ÄrzteTag

Ärzte Zeitung
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Sep 29, 2026 • 25min

Wie viel Politik verträgt die Sprechstunde, Herr Blumenthal-Beier?

Über das Spannungsverhältnis von Medizin und Politik Gespräche über Politik gehören längst zum Alltag in vielen Hausarztpraxen. Ob Krankenkassenbeiträge, Reformen im Gesundheitswesen oder die Sorge um die künftige Versorgung: Oftmals suchen Patientinnen und Patienten Orientierung bei ihren vertrauten Ansprechpartnern – in vielen Fällen also bei ihrer Hausärztin oder ihrem Hausarzt. Im ÄrzteTag-Podcast erklärt Dr. Markus Blumenthal-Beier, Co-Bundesvorsitzender des Hausärztinnen- und Hausärzteverbands, warum er dabei konsequent zwischen Wartezimmer und Sprechzimmer unterscheidet und weshalb er politische Themen nie von sich aus ins persönliche Gespräch einbringt. Bringen Patientinnen und Patienten sie jedoch selbst mit, können solche Gespräche wertvolle Hinweise geben: Blumenthal-Beier schildert, warum besonders emotionale Äußerungen oft mehr erzählen als nur Ärger über politische Entscheidungen. Im Gespräch geht es außerdem um die Frage, wo notwendige Abgrenzung beginnt, wie Ärztinnen und Ärzte Grenzen setzen können und warum sie nicht auf alles eine Antwort haben müssen. Mehr Medizin und Praxiswissen finden Sie jede Woche in unseren Newslettern: Ärzte Zeitung Allgemeinmedizin – zum Abo! Ärzte Zeitung Beruf & Alltag – zum Abo! Sie möchten hinter die Kulissen der Berliner Gesundheitspolitik schauen? Hören Sie rein in den Podcast „Die Berliner Stunde“ – und abonnieren Sie den Kanal, um keine neue Folge zu verpassen. Abonnieren Sie auch den WhatsApp-Kanal der Ärzte Zeitung!
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Sep 24, 2026 • 36min

Neue Pflichten aus dem AI Act: Was müssen Praxen jetzt tun, Professorin Gokel?

Julia Gokel, Fachanwältin für Medizinrecht, Professorin und Spezialistin für Gesundheitsregulierung, erklärt, was der AI Act für Arztpraxen bedeutet. Im Fokus stehen Transparenzpflichten bei Chatbots und diagnostischer KI, Schulungen des Teams, Einwilligungen und Haftungsrisiken. Außerdem geht es um Patienten mit KI-Diagnosen und darum, wie eine KI-Inventur in der Praxis gelingt.
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Sep 23, 2026 • 29min

Was darf bei der Einführung eines Primärversorgungssystems auf keinen Fall schief gehen, Frau Hummers?

Wie eine Primärversorgung aussehen kann Die Erwartungen an das von der Bundesregierung geplante Primärversorgungssystem sind hoch: kürzere Wege für Patientinnen und Patienten, eine bessere Koordination von Behandlungen und ein effizienterer Einsatz begrenzter Ressourcen. Aber wie könnte ein solches System konkret aussehen? Darüber spricht Professorin Eva Hummers, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), in dieser Folge der Berliner Stunde. Sie erklärt, warum ein Primärversorgungssystem weit mehr ist als eine Überweisungspflicht und weshalb hausärztliche Praxen nicht nur Lotsen sein können, sondern oftmals auch fallabschließend versorgen sollten. Wie hoch der Anteil der Anliegen sein könnte, die Hausärzte abschließend behandeln, erläutert sie im Podcast. Das Positionspapier der DEGAM finden Sie hier.
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Sep 18, 2026 • 27min

Wie können Ärztinnen und Ärzte das neue Altersvorsorgedepot für den Ruhestand nutzen, Herr Pfingsten?

