Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson
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Sep 5, 2024 • 42min

Finanzminister Lindner sieht „zwei Schlüsselaufgaben für diesen Herbst“ / Konjunkturprognosen: Droht eine Rezession?

Die wirtschaftliche und politische Stabilität Deutschlands war auch am zweiten Tag des Handelsblatt Banken-Gipfels ein viel diskutiertes Thema. Im Interview mit Chefredakteur Sebastian Matthes kritisierte Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) die „Risikoabstinenz“ in der Wirtschaft und stellte infrage, ob wir als Gesellschaft noch den Willen zur Spitzenleistung hätten. „Wir werden alle mehr tun müssen als unsere Pflicht“, so Lindner. Angesichts der lahmenden Konjunktur in Deutschland und der massiven Sparzwänge in der Leitbranche, der Automobilindustrie, warf Matthes die Frage nach Staatshilfen für VW auf. Darauf hatte Lindner eine klare Antwort: „Nein.“ Ebenso klar forderte der Finanzminister eine Kraftanstrengung aller Parteien des demokratischen Zentrums, die politische Stabilität im Land zu wahren, und kündigte einen „Herbst der Entscheidungen“ an. Eine gekürzte Version des Interviews hören Sie in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Außerdem erklärt Hauptstadtkorrespondent Julian Olk im Podcast, wieso drei führende Wirtschaftsforschungsinstitute ihre Konjunkturprognosen gekappt haben – und wie wahrscheinlich eine erneute Rezession ist. Zum Artikel: Mehrere Wirtschaftsinstitute sehen das Wachstum in einer Schwächephase Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Florian Pape Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Sep 4, 2024 • 38min

Deutsche-Bank-Chef Sewing warnt vor Abstieg Deutschlands / Nvidia verliert 279 Milliarden Dollar an Börsenwert

Christian Sewing, der Chef der Deutschen Bank, macht sich Sorgen um die Zukunft des Standorts Deutschland. Das wurde zum Auftakt des diesjährigen Handelsblatt-Bankengipfels im Interview mit Chefredakteur Sebastian Matthes deutlich. Die politische Stabilität sei neben den exzellenten Unternehmen stets eines der stärksten Argumente gewesen, in Deutschland zu investieren. Dieses Argument sei nach den Erfolgen der AfD und des BSW bei den Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen teilweise in Frage gestellt. „Ich bedaure den starken Zulauf für Parteien mit extremen Positionen“, sagte Sewing. Der Vorstandschef der Deutschen Bank sprach aber auch eine weitere Warnung aus: Bereits heute würden Investoren an der Reformfähigkeit, „aber insbesondere immer mehr an unserer Leistungsfähigkeit und unserem Leistungswillen zweifeln“. Das sei alarmierend. Die Wochen- und Lebensarbeitszeit müsse erhöht werden. Eine gekürzte Version des Interviews hören Sie im Podcast. Zum Artikel: Deutsche-Bank-Chef warnt vor Abstieg des Standorts Deutschland Im Marktbericht spricht Finanzredakteurin Judith Henke über den Rekordeinbruch bei Nvidia. Die Marktkapitalisierung des Chipkonzerns ist am Dienstag um 279 Milliarden Dollar geschrumpft. So viel hat noch nie ein US-Unternehmen an einem Tag an Börsenwert verloren. Moderiert von Anis Micijevic Produziert von Lukas Teppler Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Sep 3, 2024 • 28min

VW-Arbeiter bangen um Jobs und Werke / Ex-VW-Chef Winterkorn vor Gericht / Wann Workation zur Steuerfalle wird

