

Payment & Banking Fintech Podcast
Das Team von Payment & Banking
Willkommen auf dem Podcast-Kanal von Payment & Banking! Hier findet ihr die vielfältigste Auswahl an Podcast-Serien rund um das Thema Fintech.
Unsere Formate umfassen den Payment & Banking Fintech Podcast, in dem wir mit spannenden Gästen über aktuelle Themen sprechen, sowie den monatlichen News-Rückblick, der die wichtigsten Neuigkeiten zusammenfasst.
Immer am Puls der Zeit unserer Hauptthemen: Fintech, Payment & Banking.
Die Hosts unserer Payment & Banking Fintech Podcasts sind:
- André Bajorat
- Maik Klotz
- Nicole Nitsche
- Kilian Thalhammer
- Jochen Siegert
Freut euch sich auf inspirierende Gespräche und fundierte Einblicke in die Welt des Fintech!
Für noch mehr Infos und News aus der Welt der Fintechs abonniert den Payment & Banking Newsletter: https://paymentandbanking.com/newsletter/
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Aug 2, 2019 • 1h 26min
xPay
FinTech Podcast #217
xPay - FinTech Podcast #217
Im akutellen FinTech Podcast #217 sprechen Rafael und Jochen über xPay. xPay ist der vom Handelsblatt geleakte (https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/zahlungsverkehr-x-pay-koennte-paydirekt-abloesen/24681882.html) erneute Versuch deutscher Banken und Sparkassen Relevanz im digitalen Zahlungsverkehr zu erhalten. Offensichtlich sollen alle bestehenden, hiesigen digitalen Zahlverfahren, also Paydirekt, Giropay, Kwitt, Girocard Online zu einem neuen „x“-Pay verschmolzen werden. Gleich zu Anfang stellte sich die Frage für was das „x“ steht und wie man es ausspricht. x-Pay als der x-te Versuch der deutschen Banken und Sparkassen? X als „Cross“-Pay für die Überwindung der Grenzen online und offline? Oder römisch X als der 10. und letzte Versuch der Kreditinstitute?
Was sind die Treiber und was wissen wir bis heute
Leak im Handeslblatt → x-Pay könnte Paydirekt ablösen (https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/zahlungsverkehr-x-pay-koennte-paydirekt-abloesen/24681882.html)
Druck von Bundesbank und EZB in Reden und Monatsberichten zu einer europäischen Lösung
Druck vom BMF & Bundeskanzleramt zu einer europäischen Lösung
Welche bestehenden Zahlverfahren sind betroffen und wie ist denn die Traktion bisher?
Giropay - Niedriger einstelliger %ualer Marktanteil (wohl knapp halb so groß wie Sofort). Ergo zu klein für den Anspruch deutscher Banken und Sparkassen, aber zu groß, als daß sich jemand traut es zu töten, angesichts des Wachstums und jährlichen schönen Provisionsausschüttungen an Banken und Sparkassen. Alle anderen digitalen kreditwirtschaftlichen Paymentinitiativen seit dem Giropay-Launch Mitte der 2000er sind krachend gescheitert (https://paymentandbanking.com/die-relevanz-von-applepay-und-googlepay-fuers-digitalpayment/) oder haben bislang nur Geld verbrannt. Durch die PSD2 ist Giropay sogar noch für neue Überraschungen gut. Sie können ggfs. ihre Bank-Akzeptanzlücke schließen - national und international!
Paydirekt: Alles gesagt und geschrieben, zu spät gekommen nie wettbewerbsfähiges Produkt vs. PayPal auf den Markt gebracht, unteridische Execution zum Start verbunden mit schnellen Managementwechseln sowohl bei Paydirekt als auch bei der GIZS, der Paydirekt-Vermarktungsgesellschaft der Sparkassen. Die Konsequenz der aktuellen Berichterstattung ist identisch wie Vaporware in der Unterhaltungsindustrie: Wenn ich weiß, daß demnächst etwas Besseres kommt, stelle ich Kaufententscheidung des alten Produktes zurück. Das Paydirekt-Team kann einem leidtun angesichts dieser Störfeuer der geleakten Informationen über die Schritte seiner Gesellschafter. Wer solche Gesellschaft hat, der braucht keine ….
Kwitt: Hoffnungsvoll gestartet und wohl auf dem richtigen Weg, nachdem deutsche Banken und Sparkassen sich lange massiv selbst im Weg standen und im Netzwerkmarkt P2P jeder sein eigenes inkompatibles Süppchen kochte. Die Privatbanken setzten auf die P2P-Funktion bei Paydirekt, Sparkassen auf Kwitt, VR-Banken auf „Geldsenden & Empfangen“. Andere VR-Banken schwenkten aus und bevorzugten eine Partnerschaft mit dem (inzwischen eingestellten FinTech-StartUp) Lendstar, die DKB partnerte mit Cringle und übernahm das Team nach dessen Insolvenz in die DKB Factory. Ein einheitliches Vorgehen sah anders aus und PayPal P2P gewann Marktanteile noch und nöcher. Heute scheint das zumindest zwischen Sparkassen und VR-Banken harmonisierte KWITT zu laufen, wie übrigens TWINT nun in der Schweiz auch. Auch dort liegt der Erfolg im P2P begründet, auch wenn es weiter ehr mau als Mobile Payment genutzt wird.
