Payment & Banking Fintech Podcast

Das Team von Payment & Banking
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Mar 6, 2020 • 1h 1min

Der Newsrückblick im Februar

FinTech Podcast #251 Der Newsrückblick im Februar - FinTech Podcast #251 In der letzten Woche haben wir noch ausgiebig unsere 250ste Folge FinTech Podcast als Jubiläum zelebriert. Doch in Zeiten von Corona, Wahldebakeln, Machtkämpfen und anderen Krisen widmen wir uns wieder ersteren Themen. Vielmehr unser "Altherren-Duo" Bajorat und Siegert, die in fast schon bundesligareifer Kommentator-Manier sich die wichtigsten Meldungen des vergangenen Monats vorknöpfen und unter die Lupe nehmen. Und darüber haben sie unter anderem gesprochen: Revolut steigt zum wertvollsten Fintech in Europa aufDie stolze Summe von 500 Millionen Dollar an frischem Kapital hat die britische Neo-Bank Revolut eingesammelt. Die aktuelle Investitionsrunde wurde von der im Silicon Valley ansässigen Risikokapitalgesellschaft TCV geleitet – einem frühen Investor in Unternehmen wie Facebook und Netflix – und von den bestehenden Investoren. Obwohl die britische Digitalbank noch immer Verluste macht, ist sie mit einer aktuellen Bewertung von 5,5 Milliarden Dollar das teuerste Fintech in Europa – gleichauf mit dem schwedischen Wettbewerber Klarna und Monzo. N26 dürften diese Zahlen nicht gefallen: Die deutsche Neobank wurde bei der letzten Finanzierungsrunde vergangenes Jahr mit 3,5 Milliarden Dollar bewertet. https://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/familienunternehmer/smartphone-bank-wie-nikolay-storonsky-revolut-zum-wertvollsten-fintech-europas-gemacht-hat/25509540.html?ticket=ST-614876-1cSjQsqTED4fiPeqodA2-ap5https://www.faz.net/aktuell/finanzen/digitalbank-revolut-wird-teuerstes-fintech-europas-16651322.html N26 sagt „bye bye“ zu GroßbritannienWährend das britische Revolut nun im Geld schwimmt, zieht sich die deutsche Digitalbank N26 parallel aus dem Königreich zurück. Im vergangenen Jahr hieß es, das Unternehmen gewinne täglich etwa 1000 britische Kunden hinzu. Eigenen Aussagen zufolge geschehe der Rückzug von der Insel als Folge des Brexits, denn die Berliner Onlinebank verfügt über eine europäische Lizenz und darf seine Geschäfte ab jetzt in Großbritannien nicht weiterführen. „In Großbritannien beobachten wir – wie alle anderen Unternehmen – gespannt den Brexit und bewerten laufend, welche Implikationen dieser auf die Bankenwelt haben wird.” Parallel dazu geht Revolut künftig gemeinsam dem offenen Banken-API-Anbieter TrueLayer zusammen, um seine App um Funktionen zur Bankkonto-Aggregation zu erweitern. https://de.reuters.com/article/deutschland-n26-idDEKBN1ZN0GPhttps://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/n26-zieht-sich-aus-grossbritannien-zurueck-a-a8442f8c-b3f2-4572-81cf-82eee6158d29TrueLayer: https://techcrunch.com/2020/02/10/revolut-truelayer/ Holvi sagt „hello“ zu GroßbritannienUnd noch einmal Großbritannien: Holvi, der digitale Banking-Service für Selbstständige expandiert auf die Insel und will somit sein Wachstum in Europa voranbringen.„Das Vereinigte Königreich ist einer der wichtigsten Märkte für Fintechs und seit jeher als Nation der Selbstständigen bekannt“, sagt Holvi-Gründer Antti-Jussi Suominen.via Pressemitteilung ING führt Kontoführungsgebühr einIrgendwann musste es so weit sein, nun macht die ING den Anfang und führt Kontoführungsgebühren ein. Zum 1. Mai 2020 führt Deutschlands größte Direktbank eine monatliche Kontoführungsgebühr von 4,90 Euro im Monat ein. Die „positive“ Nachricht daran – es soll nicht alle Kontoinhaber treffen, sondern nur für jene, die künftig weniger als 700 Euro Geldeingang pro Monat vorweisen können. „Unsere Strategie ist, die Kunden zu bewegen, Hausbankkunden zu werden“, sagt ING-Diba-Vorstandschef Nick Jue. https://www.stern.de/wirtschaft/geld/ing-diba-schafft-das-kostenlose-girokonto-fuer-alle-ab-9125590.html Geld für die DHBDas Family Office „Reimann Investors“ pumpt laut Recherchen von „finanz-szene“ 15 Millionen Euro in die auf die in Finanzierung junger Unternehmen ausgelegte Deutsche Handelsbank (DHB). https://finanz-szene.de/fintech/reimanns-stecken-15-mio-euro-in-muencher-startup-bank/ Ready2order aus Wien bekommt GeldReimann Investors investiert quasi zeitgleich gemeinsam mit dem österreichischen Kapitalgeber Speedinvest sowie der Fintech Growth Fund Europe, Uniqa Ventures und Elevator Ventures in das aus Wien stammende ready2order rund um die Gründer Christoph Zhu, Christopher Fuchs und Markus Bernhart. In Österreich und Deutschland konnte die 2015 gegründete Firma bisher tausende Kunden für seine Cloud-basierte Kassenlösung gewinnen. Das Unternehmen bietet Technologien für den Poin of Sale in der Gastronomie-, Einzelhandels- und Dienstleistungsbranche an. https://www.trendingtopics.at/ready2order-investment-reimann-speedinvest/ Fino beteiligt sich an anybillPassend dazu beteiligt sich das Kasseler FinTech-Unternehmen fino an der techreach GmbH fort, das mit anybill eine App für digitale Kassenzettel entwickelt