Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson
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Aug 24, 2023 • 20min

Comeback des heimlichen Chipgiganten Arm: Der größte Börsengang des Jahres?

Handelsblatt Today vom 24.08.2023 Wo Apple oder Android draufsteht, ist häufig Arm drin. Die Technik des Chipkonzerns ist in fast jedem Smartphone verbaut. Als der Eigentümer Softbank, ein japanischer Telekommunikations- und Medienkonzern, am Dienstag offiziell den Börsengang von Arm im September ankündigte, euphorisierte das potenzielle Anleger. „Bei Stromsparchips und speziell bei Chips fürs Smartphone hat Arm eine absolut dominante Position“, sagt Chipreporter Joachim Hofer in der neuen Folge von Handelsblatt Today. In diesem speziellen Feld der Chipindustrie lasse sich Arm durchaus als Monopolist bezeichnen. Auch mit Blick auf die Zahlen ist das Unternehmen laut Hofer attraktiv für die Aktionäre: „Arm ist hochprofitabel. Allerdings sind der Gewinn und auch der Umsatz letztes Jahr leicht zurückgegangen.“ Das liege an dem massiven Einbruch des globalen Smartphone-Markts im vergangenen Jahr. Warum Softbank die Chiptochter ausgerechnet jetzt an die Börse bringen möchte, weiß Japan-Korrespondent Martin Kölling. Er verweist auf das von Softbank betriebene Investmentgeschäft: „Softbank hat seit 2017 riesige Investmentfonds aufgelegt, die Softbank Vision Funds. Die haben weit über 100 Milliarden Euro in ganz viele Start-ups wie Uber oder Wework investiert.“ Mit dem Einbruch in der Technologiebranche sorgten diese Investitionen jedoch für hohe Buchverluste bei den Japanern. Durch den Arm-IPO sollen diese Verluste zum Teil ausgeglichen werden. Mehr zu den Hintergründen und der Bedeutung von Arm hören Sie im Podcast. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Aug 23, 2023 • 45min

Achtung, Totalverlust! Velvet Autoinvest: Wenn Algorithmen Geld verbrennen

Handelsblatt Today Spezial vom 23.08.2023 Markus Meier (Name von der Redaktion geändert) ist 2022 durch den Finanz-Influencer Dividendendagobert auf die Trading-Software von Velvet Autoinvest aufmerksam geworden. Das Start-up versprach Privatanlegern den Zugang zu Handelsalgorithmen, die auf Künstlicher Intelligenz basieren sollen und die sonst nur institutionellen Investoren wie Hedgefonds oder Banken vorbehalten seien. Anleger konnten je nach Risikoneigung zwischen drei Handelsstrategien wählen. Diese stellten zu diesem Zeitpunkt jährliche Renditen von bis zu 160 Prozent in Aussicht. Anfangs lief es richtig gut: „Innerhalb von zwei bis drei Wochen hatte ich eine Rendite von 15 Prozent erzielt – das am Aktienmarkt zu schaffen, ist schon schwer“, sagt Meier. Kurz darauf eröffnete er auch noch ein Konto für seine Freundin und erzählte einem Kollegen von Velvet Autoinvest. Doch die Freude währte nicht lange: Anfang Dezember 2022 kam es zum Crash – Meier erlitt einen Verlust von rund 90 Prozent. Die Trading-Software hatte hochriskante Währungswetten abgeschlossen und sich dabei verzockt. Von den rund 5300 Euro, die Meier zusammen mit seiner Freundin investiert hatte, sind inzwischen nur noch rund 700 Euro übrig. Sein Kollege habe 5000 Euro investiert und 4000 Euro verloren. Unterm Strich steht bei den Dreien ein Gesamtverlust von rund 8600 Euro. „Mein Vertrauen ist komplett weg und ich glaube auch nicht daran, dass die KI irgendetwas auf dem Kasten hat“, sagt Meier. Die ganze Geschichte – und vier weitere – gibt es von Montag bis Freitag bei Handelsblatt Today. Der Fall Velvet Autoinvest zeigt, wie gefährlich die Versprechen der Finfluencer sind Die Netz-Checkerin: Wie Influencermarketing Erspartes vernichten kann Teil 1 hören Sie hier: Was hinter der Firma „Shopwithme“ steckt Teil 2 hören Sie hier: Wie Fake-Broker im Internet arglose Anleger um ihr Geld bringen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Aug 23, 2023 • 21min