Girocard online/in-app: Xmal angekündigt (kommt da das „x“ von x-Pay her?) in verschiedenen Formen. Aus dem Evergreen „Ankündigungsweltmeister“ wurde bislang nie ein Marktgang. So auch bei der letzten Ankündigung bei der Profitcard (https://paymentandbanking.com/girocard-in-app-payment/) im Frühjahr. Noch in diesem Jahr wolle man starten, hieß es damals. Dabei wären 0,2% Fees online eine ECHTE Kampfansage gewesen. Was man hört ist der Plan wieder das X-te Mal intern abgesägt worden. Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?
Bluecode: Es gab letztes Jahr viel Buzz und Aktivität von der Sparkassenseite mit ersten Leuchtturmhändlern wie Kaufhof, Globus, Oktoberfest Wiesn. Mittlerweile ist es wieder gefühlt etwas ruhiger geworden. Spielt BlueCode in den x-Pay Überlegungen eine Rolle?
X-Pay ist die letzte Chance für deutsche Banken und Sparkassen im digitalen Payment und der Meinung: "Ihr steht schon auf 5 nach 12". Mit Libra kommt schon ein neues Biest um die Ecke und die deutsche Verhandlungsposition auf europäischer Ebene ist auch nicht sonderlich gut. POS Top, Online Flop… Niederländer, Skandinavier, Franzosen sind online längst Lichtjahre weiter als unsere hiesige Kreditwirtschaft und werden sich kaum auf marktunbewiesene deutsche Verfahrensüberlegungen einlassen. Müssen deutsche Banken und Sparkassen gar eine niederländische Lösung lizensieren? Der Weg zu einem europäischen Payment-Champion geht sicherlich nur über einen nationalen Payment-Champion. Der deutsche nationale Online-Payment-Champion gehört aber einer Bank in Luxembourg und heißt PayPal. Denkbar schlechte Karten für deutsche Banken und Sparkassen auf europäischem Parkett.
Und hier noch eine wohlweisende Leseempfehlung
https://mobilbranche.de/2015/08/einen-tag-geschaeftsfuehrer

Jul 26, 2019 • 1h 5min
Ask me anything…!?
mit Julian Grigo (Bitkom)
Ask me anything…!? - mit Julian Grigo (Bitkom)
Das neue Interviewformat von Payment & Banking
Frag mich was du willst…! Klar gerne, nur was tun wenn man nicht immer vis a vis die Gelegenheit dazu hat? „Ask me anything“ oder „AMA“ genannt, ist ein beliebtes Format digitaler Plattformen. Dabei steht eine Person oder eine Thematik im Mittelpunkt eines Expertenchats. Ob Fragen zu Expertenwissen oder ganz Persönliches aus dem Alltag, ganz
egal. 1992 erschien ein Buch mit dem Titel „Ask Me Anything: A Sex Therapist Answers the Most Important Questions for the 90’s“, daraus machte AOL irgendwann einen Chatroom und dieses Konzept wurde dann letzendlich in den unzähligen Internet Foren immer beliebter. Das Format so einfach wie simpel, jeder kann alles fragen. So einfach ist das. Die Mischung aus profan und gehaltvoll macht es letztendlich interessant.
Mit „Ask me anything…“ startet Payment & Banking ein neues, interaktives und regelmäßiges Format, das hoffentlich dank euch, nie langweilig wird. Bekannte Gesichter, Akteure der Szene und inspirierende Persönlichkeiten der Fintech-Branche kommen hier künftig zu Wort. Das Besondere daran: Nicht das Team von Payment & Banking denkt sich die Fragen aus, sondern unsere Community.
Regelmäßig werden wir euch künftig immer wieder über unsere zahlreichen Kanäle auffordern, uns Fragen zuzusenden und zwar jene, die ihr unserem Interviewgast schon immer einmal stellen wolltet – von A wie Aktien bis Z wie Zinsverfall.
Folge 4. – Ask me anything – mit Julian Grigo, Head of Digital Banking & Financial Services at Bitkom
Es muss nicht immer ein Gründer sein, den wir uns vor das Mirkofon holen. Mit unserem Format „Ask me anything“ besuchen wir dieses Mal kein Startup, sondern haben das Equipment beim Bitkom aufgebaut und haben dort auf Julian Grigo, Bereichsleiter Digital Banking & Financial Services gewartet. Dort kümmert er sich um so Themen wie Compliance, Legal oder auch Risk Management. Was nach trockener Materie klingt, ist für Grigo ein durch und durch spannendes Feld. Diese Begeisterung für seine Tätigkeit hat ihn in den letzten beiden Jahren in der Szene längst zu einer festen Größe gemacht und ist Netzwerkpartner für Banken und der Digitalbranche gleichermaßen sowie anerkannte Ansprechperson zum Erfahrungsaustausch über Lösungen und Konzepte in den Bereichen Kredit, Retail und Transaktion geworden.

