Payment & Banking Fintech Podcast

Das Team von Payment & Banking
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Jun 14, 2019 • 1h 11min

Die Bluecode Lösung

FinTech Podcast #210 Die Bluecodes Mobile-Payment-Initiative Der europäische Mobile-Payment-Anbieter Bluecode und die sechs Bezahldienste Momo Pocket (Spanien), Pagaqui (Portugal), Vipps (Norwegen), ePassi, Pivo (Finnland) sowie Alipay (China) bündeln ihre Kräfte und planen, ein einheitliches QR-Code-Format für mobiles Bezahlen zu etablieren. Ziel dieser "Mobile Wallet Collaboration" ist es, Smartphone-Zahlungen zwischen den teilnehmenden Anbietern, Händlern und Ländern kompatibel zu machen. Die Zusammenarbeit bildet dabei die technische Grundlage, um bisherige Einschränkungen nationaler Mobile-Payment-Angebote zu verringern und so eine für Endkunden möglichst breite Akzeptanz zu schaffen. Das Bluecode Mobile-Payment-System, auf welches in Deutschland und Österreich bereits mehr als 100 Banken vertrauen, ist einer der technischen Dienstleister, der dafür sorgt, dass die mobilen Zahlungen der teilnehmenden Partner zwischen Händlern, Banken und Endkunden korrekt abgewickelt werden. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die technische Grundlage zu schaffen, damit Nutzer der verschiedenen nationalen Lösungen länderübergreifend bezahlen können. Anfang dieser Woche überraschte Bluecode also mit der Ankündigung einer technischen Harmonisierung von 6 verschiedenen QR-Code Mobilepayment Verfahren auf Basis des chinesischen Alipay Standards www.handelsblatt.com/24435272.html Die Verfahren wollen damit eine länderübergreifende Kompatibilität ermöglichen. Die Kooperation ist explizit offen für weitere europäische Paymentverfahren. Damit spielt Sie in die aktuelle heiße politische Diskussion zum deutschen/europäischen Paymentchampion paymentandbanking.com/das-deutsche-p…ickenteppichs/ Jochen und Rafael haben die Chance genutzt und sich mit Dr. Christian Pirkner von Bluecode zu einem Podcast zusammengeschaltet. Sie versuchen erst ein wenig besser zu verstehen, was sich hinter der Pressemitteilung verbirgt und ob Alipay im akuellen Streit zwischen Europa und den US-Paymentchampions gar der lachende Dritte ist. Gleichzeitig versuchen Sie Mehrwerte von alternativen Mobilepayment-Verfahren zu Apple & Google zu identifizieren im Kontext der Relevanz beim Kunden. Schaffen es alternative Zahlverfahren getrieben von Banken gegen die Netzwerkeffekte und Relevanz der iOs und Android-Plattformen außerhalb von Nischen zu skalieren? Werden Banken im Payment den gleichen Weg anderer Industrien wie z.B. die Musikindustrie zu gehen? Ein Weg zu einer weiteren Marginalisierung der Kundenbeziehung und Marge?
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Jun 11, 2019 • 50min

