnte für Anleger schwierig werden / Diese KI-Start-ups sind die Hoffnungsträger für Europa

Handelsblatt Today vom 28.06.2023 In Europa gibt es aktuell 23 KI-Start-ups mit Milliardenbewertung – und das in einer Zeit, in der junge Unternehmen sonst eher mit Finanzierungsproblemen zu kämpfen haben. Kein anderer Bereich scheint aktuell so attraktiv für Investoren zu sein. Technologieredakteurin Nadine Schimroszik stellt in der neuen Folge von Handelsblatt Today die vielversprechendsten Kandidaten der Branche vor. Bemerkenswert: Viele davon haben ihren Sitz in Großbritannien. Was das Vereinigte Königreich diesbezüglich besser macht als Deutschland, welche Start-ups tatsächlich auch Börsenpotenzial haben und wie die Chancen für Europa stehen, den KI-Wettlauf mit den USA noch zu gewinnen, hören Sie im Podcast. Außerdem: Der Fondsriese Blackrock sowie weitere Vermögensverwalter und Banken blicken mit Sorge auf das zweite Halbjahr. Finanzkorrespondentin Anke Rezmer fasst im Gespräch mit Host Lena Jesberg exklusiv zusammen, was Anleger in den kommenden Monaten an den Kapitalmärkten erwarten könnte. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
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Jun 27, 2023 • 25min

Global Wealth Report: Deutschlands Wohlstand sinkt / Selbstversuch: Taugt ChatGPT als Anlageberater?

Handelsblatt Today vom 27.06.2023 Das Nettovermögen der Deutschen ist im vergangenen Jahr um 1,1 Prozent auf 19,2 Billionen Dollar gesunken. Das geht aus dem Global Wealth Report 2023 der Strategieberatung Boston Consulting Group (BCG) hervor. Das Nettovermögen entspricht der Summe aus Finanzvermögen und Sachwerten abzüglich der Verbindlichkeiten. Damit liegt Deutschland in dieser Kategorie laut der BCG-Studie unverändert auf Platz vier weltweit, hinter Japan, China und den USA. „Die Deutschen sind immer noch sehr verliebt in Bargeld und Sachwerte, da ist die Tendenz steigend“, sagt Handelsblatt-Finanzkorrespondent Peter Köhler im Podcast. „Mehr als 40 Prozent des Finanzvermögens liegen auf Sparkonten oder werden als Cash gehalten.“ Das seien knapp zehn Prozentpunkte mehr als im globalen Durchschnitt. Laut der BCG-Studie ist das weltweite Finanzvermögen erstmals seit fast 15 Jahren wieder gesunken. „Das liegt vor allem daran, dass im vergangenen Jahr die Aktien unter die Räder gekommen sind, aber auch Anleihen unter Druck waren“, erklärt Köhler. Trotzdem sei das Gesamtnettovermögen leicht gestiegen. „Global gesehen haben Sachwerte wie Gold und Immobilien das Schlimmste verhindert“, sagt Köhler. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem berichtet Finanzkorrespondentin Katharina Schneider von ihrem Versuch, mit ChatGPT reich zu werden. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit

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