Thema des Tages

DER STANDARD
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Mar 22, 2024 • 23min

Tatort 1100 Wien – wie gefährlich ist Favoriten wirklich?

Zahlreiche Gewalttaten werfen die Frage auf, was in Wiens einwohnerstärkstem Bezirk schiefläuft und was dagegen getan wird Gleich drei Messerattacken innerhalb weniger Tage. Nicht weit entfernt von jenen Orten, an denen man sonst unbeschwert ein Eis oder Döner isst. Favoriten, der zehnte Wiener Gemeindebezirk, kommt wegen Gewalttaten nicht aus den Schlagzeilen. Zuletzt war sogar Innenminister Gerhard Karner höchstpersönlich vor Ort. Seine Forderung: mehr Polizeipräsenz und Waffenverbote. Aber ist Favoriten wirklich so gefährlich, wie es die jüngsten Berichte vermuten lassen? Darüber sprechen wir heute. Und wir schauen uns an, was es braucht, um Wiens einwohnerstärksten Bezirk sicherer zu machen. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
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Mar 21, 2024 • 32min

Die Wahrheit über Frankreichs Bettwanzen-Plage

Horrorgeschichten über Bettwanzen stellen Frankreich auf den Kopf. Doch die Spur dahinter führt nach Russland. Es geht um so viel mehr Im Herbst 2023 gingen Berichte über eine Bettwanzenplage in Paris um die Welt. Der Eindruck: Das unappetitliche Tierchen habe Frankreich regelrecht verseucht – so mancher Urlaub dürfte daraufhin abgesagt worden sein. Das war ganz nach dem Geschmack der vermeintlichen Drahtzieher: Russische Bot-Armeen sollen die Geschichte nämlich massiv aufgebauscht haben, wie wir heute wissen. Es ist nicht das erste Mal, dass russische Hacker und Bots in Frankreich für Chaos sorgen. Und nicht nur dort. Im Podcast berichtet STANDARD-Frankreich-Korrespondent Stefan Brändle, warum Russland gezielt Gerüchte über Ungeziefer in Paris streut. Was russische Desinformationskampagnen sonst noch anrichten – und was uns im aktuellen Superwahljahr noch drohen könnte –, weiß Christo Buschek von Paper Trail Media und dem "Spiegel". In diesem Podcast wird Audiomaterial des französischen Nachrichtensenders "TF1 Info" zitiert. Mehr zum Thema: Massiver Leak legt erstmals Russlands Krieg im Netz offen Podcast: Die geheime Firma hinter Putins Cyberkrieg Podcast: Die Lüge, die Joe Biden stürzen soll Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
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Mar 20, 2024 • 29min

Wie Temu und Shein Europa überrollen

Immer mehr chinesische Onlineshops drängen nach Europa. Mit extrem niedrigen Preisen – und einer Schattenseite Temu, Shein und wie sie sonst noch alle heißen: Onlineshops aus China überfluten seit Monaten unsere Social-Media-Feeds mit Werbung. Und mittlerweile auch unsere Wohnungen mit Paketen. Der Knackpunkt: Die chinesischen Plattformen bieten ihre Produkte – von Kleidung bis zu Spielzeug und Technik – teilweise zu absurd niedrigen Preisen an. Aber das hat einen Haken. Wir sprechen heute über die Vorteile – und über die Schattenseiten von chinesischen Billig-Onlineshops und fragen, ob sie die europäische Wirtschaft zu überrollen drohen. Zu Gast sind Bettina Pfluger und Regina Bruckner aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
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Mar 19, 2024 • 26min

Wieso der Staat von Signa nicht bekommt, was er will

In der Abstimmung über die Zukunft des insolventen Immo-Konzerns stellt sich der "Anwalt der Republik" kämpferisch auf eine Seite. Doch es kommt anders Es war – mal wieder – ein Schicksalstag für René Benkos gefallenes Immobilienimperium. Milliarden Euro an Schulden haben sich bei der Signa angehäuft – und jetzt haben die Gläubiger abgestimmt, ob und wie diese Schulden noch zu stemmen sind. Ein wichtiger Stakeholder war dabei besonders kritisch: Wolfgang Peschorn, Präsident der Finanzprokuratur, umgangssprachlich die "Anwältin der Republik". Peschorn meint: Die Sanierungspläne, die jetzt auf dem Tisch liegen, seien viel zu optimistisch, könnten schlussendlich doch nur wieder scheitern. Warum viele andere Gläubiger das anders sehen und wie es jetzt weitergeht? Das erklärt STANDARD-Wirtschaftsredakteurin Renate Graber im Podcast. In diesem Podcast werden Inhalte vom ORF, insbesondere von Ö1, zitiert. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
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Mar 18, 2024 • 35min