TechBikers 2019

FinTech Podcast #209 Ein Sonderpodcast zum Thema Herzensangelegenheiten Manche Dinge entstehen aus einem großen Willen der Mobilität und kommen von Herzen. Deswegen schenken wir diesen Herzensangelegenheiten auch dann und wann etwas Aufmerksamkeit und widmen ihnen sogar einen oder auch schon mehere Podcasts in der Hoffnung das wir damit nicht nur Leute erreichen, sondern im besten Fall begeistern. Die Techbikers.de (http://techbikers.de/) sind eine Herzenssache und daher fährt André gemeinsam mit einer Reihe anderer Menschen gemeinsam Fahrrad für den guten Zweck - diesmal von Rügen nach Berlin. Möglich machen dies Sponsoren wie die DKB. TechBikers wurde 2012 vom Google Campus in London als Mittel für die Tech-Community geboren, um ihre Laptops abzustellen und dafür ein Fahrrad in die Hand zu nehmen, um Wohltätigkeitsorganisationen zu unterstützen, Netzwerke aufzubauen, Ideen auszutauschen und den Start-up-Vibe zu verbreiten. Die erste Fahrt fand von Paris nach London statt. TechBiker Deutschland waren bereits in Prag, Kopenhagen, Poznan, Hamburg und Berlin. Was 2012 in Großbritannien begann, wurde 2013 nach Deutschland gebracht. Hinter TechBikers Deutschland steht Jan Bechler, Gründer der Online-Marketing-Gruppe Finc3 und Partner der Online Marketing Rockstars zusammen mit dem ehemaligen Weltklasse-Triathlonsportler Folkert Behrends von Movement. Bis heute sind die TechBikers mehr als 3.500 km gefahren und haben weit über 300.000€ an verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen gespendet. Das Herzstück von TechBikers ist eine 3-tägige Fahrradtour, die sie jedes Jahr von einer Startup-Stadt in eine andere führt. Ihr Ziel: Spaß haben, aktiv sein und Geld für einen guten Zweck sammeln. So sah der Ride im letzten Jahr aus: https://vimeo.com/278510690 TechBikers ist kein Rennen, es ist eine Veranstaltung, um Spaß zu haben und einen guten Zweck zu unterstützen. Zu Gast hatte André heute Lena Kleine-Kalmer von World Bicycle Relief und Arnulf Keese von der DKB. Die Drei sprachen etwa eine Stunde über dieses wunderbare Projekt: Fahrräder für Afrika und den Ende Juni anstehenden Techbikers.de -Ride von Rügen nach Berlin. Lena gibt dabei einen beeindruckenden Einblick in die Arbeit von WBR, den Impact den sie erreichen und die langjährige Zusammenarbeit mit den TechBikers. Arnulf ergänzt diese Ausführungen mit der Motivation der DKB als sozial engagierte und nachhaltig orientierte Bank dieses Projekt im zweiten Jahr zu unterstützen, sowie seine persönlichen Eindrücke und Motivationen beim Ride und im Fundraising. Bitte unterstützt doch auch durch eure Spende dieses wichtige Projekt. Hier könnt Ihr Spenden https://join.worldbicyclerelief.org/campaigntypes/techbikers2019
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Jun 7, 2019 • 1h 17min