Jul 18, 2019 • 1h 16min
PSD2 und der Mythos des Open Banking
FinTech Podcast #216
PSD2 und der Mythos des Open Banking
FinTech Podcast #216
Heute eine spannende Kombination im Podcast - mal wieder das Thema PSD2 im Banking um das sich gerade aktuell sehr viele Fragen und auch erste Mythen drehen, bevor es am 14.9 soweit ist.
Dazu als Gäste die wohl besten Experten welche die Reihe der sogenannten TPPs zu bieten hat: Wir haben zum einen unseren mittlerweile “Dauergast” Cornelia Schwertner, die CRO von figo und zudem Managing Directorin von finreach und zum anderen den Founder & Managing Director von FinTecSystems, Stefan Krautkrämer dabei. Stefan war zuvor im Gründungsteam von sofort-Überweisung und hat das Unternehmen im Laufe der Jahre als COO zu einem der Treiber der Veränderung im Banking und Payment geformt. Der Erfolg von sofort ist sicherlich einer der Gründe für das was wir heute mit der PSD2 haben. Beide sind im realen (Berufs-)Leben derweil friendly competitors, hier im Podcast aber häufiger einer Meinung.
Beide Unternehmen sind als Enabler für Use-Cases und sowas wie “Super-TPPs”, sind sehr sehr tief im Thema und schaffen es in diesem Podcast alle aktuellen Herausforderungen welche der Markt gerade mit den neuen Bankenschnittstellen hat, plastisch und klar deutlich herauszustellen.
In den rund 75 sehr intensiven Minuten spricht André als Host mit den beiden über
die Open Banking Historie in Deutschland
den Fluch und Segen der Berlin Group
die Probleme mit den Zertifikaten
die Herausforderungen für viele erfolgreiche Use Cases
die Datenbreite und Tiefe heute und in der Zukunft
die Zukunft von HBCI / FinTS
über die Ausnahme der Ausnahme
Screenscraping
die Pseudo Deadline 14.9
und vieles mehr
In dieser Folge des Podcast hört ihr somit die Seite des Marktes. Wie eben gesagt, ist dies jedoch nur die eine Seite. In weiteren Folgen rund um das Thema PSD2 wollen wir gerne auch die Banken-Seite hören und deren Sicht auf das für die Branche entscheidende und verändernde Thema - mal sehen wer dazu kommen wird.

Jul 17, 2019 • 1h 6min
SumUp und die Entwicklungen auf dem mPOS-Markt
FinTech Podcast #215
SumUp und die Entwicklungen auf dem mPOS-Markt
FinTech Podcast #215
Wenn uns eins inden letzten 24 Stunden klar wurde, dann das: Fintech ist nicht tot. Ganz im Gegenteil, eine Welle der Funding Nachrichten erreichte uns in den letzten Tagen. Enorme Summen wurden in mehrere Fintechs als “Wachstumsbeschleuniger” investiert u.a. in das Fintech des Gründers Marc-Alexander Christ, SumUp. Mit genau diesem haben sich André und Kilian virtuell getroffen um mit ihm über die vorerst roten Zahlen, die in der Presse waren, nun die Hammer Investition und generell über die Entwicklung des mPOS-Marktes zu sprechen.
Wer SumUp noch nicht kennt, hier eine kurze Zusammenfassung: SumUp ist ein Finanztechnologieunternehmen, das es Unternehmen jeder Größe ermöglicht, Zahlungen schnell und einfach zu erhalten, sowohl im Geschäft als auch online. Benannt als Europas am schnellsten wachsendes Unternehmen in der Inc. 5000' hat SumUp täglich über 4.000 Unternehmen, die sich der Plattform weltweit anschließen, und - mit seinen Kartenterminals, auf die Unternehmen von DHL bis hin zu Taxifahrern vertrauen. 2019 erwartet SumUp einen Umsatz von 200 Millionen Euro zu erzielen. Im Oktober 2018 veröffentlichte SumUp seinen 3G-Leser, ein Kartenterminal, mit dem Händler Zahlungen ohne mobile App oder ständige Wi-Fi-Verbindung abwickeln können. SumUps 100% digitale Anmeldung, schnelle Lieferung und schnelle und einfache Einrichtung bedeutet, dass Händler innerhalb weniger Minuten nach Erhalt ihres Kartenterminals mit digitalen Transaktionen ausgestattet werden können
Aber zurück zum eigentlichen Thema: Bain Capital Credit, Goldman Sachs Private Capital, HPS Investment Partners und TPG Sixth Street Partners haben satte 330 Mio. € in SumUp investiert, welches das Unternehmen nutzen will um noch stärker und schneller zu wachsen und noch mehr neue Händler auf seinen 31 Märkten rund um den Globus zu gewinnen. Die neuen Mittel werden verwendet, um die Produktpalette von SumUp weiter auszubauen, sowohl organisch als auch durch weitere Akquisitionen (M&A). Das Unternehmen hat sein Produktportfolio kürzlich durch die Übernahme von Debitor für Buchhaltung und Fakturierung und Shoplo für E-Commerce und Marktplätze erweitert. Goldman Sachs International agierte als Lead-Strukturierungsagent, Barclays Plc als Strukturierungsagent und Weil, Gotshal & Manges fungierten als Rechtsberater von SumUp bei der Finanzierung.