hat. https://www.itnote.de/fino-beteiligt-sich-an-anybill/? Berliner Volksbank legen Fond für Fintechs aufDie Berliner Volksbank und ein paar kleinere Genossenschaftsbanken haben einen Fonds in Höhe von bis zu 100 Millionen Euro aufgelegt. Der Fokus soll auf Fintechs und Proptechs liegen. Der Wagniskapitalfond läuft künftig unter dem Namen VR Ventures und wird von Timo Fleig geleitet. https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/genossenschaftsbanken-berliner-volksbank-will-bis-zu-100-millionen-euro-fuer-fintech-investitionen-einsammeln/25503996.html Aus für YomoDie Betreiber, namentlich die Sparkassen, der Smartphone-Banking App Yomo., haben einen Schluss-Strich gezogenverabschieden sich von ihrem Vorhaben, die Smartphone-App „Yomo“ als Extrakonto anzubieten. Vier Jahre hatten die deutschen Sparkassen versucht, mit einer Alternative zu Digitalbanken nach N26 Vorbild eine jüngere Klientel zu erreichen. https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken-sparkassen-wollen-kein-reines-smartphone-konto-mehr-anbieten/25491450.html Zusammenschluss von Worldline und IngenicoDie französischen Wirecard-Rivalen Worldline und Ingenico schließen sich zusammen. Ingenico wird durch die Transaktion mit 7,8 Milliarden Euro bewertet. Mit der Übernahme entsteht nach eigenen Angaben die weltweite Nummer vier im Bereich der Zahlungsdienstleistungen mit rund 20.000 Mitarbeitern in etwa 50 Ländern mit Präsenz vor Ort. Nach dem Abschluss der Transaktion will die neue kombinierte Gruppe fast einer Million Händlern und 1.200 Finanzinstituten Zahlungsdienstleistungen anbieten. https://www.internetworld.de/e-commerce/payment/worldline-ingenico-group-schliessen-2498417.html Management Buy-out bei TraxpayPayment & Banking Mit-Initiator und im richtigen Leben CFO des Frankfurter Trade-Finance-Fintech Traxpay hat gemeinsam mit Markus Rupprecht, Sven Weissmann und Thomas Fuhrmann einen Management-Buy-Out vollzogen. Bisherige Investoren wie die Commerzbank, die Software AG oder Earlybird nun nicht mehr an Traxpay beteiligt. Drei Family Offices hätten den Deal mitfinanziert, heißt es in dem Bericht von finanz-szene weiter. https://finanz-szene.de/fintech/frankfurter-fintech-traxpay-vollzieht-management-buy-out/ Yunar ist GeschichteDie Deutsche Bank will aus Geldmangel ihr Prestigeprojekt Yunar beenden, schreibt der „Spiegel“ in seiner Printausgabe. Die App sollte ursprünglich zur virtuellen Geldbörse ausgebaut werden, um Fintech-Rivalen etwas entgegenzusetzen. Dafür wäre nun aber frisches Geld nötig. „Spiegel“ 07/2020, S. 61 (Paid)https://www.turi2.de/aktuell/die-deutsche-bank-will-ihr-fintech-projekt-yunar-verkaufen/ Kein Interesse mehr an Apples SchnittstelleNach zähem Ringen um die Zugriffsrechte auf Apples Schnittstelle zu bekommen, machte der Bundestag den Weg zum Jahresanfang frei. Und nun das! Nach Recherchen von Finance FWD haben die Banken das Interesse an der NFC-Schnittstelle verloren, und Ideen für eigene Bezahlangebote fallen gelassen haben. https://financefwd.com/de/nfc-apple-pay/ Immer stärkeres Interesse an FintechsLaut des „2. FinTech Kooperationsradar“von PwC haben sich im Zeitraumzwischen Januar und Juli 2019 hiesige Banken in 36 Fällen an FinTechs direkt beteiligt – Rekord!„Speziell bei den Banken sieht es so aus, als würden sie insgesamt weniger neue Kooperationen mit FinTechs eingehen als noch in den beiden vergangenen Jahren. Aber wenn sie sich zu einer Zusammenarbeit entschließen, dann offenbar mit deutlich größerer Konsequenz“, sagt Leader Fintech bei PwC Deutschland SvenMeyer. Er hält diese Entwicklung „für ein starkes Signal“. Mit insgesamt 693 Fällen sind Banken der eindeutig wichtigste Kooperationspartner von Finanz-Startups hierzulande; Versicherer kommen mit 354 Fällen deutlich dahinter. An dritter Stelle stehen Medienunternehmen mit 127 FinTech-Kooperationen. https://www.pwc.de/de/finanzdienstleistungen/digital/finTech-kooperationsradar-2020.pdf Velvon startet nun doch nicht in DeutschlandDas Expansionsprojekt Velvon des tschechischen Finanzinstituts Home Credit ist abgebrochen und vollständig eingestellt worden, berichtet das „Handelsblatt“. Die Investitionen für den geplanten Markteintritt in Deutschland seien bereits abgeschrieben. Der Antrag auf eine deutsche Banklizenz sei zurückgezogen. Dabei war das Projekt noch im vergangenen Oktober vollmundig angekündigt worden. Sogar von einer eigenen BaFin-Lizenz war die Rede. Home Credit werde sich stärker auf die aufstrebenden Märkte in Asien konzentrieren. https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/n26-konkurrent-smartphonebank-velvon-stoppt-markteintritt-in-deutschland/25543388.html Lending Club kauft sich eine Bank Das Fintech-Unternehmen Lending Club übernimmt die Radius Bank für 185 Millionen US-Dollar. https://www.forbes.com/sites/ronshevlin/2020/02/21/why-lending-clubs-acquisition-of-radius-bank-is-a-smart-deal/#754107ef44eb Qplix bekommt Geld von der Deutschen BankDie Deutsche Bank investiert in das Münchner Wealth-Management-Startup Qplix. Das 2012 von Philipp Pötzl und Kai