SCA und seine Anforderungen

FinTech Podcast #208 SCA und seine Anforderungen - FinTech Podcast #208 SCA ist eine neue europäische Anforderung, die entwickelt wurde, um Online-Zahlungen sicherer zu machen. Wenn ein Käufer eine Zahlung tätigt, sind zusätzliche Authentifizierungsstufen erforderlich. Ab dem 14. September 2019 sind alle europäischen Onlinehändler verpflichtet, für eine verbesserte Kundenauthentifizierung beim Online-Einkauf zu sorgen. Per Strong-Customer-Authentication (SCA) soll dann die Sicherheit elektronischer Zahlungen erhöht werden, um Kunden vor Betrug beim Online-Shopping zu schützen. Ähnlich der DSGVO bedeutet das eine große Umstellung für den Onlinehandel. Zurzeit wird ein Authentifizierungstool namens 3D Secure 1 von den Kartensystemen für die Verifizierung von Kartentransaktionen verwendet. Möglicherweise habt ihr den Prozess der Tätigung einer Online-Zahlung und der Weiterleitung auf eine neue Seite zur Eingabe eines Codes oft schon erlebt. Dabei handelt es sich um 3D Secure 1, das sicherstellt, dass ihr auch wirklich der seid, für den ihr euch online ausgebt. Das neue Authentifizierungsverfahren soll in erster Linie Betrugsversuche detektieren, die gestohlene oder verlorengegangene Anmeldeinformationen eines Kunden verwenden. Durch 2FA wird sichergestellt, dass es sich bei dem Nutzer tatsächlich um den Berechtigten handelt, der in diesem Moment seine Zustimmung für die Übertragung von Geldern oder den Zugriff auf seine Kontoinformationen erteilt hat. SCA wird also immer dann erforderlich, wenn der Kunde online auf sein Zahlungskonto zugreift oder eine elektronische Zahlung vornimmt. Die sichere Authentifizierung des Benutzers gelingt mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA). Dafür müssen zwei von drei der folgenden Faktoren stimmen, mit denen sich der Nutzer verifiziert: Wissen: Authentifizierung durch etwas, das der Kunde weiß (z. B. Passwort oder PIN) Besitz: Authentifizierung durch etwas, das er besitzt (z. B. Token, Girocard oder Smartphone) Inhärenz: Authentifizierung durch etwas, das ihn auszeichnet (z. B. biometrische Eigenschaften wie Fingerabdruck, Scan der Iris oder Gesichtsmerkmale) Die Zwei-Faktor-Authentifizierung ist kein neues Verfahren, vielen ist sie sicher bereits bekannt. Allerdings ist ihr Einsatz im Zuge von PSD 2 erstmals bei allen elektronischen Zahlungen verpflichtend. Insbesondere beim Banking, Login für soziale Netzwerke oder eigenen Google-Konto kann der Nutzer bereits 2FA einstellen, um seine Daten zu schützen. Oftmals erfolgt die Authentifizierung über PIN und TAN, den Fingerabdruckscanner des Smartphones oder die Zusendung eines Codes per SMS. Zusätzlich gibt es Authenticator Apps, mit denen man 2FA auch dann nutzen kann, wenn das Smartphone offline ist. Onlineshops nutzen das Verfahren bisher nur in geringem Umfang, da sich jeder zusätzliche Schritt im Checkout-Bereich auf die Conversion auswirken kann. Doch es gibt auch Ausnahmen: Die EU-weite Verordnung PSD 2 wird von den Regulierungsbehörden der verschiedenen Länder unterschiedlich interpretiert. Darüber hinaus gelten für Kartennetze und Banken eigene Vorgaben. SCA ist nicht notwendig bei Transaktionen mit geringen Wert: Das betrifft Transaktionen unter 30 Euro ebenso wie den Fall, dass Transaktionen ohne SCA in den vergangenen 24 Stunden zusammen 100 Euro nicht überschreiten. Außerdem wird für jede fünfte Transaktion SCA notwendig. *SCA ist nicht notwendig bei Transaktion mit geringem Risiko: *Zahlungsdienstleister können eine sogenannte Transaktionsrisikoanalyse durchführen. Dabei werden eingehende Zahlungen auf ihr Betrugsrisiko hin gecheckt. Fällt dieses gering aus, ist SCA nicht erforderlich. SCA ist nicht notwendig bei B2B-Transaktionen: Bei Zahlungsvorgängen zwischen Unternehmen kann eine Befreiung auf Basis der Transaktionsrisikoanalyse erfolgen, solange diese eine Zahlungsmethode nutzen, die für solche B2B-Zahlungen bestimmt ist. *SCA ist nur einmalig notwendig bei Abonnements oder wiederkehrenden Zahlungen: *Das ist vor allem für Anbieter von Abonnements relevant. Bei wiederkehrenden Einkäufen ist SCA nur einmalig notwendig, wenn der Beitrag gleich bleibt. Auch beim Anlegen eines Dauerauftrags ist SCA nur einmal erforderlich. *SCA ist nur einmalig notwendig bei vertrauenswürdigen Zahlungsempfängern: *Nutzer können bei ihrer Bank eine Whitelist erstellen, auf der sie vertrauenswürdige Empfänger hinterlegen. Zahlungen müssen dann nur einmal authentifiziert werden. Die gesetzliche Anforderung der starken Kundenauthentifikation SCA beschäftigte in den letzten Wochen und Monaten die Industrie und bewegte die Gemüter. Auch wir haben uns bereits mehrfach mit dem Thema beschäftigt, z.B. in den Podcasts #197 (https://paymentandbanking.com/two-factor-authentification-2fa-im-payment-fintech-podcast-197/) oder #204 (https://paymentandbanking.com/online-lastschrift-fintech-podcast-204/). Bei der Digital Finance-Konferenz des Bitkom (https://paymentandbanking.com/digital-finance-conference/) vor wenigen Tagen in Berlin haben die Chance genutzt das Thema und den Status der Umsetzung nochmals vertiefend von verschiedenen Seiten zu beleuchten. Mit unseren Gästen *Steffen von Blumroeder (https://twitter.com/DKB_Soon)* aus *Bankensicht* ( Head of Regulatory Managment - DKB), *Vincent Haupert (https://twitter.com/veehaitch)* aus *Securitysicht* (Sicherheitsforscher – der FAU Erlangen-Nürnberg) und Fabian Mansfeld (https://www.linkedin.com/in/fabian-mansfeld/)aus Händlersicht (vormals Zalando und Sixt Group) haben wir über die SCA aus den jeweiligen Perspektiven gesprochen und versucht Gemeinsamkeiten aber auch noch Probleme bei der Herausforderung der Umsetzung zu identifizieren. Die Diskussion wird geleitet von den Hosts Jochen Siegert und Rafael Otero aus dem Payment & Banking Team. André Bajorat ist später noch zufällig dazu gestoßen.
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May 30, 2019 • 1h 4min