"Wir glauben an bezahlbare, einfache und zuverlässige Technologien, die es kleinen Unternehmen auf der ganzen Welt ermöglichen, erfolgreich das zu tun, was sie lieben", sagt Marc-Alexander Christ, Mitbegründer von SumUp, "Als eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen der Welt wird diese Finanzspritze das Wachstum unserer Kundenbasis deutlich beschleunigen, die Technologieführerschaft von SumUp stärken und die Entwicklung neuer Dienstleistungen vorantreiben.“
Um euch nochmal einen Überblick über den mPOS Markt zu geben, haben wir euch auch gleich eine tolle Grafik gebastelt die wir mit anhängen.

Jul 12, 2019 • 52min
Die News der KW 27
FinTech Podcast #214
Die News Der KW 27
FinTech Podcast #214
Die FinTech News der vergangenen Woche mit Kilian & Frank
Was war los in den letzten Wochen in der FinTech-Welt? Kilian Thalhammer (https://paymentandbanking.com/author/kilian/) hat sich, gemeinsam mit Frank Müller (https://paytechlaw.com/author/frank/) , unseren Newsletter und deren meistgeklickten Blogbeiträge einmal vorgenommen und beide besprechen in einem Co-Podcast, was die Payment-, Banking- und FinTech-Welt umgetrieben hat.
*EBA erlaubt Verlängerung der Umsetzungsfrist für SCA – Lösung der Probleme oder Verschlimmbesserung? *
Die European Banking Authority (EBA) hat in einer Stellungnahme vom 21. Juni 2019 die Möglichkeit eröffnet, eine über den Stichtag des 14. September 2019 hinausgehende Übergangsfrist für die Implementierung der starken Kundenauthentifizierung (SCA) eröffnet (siehe BargeldlosBlog (https://www.bargeldlosblog.de/eba-erlaubt-exklusive-extensions/)). Die britische Financial Conduct Authority (FCA) hat diese Möglichkeit als erste Finanzaufsichtsbehörde in Europa bereits aufgegriffen. Wird die EBA damit den an sie herangetragenen Bedenken des Marktes gerecht oder Verschlimmbessert sie damit das bestehende Chaos?
SCA / X2A für TPPs – holprige Umsetzung
Von der Regulatorik zur Technologie: woran können die IT-Pannen bei Banken liegen, die wir in den letzten Wochen vermehrt gesehen haben? Stehen diese im Zusammenhang mit der Implementierung der PSD2 API? Oder liegt es eher an den Banken-Systemen, die Schwierigkeiten haben, die Peaks in den Zugriffszeiten der TPPs (Third Party Provider) abzubilden? Auch die schwedische Open Banking Plattform Tink bemängelt, die Banken-APIs seien noch nicht bereit für die PSD2-Deadline (finextra berichtete (https://www.finextra.com/newsarticle/34080/bank-apis-not-ready-for-psd2-deadline---tink)). Was ist dran an dem Dilemma?