Sparen oder investieren – wie kommen wir aus der Krise? Gutachten liefert neuen Zündstoff im Ampel-Streit

Handelsblatt Today vom 23.08.2023 Die hohe Inflation und der Wirtschaftsabschwung in Deutschland erhöhen zusehends den Druck auf die Ampelkoalition, eine Lösung im Haushaltsstreit zu finden. Seit Monaten schwelt der Konflikt. Vor allem Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) stand wegen seiner Sparpläne immer wieder in der Kritik. Neue Argumente renommierter Ökonomen dürften die Debatte nun erneut anheizen. Dem Handelsblatt liegt ein bislang unveröffentlichtes Gutachten des unabhängigen Wissenschaftlichen Beirats beim Ministerium vor. Dieses stützt Lindners restriktive Sparpläne. Wir müssten jetzt, so der Beirat, „die gesamtwirtschaftliche Nachfrage eindämmen, damit die Inflation nicht weiter angetrieben wird", erklärt Martin Greive, stellvertretender Leiter des Hauptstadtbüros, im Podcast. Gleichzeitig liefere das Institut der deutschen Wirtschaft in einer neuen Studie Argumente für eine Ausweitung der Schuldenregel. „Die Experten sagen, Deutschland kann sich eine höhere Verschuldung leisten", so Greive. Den Ökonomen zufolge könnte die Bundesrepublik jedes Jahr 1,5 Prozent Schulden machen - ohne dass der gesamte Schuldenstand, gemessen am Bruttoinlandsprodukt, wirklich steige. „Und würde man dem Vorschlag folgen, brächte das der Ampel auf einen Schlag einen gewaltigen finanziellen Spielraum." Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Aug 22, 2023 • 17min

Achtung, Totalverlust! Wie Fake-Broker im Internet arglose Anleger um ihr Geld bringen

Handelsblatt Today Spezial vom 22.08.2023 Wer im Internet unterwegs ist, trifft häufig auf dubiose Angebote, die schnellen Reichtum versprechen. Für Anlegerinnen und Anleger, die sich darauf einlassen, endet das Ganze nicht selten im Totalverlust. Mal sind es Finfluencer, die vom nächsten Geheimtipp schwärmen, mal ist es der entfernte Bekannte auf Facebook. Und manchmal ist es ein Prominenter, der angeblich in einer Werbeanzeige für ein besonders renditeträchtiges Investment wirbt. Was die Opfer nicht wissen: Das Ganze ist Fake. Im Fall von Hartmut Worm waren es die Tech-Größen Elon Musk, Jeff Bezos und Bill Gates, die in einer Werbeanzeige als Köpfe hinter einer neuen Kryptowährung vorgestellt wurden. Worm investierte viel Geld, doch die Rendite blieb aus. Am Ende waren mehrere Zehntausend Euro weg. „Da ist man schon am Grübeln, wie man online so abgezockt werden kann“, sagt er. Die ganze Geschichte – und vier weitere – gibt es von Montag bis Freitag bei Handelsblatt Today. Was hinter der Firma „Shopwithme“ steckt Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Aug 22, 2023 • 17min

BRICS-Gipfel in Südafrika: Kann das „Anti-West-Bündnis“ wirklich mit den G7 mithalten?

Handelsblatt Today vom 22.08.2023 Die sogenannten BRICS-Staaten sind am Dienstag zum dreitägigen Gipfeltreffen in Johannesburg zusammengekommen. Die Abkürzung BRICS steht für Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika. Vor allem China will das Bündnis dafür nutzen, um eine neue Weltordnung aufzubauen. Das Ziel ist die Unabhängigkeit von westlich dominierten Institutionen und dem US-Dollar. Die BRICS stehen für rund 40 Prozent der Weltbevölkerung und rund ein Viertel der globalen Wirtschaftsleistung. Und das ist nur eine Momentaufnahme. Denn das Bündnis könnte in Zukunft stark wachsen: Mehr als 20 Staaten haben bereits formell die Aufnahme beantragt, darunter Saudi-Arabien, Ägypten und Indonesien. Insgesamt sind mehr als 40 Staaten an einer BRICS-Mitgliedschaft interessiert. Doch das heißt noch lange nicht, dass sie auch alle in den Club aufgenommen werden. Denn die Interessen von China und Russland entsprechen nicht zwingend auch den Interessen von Indien, Brasilien und Südafrika. Wie realistisch sind Chinas Ambitionen? Könnten es die BRICS-Staaten künftig wirklich mit den G7 aufnehmen? Handelsblatt-Redakteur Ben Mendelson hat die Wirtschafts- und Innovationskraft sowie das Wachstumspotenzial der beiden Gruppierungen miteinander verglichen. Welche Schlüsse sich daraus ziehen lassen, erklärt er in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Aug 21, 2023 • 21min