Der deutsche Payment Champion...

FinTech Podcast #207 Der (angebliche) Need eines deutschen Payment Champions…? Wir geben zu, die Überschrift klingt ein bisschen reißerisch und man könnte uns Clickbait vorwerfen, doch genau über diese Frage wollen wir im heutigen FinTech Podcast diskutieren. Die Frage brennt uns nämlich schon lange unter den Nägeln, braucht es genau so einen? Da wir diese Frage fast nicht selbst beantworten können, jedoch eine Meinung dazu haben, wollen wir diese Frage im dieswöchigen Podcast schon einmal vorbesprechen, gehen aber noch einen Schritt weiter und haben der Frage ein eigenes Panel auf unser Transactions 19 (https://www.transactions.io/) Konferenz gewidmet. In einer digitalisierten Welt, braucht es eine auch die digitale Identität. Welche Entwicklungen gibt es und welche Probleme lösen die Anbieter heute - oder wollen sie lösen? Alles noch ein zusammengewürfelter Flickenteppich oder kommt langsam Ordnung rein? Das Thema ist in der Politik, zentralen Instanzen und bei Fachleuten angekommen: Der Wunsch ist da, die verschiedenen Initiativen der deutschen Kreditwirtschaft im Payment zu bündeln, um schlagkräftige und zeitgemäße Angebote gegen neue Player anbieten zu können. Doch macht eine rein deutsche Lösung überhaupt Sinn, das oder ein deutsches Payment Scheme? StS Kukies will Deutschland zum führenden Payment-Standort in Europa machen, obwohl alle führenden Paymentdienstleister hier in Dtl. Mit Ausnahme Wirecard in ausländischer Hand sind und Gircard/KWIT/Paydirekt keine Produkt-Erfolgsgeschichten vs iDeal, Kwitt, MC/VISA Debit https://twitter.com/DKBpolitics/status/1131234013920866304 Deutsche Banken konsolidieren ihre lose Enden verschiedenster Paymentprodukte unter dem Projektnamen #DK. Analog DeutscheCommerzMerger. Wenn ein einäugiges Debitverfahren mit mehreren blinden onlinepaymentverfahren fusioniert werden, kommt schon ein „nationaler Paymentchampion“ heraus? https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/finanzsektor-deutsche-banken-stellen-ihren-zahlungsverkehr-auf-den-pruefstand/24361192.html Bundesbank Vorstand Balz fordert Europäische Alternative zu PayPal/ApplePay & Co https://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundesbank-fordert-europaeische-Alternative-zu-Paypal-Apple-Pay-und-Co-4399309.html Sind jetzt die geschlossenen Schnittstellen der Tech-Konzerne für die schlechte Lage deutscher Banken verantwortlich? https://twitter.com/jochensiegert/status/1131858650350407681 André und Jochen haben den Zahlungsexperten und Branchenkenner Marcus Mosen eingeladen um mit ihm diese spannenden Fragen zu diskutieren. Gibt es überhaupt einen Need, und wenn ja, wem bringt der was?
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May 24, 2019 • 53min