Linde gegründete Fintech entwickelt eine Software zur Analyse unterschiedlichster Asset-Formen – von Aktien über Anleihen bis hin zu Immobilien. Zielgruppe der B2B-Jungfirma sind Family Offices. Die Deutsche Bank hält nun 18 % der Qplix-Anteile. https://finanz-szene.de/digital-banking/deutsche-bank-steigt-bei-muenchner-fintech-qplix-ein/ Iwoca um 100 Mio. Euro reicherDer Fintech-Kreditgeber für Kleinunternehmen iwoca erhält 100 Millionen Euro von Insight Investment. Mit dem Geld soll das Wachstum in Deutschland beschleunigt werden. Angaben nach hat das deutsch-britische Unternehmen rund um die Gründer James Dear und Chistoph Rieche bereits über eine Milliarde Euro an Darlehen an Kleinunternehmen vor allem in Großbritannien und Deutschland vergeben. Iwoca kündigte, sein Team in Frankfurt auf 100 Mitarbeiter zu verdoppeln. Der Großteil der etwa 320 Mitarbeiter sitzt bislang in London.FinanceFWD vermutet mit diesem Investment ein Testballon von Insight. Es wäre nicht der erste. https://financefwd.com/de/iwoca-kmu-kredite/https://thefintechtimes.com/iwoca-and-insight-investment-partner-to-provide-e-100m-to-german-small-businesses/ B-Social stockt aufB-Social wurde im Februar letzten Jahres eingeführt und existiert derzeit als „Social Finance“-App mit begleitender Debit-Mastercard. Sie ermöglicht es den Benutzern, Einkäufe zu tätigen, Ausgaben mit Freunden und Familie zu teilen. Nun gibt das Unternehmen bekannt, dass es weitere 7,8 Millionen Pfund in Form von Startfinanzierung aufgebracht hat, darunter Rudy Karsan von Karlani Capital. Das aufgebrachte Kapital erhöht sich mit der letzten Kapitalspritze auf insgesamt 13,25 Millionen Pfund. https://techcrunch.com/2020/02/26/b-social-seed-2/ Daimler aus für Payment Daimler macht PayCash Europe dicht: Der Autobauer schließt sein 2018 gekauftes Luxemburger Fintech, schreibt Heinz-Roger Dohms. Die Kompetenzen für nicht-regulierte digitale Zahlungssysteme und das Know-How im Bereich ePayment soll an den Standorten Stuttgart und Berlin gebündelt werden. Brancheninsider deuteten die Situation so, dass Daimler seine Pläne für eine eigene Mercedes-Wallet möglicherweise nicht weiterverfolge. Den etwa 40 Mitarbeitern in Luxemburg sollen andere Jobs im Konzern angeboten werden. finanz-szene.de, welt.deIntuit kauft Credit Karma: In den USA übernimmt das Unternehmen Intuit einen Anbieter von Kreditscoring-Daten für 7,1 Milliarden Dollar in Cash und Aktien. cnn.com, techcrunch.comAdyen steigert Gewinn: Das niederländische Fintech hat 2019 seine Erlöse um 42 Prozent auf 497 Millionen Euro erhöht. Auch der operative Gewinn ist stark gewachsen. Analysten hatten teils aber noch bessere Zahlen erwartet, viele Anleger reagierten enttäuscht. deraktionaer.de, onvista.de Personalia: Mastercard bekommt deutschen Chef: Der Bayer Michael Miebach übernimmt im nächsten Jahr die Führung von Mastercard. Bisher hat Miebach als Produktvorstand gearbeitet und dabei technische Expertise gesammelt. manager-magazin.de Der digitale Kreditmarktplatz CrossLend setzt seine europäische Expansion weiter fort und eröffnet ein Büro in Wien. Den Eintritt in den österreichischen Markt wird Ingo Rieger als Country Head verantworten, der neu zum Unternehmen gekommen ist und über 20 Jahre Erfahrung im Investmentbanking verfügt. Rieger kommt von der Infrastrukturbank Kommunalkredit Austria.Tobias Wenhart wechselt von der Hiscox SA zur Finanzchef24 GmbH und verstärkt ab Februar die Geschäftsführung. Gemeinsam mit Benjamin Papo soll die führende Position von Finanzchef24 als Anbieter digitaler Versicherungslösungen für Gewerbekunden weiter ausgebaut werden.Baufi24 beruft Tomas Peeters in die Geschäftsführung im Rahmen der aktuellen Wachstumsstrategie von Baufi24.de (https://www.baufi24.de/) wird die Geschäftsführung erweitert: Ab dem 1. März 2020 verstärkt Tomas Peeters als weiterer Geschäftsführer die Baufi24 Partnervertrieb GmbH. "Baufi24 hat sich in den letzten Jahren überaus positiv entwickelt und ich freue mich sehr, ab jetzt Teil eines so erfolgreich am Markt positionierten Unternehmens zu sein und die zukünftige Ausrichtung entscheidend mitzugestalten", erklärt Peeters. Sobald der gegenwärtig laufende Formwechsel zur AG abgeschlossen ist, wird er den Vorstandsvorsitz übernehmen. Die Gesellschafter Stephan Scharfenorth und Michael Lorenz freuen sich sehr über diesen Zugang: "Tomas Peeters bringt eine enorme Portion Know-how mit und wir sind überzeugt, dass er auf hervorragende Weise unsere angestoßene Wachstumsstrategie umsetzen wird". Zuletzt wurde ein umfangreicher Markenrelaunch vollzogen und ein weiterhin starker Ausbau des Franchisegeschäftes verkündet. Peeters soll dieses Wachstum maßgeblich vorantreiben: "Baufinanzierungsexperten die sich als Franchisenehmer ihre Wunschregion sichern wollen, sollten sich schnell bei uns melden, bevor die Gebiete vergeben sind", erläutert Peeters. Wir danken unseren großartigen Sponsoren & & Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
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Feb 28, 2020 • 1h 8min

