Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson
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Aug 2, 2023 • 36min

Warum Sie weniger von Finanzen verstehen, als Sie glauben / Sorge um knappe Spezialmetalle in Europa

Handelsblatt Today vom 02.08.2023 Vier von fünf Deutschen halten sich zwar für finanziell gebildet – schneiden aber doch eher schlecht ab, wenn ihr Finanzwissen auf die Probe gestellt wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Untersuchung der Internationalen Hochschule, die am Mittwoch erschienen ist und die Handelsblatt Today vorab vorlag. Im Gespräch mit Handelsblatt Today geht Studien-Mitautor und Finanzbildungsexperte Johannes Treu auf die Gefahren ein. So verleite fehlende Erfahrung viele Anleger dazu, „sich selbst zu über- und das Risiko einer Geldanlage zu unterschätzen“. Dabei gebe es durchaus viele Ansätze, die finanzielle Bildung in der Bevölkerung zu steigern – etwa Vergleichsportale. Kritisch sieht Treu hingegen viele Finfluencer, die ihre Zuschauer nur an den Erfolgen, nicht aber an den Verlusten teilhaben ließen. „Es sieht so aus, als ob der Umgang mit Geld und Wertpapieren ganz simpel wäre.“ Wie oft so ein Finfluencer aber gescheitert sei, ließe sich meist nicht erkennen. Außerdem: Seit wenigen Tagen dürfen chinesische Produzenten die Spezialmetalle Germanium und Gallium nur noch unter Lizenz exportieren. Für Europa geht die neue Regelung mit einem Schreck einher: Will China die Exporte der wichtigen Rohstoffe zukünftig regulieren? Und könnte die Maßnahme bald auch seltene Erden betreffen? Für Deutschlands Schlüsselindustrien wäre das verheerend, erklärt Rohstoff-Reporterin Judith Henke. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Aug 1, 2023 • 29min

Deutschland: Wieder der kranke Mann der Weltwirtschaft? / Warum der Ölkonzern Adnoc aus Abu Dhabi nach Covestro greift

Handelsblatt Today vom 01.08.2023 Deutschlands Wirtschaft schneidet im Vergleich zu anderen Industrienationen derzeit schlecht ab. Gründe gibt es viele – nur mit einer Lösung tun sich die Verantwortlichen schwer. Der Wirtschaftsstandort Deutschland leidet unter schlechten Zahlen: Die Inflationsrate bleibt im EU-Vergleich hoch, sie liegt derzeit bei 6,5 Prozent. Die Konsumausgaben schwinden. Ein Rückgang der Notenbankzinsen ist noch reine Spekulation. Unter den Auswirkungen leiden derzeit fast alle Branchen, von der Baubranche über die Autobauer bis hin zur Chemieindustrie. Die Unternehmen rufen die Regierung zu Entlastungen unter anderem bei den Energiekosten und der Fachkräftesuche auf. Von einem klassischen Konjunkturprogramm raten Ökonomen jedoch ab. Die Gefahr, dass das die Inflation verstärken könnte, sei zu groß. „Unsere Wachstumsraten sind sehr bescheiden im Vergleich zu anderen Industriestaaten. Die Standortprobleme, die über die Jahre entstanden sind, machen sich bemerkbar und führen dazu, dass Unternehmen mit Investitionen hier zurückhaltend sind“, erklärt Jan Hildebrand, stellvertretender Leiter des Handelsblatt-Büros in Berlin. Über die Lage des Wirtschaftsstandorts Deutschland beschwert sich auch Markus Steilemann, Vorstandschef des Kunststoffkonzerns Covestro und Präsident des Verbands der Chemischen Industrie (VCI). Bei den derzeitigen Produktionskosten sieht Steilemann das Land als „nicht wettbewerbsfähig“. Außerdem: Covestro hält derzeit trotz schwacher Quartalszahlen an seiner Jahresprognose fest. Damit ist das Unternehmen aus Leverkusen eines der wenigen in der Chemiebranche, die ihre Ziele noch nicht einkassiert haben. Derzeit kursieren Gerüchte um eine Übernahme durch den staatlichen Ölkonzern Adnoc aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Der Deal könnte richtungsweisend für die Branche sein – Insidern zufolge sträubt sich Covestro allerdings gegen das informelle Angebot von derzeit 57 Euro je Aktie. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Jul 31, 2023 • 34min

Preise, Leistungen, Boni: So finden Sie die beste gesetzliche Krankenkasse / Ärger über Offshore-Windkraft-Auktionen

