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Thomas Füngerlings
Du liebst Fotografie, Kunst, Musik & gute Gespräche? Dann hör mal rein bei Weekly52 – dem Podcast von Thomas Füngerlings. Wöchentlich neue Impulse & Interviews! 💡🎧 weekly52.de
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Jan 20, 2026 • 1h 15min
ⓦ 459 Fotografie zwischen Nähe, Vertrauen und leisen Momenten mit Sandra Mago
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/459.ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5.https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Die leise Kraft der NäheSandra Mago fotografiert nicht, um zu inszenieren – sondern um zu beobachten. In diesem Gespräch erzählt sie, wie Vertrauen, Ruhe und echtes Interesse an Menschen ihre Fotografie prägen. Besonders Paar- und Peoplefotografie entstehen bei ihr aus dem Moment heraus, ohne Posen, ohne Druck.Schwarz-Weiß ist dabei kein Stilmittel, sondern Haltung: Reduktion auf das Wesentliche. Emotionen sollen sichtbar werden, nicht überdeckt. Sandra arbeitet bewusst ohne kommerziellen Anspruch, um sich ihre kreative Freiheit zu bewahren – und entdeckt zunehmend die analoge Fotografie als entschleunigten Gegenpol.Ein zentrales Thema ist die Offenheit der Interpretation: Bilder dürfen unterschiedlich gelesen werden. Genau das macht sie lebendig.Eine Folge über Nähe, Vertrauen und Fotografie als stillen Dialog..⏱️ Zeitstempel und Kapitel00:00 Sandra Mago: Momente des Vertrauens im Le Magazine03:16 Die Bedeutung von Vertrauen in der Pärchenfotografie08:28 Die Rolle von Emotionen und Momentaufnahmen11:40 Die Herausforderungen und Freuden der Outdoor-Fotografie13:37 Schwarz-Weiß-Fotografie und persönliche Stilfindung17:23 Die besondere Beziehung zwischen Geschwistern in der Fotografie20:54 Instagram Reels, Feedback und die stille Leserschaft28:26 Kreative Prozesse und Ideen31:29 Aktfotografie, Verletzlichkeit & Verantwortung36:55 Bearbeitung und Entwicklung von Bildern38:42 Der Reiz der analogen Fotografie42:55 Emotionen und Entschleinigung mit meinem 85er Objektiv49:23 Die Bedeutung von Perspektiven in der Fotografie51:31 Ausstellungen und Publikationen54:48 Männliche Models in der Fotografie01:00:11 Inspiration durch andere Fotografen01:01:31 Musik und Fotografie: Eine kreative Verbindung01:07:01 Vorbilder und künftige Projekte in der Fotografie01:10:35 Mein perfektes Bild mit Suse und Linda01:14:06 Feedback und Spenden

Jan 15, 2026 • 40min
ⓦ 221 Zurück in die Zukunft: Unsere geilste Zeit war in den 20ern
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/221Alle ZEIT OHNE ENDE Episoden sind nicht mehr bei Apple verfügbar. Daher ergänze ich die 150 Folgen, die ich zusammen mit Thomas Leuthard von 2019 bis 2022 veröffentlicht habe. Und diese Folge habe ich sogar digital remastered.Danke für den Themenwunsch und das Feedback: Marina hat uns gefragt: Wenn du mit 20 einen Blick auf dein heutiges Leben werfen dürftest, was würdest du denken? Gregor hat gleich dazu eine Sprachnachricht geschickt. Schlimmer geht immer. Wir reden über unsere turbulente Zeit mit Anfang 20, über die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, den Club der toten Dichter, über Zeitenwenden und dass ich nie dachte, älter als 40 zu werden. Was würde man denken, wenn man mit 20 einen Blick auf das heutige