Achtung, Totalverlust! Strukturvertrieb oder illegales Schneeballsystem? Was hinter der Firma „Shopwithme“ steckt

Handelsblatt Today Spezial vom 21.08.2023 Wer im Internet unterwegs ist, trifft häufig auf dubiose Angebote, die schnellen Reichtum versprechen. Für Anlegerinnen und Anleger, die sich darauf einlassen, endet das Ganze nicht selten im Totalverlust. Mal sind es Finfluencer, die vom nächsten Geheimtipp schwärmen, mal ist es der entfernte Bekannte auf Facebook. So lief es auch bei Manuela O., die mit dem Versprechen, sie könne mit nur wenig Aufwand viel Geld verdienen, zur Firma „Shopwithme“ gelockt worden war. Der Bekannte versprach ihr, sie müsse einfach Teil des neuen E-Commerce-Unternehmens werden, das angeblich Amazon Konkurrenz machen sollte, und weitere Mitglieder anwerben. Dafür würde sie finanziell entlohnt werden. Sie zahlte fast 600 Euro Einstiegsgebühr – und bereute diese Entscheidung bald. Denn Geld verdiente sie nicht und ihr kamen immer mehr Zweifel am Geschäftsmodell des Unternehmens. Die ganze Geschichte – und vier weitere – gibt es von Montag bis Freitag bei Handelsblatt Today. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Aug 21, 2023 • 26min

Warum Camping-Aktien gerade die Anleger erfreuen / Kommentar: China wird zur Weltmacht in der Autoindustrie

Handelsblatt Today vom 21.08.2023 Ende der Woche startet in Düsseldorf der Caravan Salon. Es ist eine der weltweit größten Messen für mobiles Reisen. Auf rund 250.000 Quadratmetern und in 16 Hallen werden dort ab Freitag die neuesten Caravans, Reisemobile und Kastenwagen sowie Zubehör und Zelte präsentiert. Viele der mehr als 800 angemeldeten Aussteller dürften gute Laune im Gepäck haben, denn die Nachfrage ist zuletzt gestiegen: 41.500 Reisemobile wurden in den ersten sechs Monaten deutschlandweit neu zugelassen. Das ist ein Plus von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und das zweitbeste Ergebnis überhaupt in einem ersten Halbjahr. Das Ganze ist nicht nur eine gute Nachricht für Campingplatzbetreiber, sondern auch für Anleger, die in die großen Reisemobil-Hersteller investiert haben. Allein der Kurs von Knaus-Tabbert, dem zweitgrößten Anbieter von Caravans auf dem deutschen Markt, hat sich seit Juli 2022 mehr als verdoppelt. Über die Zahlen hinter der Camping-Lust der Deutschen spricht Tourismus-Reporter Christoph Schlautmann. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem hören Sie einen Kommentar des Handelsblatt-Autoreporters Lazar Backovic. Er ist der Meinung, dass dieses Jahr schon den Beginn des chinesischen Zeitalters in der Autoindustrie markiert – trotz der aktuell schwächelnden Wirtschaft in China. Für die deutschen Automanager sollte das ein Weckruf sein. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Aug 18, 2023 • 24min

Evergrande stellt Insolvenzantrag in den USA / 1&1-Mobilfunkkunden wechseln 2024 ins Vodafone-Netz