Gesponsert von Deutscher Apotheker- und Ärztebank (apoBank) Bei der zusätzlichen Altersvorsorge, die helfen soll, im Ruhestand den Lebensstandard zu halten, tut sich zum Jahreswechsel etwas: Auch Selbstständige können ab Januar 2027 über das neu geschaffene Altersvorsorgedepot von einer direkten Förderung des Staates profitieren – anders als zuvor bei den Riesterverträgen. Wie das Altersvorsorgedepot als zusätzlich flexibler Baustein für die finanzielle Ausstattung im Alter funktioniert, darüber spricht Reinhard Pfingsten, Chief Investment Officer (CIO) der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank), im „ÄrzteTag extra“, einem Podcast der Ärzte Zeitung. Ärztinnen und Ärzte hätten zwar ein vergleichsweise hohes Einkommen und seien über die berufsständischen Versorgungswerke auch gut abgesichert. Dennoch gebe es auch für sie eine Rentenlücke im Vergleich zum vorherigen Einkommen. Eine zusätzliche Altersvorsorge sei also auf jeden Fall wichtig, so Pfingsten im Podcast. Im Gespräch führt er unter anderem aus, wie Ertragschancen und Risiko zu bewerten sind, wie hoch die Förderung des Staates ausfällt, abhängig von der Anzahl der Kinder und vom Startzeitpunkt, und welche Mindesteinzahlung im Jahr dafür nötig ist, warum sich der Start auch bereits für junge Ärztinnen und Ärzte lohnt, wie hoch das Potenzial für die erreichbare Zusatzrente ist, welche Kostenvorteile das Altersvorsorgedpot im Vergleich zu Riester-Verträgen hat, wann sich ein Wechsel vom Riester-Vertrag hin zum Altersvorsorgedepot lohnt und wie die Beiträge steuerlich gehandhabt werden. Pfingsten ist zuversichtlich, dass über das Altersvorsorgedepot für die nächste Generation von Ärztinnen und Ärzten ein kräftiger Rentenzuschlag erwirtschaftet werden kann, um so mehr in Kombination mit der von der Bundesregierung geplanten Frühstartrente. Bildnachweis: Portrait Pfingsten: © apoBank Impressum Testosteronmangel: Worauf es in der Hausarztpraxis ankommt Podcast Moderation: Hauke Gerlof, Neu-Isenburg Mit freundlicher Unterstützung von Deutscher Apotheker- und Ärztebank (apoBank), Düsseldorf Corporate Publishing (verantwortlich i.S.v. § 18 Abs. 2 MStV): Ulrike Hafner, Europaplatz 3, 69115 Heidelberg Redaktion: Dr. Andreas Strehl Springer Medizin Verlag GmbH, Heidelberger Platz 3, 14197 Berlin Tel: +49 (0) 61 02 / 506 – 0 E-Mail: [email protected] Die Springer Medizin Verlag GmbH ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Nature Geschäftsführung: Fabian Kaufmann, Dr. Cécile Mack und Dr. Hendrik Pugge Handelsregister Amtsgericht Berlin-Charlottenburg HRB 167094 B Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE 230026696 © Springer Medizin Verlag GmbH Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürfen. Für Angaben über Dosierungsanweisungen und Applikationsformen kann vom Verlag keine Gewähr übernommen werden. Derartige Angaben müssen vom jeweiligen Anwender im Einzelfall anhand anderer Literaturstellen auf ihre Richtigkeit überprüft werden.
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Sep 15, 2026 • 27min

Was sollten Ärztinnen und Ärzte über Medizinstrafrecht wissen, Dr. Warntjen?

Welche Themen wichtig sind Rechtsanwalt Dr. Maximilian Warntjen hat einen Ratgeber zum Medizinstrafrecht verfasst. Damit will er Ärztinnen und Ärzte eine Hilfestellung bieten, die in ein Strafverfahren verwickelt sind. Im „ÄrzteTag“-Podcast gibt er einen Einblick in die wichtigsen Fragen: Wie verhalte ich mich bei Praxisdurchsuchungen? Muss ich zu einer Vorladung hingehen? Wann droht mir die Aberkennung der Approbation? Er hat die Erfahrung gemacht, dass die Wahrscheinlichkeit, als Arzt oder Ärztin einmal in seinem Berufsleben mit einem Behandlungsfehlervorwurf konfrontiert zu sein, relativ hoch ist. Ein weiterer großer Bereich ist das Thema Abrechnungsbetrug: Im Gespräch erklärt Wantjen, wann eine falsche Abrechnung vorsätzlich begangen wurde und damit strafbar ist und wann es sich um ein Versehen handelt. Im Podcast geht es auch darum, welche Rolle das Praxispersonal in den Ermittlungen spielt. Bei Durchsuchungen setzen die Ermittler gerne auf einen Überraschungseffekt und hoffen, vermeintlich ungefilterte Aussagen dazu zu bekommen, wie es in der Praxis abläuft. Aber auch Ärzte, denen kein Strafverfahren droht, sollten sich auf derartige Situationen vorbereiten, empfiehlt der Medizinstrafrechtler. Mehr Medizin und Praxiswissen finden Sie jede Woche in unseren Newslettern: Ärzte Zeitung Allgemeinmedizin – zum Abo! Ärzte Zeitung Beruf & Alltag – zum Abo! Sie möchten hinter die Kulissen der Berliner Gesundheitspolitik schauen? Hören Sie rein in den Podcast „Die Berliner Stunde“ – und abonnieren Sie den Kanal, um keine neue Folge zu verpassen. Abonnieren Sie auch den WhatsApp-Kanal der Ärzte Zeitung!
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Aug 28, 2026 • 29min

GeDIG im Check: Bringt das neue Gesetz den Digitalisierungsturbo?