JUBILÄUM - 250 Folgen FinTech Podcast

FinTech Podcast #250 JUBILÄUM - 250 Folgen FinTech Podcast Unglaublich aber wahr - 250 Mal Payment & Banking FinTech Podcast - ein Jubiläum In Amerika gibt es ihn bereits seit Jahrzehnten, und zwar erfolgreich – den Podcast. Vor rund 10 Jahren kam er dann auch zu uns nach Deutschland und erfuhr einen ersten kleinen Hype, der allerdings schnell wieder abebbte. Seit 2015 geht es wieder rund und die Podcasts sprießen nur so aus dem Boden. Das Angebot ist riesig, für jeden scheint etwas dabei zu sein. Und generell ist Apple am Durchbruch des neuen Trendmediums übrigens nicht ganz unschuldig…Was haben wir damit zu tun? Auch wir sind irgendwann auf den Podcast-Zug aufgesprungen und feiern diese Woche unsere 250ste Jubiläums Folge. Das macht und mächtig stolz und glücklich zu gleich damit einen Footprint in der Branche zu hinterlassen. Podcast in der öffentlichen Wahrnehmung und im Duden 2005 machte der Apple das neue Medium mit iTunes erstmals einer breiten Hörerschaft zugänglich und half dem damaligen „Audioblog“ auch namentlich auf die Sprünge: Der „Podcast“, ein Neologismus aus iPod und broadcast, ist den meisten spätestens seit seiner Wahl zum amerikanischen Wort des Jahres 2005 ein Begriff. 2006 wurde er auch in den Duden aufgenommen.Ob auf dem Fahrrad, in der U-Bahn, beim Joggen, Bügeln oder zum Einschlafen – Der offensichtlichste Vorteil von Podcasts ist, dass Du sie in jeder Lebenslage Deines mobilen Alltags hören kannst. Während Printmedien und YouTube-Videos („Vidcasts“) die volle Aufmerksamkeit beanspruchen, kann man einem Audio-Podcast jederzeit nebenbei lauschen – unabhängig von Sendezeiten und noch dazu völlig kostenfrei. Seither hat die Idee, die im Jahr 2000 als Spielerei unter anderem des ehemaligen MTV-Moderators Adam Curry begann, die geordnete Medien- und Werbewelt ziemlich durcheinandergewirbelt – vor allem in den USA, zunehmend aber auch in Deutschland. Als vor über zehn Jahren die ersten werbefinanzierten Formate die Runde machten, verbuchten vor allem die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten einen regelrechten Run auf ihre (werbefreien) Podcasts. Denn mit den Angeboten auf Abruf konnten sie eine Zielgruppe erreichen, die mit dem linearen Fernseh- und Radioprogramm nichts anfangen konnte. Seither hat sich in der deutschen Szene viel getan. Der moderne Podcast folgt nicht unbedingt einem Skript, nimmt sich alle Zeit und Freiheiten – und bietet längst mehr als satirischen Smalltalk oder Fachsimpelei über Videospiele. Thematisch tobt sich die Podcast-Welt ebenso aus wie bei den Qualitätsansprüchen. Mit Podcasts verhält es sich wie mit Videos bei YouTube – jeder der will, darf. Wenn du in der Lage bist deinen Podcast online zu stellen, bist du ab diesem Moment Teil der Podcaster-Szene. Du hast es geschafft! Du hast deinen eigenen Podcast… Es gibt keine Vorgaben zu Qualität oder Inhalten. Du bist dein eigener Chef und entscheidest, was du sendest. Und da sind die Schmerzgrenzen doch sehr unterschiedlich. Als André und Jochen, jeweils selbst schon lange Podcast-Konsumenten, im "Januar 2015, eher aus einer Laune heraus, den ersten FinTech Podcast aufgenommen haben, hätten sie nie gedacht welche Relevanz sie damit in unserer kleinen Nische erreichen würden. Als André am Anfang die Nummerierung der Podcasts dreistellig machte, also Podcast #001 mußte Jochen etwas grinsen. "Der hat doch nicht vor 100 Podcast-Episoden aufzunehmen? Unsere Themen sind zwar spannend, aber doch lange nicht derart spannend um 100mal 60 Minuten Lebenszeit zu investieren, oder?…" André sollte Recht behalten! Episode #100 ging im Mai 2017 “on air”. Episode #250 dann fast 3 Jahre später. Seit diesem Podcast haben wir unzählige Gäste einladen und begrüßen dürfen und einige unserer ersten Gäste wurden nicht nur Co-Hosts, sondern Mitherausgeber von Payment & Banking. Ausgehend von den ersten Sprechversuchen haben wir mittlerweile Bekanntheit und Relevanz erhalten. Menschen wollen mit ihren PR-Nachrichten unbedingt in den Podcast, der eine oder andere lädt sich sogar schon selbst ein und wundert sich, dass wir dann nicht sofort springen. Was wäre der FinTech Podcast ohne euch?! Auch haben wir seit 2015 einige Erfahrungen in der Monetarisierung unseres “Hobbys” machen können. Podcasts sind mittlerweile ein ernstzunehmendes Audio-Medium geworden und auf dem Radar von großen Media-Agenturen. Unsere eigenen Versuche über Spenden ein wenig Geld einzunehmen, um die Kosten im Hintergrund zu deckeln, hat sich als grandioser Fehlschlag erwiesen. Was bei anderen Podcasts sehr gut klappt, fuktioniert irgendwie nicht bei unserer Zielgruppe – ausgerechnet denjenigen, die sich beruflich mit Finanzthemen auseinandersetzen. Ein Schelm der Böses dabei denkt! Mit BSPayone hatten wir unseren ersten Sponsor, der uns auch seit Jahren bei der Payment Exchange – Konferenz unterstützt. Vielen Dank, dass Ihr der Eisbrecher beim FinTech Podcast-Sponsoring gewesen seid! Den Kollegen von BSPayone folgten viele weitere Sponsoren und mittlerweile ist das Vermarkten und Werbung wahnsinnig beliebt, nicht zuletzt bei den Hörern. Wir wären nichts ohne unsere Gäste! Vielen Dank den unzähligen Gästen, die ihre spannenden Geschichten nicht nur mit uns, sondern unseren Hörern geteilt haben! Vielen Dank den vielen “Erklärbären”, die uns bis hierhin unterstützten und natürlich vielen Dank Euch, die vielen Hörern die Ihr uns stetig weiterempfehlen! Wie oft werde ich von Menschen angesprochen, die ich nicht kenne, aber die meine Stimme dafür sehr gut kennen. Vielen Dank für all Euer konstruktives und hilfreiches Feedback! Wir freuen uns auf viele weitere Folgen. Bis dahin, bleibt uns treu und mit Spaß an der Sache! DANKE! Wir danken unseren großartigen Sponsoren & Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
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Feb 21, 2020 • 48min