Leben werfen dürfte? Diese scheinbar einfache Frage öffnet im Gespräch einen großen Raum für Erinnerungen, Zweifel, Stolz und Gelassenheit. Die Antwort fällt überraschend positiv aus: Vieles ist gut gelaufen. Vielleicht mit ein paar Kilo mehr – aber auch mit mehr Erfahrung, Ruhe und Klarheit.Das Gespräch kreist um Lebensentscheidungen, die selten perfekt geplant waren: Bundeswehr, Studium, frühes Ausziehen, erste Jobs, Hamburg, Informatik, Risiko statt Komfortzone. Rückblickend zeigt sich: Nicht jede Entscheidung war strategisch klug – aber fast jede war lehrreich. Besonders prägend war das selbstständige Arbeiten, das frühe Geldverdienen und die Erkenntnis, dass kein Job „umsonst“ ist, selbst wenn er nur zeigt, was man nicht machen möchte.Technologische, gesellschaftliche und politische Umbrüche ziehen sich wie ein roter Faden durch das Gespräch: vom ersten Computer über Internet und Smartphones bis hin zu Klimakrise, Energiewende und Zeitenwenden. Interessant ist dabei der Vergleich zwischen den 1980er-Jahren (Tschernobyl, Kalter Krieg) und heute – mit dem Gefühl, erneut in einer Phase großer Veränderung zu leben.Ein zentrales Motiv: Man kann nicht alles planen. Zu viel Grübeln blockiert Entscheidungen. Wachstum entsteht oft dort, wo man Unsicherheit zulässt, Verantwortung übernimmt und flexibel bleibt. Kündigungen, Richtungswechsel und Krisen erscheinen im Rückblick weniger als Brüche, sondern als notwendige Korrekturen.Am Ende bleibt ein versöhnliches Fazit: In der Summe hat es gestimmt. Nicht alles richtig, aber genug, um zufrieden zu sein. Und vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis fürs Älterwerden – oder fürs Jungsein.⏱️ Zeitstempel und Kapitel00:00 Sprachnachricht von Gregor - Die Frage an das 20-jährige Ich01:10 Körper, Alter und Gelassenheit02:20 Mobilität, Vespa, Auto & Freiheit04:15 Zukunftsangst, Umwelt, Endlichkeit06:45 Geld, Sparen und späte Einsichten08:30 Computer, Technik & digitale Anfänge12:00 Wilde Zeiten in den 20er: Bundeswehr, Ausziehen, Selbstständigkeit16:30 Mäandern im LaLaLand: Studium, Jobs & mutige Schritte20:40 Quereinstieg, Lernen & Weiterbildung24:00 Arbeit, Kündigungen & Resilienz30:20 Die 1980er waren ein turbulentes Jahrzehnt 35:00 Vertrauen, Entscheidungen & Komfortzone38:30 Fazit: In der Summe hat es gestimmt

Jan 12, 2026 • 1h 7min
ⓦ 458 Das Café am Rande der Welt: Augustines of Portobello Farmstore & Kitchen mit Jana ➕ AI-Radioshow 🇬🇧
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/458ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Janas und Gus Farmstore & Kitchen in Dunedin Neuseeland begann als Idee für eine große Küche – heute ist er ein besonderer Ort für Genuss, Handwerk und Begegnung. Mitten im Grünen entstanden aus eingelegten Früchten, saisonalen Gerichten und viel Eigenleistung ein Farmstore & Kitchen, der bewusst anders ist: klein, ehrlich, reduziert. Der Weg dorthin war geprägt von Bürokratie, hohen Investitionen und vielen Entscheidungen aus dem Bauch heraus.Statt perfekter Lage setzt Jana auf Authentizität und Social Media – ohne Werbung, aber mit Persönlichkeit. Humorvolle Videos, Einblicke hinter die Kulissen und klare Werte sorgen dafür, dass Gäste gezielt anreisen. Trotz des Erfolgs bleibt das Konzept bewusst überschaubar: drei Öffnungstage, 25 Plätze, Zeit für Familie. Wachstum heißt hier nicht größer werden, sondern stimmiger leben.