Wer an einem Urlaubsort arbeitet, kann nicht nur Feierabendspaziergänge unter Palmen, sondern auch Steuervorteile genießen. Immer mehr Unternehmen in Deutschland bieten eine mobile Arbeitsphase im Ausland, die sogenannte Workation, für Arbeitnehmer an. Und Selbstständige halten den Kontakt zu Kunden im Urlaub ohnehin gerne aufrecht. Beide können den Fiskus an den Kosten beteiligen. „Ein wichtiger Aspekt bei der steuerlichen Absetzbarkeit von Kosten sind die Werbungs- oder Betriebsausgaben“, erklärt Steuerexpertin Laura de la Motte im Podcast. „Diese können für Arbeitsmittel wie Laptop, Drucker oder Router entstehen und müssen sorgfältig gegenüber dem Finanzamt nachgewiesen werden.“ Besonders wichtig sei aber, eine Workation nicht heimlich zu planen. Jeder sollte vorab eine Bescheinigung beim Arbeitgeber einholen. Und auch mit Blick auf Dauer und Ortswahl drohen Fallstricke. Zum Artikel: So lassen sich beim Arbeiten am Urlaubsort Steuern sparen Außerdem: Mobilitätsreporter Lazar Backovic erklärt, wieso VW die Jobgarantie kippen und Werke schließen will. Artikel zum Thema: VW will Job-Garantie kippen – und mindestens ein deutsches Werk schließen Ex-Chef Winterkorn weist zum Prozessstart alle Vorwürfe zurück Moderation: Sandra Groeneveld Produktion: Lukas Teppler Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Sep 2, 2024 • 41min

Nach den Erfolgen für AfD und BSW: Wer kann Thüringen und Sachsen regieren? / Börsen: Verschnaufpause nach Rekordjagd?

Die Menschen in Thüringen und Sachsen haben am Sonntag gewählt. Wer die beiden Bundesländer in Zukunft regieren soll, ist aber alles andere als klar. In Thüringen liegt die rechtspopulistische AfD mit fast 33 Prozent der Stimmen auf dem ersten Platz, vor der CDU. In Sachsen liegt die AfD mit etwas mehr als 30 Prozent ganz knapp hinter der CDU auf Platz zwei. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW), das von vielen Experten als populistisch oder links-autoritär eingestuft wird, ist aus dem Stand in beiden Ländern drittstärkste Kraft geworden. Die Ampelparteien SPD, Grüne und vor allem die FDP sind abgerutscht und haben nur noch einstellige Prozentwerte erreicht. Wirtschaftsvertreter warnen bereits seit Monaten vor der AfD, und eine Regierungsbeteiligung erscheint angesichts der bisherigen Äußerungen aus den anderen Parteien unrealistisch. Doch wer kann regieren? Und welche Konsequenzen hat diese Klatsche für die Ampelregierung? Darüber diskutieren der Soziologe Matthias Quent und Handelsblatt-Politikchef Moritz Koch. Zum Livestream im Video: Wer kann Thüringen und Sachsen regieren? Ihre Fragen zum Wahl-Beben in Ostdeutschland Moderiert von Nele Dohmen und Josefine Fokuhl Produziert von Florian Pape Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Aug 30, 2024 • 25min

Chaos bei Thyssen-Krupp – Stahl-Aufseher Gabriel wirft schimpfend hin / Warum hortet Buffett 277 Milliarden Dollar Cash?

Der wochenlange Streit bei Thyssen-Krupp zwischen dem Mutterkonzern und seiner Stahlsparte ist eskaliert: Am Donnerstag warf nicht nur Stahlchef Bernhard Osburg hin, sondern auch der Aufsichtsratsvorsitzende der Stahlsparte, Sigmar Gabriel. Doch damit nicht genug: Konzernchef Miguel López muss nun Ersatz für sieben Personalien finden – vier Aufsichtsratsmitglieder und drei Vorstandsmitglieder, die am Donnerstag ihre Posten niedergelegt haben. Der Grund für den Streit ist die Uneinigkeit über die geplante Neuaufstellung der Stahlsparte, der Tausende Jobs zum Opfer fallen könnten. Die Folge des Streits ist ein Führungschaos, das die Sorgen bei den Beschäftigten noch vergrößert. Handelsblatt-Reporterin Isabelle Wermke spricht im Podcast über die äußerst angespannte Lage bei Thyssen-Krupp. Zum Artikel: Sigmar Gabriel wirft als Aufsichtsratsvorsitzender hin Außerdem spricht US-Börsenexperte Patrick Dewayne über Warren Buffetts Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway, die am Mittwoch erstmals die Billionen-Dollar-Marke beim Börsenwert geknackt hat. Doch Buffett hat noch einen weiteren Grund zu feiern: Der Star-Investor ist am heutigen Freitag 94 Jahre alt geworden. Moderation: Anis Micijevic Produktion: Florian Pape Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Aug 29, 2024 • 34min