Issuing fusioniert mit Acquiring (PEX20 Recap)

FinTech Podcast #249 Issuing fusioniert mit Acquiring (PEX20 Recap) - FinTech Podcast #249 Es ist zur heißgeliebten Tradition geworden: Jedes Jahr im Januar kommen Deutschlands Payment-Experten aus ihren Verstecken und bewegen sich aus allen Himmelsrichtungen in Richtung Berlin. So auch am 23./24. Januar 2020. Wir haben zur #PEX20 gerufen, ihr seid gefolgt. Der 5. Geburtstag der Payment Exchange wurde bunt gefeiert; getreu dem Motto “Stranger Payments” veranstalteten wir eine kleine Hommage an die 80er Jahre. An zwei Tagen trafen sich 180 Payment-Fans – darunter 22 Speaker für sechs Panels und sechs Keynotes, drei Gewinner der „Goldenen Transaktion“, Vertreter von 24 Sponsoren, zwei Drag Performance Acts, und, und, und. An zwei Tagen habt ihr 910 Tweets gepostet, die 3,4 Mio. Impressions erzeugten und über 360.000 Menschen erreichten. Ihr seid der Wahnsinn! Die Statistiken zu den Drinks sind mysteriöserweiser verschwunden… Panel auf der #PEX20 Ebenfalls haben wir es uns zur Tradition gemacht die interessantesten Panels und Keynotes als Podcast zu bringen, damit auch die Menschen den guten Input bekommen, die nicht die Chance hatten auf der Konferenz dabei zu sein. Passend zur neusten Pressemeldung aus dem Hause Sumup und dem dazu erschienen Artikel von Jochen zum Thema Issuing als neue Komponente des Acquiring im Payment und seiner Einordnung der Kooperation zwischen dem MPOS-Terminal-Anbieter Sumup und Mastercard bringen wir heute unseren zweiten Recap Podcast der letzten Payment Exchange. Denn auch hier schon debattierte Jochen Siegert zusammen mit Marc-Alexander Christ von SumUp und unsere Teammitglieder Miriam und Rafael über das Thema. Aber hört selbst. Wir danken unseren großartigen Sponsoren & Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
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Feb 19, 2020 • 1h 14min

Ask me anything #10 mit Dr. Katrin Stark

mit Dr. Katrin Stark Ask me anything #10 – mit Dr. Katrin Stark Frag mich was du willst…! Klar gerne, nur was tun, wenn man nicht immer vis a vis die Gelegenheit dazu hat? „Ask me anything“ oder „AMA“ genannt, ist ein beliebtes Format digitaler Plattformen. Dabei steht eine Person oder eine Thematik im Mittelpunkt eines Expertenchats. Ob Fragen zu Expertenwissen oder ganz persönliches aus dem Alltag, ganz egal. Mit „Ask me anything…“ startet Payment & Banking ein interaktives und regelmäßiges Format, das hoffentlich dank euch, nie langweilig wird. Bekannte Gesichter, Akteure der Szene und inspirierende Persönlichkeiten der Fintech-Branche kommen hier künftig zu Wort. Das Besondere daran: Nicht das Team von Payment & Banking denkt sich die Fragen aus, sondern unsere Community. Folge 10. – Ask me anything – mit Dr. Katrin Stark Aufnahmegerät und Mirkos sind schnell aufgebaut, weswegen wir das folgende „Ask me anything“ werde in einem stylischen Start-up Büro noch in einem eleganten Büro-Konferenzraum geführt haben, sondern in einem Hotel-Zimmer im Soho-Haus im Retro-Stil. Anlässlich der #PEX20, dem Branchenevent von Payment & Banking, war auch Dr. Katrin Stark nach Berlin gereist, die sich im aktuellen „Ask me anything“ - Interview den Fragen der Community stellte – und das waren eine ganze Menge! Das ist aber auch kein Wunder, denn Katrin Stark blickt auf viele interessante Stationen ihrer beeindruckenden Karriere zurück. Im ersten Leben strebte sie nämlich eine Karriere in der Wissenschaft an und promovierte über Künstliche Intelligenz, noch ehe das Thema in aller Munde war. Später wechselte sie in die Bankenwelt und arbeite bei der Commerzbank und war als Vorstand bei der Deutschen Bank tätig, sowie bei der Silicon Valley Bank kurz nach deren Start in Deutschland. Dr. Katrin Stark (Quelle: LinkedIn) Nun hat der heimische Schreibtisch sie wieder, an dem sie sich vermutlich wenig aufhält, da sie junge, aufstrebende Fintechs auf ihrem Weg in eine erfolgreiche Zukunft berät und mit ihrer Expertise unterstützt. Was sie dabei genau macht, wie sie die aktuelle Lage für Gründer in der Finanzwelt einschätzt und was sie persönlich antreibt und welchen Stellenwert gute Bücher dabei haben, erzählt sie in der kommenden Stunde, die zu ihrer eigenen Überraschung „total schnell vorüberging“, wie sie im Anschluss an das Interview verriet.
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Feb 14, 2020 • 1h 6min