⏱️ Zeitstempel und Kapitel00:00 Die Entstehung des Farmstore & Kitchen12:46 Die Atmosphäre und das Ambiente16:22 Der Toast der Woche auf Social Media 19:05 Die Herausforderung der Sichtbarkeit20:41 Touristenverhalten und lokale Wirtschaft21:39 Das Team und Engagement25:09 Work-Life-Balance und Familienleben29:16 Workshops und Trainings35:13 Arbeiten im Team und die Familie38:33 Küchenbetrieb und Geschäftsideen41:05 Nachhaltigkeit und hochwertige Zutaten42:20 Günstige Preise 44:07 Bierkultur und lokale Brauereien48:30 Zukunftsvisionen und persönliche Träume54:34 Bilder vom Farmstore & Kitchen55:26 🇬🇧 AI Radio Show: Augustines of Portobello Farmstore & Kitchen (11:30 Min.)🇬🇧 The why cafe: Augustines of Portobello Farmstore & Kitchen 🇬🇧 AI-RadioshowJana and Gas’s farmstore is the result of a forced pivot. Originally planned as a private production kitchen, high infrastructure and licensing costs pushed them into opening a public space. From debt and regulation emerged a focused concept: an open kitchen, a small seasonal menu, and handcrafted preserves at the center. Instead of relying on location or advertising, the business grows through authentic social media storytelling. Humor and personality turn a hidden place into a destination. Financial stability comes from a smart combination of hospitality and Jana’s subsidized business workshops, which make full use of the costly infrastructure. Success here isn’t measured by growth, but by balance: limited opening days, protected family time, and long-term sustainability.#portobello #weekly52 #dunedin #farmstore

Jan 6, 2026 • 1h 23min
ⓦ 457 Liedermachertum in neuem Kleid – wie Louisa Specht Gefühle in Sprache und Musik verwandelt
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/457https://youtu.be/DtglpCNXWZE.Musik als Sprache für das, was in uns arbeitet. Louisa Specht spricht über Songwriting, Gefühle und Mut zur Offenheit. Ein Gespräch über innere Karusselle, Texte und Befreiung..ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ .https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 .Louisa Specht spricht im Podcast weekly52 mit Thomas Füngerlings über Musik als Ausdruck innerer Bewegungen. Aufgewachsen in einer Musikerfamilie, war kreatives Arbeiten für sie von Beginn an selbstverständlich. Ihre Songs entstehen meist aus einem inneren Druck heraus – aus dem Bedürfnis, Gefühle zu benennen, zu ordnen und sich von ihnen zu befreien. Im Gespräch geht es um Songwriting, bildhafte Sprache, das Zusammenspiel mit ihrer Band und die Frage, wie viel Kontrolle und wie viel Offenheit kreative Prozesse brauchen. Louisa beschreibt, wie Texte und Melodien oft gleichzeitig entstehen und warum sie bewusst universell bleibt, statt private Geschichten zu erzählen. Auch das Auftreten auf der Bühne ist Thema: Nervosität, Authentizität und die Kraft kleiner Unperfektheiten. Eine Folge über Vertrauen, künstlerische Verantwortung und Musik als Einladung zur Verbindung. Welche Gefühle würdest du in Musik verwandeln, wenn du dich trauen würdest?ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Zufällig beim Konzert im Theater am Spittelberg in Wien04:54 Louisa stellt sich vor 09:10 Liveauftritte und ihre Bandmitglieder13:34 Songwriting-Prozess 20:17 Inspiration aus Leidensdruck 24:27 Live-Auftritt im Kultursender Ö128:10 Lieder über Selbstsuche, Krisenbewältigung und Befreiung31:39 Die Kunst des Texteschreibens und der bildhaften Sprache39:03 Das Lied "Rätsel" und das Spiel zum Publikum43:51 Die Herausforderung der Künstleridentität48:02 Vorbereitung und Spontaneität beim Auftritt52:19 Rollenverteilung in der Band55:35 Spannungsbogen und die Setlist57:46 Coversongs: Walking on the Moon 01:00:19 Musikalische Vorbilder und Einflüsse01:05:16 Plattenvertrag und Labels01:07:05 Die Verbindung zum Publikum und persönliche Geschichten01:09:22 Was passiert nach dem Konzert?01:11:15 Die Qualität der Musik muss stimmen01:13:08 Die Herausforderungen der Albumproduktion und Musikbusiness01:17:51 Zielgruppe, Hörerschaft und Auftritte in Deutschland01:20:14 😀 Outtakes mit Auflösung vom IntroSchaut mal ins Musik-Video Louisa Specht & Band - Einmal (Ö1 Radiosession) - Atmosphere pictures by Thomas Füngerlings https://youtu.be/DtglpCNXWZEWeitere Links https://www.youtube.com/@louisaspecht3007/videoshttps://www.instagram.com/louisaspechtofficial/https://louisa-specht.at#weekly52 #songwriting #liedermacher #podcast #liedermacherin

Jan 3, 2026 • 32min
ⓦ 151 Ich bin ein hochsensibler Misanthrop: Wenn die Welt zu laut wird - zwischen Reizüberflutung und feinem Gespür - digital remastered
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/151Alle ZEIT OHNE ENDE Episoden sind nicht mehr bei Apple verfügbar. Daher ergänze ich die 150 Folgen, die ich zusammen mit Thomas Leuthard von 2019 bis 2022 veröffentlicht habe. Und diese Folge habe ich sogar digital remastered.Lärm macht mich wahnsinnig: Heute wird es ganz persönlich, ich schildere, wie zu viele Reize, insbesondere Lärm mich wahnsinnig macht. Ich sehne mich nach Stille. Besonders feinsinnige oder hochsensible Menschen haben ein großes Bedürfnis nach Ruhe, Rückzug und Stille. Thomas erzählt, dass er mit der Zeit immer mehr zum Einzelgänger mit misanthropischen oder aspergischen Zügen wird. Wenn andere von unseren „Begabungen" wissen, fällt der Umgang sicher leichter. Zwischen Reizüberflutung und feinem GespürIn diesem Gespräch geht es um Hochsensibilität, Feinsinnigkeit und die Frage, wie wir heute mit Lärm, Menschen und Erwartungen umgehen. Ausgangspunkt ist die Erfahrung, dass Geräusche plötzlich nicht nur nerven, sondern körperlich schmerzen können: laute Kneipen, Menschenmengen, unerwartetes Klatschen. Was früher ging, wird heute zur Belastung.Rückzug als Qualität, nicht als SchwächeBeide Gesprächspartner beschreiben ein wachsendes Bedürfnis nach Ruhe, Stille und Selbstbestimmung. Noise-Cancelling-Kopfhörer, bewusste Tageszeiten und Rückzugsorte werden zu Werkzeugen, um sich in einer lauten Welt zu schützen. Dabei wird klar: Es geht nicht um Krankheit, sondern um eine Persönlichkeitsausprägung.Feine Antennen für Stimmungen und DetailsHochsensibilität zeigt sich nicht nur akustisch. Sie äußert sich auch im feinen Gespür für Stimmungen, unausgesprochene Spannungen in Räumen oder kleine Veränderungen bei Menschen. Diese „Antennen“ können bereichern – etwa in kreativen Prozessen, Fotografie oder intensiven Gesprächen – sind aber auch anstrengend.Fokus, Tiefe und selektive BeziehungenEin zentrales Thema ist die Fähigkeit zur extremen Konzentration auf