Handelsblatt Today vom 18.08.2023 Wer einen Mobilfunkvertrag bei 1&1 hat, der telefoniert und surft spätestens ab Herbst 2024 nicht mehr im O2-Netz, sondern im Vodafone-Netz. Hintergrund ist ein neuer Roamingdeal, den 1&1-Chef Ralph Dommermuth Anfang August abgeschlossen hat. 1&1 baut zwar derzeit ein eigenes Netz auf, verkauft bislang aber vor allem Handykarten, die auf die Infrastruktur anderer Netzbetreiber setzen. Hinter der Marke O2 steht die Telefónica Deutschland Holding AG mit Sitz in München – und da hat die Entscheidung von Dommermuth einen regelrechten Schock ausgelöst. Denn insgesamt handelt es sich um knapp zwölf Millionen 1&1-Kunden, die auf das Netz des Konkurrenten Vodafone wechseln und für die Telefónica kein Geld mehr von Dommermuth kassieren wird. Handelsblatt-Recherchen zeigen, dass die wirtschaftlichen Folgen für Telefónica mitunter gravierend sind. Die Aktie von Telefónica Deutschland ist seit Bekanntwerden des Deals um rund 30 Prozent gefallen. Über die Auswirkungen der Entscheidung spricht Tech-Korrespondent Philipp Alvares im Podcast. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem erklärt Hauptstadtkorrespondentin und China-Kennerin Dana Heide, was der Insolvenzantrag des hochverschuldeten chinesischen Immobilienentwicklers Evergrande in den USA für Chinas Volkswirtschaft bedeutet. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Aug 17, 2023 • 36min

Formation gegen China: Die USA suchen neue Verbündete in Asien / Kommt nach Greenwashing das KI-Washing?

Handelsblatt Today vom 17.08.2023 Viele Unternehmen werben damit, Künstliche Intelligenz in ihre Angebote integriert zu haben. Sie wollen so am aktuellen Boom teilhaben. Allerdings hält längst nicht jedes Unternehmen das, was es verspricht. Anleger, die auf der Suche nach KI-Unternehmen für ihr Depot sind, stellt das vor eine Herausforderung. Darüber spricht Fondsmanager Georg von Wallwitz, Gründer der Vermögensverwaltung Eyb & Wallwitz, im Podcast: „In der Tat ist es so, dass die Inflation des Wortes KI in den Earnings Calls schwindelerregend ist.“ Wichtig sei es, dass die Pläne auch Ergebnisse liefern. Von Wallwitz bewertet die KI-Versprechen skeptisch: „Ich denke mir: Show me the money. Also – ich möchte es erst mal sehen, bevor ich es glaube.“ Dass Unternehmen vom KI-Trend profitieren wollen, sei indes kein neues Phänomen: „An der Börse wird jedes Jahr eine Sau durchs Dorf getrieben“, sagt von Wallwitz und verweist beispielhaft auf den Kryptohype. Außerdem: Am Freitag trifft US-Präsident Joe Biden auf die Staatschefs aus Japan und Südkorea. Das Treffen soll Einigkeit demonstrieren. Was das für China bedeutet. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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Aug 16, 2023 • 31min

Veto gegen Wachstumschancengesetz: Ampel zerlegt sich weiter selbst / Können neue Chipwerke die Konjunktur beleben?

Handelsblatt Today vom 16.08.2023 Wirtschaftsminister Robert Habeck erhofft sich von der Ansiedlung des taiwanischen Chipkonzerns TSMC in Dresden mehr Unabhängigkeit bei der Halbleiterversorgung. Darüber hinaus spekuliert er auf eine Art Dominoeffekt mit Blick auf weitere Großinvestitionen, die für einen Konjunkturschub sorgen sollen. Aber können die Chips wirklich den Wandel einleiten? Einige Wirtschaftsforscher sehen das kritisch: „Als konjunkturbelebende Maßnahme ist das völlig ungeeignet“, sagt Joachim Ragnitz von der Ifo-Niederlassung in Dresden. Und dann ist da noch das Problem mit den Fachkräften: Mindestens 2000 neue Arbeitsplätze könnten bei TSMC in Dresden entstehen. Dabei fehlt es der Chipindustrie schon jetzt an qualifiziertem Personal. Mit fünf Milliarden Euro will die Bundesregierung das neue TSMC-Werk in Dresden subventionieren. Infineon, NXP und Bosch beteiligen sich mit jeweils zehn Prozent an dem Projekt. Außerdem: Martin Greive, der stellvertretende Leiter des Handelsblatt-Hauptstadtbüros, spricht über das Veto von Familienministerin Lisa Paus gegen das Wachstumschancengesetz. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Hörer/innen: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

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