Deutsche Inflation sinkt auf 1,9 Prozent / Wirecard-Kläger setzen EY unter Druck / Wirtschaft bangt vor Landtagswahlen

Im Sommer 2020 erschütterte der Wirecard-Skandal die Finanzwelt. Damals wurde bekannt, dass 1,9 Milliarden Euro aus der Bilanz des Unternehmens fehlen. Es folgte die Insolvenz – und eine Welle an Schadenersatzforderungen. Da bei dem Unternehmen selbst nichts mehr zu holen ist, richten sich die Schadenersatzforderungen seither gegen die Prüfungsgesellschaft EY. Frühere Aktionäre werfen EY schwerwiegende Fehler bei der Prüfung der Wirecard-Bilanzen vor. EY hat seit Kurzem eine neue rechtliche Struktur. Wirecard-Kläger fürchten, EY wolle sich so der Zahlung möglicher Ansprüche entziehen. Die Prüfungsgesellschaft weist das zurück. Rund 3400 Kläger fordern jetzt allerdings Bürgschaften und andere Sicherheiten in Höhe von insgesamt 350 Millionen Euro. Bert Fröndhoff, Teamleiter Industrie, erklärt im Podcast die Hintergründe. Zum Artikel: Kläger fordern von EY Sicherheiten über 350 Millionen Euro Außerdem spricht Hauptstadtbüro-Leiter Moritz Koch darüber, warum die Wirtschaft vor den Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen bangt. Zum Artikel: Thüringer Wirtschaft und AfD auf Konfrontationskurs Link zum Handelsblatt-Livestream am Montag, 2. September, 12 Uhr. Stellen Sie Ihre Fragen zu den Ergebnissen der Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen an unsere Experten im Studio. Moderation: Sandra Groeneveld Produktion: Christian Heinemann Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Aug 28, 2024 • 33min

Märkte warten auf Nvidia-Zahlen – geht die teuerste Wette der Welt auf? / Palästinensische Wirtschaft vor dem Kollaps

Mit dem jüngsten Großeinsatz der israelischen Armee im besetzten Westjordanland rückt auch Israels Siedlungspolitik wieder stärker in den Fokus der öffentlichen Debatte – auch im Hinblick auf wirtschaftliche Schäden Palästinas. Experten befürchten, dass das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Palästinensischen Gebiete infolge der Siedlungspolitik sowie des Gazakriegs um 16 Prozent sinken wird. Das geht aus einer Studie der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) und des palästinensischen Zentralamts für Statistik (PCBS) hervor. Israel-Korrespondentin Inga Rogg berichtet im Podcast, wie sie die Bedingungen für Unternehmer im Westjordanland vor Ort erlebt hat: „Alle Geschäftsleute, mit denen ich gesprochen habe, sagen, die Lage ist katastrophal.“ Die Konsequenzen für die heimische Wirtschaft reichten von der Schließung von UN-Hilfsprojekten bis hin zur Behinderung von deutschen Entwicklungsprojekten. Außerdem erklärt Tech-Teamleiter Thomas Jahn, wieso Nvidia vor großen Herausforderungen steht. Zum Artikel: Anleger erhoffen sich von Nvidia-Quartalszahlen neue Impulse Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Lukas Teppler Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Aug 27, 2024 • 30min

ETF-Boom macht Vermögensverwaltern das Leben schwer / Solarunternehmen Meyer Burger streicht USA-Plan – Aktie bricht ein