Lieblingsthemen. Stundenlanges Arbeiten ohne Ermüdung steht im Kontrast zu geringer Toleranz für Smalltalk oder oberflächliche Kontakte. Freundschaften werden selektiver, themenbezogener – nicht aus Arroganz, sondern aus dem Wunsch nach Sinn und Tiefe.Stille als rares GutBesonders eindrücklich ist die Schilderung einer „Oase der Ruhe“ mitten im Trubel Berlins. Ein Raum, der zeigt, wie stark Stille wirkt – und wie selten sie geworden ist. Die Folge endet mit der Erkenntnis: Wer weiß, wie er tickt, kann besser für sich sorgen und muss sich nicht erklären.Frage zum Weiterdenken: Was würde sich in deinem Alltag verändern, wenn du deine Sensibilität nicht als Makel, sondern als Stärke begreifen würdest?⏱️ Zeitstempel und Kapitel00:00 – Einstieg: Hochsensibilität & Lärm01:30 – Geräusche als körperliche Belastung03:30 – Rückzug, Ruhe und Selbstbestimmung05:50 – Noise Cancelling & Schutzräume07:30 – Feine Antennen für Stimmungen10:00 – Fokus, Asperger-Nähe & Konzentration14:30 – Kreativität und Wahrnehmung17:00 – Freundschaften, Bubbles & Lebensphasen22:30 – Beziehungen, Erwartungen & Kommunikation29:30 – Oase der Ruhe & Mangel an Stille31:30 – Schlussgedanken & Abschied

Dec 30, 2025 • 13min
ⓦ 456 😜 A really short kidding AI-Radioshow 🤖 Streetphotography Edition 🇩🇪 🇬🇧
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/456Ich wünsche ein frohes neues Jahr 🍀 Heute mal zum Spaß eine AI-Diskussion zwischen NotebookLM-Moderatoren auf Basis meiner weekly52-Beiträge. Die Folge zeigt, dass Streetfotografie weit mehr ist als Technik – sie ist Haltung, Empathie und Mut.⁉️ Schreibt mal bitte in die Kommentare, was ihr davon haltetQuelle: NotebookLM ⓦ 💰 Spenden-LinkDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4Von der Unsicherheit zur MeisterschaftStreetfotografie fasziniert viele – und macht zugleich Angst. Denn wer auf der Straße fotografiert, hat keine Kontrolle über Licht, Menschen oder Momente. Genau das aber ist der Reiz: das Unplanbare, das Echte, das Flüchtige. Die Folge zeigt, dass Streetfotografie weit mehr ist als Technik – sie ist Haltung, Empathie und Mut.Die wichtigste Botschaft: Dein Stil findet dich – nicht umgekehrt. Wer regelmäßig fotografiert, entdeckt mit der Zeit seine eigene Handschrift. Entscheidend ist, was dich emotional berührt. Technik darf nicht im Weg stehen: Kleine, unauffällige Kameras, Weitwinkelobjektive und Automatikmodi helfen, spontan zu reagieren und „aus der Hüfte“ echte Momente einzufangen.Für viele ist die größte Hürde die Scheu, Menschen zu fotografieren. Ein guter Start: Foto-Walks in Gruppen. Mit wachsendem Selbstvertrauen folgt der nächste Schritt – direkte Begegnungen. Der Schlüssel liegt in echtem Interesse, einem ehrlichen Lächeln und Respekt. Gute Streetporträts entstehen im Vertrauen, nicht im heimlichen „Abschuss“. Das vielleicht schönste Sinnbild: die Duschhaube als Regenschutz. Kein teures Zubehör, sondern kluge Improvisation – wie das Leben selbst. Am Ende zählt nicht die Ausrüstung, sondern das Auge, das sieht, und das Herz, das versteht.