Digital Finance Conference der Bitkom – FinTech Podcast #206

Panels vom #dgfin19 Der digitale Wandel bedeutet eine erhebliche Störung des europäischen Banken- und Versicherungsmarktes. InsurTechs & FinTechs beschleunigen diesen Wandel mit ihren innovativen Technologien und Geschäftsmodellen – branchenübergreifend und regional. Welche Rolle spielen dabei europäische Unternehmen? Werden wir in der Lage sein, aus der derzeit noch rechtlich fragmentierten EU globale Champions und Plattformen zu entwickeln? Wir sind überzeugt, dass der Schlüssel zum Erfolg eines wettbewerbsfähigen, innovativen und stabilen Finanzmarktes im digitalen Finanzmarkt liegt. Wir von Payment & Banking haben es uns nicht nehmen lassen gerne wieder Partner der Veranstaltung zu sein und damit einhergehend live vor Ort zu sein, sowohl aktiv als auch passiv. Nicht nur das Miriam zusammen mit Susanne Steidl einen spannenden Chat zu der Zusammenarbeit von RatePay und Wirecard hatte, auch André sprach mit Laura Roedern (Allianz X HR Business Partner) & Corinna Vogt (ING Germany, Head of Talent, Learning and Recruiting) über das Thema: How the digitization generates new challenges in HR & Talent Management in the financial sector. Eingangs haben sich Jochen und André mit Julian Grigo (Head of Digital Banking & Financial Service) und Fabian Nadler (Digital Insurance & InsurTech) der Bitkomzum kurzen Gespräch getroffen um mit ihnen über Herausforderungen und die Veranstaltungen zu sprechen.
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May 21, 2019 • 1h 1min

Hackathon der Apobank: Hintergründe und Themen

Der FinTech Podcast #205 Think Bank. Think Health. Think Banking for Health - der #apoHackathon Unter diesem Motto lädt die Deutsche Apotheker- und Ärztebank vom 31.05. bis 2.06.2019 zu ihrem ersten Hackathon in die Düsseldorfer Zentrale ein! André Thomas (Leiter Information, Organisation, Technologie) und Damian Beldycki (Leiter Data Analytics) erklären im heutigen Podcast was die Gründe für dieses neue Format #apoHackathon sind und welche Themen die apoBank aktuell beschäftigen. Als Bank für akademische Heilberufler, bildet sie die Schnittstelle zwischen Banking UND dem Gesundheitsmarkt, die Mission: Wir ermöglichen Gesundheit. Die Bedürfnisse dieser Zielgruppe sind speziell und anspruchsvoll. Die apoBank muss mehr bieten als nur ein Girokonto, um diesen gerecht zu werden. Seit 2015 beteiligt sich die apoBank aktiv, sowohl als Sponsor, als auch als Teilnehmer, an verschiedenen Hackathons (u.a. Bankathon, Startupbootcamp Health Hackathon). Immer wieder empfindet sie die Events als extrem inspirierend und wertvoll, um neue Perspektiven auf bestehende Problemstellungen kennenzulernen. So ist beispielsweise auch der Chatbot, den die apoBank heute im Einsatz hat, auf einem Hackathon entstanden. Die duale Fokus auf Banking und Health spiegelt sich auch in den Challenges des ersten #apoHackathon wider, bei denen es darum geht, innerhalb von 30 Stunden, möglichst bedürfnisorientierte, innovative Lösungen für vier folgende Personas zu entwickeln: Dr. med. Alex Schmidt (Internist, 41Jahre) ist auf der Suche nach einer Mobile Banking Lösung, deren spezielle Features ihm seinen Alltag vereinfachen, Zeit und Gebühren spart. Dr. Annika Pauder (Intensivmedizinerin, 34 Jahre) wünscht sich einen einfachen, schnellen und spielerischen Einstieg in das Thema Vermögensaufbau und Altersvorsorge. Dr. August Meier (Augenarzt, 37 Jahre) möchte keine Entwicklungen in seinem Fachgebiet verpassen, Best Practices kennenlernen und Wissen austauschen – ideal wäre eine Plattform, die er auf seine Bedürfnisse anpassen könnte. Franziska Becker (Krankenhaus-Leiterin, 53 Jahre) würde sich über ein Krankenhaus-Benchmarking anhand von öffentlichen Quellen freuen, mit dem sie ihren täglichen Einsatz zur Optimierung der angebotenen Dienstleistungen nach außen sichtbar machen könnte. Alle Entwickler, UX Designer, Big Data Spezialisten und Personen auf dem Weg dorthin (Studenten), die innovative Ideen für das Banking for Health von morgen haben, sollten sich den #apoHackathon nicht entgehen lassen! Insgesamt warten 15.000€ Preisgeld auf die Gewinnerteams.Mit avaloq, DXC.technology, figo und naontek hat sich die apoBank für den Hackathon ein starkes Team an Partnern zusammengestellt. Hier gehts zu mehr Infos und zur Anmeldung: www.bankathon.net/apobank-hackathon/ André Thomas (Leiter IT) und Damian Beldycki (twitter.com/DBeldycki) (Leiter Data Analytics) erklären im heutigen Podcast was die apoBank ausmacht, welche Motive sie zu dem #apoHackathon bewegen, welche Challenges den Teilnehmern gestellt werden und wer unbedingt dabei sein sollte."
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May 10, 2019 • 1h 1min