Libra
Wenn Facebook ruft, hören alle hin. So verwundert es nicht, dass die neue Kryptowährung Libra von Facebook, MasterCard, eBay, PayPal und Co. eines der beherrschenden Themen der vergangenen Wochen war (und immer noch ist). Auch wir haben uns auf PayTechLaw intensiv mit Libra beschäftigt. Wir haben die Kryptowährung Libra einfach erklärt (https://paytechlaw.com/kryptowaehrung-libra/), über die volkswirtschaftlichen Implikationen von Libra (https://paytechlaw.com/paytechtalk-42-volkswirtschaftliche-implikationen-von-libra/) gesprochen und uns darüber Gedanken gemacht, ob wir es hier vielleicht mit der neuen globalen Währung (https://paytechlaw.com/neue-globale-waehrung-libra/) zu tun haben? Der Payment & Banking FinTech Podcast #211 (https://paymentandbanking.com/libra-facebooks-neue-waehrung/) liefert auch einiges an Input. Dennoch sind noch viele Fragen offen – vor allem aus regulatorischer Sicht. Ist Libra E-Geld? Wenn ja, wer ist der Issuer? Oder ist Libra ein „Kryptowert“? Welche Unterschiede bestehen zwischen E-Geld und Kryptowert? In beiden Fällen brauche ich eine Erlaubnis der BaFin – welche Erlaubnis ist besser? Weshalb ist eigentlich keine einzige („echte“) Bank an Bord? Viele offene Fragen…
Konzernumbau Deutsche Bank
Die Deutsche Bank hat massive Umstrukturierungsmaßnahmen angekündigt (https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/sanierungsprojekt-die-deutsche-bank-beschliesst-radikalen-konzernumbau/24528932.html?ticket=ST-21026-JaFKW9KeYrHW1u9au6W2-ap4), die rund 18.000 Stellen kosten soll. Nicht nur die Konzernführung wird neu aufgesetzt, vor allem im Konzern selbst werden massive Kürzungen vorgenommen. Raus aus den globalen Wertpapiermärkten, zurück zu den Wurzeln des Unternehmens: den Unternehmens- und Privatkunden. Wir sprechen darüber.
Transactions 19
Am 19. November 2019 startet wir mit der Transactions 19 (https://www.transactions.io/event) ein völlig neues Konferenzformat mit nationalen und internationalen Größen der Payment & Banking-Branche, aber auch die Hidden Champions der Szene. Auf der Transactions 19 werden für einen Tag die zukunftsweisenden Trends der Payment- und Banking Branche diskutiert, aber auch Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und Konzepte der Branche gegeben.
Tickets könnt ihr euch HIER (http:// https://www.eventbrite.de/e/trx19-die-transactions-2019-tickets-54709450439)sichern
Ihr findet Kilian & Frank sind ein unschlagbares Team, zwei hinreißende FinTech Kommentatoren und dieser Podcast muss in Serie gehen? Dann schreibt uns!
Weiterführende Informationen und Links zum FinTech-Wochenrückblick KW 27
Payment & Banking: https://paymentandbanking.com/
Bank APIs not ready for PSD2 deadline – Tink: https://www.finextra.com/newsarticle/34080/bank-apis-not-ready-for-psd2-deadline—tink (https://www.finextra.com/newsarticle/34080/bank-apis-not-ready-for-psd2-deadline---tink)
EBA erlaubt exklusive Extensions: https://www.bargeldlosblog.de/eba-erlaubt-exklusive-extensions/
Die Kryptowährung Libra einfach erklärt: https://paytechlaw.com/kryptowaehrung-libra/
Neue globale Währung Libra? https://paytechlaw.com/neue-globale-waehrung-libra/
PayTechTalk 42 – Volkswirtschaftliche Implikationen von Libra: https://paytechlaw.com/paytechtalk-42-volkswirtschaftliche-implikationen-von-libra/
Libra – Facebooks neue Währung: https://paymentandbanking.com/libra-facebooks-neue-waehrung/
Die Deutsche Bank beschließt radikalen Konzernumbau: https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/sanierungsprojekt-die-deutsche-bank-beschliesst-radikalen-konzernumbau/24528932.html?ticket=ST-41930-vnakPAbUVKksvju9ethj-ap4
Transactions 19: https://www.transactions.io/event

Jul 11, 2019 • 49min
N26 launcht in den USA
FinTech Podcast #213
N26 launcht in den USA
**FinTech Podcast #213 **
N26 startet heute ihr Mobile Banking in den USA. Ist Europa nicht mehr groß genug und muss jemand kommen und den Amerikanern zeigen wie Banking funktioniert? Was ist in den USA anders und welche Vorbilder hat man da? Kann man in den USA mit einer Debit Karte überleben und wie unterscheidet sich die grundsätzliche Strategie in USA von der in anderen Märkten? André spricht mit dem Gründer & CEO Valentin Stalf über deren Motivation zu expandieren und was es mit dem Konto in den USA auf sich hat und wie man das Beta-Produkt nutzen kann?
N26 wurde 2013 von Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal gegründet, die sich die Zukunft des Bankwesens als schnell, digital und benutzerfreundlich für Menschen auf der ganzen Welt vorstellten. Mit seinem großen Erfolg in Europa konzentriert sich N26 derzeit auf die Expansion nach Übersee, zunächst in den USA, gefolgt von Brasilien. N26 hat mehr als 500 Millionen Dollar von den weltweit renommiertesten Investoren eingeworben, darunter die US-Firmen Insight Venture Partners und Peter Thiel's Valar Ventures.