Den roten Teppich würde man ihnen in den USA ausrollen. So hatten es die Lenker des Schweizer Solarkonzerns Meyer Burger Anfang dieses Jahres noch gesagt. Da am Standort in Deutschland alles zu schwierig sei, hatte das Unternehmen angekündigt, die Solarzell-Produktion nach Colorado Springs verlegen zu wollen. Doch Anfang der Woche teilte Meyer Burger mit: Das Projekt in den USA sei nicht finanzierbar und werde gestoppt. Meyer Burger spricht jetzt über Pläne, wie man die Profitabilität trotz Rückzug anschieben will. Wie realistisch die sind und wie es mit der Solarbranche in Europa weitergehen kann, erklärt die Teamleiterin Energie beim Handelsblatt, Kathrin Witsch. Zum Artikel: Meyer Burger macht Kehrtwende in den USA – Aktie bricht ein Außerdem geht es in dieser Folge um den massiven Einnahmeschwund bei unabhängigen Vermögensverwaltern in Deutschland. Da zeigt sich: Auch Top-Adressen wie Flossbach von Storch brechen die Einnahmen weg. Über die Gründe spricht Handelsblatt-Finanzreporterin Anke Rezmer. Einer davon ist, dass ETFs immer beliebter werden – und deutlich preisgünstiger sind. Zum Artikel: Vermögensverwalter: Flossbach und Co. brechen Einnahmen weg Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Florian Pape Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Aug 26, 2024 • 31min

Kann man in Chinas Aktien noch investieren? / Stimmung in der Wirtschaft schlechter – Ifo-Chef Fuest nennt zwei Gründe

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich weiter verschlechtert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel von 87,0 Punkten im Juli auf 86,6 Punkte im August. Das ist bereits der dritte Rückgang in Folge. Die monatliche Umfrage unter 9000 Unternehmen gilt als das wichtigste Barometer für die Konjunktur in Deutschland. „Die Zahlen aus der Industrie waren besonders schlecht“, sagt Ifo-Präsident Clemens Fuest im Podcast. Die deutsche Wirtschaft leide unter einer Investitionsschwäche, die sich vor allem in der Industrie und im Wohnungsbau zeige. Noch sei es zu früh zu sagen, ob Deutschland dieses Jahr wieder in eine Rezession rutscht. Aber: „Wir pendeln so um die Nulllinie herum, und wenn es mal ein bisschen schlechter läuft, dann ist man schnell in dem, was man Rezession nennt“, so Fuest. Er erklärt, warum er den geplanten Staatseinstieg bei der Meyer Werft für falsch hält und wie er auf die Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen blickt. Zum Artikel: Ifo-Index sinkt erneut Außerdem: Unser Korrespondent Martin Benninghoff analysiert den Aktienmarkt in China. Zum Artikel: Schwere Zeiten für Chinas Aktienmarkt – wo kann man noch investieren? Moderation: Anis Micijevic Produktion: Lukas Teppler Mitarbeit: Clara Thier Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Aug 23, 2024 • 35min

Fed-Chef Powell kündigt Zinssenkung an – Märkte erleichtert / So ticken Reiche wirklich, erklärt ein Vermögensforscher

Lange wurde darauf gewartet: Der Chef der US-Notenbank Fed, Jerome Powell, hat am Freitag eine baldige Zinssenkung angekündigt. „Es ist an der Zeit, die Geldpolitik anzupassen“, sagte Powell. Um 16 Uhr deutscher Zeit hielt er beim jährlichen Notenbanker-Treffen in Jackson Hole in den USA eine Rede, bei der er seine Gründe darlegte. Die voraussichtliche Zinssenkung im September wäre die erste Zinssenkung der Fed seit mehr als vier Jahren. Was das nun für die Finanzwelt – und für Sie als Anleger – bedeutet und wie die Märkte auf diese Nachricht reagiert haben, erklärt der Handelsblatt-Finanzreporter Stefan Reccius in einem verlängerten Marktbericht. Außerdem: Wie ticken eigentlich Superreiche? Haben vermögende Menschen ähnliche Charakterzüge? Und stimmt es eigentlich, dass man jetzt schneller als je zuvor reich werden kann? Diese und weitere Fragen haben wir dem Soziologen und Reichenforscher Thomas Druyen gestellt. Zum Artikel: Diese Charakterzüge besitzen Menschen mit viel Geld Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Johannes Grote Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

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