Online-Lastschrift – FinTech Podcast #204

Ja, nein, vielleicht? – Die Lastschrift und die s… Ja, nein, vielleicht? – Die Lastschrift und die starke Kundenauthentifizierung Die Wogen haben sich inzwischen wieder geglättet, aber das Thema Online-Lastschrift wurde in den letzten Wochen heiß diskutiert. Warum? Die EBA sorgte am 22. Februar 2019 für etwas Verwirrung, als sie in ihrem Single Rulebook Q&A folgenden Satz auf eine Frage zur PSD2 veröffentlichte: „Where the mandate of the payer to the payee to initiate these transactions is provided through a remote channel, the setting up of such a mandate is subject to strong customer authentication, as this action may imply a risk of payment fraud or other abuses within the meaning of Article 97(1)(c) of the PSD2“. Das hätte bedeutet, dass mit Inkrafttreten der PSD2 am 14. September 2019 auch bei der Lastschrift eine starke Kundenauthentifizierung erforderlich geworden wäre. Das warf Fragen auf, bei Händlern und auch bei Dienstleistern. Wie sollte man das technisch umsetzen? Und das innerhalb von wenigen Monaten? Von User Experience reden wir erst gar nicht. Bedeutete das das Aus der deutschen Lastschrift? Man darf dabei nicht vergessen: die Lastschrift ist eine der beliebtesten Zahlungsarten im deutschen Onlinehandel. Die EHI-Studie ermittelte einen Anteil am gesamten Umsatz des E-Commerce-Markes von rund 20 Prozent (2017: mit 20,2 Prozent Platz 2, ganz frisch die Studie von 2018: mit 19,7 Prozent Platz 3). Die Lastschrift ist also mit dem Rechnungskauf und PayPal eine der meist genutzten Zahlungsarten. Warum das ist so liegt auf der Hand: die Nutzung ist einfach und unkompliziert. Der Kunde gibt im Shop seine IBAN ein und fertig. Kauf erledigt. Und Sicherheit gibt’s dabei auch. Wenn mal etwas schieflaufen sollte, kann man die Lastschrift einfach zurückbuchen. Also, nach einigen Wochen der Verwirrung kam dann die entscheidende Erklärung der BaFin am 17. April: Die Lastschrift ist gerettet. Also, alles gut. Handel und Dienstleister können so weitermachen wie bisher. Nichtsdestotrotz möchten wir hier die Sache noch mal aufdröseln. Miriam Wohlfarth, Dr. Matthias Terlau und Hanno Bender besprechen, wie sie diese Zeit erlebt haben. Sie erklären noch mal die Statements der EBA und der BaFin und wie Handel und Dienstleister reagiert haben. Welches Wort gilt, das der EBA oder das der BaFin? Und wie geht es weiter? Wie steht es generell um die Zukunft der Lastschrift, auch wenn jetzt wieder „alles gut“ ist.
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May 3, 2019 • 59min