Im Gespräch mit Sascha Raddatz vom Bundesverband Gesundheits-IT Mit dem geplanten Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) steht eines der wichtigsten Digitalisierungsvorhaben der Bundesregierung an. Doch welche Chancen bietet das Gesetz tatsächlich für die Versorgung? In dieser Folge "Die Berliner Stunde" spricht Matthias Gabriel mit Sascha Raddatz, Geschäftsführer des Bundesverbands Gesundheits-IT (bvitg), über die Chancen und Herausforderungen des Gesetzentwurfs, Interoperabilität und die Zukunft der Telematikinfrastruktur. Kann das Gesetz das erhoffte Digitalisierungstempo bringen und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit digitale Innovationen im Versorgungsalltag ankommen? Am 29. September 2026 findet die nächste digitale Veranstaltung von Politik & Debatte Live statt. Unter der Leitfrage: "Der digitale Weg in die Arztpraxis: Wer steuert künftig den Zugang zur Versorgung – und wie?" diskutieren wir mit Expertinnen und Experten ab 17:30 Uhr im Stream.
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Aug 26, 2026 • 39min

Kompressionstherapie: Was ist der neueste Stand, Professorin Reich-Schupke?

Und was steht in der aktuellen Leitlinie? In dieser „ÄrzteTag“-Podcastfolge liefert Professorin Stefanie Reich-Schupke einen umfassenden Einblick in die praktische Kompressionstherapie. Denn diese ist in der Behandlung von Venenleiden ein zentraler Baustein. Sie erläutert, an welchen Stellschrauben Ärztinnen und Ärzte drehen können, um für ihre Patientinnen und Patienten die passende Versorgung auszuwählen, und welche Informationen auf das Rezept gehören. Außerdem bringt die Dermatologin die zentralen Botschaften der Leitlinie auf den Punkt. Ziel ist, die Adhärenz zu fördern, denn „ein Kniestrumpf am Bein bringt viel mehr als eine teure Strumpfhose in der Schublade“. Des Weiteren erklärt Reich-Schupke, wie sich Flachstrick von Rundstrick unterscheidet und wie sich dies für die individualisierte Therapie nutzen lässt. Außerdem klärt sie die Frage, was genau MAK (medizinische adaptive Kompressionssysteme) sind und wann sie eingesetzt werden. Das Spektrum für Kompressionstherapie hat sich erweitert: Reich-Schupke erzählt, welche Indikationen neu hinzugekommen sind und wie die Therapie bei diesen wirkt. So zählen nun beispielsweise auch „entzündliche Dermatosen“ zu den Indikationen, die vor einiger Zeit noch als Kontraindikation galten. Auch Risiken kommen zur Sprache und welche Aspekte bei Begleiterkrankungen bedacht werden müssen. Zudem sprechen wir über den praktischen Umgang mit Kompressionsstrümpfen: Was Patienten an sehr heißen Tagen tun können, wie sie ihre Strümpfe und vor allem ihre Haut pflegen sollten, und ob andere Hauterkrankungen wie eine Psoriasis oder atopische Dermatitis ein Hindernis darstellen könnten. Mehr Medizin und Praxiswissen finden Sie jede Woche in unseren Newslettern: Ärzte Zeitung Allgemeinmedizin – zum Abo! Ärzte Zeitung Beruf & Alltag – zum Abo! Sie möchten hinter die Kulissen der Berliner Gesundheitspolitik schauen? Hören Sie rein in den Podcast „Die Berliner Stunde“ – und abonnieren Sie den Kanal, um keine neue Folge zu verpassen. Abonnieren Sie auch den WhatsApp-Kanal der Ärzte Zeitung!
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Aug 18, 2026 • 36min

Cannabis-Blüten auf Kassenrezept sind raus – was sind die Alternativen?