Handelsblatt Today vom 31.07.2023 Bei der Wahl einer gesetzlichen Krankenversicherung schauen viele vor allem auf den Preis. Doch wie viel sich bei einem Wechsel tatsächlich sparen lässt, zeigt erst der Blick ins Kleingedruckte. Die gesetzliche Krankenversicherung wird für Versicherte teurer: Der Zusatzbeitrag soll im nächsten Jahr erneut steigen, wie Gesundheitsminister Karl Lauterbach bereits angekündigt hat. Angesichts dessen werden viele Versicherte nach einer günstigeren Krankenkasse Ausschau halten. Doch die Auswahl ist nicht einfach: 36 bundesweit agierende Krankenkassen und zahlreiche regionale Kassen gibt es. Der Preis ist dabei einer der wichtigsten Faktoren bei der Entscheidung für eine Krankenkasse. Denn der Zusatzbeitrag, den jeder Versicherte zahlen muss, variiert von Kasse zu Kasse. „Ein Wechsel zu einer günstigeren Krankenkasse kann jährlich bis zu 210 Euro Ersparnis bringen“, sagt Geldanlage-Chefreporter Markus Hinterberger im Podcast. Dabei unterscheiden sich die Kassen nicht nur durch den Preis, sondern auch in ihren Bonusangeboten, bei denen Versicherte auch Rückzahlungen erhalten können. „Bei einigen ist es tatsächlich so, ich mache zwei, drei Dinge, kriege dafür schon Geld zurück – und bei anderen muss man sich richtig strecken.“ Außerdem: Bei der jüngsten Vergabe von Betriebslizenzen für Windparks in Nord- und Ostsee haben Unternehmen in einer Auktion rund 12,6 Milliarden Euro gezahlt. Nach Ansicht von Experten könnten solche Auktionen jedoch dazu führen, dass grüner Strom in Zukunft teurer wird als eigentlich nötig. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Jul 30, 2023 • 16min

BASF, Telekom & Co.: Das sind die Prognose-Könige im Dax

Handelsblatt Today Extended vom 30.07.2023 Als die großen deutschen Chemiekonzerne in den vergangenen Wochen reihenweise Gewinnwarnungen vorgelegt haben, haben die Kurse der Unternehmen zum Teil kaum reagiert. Ein Grund dafür ist, dass der Abschwung vom Markt vorhergesehen wurde – schon bevor die Unternehmen ihre Vorhersage angepasst hatten. Börsenexperte Ulf Sommer erklärt, worauf es bei Unternehmensprognosen ankommt. Dabei sei nicht unbedingt wichtig, dass die Prognosen immer zuträfen, sondern vielmehr, dass sie möglichst tief ins Detail gingen. Vorn im Dax liegt dabei unter anderem auch die BASF, die ihren Kurs trotz der Gewinnwarnung stabil halten konnte. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Extended-Hörer:nnen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Jul 28, 2023 • 32min

Konkurrenz für den Bitcoin? Das müssen Sie über den Worldcoin wissen

Handelsblatt Today vom 28.07.2023 Das neue Krypto-Projekt des ChatGPT-Erfinders Sam Altman will Kryptowährung, Identitätsnachweis und bedingungsloses Grundeinkommen vereinen. Datenschützer sind alarmiert. Das Debüt des Bitcoin im Jahr 2009 glich einem Urknall. Es markiert den Start einer neuen Ära in der Finanzwelt. Wer damals in diese älteste Kryptowährung investiert hat und ihr treu blieb, konnte sein Geld vervielfachen. Nur konnte damals niemand ahnen, wie erfolgreich der Bitcoin mal sein würde. Seither sehnen sich Anleger nach dem nächsten großen Ding. Diesen Wunsch erfüllen möchte Sam Altman, der Erfinder des KI-Tools ChatGPT. Gemeinsam mit dem deutschen Jungunternehmer Alex Blania hat er das Projekt Worldcoin gestartet. Worldcoin ist der Name einer neuen Kryptowährung. Worldcoin soll das globale Finanzsystem gerechter machen. Und Worldcoin soll den Weg für ein bedingungsloses Grundeinkommen ebnen. Der Weg zur Erfüllung dieser ambitionierten Ziele ist nach der Vision von Altman und Blania ein Iris-Scan. Jeder, der sein Auge scannen lässt, bekommt ein Startkapital. Dahinter steckt die Idee, in Zukunft Mensch und Künstliche Intelligenz auseinander halten zu können. Ein Vorhaben, das Datenschützer alarmiert und bei vielen Menschen Angst vor dystopischen Zuständen weckt. Stephan Scheuer, Tech-Reporter im Silicon Valley, hat mit Sam Altman über Worldcoin gesprochen und selbst seine Iris scannen lassen. In der neuen Folge Handelsblatt Today berichtet er über die Potenziale und Risiken dieses Krypto-Projekts, das zunächst einmal wirkt als wäre es einem Science-Fiction-Film entsprungen. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Jul 27, 2023 • 29min