"Die Einführung in den USA ist ein wichtiger Meilenstein für N26, um das Bankwesen weltweit zu verändern und in den kommenden Jahren mehr als 50 Millionen Kunden zu erreichen", sagt Valentin Stalf, Mitbegründer und CEO von N26. "Wir wissen, dass Millionen von Menschen auf der ganzen Welt und insbesondere in den USA immer noch versteckte und exorbitante Gebühren zahlen und durch schlechte Bankauskünfte frustriert sind. N26 wird die Art und Weise, wie die amerikanische Bank die für so viele Menschen in ganz Europa ist, radikal verändern.“
N26 Inc. startet seine Banking-App in den USA. N26 Inc. ist in den USA ansässig und eine Tochtergesellschaft der N26 GmbH ("N26"), einer der am schnellsten wachsenden Mobilfunkbanken Europas, bekannt für ihre schönes Design und Benutzerfreundlichkeit. Ab heute werden in einem schrittweisen Rollout, die 100.000 Kunden die auf der US-Warteliste stehen, zur Registrierung eingeladen und haben vollen Zugriff auf das Produkt.
"Wir freuen uns sehr, unsere Erfahrung in die US-Kunden nahezubringen. In Europa werden wir für unsere Leistungen geliebt. mühelose und elegante Benutzererfahrung, ohne versteckte Gebühren. Ab heute kann man sich anmelden, vollständig vom Handy aus in nur fünf Minuten. Es gibt keine Kontoführungsgebühren oder Mindestguthaben", sagt Nicolas Kopp, US CEO, N26 Inc. "Keine Frustration mehr über den Besuch in Filialen, das Warten am Telefon oder die Bezahlung von Gebühren für Basisdienstleistungen, denn die sollten bereits enthalten sein. Wir werden im Laufe des Sommers noch mehr Vorteile und Funktionen hinzufügen.“
Die mobile App und Debitkarte N26 enthält viele Funktionen, die es den Kunden ermöglichen, die Kontrolle über ihre Finanzen schnell zu überblicken. Die Kontobewegungen werden in der App in Echtzeit angezeigt, und jede einzelne wird in der App angezeigt. Transaktion werden automatisch kategorisiert. Kunden können auch tägliche Ausgabenlimits festlegen und sperren sowie ihre Karten freischalten, alles mit einem einfachen Streich in der App. N26 ist auch ideal für Reisende, da bei internationalen Einkäufen keine Gebühren für Auslandsgeschäfte anfallen.
Jedes Konto enthält auch Spaces, d.h. Unterkonten, die den Kunden helfen, sich zu organisieren und ihre finanziellen Ziele zu erreichen. Räume können mit einem einfachen Klick erstellt werden, und Benutzer können leicht Geld per Drag & Drop zwischen den Räumen hin und her schieben.
Zwischen der Beta-Version und einem vollständigen öffentlichen Start im Spätsommer werden die Kunden auf der Warteliste kontinuierlich eingeladen werden, um Zugang zur App zu erhalten. Im Laufe des Sommers werden noch weitere Produkte auf den Markt gebracht, wie zusätzliche Vergünstigungen und zwei kostenlose Abhebungen pro Monat an Geldautomaten im ganzen Land. Desweiteren folgt N26 Inc. Metal und ein Premium-Konto für US-Kunden.
Im Gespräch klären André und Valentin all die spannenden Fragen von oben.

Jul 5, 2019 • 1h 24min
Ask me anything…!? mit Kontist
Der Interviewpodcast von Payment & Banking
Ask me anything…!? mit Kontist
Das neue Interviewformat von Payment & Banking
Frag mich was du willst…! Klar gerne, nur was tun wenn man nicht immer vis a vis die Gelegenheit dazu hat? „Ask me anything“ oder „AMA“ genannt, ist ein beliebtes Format digitaler Plattformen. Dabei steht eine Person oder eine Thematik im Mittelpunkt eines Expertenchats. Ob Fragen zu Expertenwissen oder ganz Persönliches aus dem Alltag, ganz egal. 1992 erschien ein Buch mit dem Titel „Ask Me Anything: A Sex Therapist Answers the Most Important Questions for the 90’s“, daraus machte AOL irgendwann einen Chatroom und dieses Konzept wurde dann letzendlich in den unzähligen Internet Foren immer beliebter. Das Format so einfach wie simpel, jeder kann alles fragen. So einfach ist das. Die Mischung aus profan und gehaltvoll macht es letztendlich interessant.
Mit „Ask me anything…“ startet Payment & Banking ein neues, interaktives und regelmäßiges Format, das hoffentlich dank euch, nie langweilig wird. Bekannte Gesichter, Akteure der Szene und inspirierende Persönlichkeiten der Fintech-Branche kommen hier künftig zu Wort. Das Besondere daran: Nicht das Team von Payment & Banking denkt sich die Fragen aus, sondern unsere Community.
Regelmäßig werden wir euch künftig immer wieder über unsere zahlreichen Kanäle auffordern, uns Fragen zuzusenden und zwar jene, die ihr unserem Interviewgast schon immer einmal stellen wolltet – von A wie Aktien bis Z wie Zinsverfall.