⏱️ Zeitstempel und Kapitel00:00 – Faszination Streetfotografie: Die Magie des Unvorhersehbaren02:20 – Der eigene Stil findet dich03:10 – Die Angst überwinden: Foto-Walks04:00 – Candid vs. direkte Porträts05:20 – Weitwinkel und Nähe: Mut statt Distanz06:00 – Einstellungen, Automatik und Geschwindigkeit07:00 – Unsichtbar bleiben: Motive und Orte finden08:40 – Mut zur Begegnung: Die Königsdisziplin09:30 – Technik, Ausrüstungstipps und Workflow11:30 – Improvisation mit Duschhaube12:20 – Fazit: Menschlichkeit vor Technikⓦ 🤖 KI-Radioshow zur Streetfotografie auf Basis dieser BlogsIst das Schwarz-weiß oder kann das weg?Fotowalks und Duschhauben sind keine AkkusAugenBlicke im richtigen MomentStraßenportraits sind hohe KunstWo Licht, da ist auch SchattenDein Stil findet dich, nicht umgekehrtFaszination Streetfotografie: Tipps aus dem Nähkästchen

Dec 22, 2025 • 1h 27min
ⓦ 455 🎬 Die Geschichten analoger Kameras - Wie Vaters alte Agfa Silette und Dominikas Leica R3 Erinnerungen wachrufen
🎄 Frohe Weihnachten und eine gute Zeitⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/455ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Heimat als fotografische Spurensuche: Analoge Fotografie und Erinnerungen. Wie verändert analoge Fotografie deinen Blick auf Orte, Erinnerungen und dich selbst?Analoge Fotografie kann Türen öffnen – sogar zu deiner eigenen Vergangenheit. Dominika Pancewicz und Thomas Füngerlings sprechen über Heimat, Erinnerungen und die Kunst, langsamer zu sehen. Ein Gespräch voller Herz, Humor und echter Überraschungen. Welcher Ort deiner Kindheit verdient ein Foto?🕒 Kapitelmarken und Links00:00 Wunschprojekt Dank der Spende an weekly52 02:44 Emotionale Erinnerungen mit den Kameras unserer Väter: Agfa und Zenith11:20 Heimatbilder: Grundschule und Wohnorte15:09 Papas Geburtstag in Paderborn-Neuenbeken23:59 Unfall und Sprachbarrieren in der Kindheit26:40 Tücken der alten Kameras: Brennweite, Belichtung, Blende und Entfernung30:53 Panini Glücksbärchi aus dem Sparmarkt34:34 Polnisches Frühstück beim Bruder und Omas kulinarische Leckerbissen37:16 Kempener Geschichten und Erlebnisse mit der alten Kamera45:23 Mädelstreffen in Wuppertal53:15 Meine analoge Traumkamera im Halbformat: Olympus Pen F von 196301:00:51 Emotionale Erinnerungen, Street Photography und persönliche Inspiration01:06:48 Buchempfehlungen zur Analogfotografie und Tauschbörsen01:10:26 Thees Uhlmann - LAT: 53.7 LON: 9.11667 - Du kriegst die Leute aus dem Dorf, das Dorf nicht aus den Leuten01:12:00 Neue Impulse durch analoge Fotografie01:16:13 Tipps zur Entwicklung von Filmen01:20:25 Agfa Silette Story und dem Mann aus dem Fujifilm-Labor01:24:11 Ausblick auf zukünftige Projekte und Feiertagsgrüßeⓦ weekly52 Signup Newsletterhttps://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/share🇬🇧 The stories of analog cameras—How Dad's Agfa Silette and Leica R3 bring back memories 🇬🇧 The stories of analog cameras—How Dad's Agfa Silette and Dominikas Leica R3 bring back memories Dominika and Thomas explore their analogue photography project sparked by a surprise package of black-and-white film. Thomas reconnects with his past through his father’s old camera, visiting childhood places and rediscovering emotional memories through the lens. Domi shares her love for the Leica R3, her Wuppertal trip and her relaxed approach to wandering through cities and capturing whatever resonates with her. They talk honestly about failed exposures, technical quirks and the joy of slowing down—embracing imperfections, surprises and the thoughtful process analogue photography invites. Ending question: Which place from your past would you photograph on film—and why?