So will die Bundesregierung eine Infrastruktur für Wasserstoff aufbauen / Tech-Unternehmen glänzen mit Quartalszahlen

Handelsblatt Today vom 27.07.2023 Wasserstoff gilt als ein Schlüssel für den grünen Wandel der Wirtschaft. Bislang jedoch ist weder das Element selbst noch die Infrastruktur zur Verteilung dessen ausreichend gegeben. Die Bundesregierung hat nach langen Diskussionen am Mittwoch schließlich eine neue Wasserstoff-Strategie vorgestellt. Darin geht es vor allem um eines: mehr Tempo. Bis 2027/28 soll ein Wasserstoffstartnetz mit mehr als 1800 Kilometer Länge entstehen. Nicht jede Leitung müsse indes neu gebaut werden. Die Strategie sieht vor, zum Teil bestehende Erdgasleitungen umzuwidmen. Die Industrie hat die neuen Pläne der Ampelkoalition gespannt erwartet. Denn wenngleich die Dekarbonisierung ein wichtiges Ziel sei, müsse die Stabilität und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft auf dem Weg dahin gesichert sein. „Insgesamt ist die Bundesregierung bereit, sich das eine Menge Geld kosten zu lassen“, sagt Klaus Stratmann, Handelsblatt-Redakteur für Energiepolitik in der neuen Folge Handelsblatt Today. Außerdem: Die großen Tech-Unternehmen aus den USA haben gute Quartalszahlen vorgelegt. Nicht bei allen konnte das indes die Aktionäre überzeugen. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Jul 26, 2023 • 24min

BASF, Bayer & Co.: Warum die vielen Gewinnwarnungen die Börse kalt lassen / Hedgefonds Viking wettet gegen BMW

Handelsblatt Today vom 26.07.2023 Mit den Chemiekonzernen BASF, Bayer und Lanxess haben in den vergangenen Tagen drei industrielle Schwergewichte eine Gewinnwarnung vorgelegt – trotzdem haben die Kurse der Unternehmen kaum auf die Prognosekorrektur reagiert. Denn einerseits hatten viele Börsianer den Absturz bereits vorhergesehen. Andererseits sei BASF auch von einer niedrigen Wertbasis gestartet, so Börsenexperte Ulf Sommer: „Die Aktie steht heute bei 45 Euro – da stand sie auch vor 15 Jahren schon einmal.“ Dennoch seien die vielen Gewinnwarnungen aus der Chemiebranche als Warnzeichen zu sehen, so Sommer. „Die Branche produziert Vorprodukte, die in nahezu allen Branchen benötigt werden.“ Eine Schwäche etwa bei der BASF deute deshalb auf eine allgemeine Schwäche der Wirtschaft hin. „Die Gewinnwarnungen in der Chemiebranche sind ein Frühindikator für die gesamte Unternehmenswelt.“ Außerdem: Der Hedgefonds Viking Investors hat die erste nennenswerte Wette auf fallende Kurse bei BMW seit vier Jahren abgeschlossen. Dabei ist die Short-Position des Investors ungewöhnlich hoch – und das, obwohl die Aktie von BMW seit Jahresbeginn um 30 Prozent gestiegen ist. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Jul 25, 2023 • 32min

Ein Jahr Start-up-Strategie – doch das Fazit fällt ernüchternd aus / Kläger gegen Credit-Suisse-Übernahme gesucht