Zahlen wir wo wir kaufen oder kaufen wir wo wir zahlen?

FinTech Podcast #248 Zahlen wir wo wir kaufen oder kaufen wir wo wir zahlen? - FinTech Podcast #248 Wir lassen uns jederzeit gerne und immer inspirieren und da wir auch viel in fremden Podcast Gefilden schwimmen und uns an manch veregnetem Wochenende gerne durch eine breite Palette an Podcasts hören ist auch Podcast #248 inspiriert von einem großen Vorbild: dem “Exiting Commerce” Podcast von Jochen Krisch und Marcel Weiss. Marcel und Jochen diskutieren dort vor einigen Tagen wie es dazu kam, das Mobile Payment cool geworden ist und diese neu gewonnene Coolness, das Shopping Verhalten manches/r KonsumentIn beeinflusst und infolgedessen, welche Player in diesem Zusammenhang eine neue oder veränderte Rolle spielen oder spielen könnten? https://excitingcommerce.de/2020/02/01/exchanges-245-mobile-payment-goes-shoppingWas lernen wir also schonmal: Payment war gestern, Shopping ist der Trend! Wie sagen wir schon immer und jeher: der Kunde will kaufen, nicht bezahlen. Und was könnte sinnbildlich besser passen als der kürzlich geschlossene Deal zwischen dem Bezahlriesen PayPal und der Shopping-Bonus Plattform “Honeypot“ - wir berichteten. Es geht also um die “Endkunden-Shoppingexperience“ und der Versuch, damit zu Punkten? Bonus, Rabatte, Coupons, Loyalty – die Standard Buzz Words, wenn wir über Value Added Services im Payment Umfeld sprechen. So richtig geschafft, dies mit dem Payment zu koppeln (und daraus ein Geschäft zu entwickeln) hat es bisher keiner. Die Strategie von PayPal ist schonmal nicht die schlechteste, aber macht sie sich auch langfristig bezahlt. Bisher ist PayPal daran immer gescheitert. Neben dem PayPal Deal ging es im Podcast aber vor allem um die Frage, ob wir da zahlen, wo wir kaufen oder ob sich das Thema dreht und wir in Zukunft da shoppen, wo wir zahlen? Jochen (also unser), Kilian und André haben in einer guten Stunde versucht das Thema noch einmal zu vertiefen und haben sich nahezu alle relevanten Player vorgenommen und darüber diskutiert: Paypal und PoneypotPaypal und VenmoGoogle Shopping Klarna WechatAlipayHuaweiApple Mastercard Visa Amazon Viel Spaß beim Hören.Links zu den Themen: Wird AliExpress zum Einfallstor für Alibaba – oder eher Alipay?Wie Paypal den Venmo-Feed für Shoppinganbieter aufpepptErst China, jetzt die Welt: Alibaba holt sich nochmal $11,2 Mrd.Mobile Visions: Warum ist Honey Paypal 4 Mrd. Dollar wert?Yahoo Japan will Zozo für PayPay und zahlt 3,3 Mrd. € für 50 % Exchanges #242: Die Jobs to be done im Onlinehandel [podigee-player url="hier kommt der neue link rein"] Wir danken unseren großartigen Sponsoren & Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen *****
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Feb 11, 2020 • 1h 31min