Folge 3. – Ask me anything – mit Christopher Plantener CEO von Kontist
Kontist ist kein klassisches Geschäftsgirokonto, sondern ein klassisches Girokonto mit Superpowers. Es geht in erster Linie darum, dass es einem Selbstständigen genauso einfach gemacht werden soll, seine Arbeit zu erledigen wie einem Angestellten. Ein Angestellter kriegt sein Gehalt auf sein Konto und alle Abgaben sind schon abgezogen. Bei Kontist bekommt der Selbstständige eine Rechnung bezahlt und sie nehmen auf Wunsch automatisch die Umsatzsteuer und die Einkommensteuer und legen sie in Unterkonten beiseite. Zudem können noch andere Abgaben, wie Rente, Versicherungen oder Ansparungen abgeführt und beiseite gelegt werden. D.h. die Kontofunktion ist zwar der Kern des Produktes, aber der wirkliche Mehrwert für den Kunden entsteht durch die automatisierten Prozesse, die über dieses Konto ablaufen.
Christopher ist ein echter Unternehmer im Herzen und liebt es, neue Unternehmen zu gründen und aufzubauen, er ist sehr leidenschaftlich und brennt für das was er tut. Als Serial Entrepreneur hatte er bereits die Chance, sehr international zu arbeiten und eine Erfolgsbilanz beim Aufbau eines erfolgreichen Online-Geschäfts zu erzielen. Dieses Wissen teilt er gerne und seine Tür ist immer offen für Menschen, die Beratung bei der Gründung eines eigenen Unternehmens wünschen.
Im heutigen „Ask me anything…! wollen wir mit ihm nicht nur über seinen eigentlichen Job bei Kontist sprechen und was Kontist überhaupt ist sondern haben auch wieder viele private Fragen im Gepäck…viel Vergnügen!

Jun 28, 2019 • 58min
Payment & Banking Events + News
FinTech Podcast #212
Payment & Banking Events + News
FinTech Podcast #212
Im heutigen Podcast stellen André und Rafael die kommenden und neuen Payment und Banking Events vor. Wir geben Hintergrundinfos zu den Events selber, wie und warum diese entstanden sind und stellen im Detail die dritte Ausgabe der https://www.banking-exchange.de/ (#BEX19) am 19./20. September in Frankfurt a.M. und auf das brandneue Transactions Event https://www.transactions.io/
Für die #BEX19 kann man sich noch hier um ein Ticket
Die Tickets für die im November stattfindende Transactions 19 können unter https://www.eventbrite.de/e/trx19-die-transactions-2019-tickets-54709450439"erworben werden.
Am 19. November 2019 starten wir mit der Transactions 19 ein völlig neues Konferenzformat. Wir präsentieren nationale und internationale Größen der Payment & Banking-Branche, aber auch die Hidden Champions der Szene. Das neue Format findet im alten Stahlbau, einer der beeindruckendsten Locations in Offenbach / Frankfurt statt.
Banking Exchange 2019
Ob die Zukunft der Branche hell oder dunkel wird, ist noch nicht entschieden. Fest steht: Auf der BEX19 Episode III werden wir mit offenen Augen und offenem Mindset in den Austausch gehen, nachhaltige Diskussionen führen, wichtige Partnerschaften knüpfen und Weichen für die Zukunft legen.
Transactions 2019
Auf derTransactions 19 werden für einen Tag die zukunftsweisenden Trends der Payment- und Banking Branche diskutiert aber auch Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und Konzepte der Branche gegeben. Im Fokus stehen nicht nur die Menschen auf der Bühne, sondern vor allem auch den Gästen wird Raum gegeben um sich untereinander und mit Experten und Impulsgebern der Branche auszutauschen
Wir bieten Raum für über 500 Gäste aus der gesamten Branche, aber auch darüber hinaus. DieTransactions 19 ist das Event, welche alle miteinander verbindet, egal
welcher Titel auf der Visitenkarte steht. Mehr noch: die Transactions 19 bietet nicht nur traditionellen Marktteilnehmern oder Start-ups neue Einblicke in technologische Trends oder die heißen Innovationsthemen der Branche, sondern adressiert auch ganz bewusst branchenfremde Teilnehmer, die sich zum ersten Mal mit der Payment & Banking-Branche beschäftigen.
News
Des weiteren sprachen wir noch über die Schlagzeile der Woche, dass sowohl die Sparkassen als auch die Volks- und Raiffeisenbanken jetzt doch ApplePay unterstützen werden und beleuchten die Diskussionen rund um Libra (Facebook’s Crypto).