#analogphotography #agfa #leicaphotography #weekly52 #podcast #vodcast Analoge Fotografie, Filmkorn, Heimat, Erinnerung, Storytelling, Leica R3, Agfa Silette Vario, Schwarzweißfilm, Kreativität, Streetfotografie, Inspiration, Wahrnehmung, Nostalgie, Slow Photography, Bildgestaltung, alte Kameras, persönliche Geschichten, emotionale Verbindungen, Herausforderungen, Kameratechnik, Filmexperimente, Nachtfotografie, Wuppertal, Kunst, Tauschbörsen, Kempen, Ebay

Dec 16, 2025 • 1h 28min
ⓦ 454 🎬 Alle Highlights der FOTO WIEN 2025 - Österreichs größtes, biennales Fotofestival
Achtet auf das ⓦ 🎬 Ikon: Diese Podcasts (Vodcasts) bieten im Video nützliche Extrasⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/454.ⓦ 💰 Spenden-LinkDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4Foto Wien ist ein großes Fotofestival, das alle zwei Jahre in Wien stattfindet und 2024 unter dem Motto Dynamic Futures stand. Jede:r kann sich bewerben, muss jedoch selbst eine Galerie organisieren. Das Festival vereint zahlreiche Ausstellungen in Museen, Galerien und urbanen Räumen – vom etablierten Museum bis zum kleinen Atelier in einem Wohnhaus.Besondere Aufmerksamkeit gilt den wissenschaftlichen Aspekten der Fotografie, der Cyanotypie und den kreativen Ansätzen der Künstler. In dieser Episode diskutieren die Teilnehmer die verschiedenen Aspekte der Fotografie, einschließlich der Bedeutung von Kontext, dem Einfluss von Musik, der Wahrnehmung von Serienfotografie und experimenteller Fotografie. Amelie Walter, Wolfgang Bliem und Thomas Füngerlings reflektieren über die Rolle der Technik, moderne Einflüsse und die Verbindung von Fotografie und Geschichte. Zudem werden Ausstellungen und Buchvorstellungen thematisiert, die die Fotografie und deren Themen vertiefen.🕒 Kapitelmarken und Links00:00 FOTO WIEN 2025: dynamic futures - 99 Locations - 333 Artists 10:48 INGE DICK. Polaroids & Black and White in der Galerie Sturm & Schober22:38 Julius von Bismarck. Normale Katastrophe im KunstHausWien35:10 Aindreas Scholz - Cyanotopie (kameralose Fotografie)45:52 Marie Tomanova: First Roll, Kate and Odie48:40 Fritz Simak: Photographs in the Key of Life57:58 Kazuna Taguchi. I’ll never ask you01:04:09 Fresh Eye – Budapest, Wien, Belgrade01:09:17 Kit Young - Poems of Paris and Scotland - Galerie G9901:15:17 Wolfgang Bliem - Generation Smartphone & Good News https://justabout.photography/01:18:27 Buchempfehlung: Fritz Simak - Photographs in the Key of Life http://www.fritzsimak.com/01:19:43 Buchempfehlung: Karin Böhm - Nichts zu sehen https://www.bibliothekderprovinz.at/buch/8267/01:26:45 Feedback und Bitte um Spende an weekly52#fotofestival #weekly52 #fotowien #ausstellung

Dec 11, 2025 • 27min
ⓦ 229 Wie geht man mit Narzissten um? Die überraschende Wahrheit