News kompakt Januar

FinTech Podcast #247 News kompakt Januar - FinTech Podcast #247 Das Payment & Banking Podcast Duo Bajorat & Siegert haben es sich zur schönen Tradition gemacht sich unseren News Rückblick des jeweils letzten Monats zur Vorlage zu nehmen und die wichtigsten Meldungen ausschweifend bei einem Glas "Eppelwoi" zu kommentieren. Und darüber haben sie u.a. gesprochen: Raisin übernimmt US-amerikanische Choice Financial Solutions Das Berliner Fintech Raisin, in Deutschland als Weltsparen bekannt, übernimmt den amerikanischen Technologie-Anbieter Choice Financial Solutions zu einer nicht genannten Summe. Ziel der Übernahme ist es, die Expansion in den 13,2 Billionen US-Dollar schweren Einlagemarkt der USA voranzutreiben. Parallel arbeitet Raisin mit der Sparkasse Vorpommern erstmals mit einem öffentlich-rechtlichen Institut zusammen. In Zeiten von Nagativzins will die Sparkasse so das Abwandern ihrer Kunden zu anderen Banken und Anlagemöglichkeiten verhindern.https://t3n.de/news/us-expansion-fintech-raisin-1242043/https://www.focus.de/finanzen/banken/festgeld/sparkasse-vorpommern-und-weltsparen-kooperieren-um-ihnen-negativzinsen-zu-ersparen-sparkasse-schickt-eigene-kunden-jetzt-zu-fintech_id_11605800.html GetSafe startet Tochterfirma in UK Das Berliner Insurtech GetSafe geht in UK an den Start. Das in Heidelberger ansässige Unternehmen wurde 2015 von Christian Wiens und Marius Blaesing gegründet. Für den Eintritt auf den UK-Markt wurde eigens eine britische Tochter gegründet. Die Neo-Versicherung will damit ihre Expansion in ganz Europa voranbringen. In den kommenden Jahren wolle man auf allen wichtigen Märkten aktiv sein, heißt es aus dem Unternehmenhttps://techcrunch.com/2020/01/15/getsafe-uk/https://www.asscompact.de/nachrichten/getsafe-nimmt-kurs-auf-gro%C3%9Fbritannien Übernahme 1: Visa kauft Plaid auf Zu einem frühen Zeitpunkt hatte der Kreditkarten-Gigant Visa bereits in das Fintech- Startup Plaid investiert, nun übernimmt er es für 5,3 Milliarden US-Dollar, umgerechnet 4,8 Milliarden Euro, gleich ganz. Plaid ist ein Technologieanbieter, der digitale Zahlungs-Apps wie Transferwise oder PayPals Venmo mit klassischen Bank- oder Kreditkartenkonten verknüpft. https://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/visa-zahlt-fuer-plaid-5-3-milliarden-dollar-a-1304076.html Übernahme 2: Giroxx geht an INTL FCStone Das amerikanische Unternehmen INTL FCStone, das sich um Risikomanagement kümmert, übernimmt das Frankfurter Fintech Giroxx. Über das junge Unternehmen können Nutzer, also kleinere und mittlere Firmen sowie Privatpersonen Geld ins Ausland überweisen. Das Start-up will dabei mit “aktuellen Wechselkursen, geringen Gebühren und schlanken Strukturen“ bei der Zielgruppe punkten. https://www.prnewswire.com/news-releases/intl-fcstone-acquires-giroxx-gmbh-in-germany-300985332.html Übernahme, die Dritte: Heidelpay übernimmt die Frankfurter Universum Group Der baden-württembergische Zahlungsdienstleister Heidelpay übernimmt die Frankfurter Universum Group, die sich selbst wiederum auf Payment und insbesondere auch auf Rechnungskauf, Inkassodienste und die Liquiditätssicherung gewerblicher Kunden spezialisiert hat. Die Universum Group soll als Spezialist für den White-Label-Rechnungskauf zusätzliche Zahlungsmöglichkeiten für die Heidelpay-Kunden ermöglichen. https://t3n.de/news/heidelpay-uebernimmt-universum-group-und-bietet-rechnungskauf-und-inkasso-an-1139134/ Finanzspritze für XPAY Das Münchner Fintech XPay hat erfolgreich seine Series-A-Finanzierungsrunde abgeschlossen und erhält sieben Millionen Euro. Mit dem Geld will das Unternehmen sein Geschäft nun deutlich ausbauen. Aktuell hat XPay 80. 000 Endkunden, bis Jahresende soll die Zahl auf eine Million steigen.https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/zahlungsverkehr-daten-start-up-xpay-bietet-firmen-kreditkarten-ab-null-euro/25404602.html Neuer Schwung für paydirekt dank neuer Eigentümerstruktur? Seit Ende des Jahres sind die Poolbanken bei paydirekt nicht mehr mit an Bord. Nachdem Deutsche Bank und Commerzbank ihre Beteiligung zu gleichen Teilen aufgestockt haben, halten nun die großen beiden Privatbanken sowie Sparkassen und Genossenschaftsbanken jeweils ein Drittel der Anteile. Deutsche Bank und Commerzbank waren zuvor mit jeweils 11,11 Prozent an dem Bezahldienst beteiligt. Nun sind es jeweils 16,67 Prozent: Die beiden größten deutschen Privatbanken übernahmen Anteile, von denen sich andere private Institute wie Hypovereinsbank, ING, Santander und Targobank zum 31. Dezember 2019 getrennt hatten. Deutschlands Banken versprechen sich von einer schlankeren Eigentümerstruktur nun einen Schub für den gemeinsamen Bezahldienst aus Frankfurt.https://www.it-finanzmagazin.de/paydirekt-deutsche-bank-und-commerzbank-uebernehmen-anteil-der-poolbanken-99541/https://www.internetworld.de/e-commerce/paypal/paydirekt-schlagkraft-weniger-eigentuemern-2423223.html Ryd sammelt neues Geld ein Mastercard und ein süddeutscher Automobilhersteller investieren einen zweistelligen Millionenbetrag in das Münchner Start-up ryd (ehemals TankTaler). Das 2014 gegründete FinTech bietet mit ryd pay eine bargeldlose Bezahlfunktion direkt an der Zapfsäule an. Das frische Kapital soll unter anderem in die Europaexpansion fließen.https://www.munich-startup.de/56676/mastercard-steckt-millionenbetrag-in-ryd/ Qonto startet in Deutschland und hat hierfür viel Geld zur Verfügung Die französische Neo-Bank Qonto ist nun auch in Deutschland aktiv. Das Banking-Start-up richtet sich mit seinem Konto an Geschäftskunden und Selbstständige und konkurriert in diesem Markt mit Unternehmen wie Holvi, Kontist oder Fyrst. Direkter Konkurrent ist das Berliner Penta. Gesteuert wird es vor allem über das Smartphone. Um nun rasant auf dem hiesigen Markt zu wachsen, pumpten Investoren, darunter auch Tencent, das auch in N26 investiert ist, insgesamt 104 Millionen Euro in das Unternehmen. Insgesamt hat Qonto nun rund 136 Millionen Euro von Investoren eingesammelt. 