Trade Republic - FinTech Podcast #203

Jeder soll die Chance haben einfach, verständlich… Jeder soll die Chance haben einfach, verständlich und kostenlos am Kapitalmarkt zu investieren. Das ist die Vision der Trade Republic. Mit modernsten Technologien bringen wir Wertpapierhandel direkt auf Dein Handy und befreien den Kunden gleichzeitig von hohen Kosten. Sie bezeichnen sich als der Broker für eine neue Generation: mobiler, intuitiver, schneller – und dauerhaft provisionsfrei. Im Podcast #203 sprechen André und Rafael mit Christian von Trade Republic über ihr mobiles Brokerage Produkt. Wie man die Deutschen endlich zum Aktien invest bekommt. Wir klären was es mit tap, tap, buy auf sich hat. Wie und wie lange es braucht um eine Wertpapier-Bank zu gründen, ob MIFID2 Fluch oder Segen ist und klären nebenbei auf warum es ein analoges Produkt zu Trade Republic bisher noch nicht in Europa gab (es hat mit viel Papier zu tun). Die drei sprechen über den Status Quo: Warum gibt es kaum Fintechs im Wertpapiermarkt und ob es Zeit ist für einen Wandel: Wie sollte Brokerage im 21. Jahrhunderts aussehen?
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Apr 29, 2019 • 50min

Ask me anything...mit Carolin Gabor (finleap)

Frag mich was du willst...! Klar gerne, nur was t… Frag mich was du willst...! Klar gerne, nur was tun wenn man nicht immer vis a vis die Gelegenheit dazu hat? "Ask me anything" oder "AMA" genannt, ist ein beliebtes Format digitaler Plattformen. Dabei steht eine Person oder eine Thematik im Mittelpunkt eines Expertenchats. Ob Fragen zu Expertenwissen oder ganz Persönliches aus dem Alltag, ganz egal. 1992 erschien ein Buch mit dem Titel "Ask Me Anything: A Sex Therapist Answers the Most Important Questions for the 90's", daraus machte AOL irgendwann einen Chatroom und dieses Konzept wurde dann letzendlich in den unzähligen Internet Foren immer beliebter. Das Format so einfach wie simpel, jeder kann alles fragen. So einfach ist das. Die Mischung aus profan und gehaltvoll macht es letztendlich interessant. Mit „Ask me anything…“ startet Payment & Banking ein neues, interaktives und regelmäßiges Format, das hoffentlich dank euch, nie langweilig wird. Bekannte Gesichter, Akteure der Szene und inspirierende Persönlichkeiten der Fintech-Branche kommen hier künftig zu Wort. Das Besondere daran: Nicht das Team von Payment & Banking denkt sich die Fragen aus, sondern unsere Community. Regelmäßig werden wir euch künftig immer wieder über unsere zahlreichen Kanäle auffordern, uns Fragen zuzusenden und zwar jene, die ihr unserem Interviewgast schon immer einmal stellen wolltet – von A wie Aktien bis Z wie Zinsverfall. Zum Auftakt unserer neuen Reihe konnten wir Carolin GaborManaging Director bei finleap gewinnen. Die Fragenstellerin war unsere Kollegin Christina Cassala, die sich mit der Powerfrau zum Interview in den neuen Räumlichkeiten von Finleap getroffen hat. Uns mangelt es nicht an Ideen, welche Fintech-Akteure wir in der neuen Rubrik gerne einmal treffen wollen würden. Noch mehr aber freuen wir uns über eure Vorschläge: Wen wolltet ihr schon einmal abseits des täglichen Business näher kennenlernen und mehr wissen als Zahlen und Fakten? Schreibt uns!
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Apr 18, 2019 • 1h 14min

Marco Boerries über enfore - FinTech Podcast #202

Dicke Bretter bohren bei enfore vom Payment Termi… Dicke Bretter bohren bei enfore vom Payment Terminal zum KMU ERP-System. Im Podcast #201 begrüßen André und Rafael wir einen der bekannteren Digitalköpfe in Deutschland: Marco Boerries. Im Podcast ging es weniger um die persönliche Historie von Marco, als vielmehr um das, was Marco seit 2009 mit enfore macht. In etwas mehr als einer Stunde versuchte das Team die wesentlichen Punkte zu Produkt und Strategie zu berühren.

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