Jun 24, 2019 • 59min
Libra - Facebooks neue Währung
FinTech Podcast #211
**Libra - Facebooks neue Währung **
FinTech Podcast #211
Letzte Woche hat Facebook sein Krypto-Industriekonsortium Libra für den, nach ihren Vorstellungen, Zahlungsverkehr der Zukunft angekündigt. Facebook und Tech-Konzerne wie Uber, Spotify, eBay & Co, ergänzt um Finanzdienstleister wie MasterCard, Visa, PayPal, PayU planen einen lange überfälligen Schritt im Payment: Krypto-Zahlungen für die Massen. Die Ankündigung wurde in der letzten Woche weltweit prominent sowohl von Blogs als auch großen Publikumsmedien aufgenommen. Alleine Facebook mit seiner Kundenmarktmacht von mehreren Milliarden Nutzern über Facebook, Whatsapp und Instagram, wird zugetraut das klassische Henne-Ei-Problem über den Kundenzugang zu überwinden. Der öffentlichkeitswirksame PR-Start ist schon einmal sehr gelungen. Banken und Zentralbanken, die sich ja seit Jahren intensiv mit Blockchain selbst beschäftigen, das aber bis dato komplett erfolglos, misst man Traktion der Projekte, sind vor Schreck direkt in eine Oppositionshaltung gegangen. Von den anderen BigTechs Amazon, Google und Apple hört keinen Kommentar. Last but not least kommt von den eingefleischten Kryptoexperten massive Kritik an der Umsetzung, da zu weit weg von der „reinen Lehre“. Ob man nun Pro oder Contra die Situation betrachtet: Dem Team um David Marcus von Facebook ist jedenfalls ein großer Coup mit weltweiter Aufmerksamkeit gelungen.
Emanuel Coen hat schon letzte Woche bei uns im Blog einen Artikelzur Einordnung der Entwicklungen geschrieben Jochen und Kilian haben mit Emanuel am Wochenende nochmals alle Basics rund um Libra, den Libracoin sowie die Libra-Association besprochen. Nachdem sich der erste Staub gelegt hat, versuchen die Drei im Podcast sowohl die Implikationen bei einem Erfolg als auch eine Deutung der Reaktionen einzelner Marktteilnehmer einzuordnen

Jun 21, 2019 • 53min
Ask me anything...
mit Christoph Iwaniez von Bitwala
Ask me anything…mit Christoph Iwaniez von Bitwala
Das neue Interviewformat von Payment & Banking
Frag mich was du willst…! Klar gerne, nur was tun wenn man nicht immer vis a vis die Gelegenheit dazu hat? „Ask me anything“ oder „AMA“ genannt, ist ein beliebtes Format digitaler Plattformen. Dabei steht eine Person oder eine Thematik im Mittelpunkt eines Expertenchats. Ob Fragen zu Expertenwissen oder ganz Persönliches aus dem Alltag, ganz egal. 1992 erschien ein Buch mit dem Titel „Ask Me Anything: A Sex Therapist Answers the Most Important Questions for the 90’s“, daraus machte AOL irgendwann einen Chatroom und dieses Konzept wurde dann letzendlich in den unzähligen Internet Foren immer beliebter. Das Format so einfach wie simpel, jeder kann alles fragen. So einfach ist das. Die Mischung aus profan und gehaltvoll macht es letztendlich interessant.
Mit „Ask me anything…“ startet Payment & Banking ein neues, interaktives und regelmäßiges Format, das hoffentlich dank euch, nie langweilig wird. Bekannte Gesichter, Akteure der Szene und inspirierende Persönlichkeiten der Fintech-Branche kommen hier künftig zu Wort. Das Besondere daran: Nicht das Team von Payment & Banking denkt sich die Fragen aus, sondern unsere Community.
Regelmäßig werden wir euch künftig immer wieder über unsere zahlreichen Kanäle auffordern, uns Fragen zuzusenden und zwar jene, die ihr unserem Interviewgast schon immer einmal stellen wolltet – von A wie Aktien bis Z wie Zinsverfall.
Folge 2. – Ask me anything – mit Christoph Iwaniez von Bitwala
Was gibt es über Kryptowährungen zu sagen? Eine ganze Menge, findet Christoph Iwaniez, CFO von dem Berliner Startup, das den Handel mit Bitcoin und Co. über ein normales Bankkonto ermöglichen und damit für alle zugänglich machen will. Seit gut einem Jahr ist der Süddeutsche mit an Bord und auch, wenn Iwaniez kein Bitcoiner der ersten Stunde ist, so war für ihn die Faszination für Kryptowährungen schon früh da. In unserem Interviewforma „Ask me anything“ stellt er sich den Fragen unserer Kollegin Christina Cassala, die ihn wider Erwarten nicht in einer nerdigen Krypto-Tech-Bude angetroffen hat, sondern in hellen Büros eines Startups, das das Schicksal vieler Unternehmen in der Hauptstadt teilt – es platzt aus allen Nähten. Warum Berlin für ihn aber zu Recht als eines der Zentren der Krypto-Szene gilt, warum auch die Kunden bei Bitwala immer älter werden und warum es ein nach wie vor ein Tabu ist, über die Menge der eigenen Bitcoins zu sprechen, verrät er in den nächsten 60 Minuten.