Alle ZEIT OHNE ENDE Episoden sind nicht mehr bei Apple verfügbar. Daher ergänze ich die 150 Folgen, die ich zusammen mit Thomas Leuthard von 2019 bis 2022 veröffentlicht habe.ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/229ⓦ 💰 Spenden-Link und Amazon WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ .https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5In dieser Folge sprechen wir über Narzissmus – ehrlich, humorvoll und ohne Drama. Warum wir alle manchmal egoistisch handeln und was wirklich dahintersteckt. Mit vielen Beispielen, Klarheit und einem Blick auf Social Media & Beziehungen. Wie geht man damit um, wenn du einem großspurigen, selbstverliebten und berechnendem Ich-Süchtigen begegnest?00:00 – Einstieg & persönliche Frage zu Narzissmus01:00 – Was unterscheidet Narzissmus von einer Störung?02:10 – Selbsttests & Intelligenz vs. Arroganz04:30 – Alltagsbeispiele zwischen Ego und Missverständnis07:20 – Selbstbewusstsein, Fotografie & persönlicher Wandel08:40 – Narzissmus in Politik und Machtpositionen10:20 – Männer, Frauen & gesellschaftliche Erwartungen11:40 – Social Media und Selbstinszenierung12:50 – Statussymbole, Selbstbild & Verletzlichkeit14:20 – Narzissmus in Beziehungen16:50 – Ursachen: Erziehung, Grenzen, Verwöhnung18:40 – Kinder, Aufmerksamkeit & digitale Ablenkung20:20 – Gesunde Selbstliebe vs. übersteigerter Egoismus22:00 – Kränkungen, Wut & extreme Reaktionen25:00 – Ausblick auf Gast Sebastian Schmidt26:30 – Verabschiedung

Dec 9, 2025 • 1h 11min
ⓦ 453 Was es bedeutet, ein indigenes Dorf zu fotografieren - Streets of India mit Frederic Mette
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/453Frederic “Freddy” Mette ist Fotograf, Abenteurer und Geschichtenerzähler. Seine fotografische Reise begann über seine Reisen nach Bangladesch, Indien und Neuseeland. Besonders die Reportage in einem indigenen Dorf in Bangladesch war herausfordernd. Seine Bilder entstehen immer auf Augenhöhe – nah, respektvoll und mit dem Blick für Details.ⓦ 💰 Spenden-LinkDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Freddy Mette stellt sich vor02:40 Streets of India: Drei Taxis in Kolkata, Baden im Fluss und Waschen in Dehli09:03 Intimität und Respekt in der Fotografie15:00 Religion und Würde in der Fotografie17:22 Look und Nachbearbeitung20:38 Indien: Zeitungsstand22:55 Bangladesch: Mädchen - Steve McCurry24:33 Bachelorarbeit: Indigenes Dorf in Bangladesch27:00 Frauen und Rollenbilder34:30 Ankunft in Bangladesch: Matiranga Mong Para40:31 Auswirkungen auf indigene Völker43:24 Le Magazine, GEO, National Geographic und Ausstellung in Bielefeld47:34 Neuseeland: Fjordland und Egmont Nationalpark51:29 Zukünftige Reiseziele und Träume52:14 Walter Mitty und Nepal54:55 Wann ist ein Foto richtig wow?58:43 Bedeutung von Videografie 01:00:42 Streben nach Perfektion in der Fotografie01:06:36 Ausblick auf zukünftige Projekte und Videografie01:09:59 Dankeschönsⓦ weekly52 Signup Newsletterhttps://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/share.🇬🇧 Summary: Streets of India: Travel as a doorway into photographyFrederic Mette is a documentary and street photographer whose journey began through traveling. His work in Bangladesh was emotionally intense and politically sensitive, as he documented an indigenous village and built trust with people who had never seen a camera before. In India, he continued this approach and spent six weeks capturing everyday life and powerful moments on the streets. New Zealand represents the other side of his work: meditative landscapes, stillness and adventure. His approach is rooted in curiosity and respect. Photography, for him, is not just about taking pictures – it’s about understanding people and stories.#dokumentation #streetphotography #weekly52 #podcast #vodcast