Warum alle über Kate Middleton reden

Die britische Prinzessin verschwindet aus der Öffentlichkeit. Dann der Photoshop-Skandal. Haben die Royals etwas zu verbergen? Wo steckt Kate Middleton, die "Princess of Wales"? Wie steht es um ihre Gesundheit? Und ihre Beziehung? Alles Fragen, die gerade öfter gestellt werden als gewohnt. Denn seit einer mysteriösen Operation Anfang des Jahres ist Kate von der Bildfläche verschwunden. Zumindest fast. Das Foto, mit dem sie sich vor kurzem zurückmeldete, führte zum Skandal. Es war bearbeitet – viele Medien sagen: eine Fälschung. Und da stellen sich erst recht einige Fragen. Warum das Ganze? Haben die britischen Royals etwas zu verbergen? Und warum spricht das Königshaus nicht offen und ehrlich darüber, wie es Kate geht? Was alles dahintersteckt, besprechen wir im Podcast mit dem Großbritannien-Korrespondenten des STANDARD, Sebastian Borger, und Redakteurin Franziska Zoidl. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
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Mar 15, 2024 • 38min

Ist Europa bereit für einen Krieg mit Russland?

Putins Drohgebärden gegen die EU werden immer heftiger, der Krieg rückt immer näher. Was geschehen muss, um die Armee des Kremls in die Schranken zu weisen Am Wochenende wird sich Wladimir Putin erneut zum Präsidenten Russlands wählen lassen. Alternativen gibt es keine, die Opposition wurde weitgehend ausgeschaltet. Und spätestens seit dem Angriff auf die Ukraine ist klar: Putins Machtgier geht weit über die eigenen Landesgrenzen hinaus. Immer öfter und immer lauter werden Drohgebärden gegen weitere europäische Länder ausgesprochen. Schützenhilfe erhält der Kreml durch Rechtspopulisten von Österreich bis nach Amerika - allen voran Donald Trump, der sogar das Nato-Bündnis in Frage stellt. Europa befindet sich damit in einer bedrohlichen Lage zwischen Putins voranschreitender Kriegsmaschinerie im Osten und einem erodierenden Zusammenhalt im Westen. Und so stellt sich zunehmend die Frage, ob sich die Europäische Union auf einen direkten Krieg mit Russland vorbereiten muss. Wir sprechen heute darüber, wie gut Europa gerüstet ist und was zu tun ist, um von Putins Armee nicht überrollt zu werden. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
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Mar 14, 2024 • 41min

Wie Russland die FPÖ beeinflusst

Die Nähe zu Russland zeigt die FPÖ vor allem durch ihre EU-Politik – aber auch abseits des offiziellen politischen Parketts Wladimir Putin soll nach Wien kommen – zu Friedensgesprächen mit der Ukraine. Zumindest wenn es nach der FPÖ geht. Um diese Idee zu präsentieren, luden die Freiheitlichen gleich eine ganze Delegation an "alternativen Medien" ins EU-Parlament ein, darunter befanden sich auch als rechtsextrem eingestufte Medien. Aber nicht nur in der offiziellen Politik setzt die FPÖ auf die Nähe zu Russland, auch den Kontakt zur russischen Schattenwelt dürften manche Freiheitliche pflegen. Fabian Schmid, Leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD, und Thomas Mayer, STANDARD-Europakorrespondent, sprechen heute darüber, warum die FPÖ eine Gruppe an zum Teil rechtsextremen Medien ins EU-Parlament holt und was es für Österreich und Europa bedeutet, wenn sich eine Partei wie die FPÖ für Interessen des Kremls einsetzt. Update: In einer ersten Version des Podcasts hieß es, es deute viel darauf hin, dass Marsalek zumindest einen Termin bei Innenminister Herbert Kickl gehabt habe. Kickl weist das strikt von sich; in Chats zwischen dem damaligen FPÖ-Chef Johann Gudenus und Marsalek-Vertrauten ist lediglich von einem Termin mit Kickl-Mitarbeitern die Rede. Da diese Aussage daher belegt werden kann, wurde diese Passage gestrichen. Jan Marsalek enttarnt (1/3): Der russische Spion Wie die FPÖ Europa erobern will Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
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Mar 13, 2024 • 35min