Was bedeutet das für die Verordnung von Cannabis? Das Beitragssatzstabilisierungsgesetz, das Ende Juli in Kraft getreten ist, soll auch bei der Cannabis-Medizin Geld sparen helfen: Ab sofort sind Blüten nicht mehr auf Kassenrezept zu verordnen. Der Gesetzestext hat allerdings einige Fragen aufgeworfen, wann welche Darreichungsformen verordnet werden können und wann ein Fertigarzneimittel in einem Therapieversuch eingesetzt werden muss. Wie mit den Antworten, die der GKV-Spitzenverband und die KBV auf diese Fragen gegeben haben, in der Praxis umzugehen ist, das erläutert Dr. Konrad F. Cimander Vorsitzender der Deutschen Medizinal-Cannabis Gesellschaft, im „ÄrzteTag“-Podcast. Cimander beschreibt, wann bei laufenden Therapien nicht auf ein Fertigarzneimittel umgestellt werden muss, wie ohne Cannabis-Blüten Patienten, die ein schnelles Anfluten des Wirkstoffes benötigen, nun versorgt werden können. Hier sei jetzt auch noch der Gemeinsame Bundesausschuss gefragt. Im Gespräch weist Cimander außerdem darauf hin, warum die Indikation beim Einsatz von Fertigarzneimitteln eine große Rolle spielt. Nach dem Gespräch ist die KBV allerdings von der Einigung mit dem GKV-Spitzenverband abgerückt, dass Cannabis-Fertigarzneimittel nur eingesetzt werden sollten, wenn die Indikation zur Zulassung passt. Nun, so heißt es, sollen Patienten, die neu eingestellt werden, auch dann Cannabis-Fertigarzneimittel bekommen, wenn die Erkrankung nicht zur zugelassenen Indikation passt. Nicht zuletzt geht es im Podcast darum, was der Gesetzgeber noch unternehmen könnte, um den Telemedizin-Plattformen, die Menschen ohne direkten Arztkontakt mit Privatrezepten zu Medizinal-Cannabis verhelfen, einen Riegel vorzuschieben. Mehr Medizin und Praxiswissen finden Sie jede Woche in unseren Newslettern: Ärzte Zeitung Allgemeinmedizin – zum Abo! Ärzte Zeitung Beruf & Alltag – zum Abo! Sie möchten hinter die Kulissen der Berliner Gesundheitspolitik schauen? Hören Sie rein in den Podcast „Die Berliner Stunde“ – und abonnieren Sie den Kanal, um keine neue Folge zu verpassen. Abonnieren Sie auch den WhatsApp-Kanal der Ärzte Zeitung!
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Aug 11, 2026 • 29min

Wie gehe ich in der Hausarztpraxis bei einem psychischen Trauma vor, Dr. Aden?

Was Hausärzte bei PTBS, Dissoziation und Trauma leisten können Gewalt, Krieg, Unfälle, Vergewaltigung, Katastrophen – für diese „ÄrzteTag“-Podcast-Folge sprechen wir gleich mehrere Triggerwarnungen aus. Denn in dieser Episode geht es um psychische Traumata, die auch durch diese genannten Vorfälle entstehen können. Was ist für Hausärztinnen und Hausärzte wichtig rund um das Thema Trauma, Dissoziation und posttraumatische Belastungsstörung? Das erklärt Dr. Ilka Aden, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Psychotherapie. Sie arbeitet in einer Hausärztlichen Gemeinschaftspraxis in Braunschweig. Mehr Medizin und Praxiswissen finden Sie jede Woche in unseren Newslettern: Ärzte Zeitung Allgemeinmedizin – zum Abo! Ärzte Zeitung Beruf & Alltag – zum Abo! Sie möchten hinter die Kulissen der Berliner Gesundheitspolitik schauen? Hören Sie rein in den Podcast „Die Berliner Stunde“ – und abonnieren Sie den Kanal, um keine neue Folge zu verpassen. Abonnieren Sie auch den WhatsApp-Kanal der Ärzte Zeitung!
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Aug 5, 2026 • 20min

Was brauchen Menschen mit Behinderung, damit ihre Behandlung gelingt, Dr. Schwabl?

Warum Menschen mit Behinderung häufig Angst vorm Arzt haben und was Ärztinnen und Ärzte tun können. Das Evangelisch Krankenhaus Alsterdorf, Hamburg hat einen Flyer mit Informationen zusammengestellt, die Ärztinnen, Ärzten und medizinischen Fachangestellten im Umgang mit Patienten mit Autismus, mit Intelligenzminderung und Beeinträchtigung der Sprache helfen. Viele der Aspekte treffen auch auf Menschen mit Behinderungen im Allgemeinen zu. Flyer: „Erwachsene Patienten mit Autismus und Intelligenzminderung in der Arztpraxis“ Mehr Medizin und Praxiswissen finden Sie jede Woche in unseren Newslettern: Ärzte Zeitung Allgemeinmedizin – zum Abo! Ärzte Zeitung Beruf & Alltag – zum Abo! Sie möchten hinter die Kulissen der Berliner Gesundheitspolitik schauen? Hören Sie rein in den Podcast „Die Berliner Stunde“ – und abonnieren Sie den Kanal, um keine neue Folge zu verpassen. Abonnieren Sie auch den WhatsApp-Kanal der Ärzte Zeitung!

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