Handelsblatt Today vom 25.07.2023 Vor einem Jahr hat die Bundesregierung ihre Start-up-Strategie vorgestellt mit dem Ziel, die Bedingungen für junge Unternehmen in Deutschland zu verbessern und das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Die Strategie umfasst zehn Punkte und 127 Einzelmaßnahmen. Zum Beispiel sollen Anreize für Wachstumskapital sowie bessere Rahmenbedingungen für Fachkräfte aus dem Ausland geschaffen und Ausgründungen von Universitäten erleichtert werden. Doch in der Start-up-Szene herrscht bislang Ernüchterung über die Initiative. So zeigt etwa eine Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer, dass viele junge Unternehmen die Regulierung, Bürokratie und das Steuerrecht als Hürden empfinden. Vielen Gründern dauert zudem die Umsetzung der Start-up-Strategie zu lange. Beispielhaft dafür sei laut Handelsblatt-Redakteur Jürgen Klöckner das Zukunftsfinanzierungsgesetz, das die Politik eigentlich schon vor der Sommerpause verabschieden sollte: „Aber jetzt sind wir in der Sommerpause und das Gesetz ist noch nicht da.“ Außerdem: Nach der Übernahme der Credit Suisse durch die UBS zu einem stark reduzierten Preis planen Anlegeranwälte in der Schweiz, eine Massenklage gegen die UBS einzureichen. Wie sich deutsche Anleger daran beteiligen können. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Jul 24, 2023 • 28min

Rechtsruck abgewendet: Wieso Spaniens Wirtschaft trotzdem bangt / JP Morgan drängt mit Onlinebank auf deutschen Markt

Handelsblatt Today vom 24.07.2023 Bisher ist die US-Großbank JP Morgan Chase vor allem im Investmentbanking und Firmenkundengeschäft tätig. Doch nun will der Bankenriese auch ins europäische Privatkundengeschäft einsteigen. Dafür führt das Institut seine Onlinebank Chase, die bisher nur in Großbritannien aktiv war, auch in Deutschland und anderen EU-Staaten ein. „Ziel ist, dass die Bank demnächst zu den drei größten Banken in Deutschland gehört“, sagt Andreas Kröner, Co-Leiter des Banken-Teams beim Handelsblatt, im Podcast. JP Morgan wolle in Deutschland zunächst mit wenigen Produkten starten. In Großbritannien beispielsweise habe Chase Privatkunden erst einmal Produkte mit vergleichsweise hohen Zinsen geboten. Das könne auch hierzulande erfolgsversprechend sein. JP Morgan brauche aber auf jeden Fall einen langen Atem. „Spannend wird darüber hinaus sein, ob JP Morgan perspektivisch auch das Ziel hat, Hausbank-Beziehungen zu Kunden aufzubauen“, sagt Kröner. Dann würde die Großbank auch Sparkassen, Volksbanken, Deutscher Bank und Commerzbank Konkurrenz machen. Außerdem erklärt Sandra Louven, Handelsblatt-Korrespondentin in Madrid, wieso der spanischen Wirtschaft nach der Wahl eine massive Belastungsprobe droht. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Jul 21, 2023 • 18min

Wie die Superreichen ihre Depots auf die KI-Revolution vorbereiten

Handelsblatt Today vom 21.07.2023 Wenn Superreiche ihr Geld anlegen, machen sie das oft über ihre sogenannten Family Offices. Das sind Gesellschaften, die extra gegründet wurden, um ein größeres Familienvermögen zu verwalten und zu mehren. Dabei sind diese Family Offices oft eher konservativ – denn anders als bei klassischen Fonds steht nicht so sehr die kurzfristige Rendite im Vordergrund, sondern die langfristige Perspektive. Besonders spannend wird es aber, wenn diese Family Offices mit disruptiven Veränderungen konfrontiert sind. Eine solche Veränderung findet beispielsweise gerade im Bereich von KI statt: Fast täglich ruft derzeit ein immer anderes Unternehmen die nächste technologische Revolution aus – und bewegt den eigenen Kurs und den der Wettbewerber. Wie positioniert man sich in so einem dynamischen Umfeld als langfristig orientierter Anleger mit extrem großem Vermögen? Handelsblatt-Finanzredakteur Peter Köhler hat bei mehreren Family Offices nachgefragt. „Die meisten Vermögensberater sind der Meinung, dass es im Moment noch zu früh ist, um klare Gewinner oder Verlierer der KI-Revolution zu identifizieren“, sagt Köhler bei Handelsblatt Today. Viele professionelle Anleger setzten daher derzeit seltener auf Einzelaktien, sondern eher auf Fonds, die einen breiten Markt abbilden können. Außerdem: Mit Spannung erwarten die Märkte die Zinsentscheide von Fed und EZB in der kommenden Woche. Die meisten Beobachter gehen davon aus, dass die Notenbanker die Leitzinsen erhöhen werden. Offen ist aber die Frage, wie es danach weitergeht. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

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