Die Lüge, die Joe Biden stürzen soll

Der Wahlkampf zwischen Donald Trump und Biden wird wieder schmutzig. Und im Fokus: Ernste Vorwürfe gegen Bidens Sohn. Was dahintersteckt Trump gegen Biden – dass einer der berüchtigtsten Präsidentschaftswahlkämpfe der US-Geschichte sich auch 2024 wiederholt, ist nach mehrerer Vorwahlen und dem "Super Tuesday" nun so gut wie fix. Und damit wird auch wieder ein Wahlkampf befürchtet, der von Schmutzkübelkampagnen, Fake-News und russischer Einmischung geprägt ist. Und eine Anschuldigung von Trump wiegt seit Jahren besonders schwer. US-Präsident Joe Biden und sein Sohn Hunter sollen Millionen Dollar an Bestechungsgeld erhalten haben. Und das von einem ukrainischen Energiekonzern. Doch dann kam alles anders. Im Podcast spricht Manuel Escher, Außenpolitikredakteur und Chef vom Dienst beim STANDARD, über den größten Korruptionsskandal in der Geschichte des Weißen Hauses, den es nie gab. Er erklärt, warum das Biden trotzdem die Präsidentschaft kosten könnte – und wie schmutzig der nun anstehende US-Wahlkampf wirklich wird. In diesem Podcast werden Inhalte der Nachrichtenmedien "MSNBC", "NBC News" und "C-Span" zitiert. Mehr Podcasts: Inside Austria: Jan Marsalek enttarnt (2/3): Das geheime Netzwerk Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
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Mar 12, 2024 • 31min

Ist das Kino doch nicht tot?

Die Oscars haben ein gutes Kinojahr gekrönt. Geht das jetzt so weiter? Und hat "Oppenheimer" verdient über "Barbie" triumphiert? Am vergangenen Sonntag hat die Filmlegende Al Pacino den Oscar für den besten Film verkündet: für "Oppenheimer", mit gleich sieben Preisen der erfolgreichste Film dieser Oscar-Verleihung. Das Biopic über den "Vater der Atombombe" hat das vergangene Filmjahr tatsächlich ziemlich geprägt. Doch so richtig durch die Decke ging "Oppenheimer" erst durch den viralen Hype rund um "Barbenheimer" – also den gleichzeitigen Release mit dem feministischen "Barbie"-Film. Und der hat ja eigentlich noch mehr Leute in die Kinos gelockt als "Oppenheimer" selbst. In jedem Fall haben wir ein starkes Hollywoodjahr hinter uns. Da drängt sich nach Jahren von Pandemie und Streamingdominanz die Frage auf: Ist das Kino doch nicht tot? Darüber spricht STANDARD-Filmexpertin Valerie Dirk im Podcast. Wir fragen sie außerdem, ob "Oppenheimer" bei den Kritikern verdient über "Barbie" triumphiert hat. Dieser Podcast zitiert Inhalte von "Warner Brothers", "Universal" und der News-Website "TODAYonline". Mehr Podcasts Die wahre Geschichte hinter "Oppenheimer" und der Atombombe Ist Barbie jetzt Feministin? Podcast "Serienreif": Inside Serie (1/2): Wie wird eigentlich eine Serie gemacht? Podcast "Serienreif": Inside Serie: (2/2): Das Geschäft mit den Serien Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
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Mar 11, 2024 • 34min

Dunkelrote Ohrfeige für die ÖVP?

In der Stadt Salzburg kommen die Kommunisten in die Bürgermeister-Stichwahl. Warum wählt Salzburg kommunistisch? Mozartkugeln, Festspiele und eine schöne – aber teure – Altstadt, daran denkt man bei der Stadt Salzburg schnell. Weniger aber an Kommunismus. Bis jetzt. Bei den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen hat der kommunistische Kandidat Kay-Michael Dankl den zweiten Platz geholt. So knapp hinter der SPÖ, dass es nun zur Stichwahl kommt. Der bisherige ÖVP-Bürgermeister wurde jedenfalls abgewählt. Im Podcast analysiert die Salzburg-Korrespondentin des STANDARD, Stefanie Ruep, ob Salzburg nun tatsächlich einen kommunistischen Bürgermeister bekommt und was hinter dem Linksruck steckt. Katharina Mittelstaedt, Leitende Redakteurin Innenpolitik, analysiert, ob der kommunistischen Erfolg in Salzburg-Stadt auch den rechten Parteien im Rest Österreichs Kopfschmerzen bereiten sollte. Mehr Podcasts Die wahre Geschichte hinter "Oppenheimer" und der Atombombe Ist Barbie jetzt Feministin? Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

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