20.000 Kunden hat Qonto im ersten Jahr in Frankreich gewinnen können, diesen sportlichen Erfolg will man in Deutschland wiederholen.  https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/geschaeftskonten-digitaler-kontoanbieter-gewinnt-investoren-von-n26/25446706.html H&M dehnt Rechnungskauf in USA aus Die Bekleidungskette H&M dehnt ihr Rechnungskauf-Angebot auf die USA aus. Kunden können online und im stationären Laden bis zu 30 Tagen nach dem Einkauf bezahlen. Bisher konnten nur H&M-Kunden Kunden in Österreich, der Schweiz und Großbritannien den „Pay Later“-Service von Klarna nutzen. H&M ist an dem Payment-Dienstleister Klarna beteiligt. http://allaboutpayment.de/hm-bringt-klarnas-stationaeren-rechnungskauf-in-die-usa Sparkassen verzichtet auf Zugriff auf Schnittstellen Nach der erfolgreichen Einführung von Apple Pay lässt der Sparkassen-Verband die Idee fallen, via NFC-Schnittstelle mit einer eigenen Payment-App aufs iPhone zu kommen.https://financefwd.com/de/sparkassen-apple-nfc/ N26 bringt es aktuell auf fünf Millionen Kunden Fünf Jahre nach Start zählt N26 eigenen Angaben nach mehr als fünf Millionen Kunden. 2019 habe man mehr Kunden gewonnen als in den vorangegangenen Jahren zusammen, heißt es aus dem Unternehmen. Wie viele dieser Kunden das Konto auch aktiv nutzen, lässt N26 indes offen. Die US-Tochter zähle aktuell 250.000 Kunden. Im Sommer letzten Jahres war N26 in den USA gestartet und ist dort nicht mit einer eigenen Banklizenz unterwegs, sondern arbeitet mit der kalifornischen Direktbank Axos zusammen. https://www.heise.de/newsticker/meldung/Smartphone-Bank-N26-250-000-US-Kunden-nach-fuenf-Monaten-4646510.html https://finanz-szene.de/fintech/milliarden-fintech-n26-verliert-tag-fuer-tag-fast-3000-kunden/https://de.reuters.com/article/deutschland-n26-idDEKBN1Y80P5 Nufin bekommt neues Geld von Bestandsinvestoren Cherry Ventures und Global Founders Capital, der Investmentarm von Rocket Internet, investieren weitere 6 Millionen Euro in den Fintech-Newcomer Nufin, der von dem ehemaligen Move24-Macher Ante Krsanac und Anton Rummel gegründet wurde. Zuvor pumpten die genannten Geldgeber bereits rund 4 Millionen in das junge Unternehmen. https://financefwd.com/de/10-millionen-nufin/ Geldsegen für britische Fintechs Der B2B-Zahlungsabwickler Currenycloud erhält unter anderem von Visa 80 Mio. Dollar, der N26-Rivale Monzo soll mit Softbank über eine 100-Mio.-Pfund-Finanzierung verhandeln.https://www.telegraph.co.uk/technology/2020/01/26/monzo-talks-softbank-raise-cash-expansion/ Frisches Kapital für Kreditech Die Bestandsinvestoren – darunter der niederländische Geldgeber HPE Growth – investieren weitere 7,2 Millionen Euro in das Hamburger FinTech Kreditech. Im vergangenen Jahr flossen rund 20 Millionen in das gestrauchelte Start-up, das seit 2012 Kredite vergibt.https://www.gruenderszene.de/business/kreditech-neuanfang-7-millionen Neues Geld für US-amerikanisches Insurtech Gabi Das in San Francisco ansässige Insurtech Gabi, das bereits 2016 von Hitfox Gründer und früherem FinLeap-Partner Hanno Fichter ins Leben gerufen wurde, erhielt nun eine Finanzspritze in Höhe von 27 Millionen Dollar. Angeführt wurde die Runde von Mubdala Capital. Ebenfalls beteiligt waren Project A, Canvas Ventures, Northwestern Mutual Future Ventures, Correlation Ventures und andere. Das Unternehmen beabsichtigt, das neue Kapital zu nutzen, um sein Team schnell zu erweitern und in sein Produkt zu investieren.https://techcrunch.com/2020/01/29/insurance-startup-gabi-raises-27m-to-double-its-product-engineering-and-marketing-teams/ [podigee-player url="hier kommt der neue link rein"] Wir danken unseren großartigen Sponsoren & Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen *****
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Feb 7, 2020 • 41min

PEX20 Recap - E-Commerce vs. Plattformen

FinTech Podcast #246 PEX20 Recap - E-Commerce vs. Plattformen - FinTech Podcast #246 Es ist zur heißgeliebten Tradition geworden: Jedes Jahr im Januar kommen Deutschlands Payment-Experten aus ihren Verstecken und bewegen sich aus allen Himmelsrichtungen in Richtung Berlin. So auch am 23./24. Januar 2020. Wir haben zur #PEX20 gerufen, ihr seid gefolgt. Der 5. Geburtstag der Payment Exchange wurde bunt gefeiert; getreu dem Motto “Stranger Payments” veranstalteten wir eine kleine Hommage an die 80er Jahre. An zwei Tagen trafen sich 180 Payment-Fans – darunter 22 Speaker für sechs Panels und sechs Keynotes, drei Gewinner der "Goldenen Transaktion", Vertreter von 24 Sponsoren, zwei Drag Performance Acts, und, und, und. An zwei Tagen habt ihr 910 Tweets gepostet, die 3,4 Mio. Impressions erzeugten und über 360.000 Menschen erreichten. Ihr seid der Wahnsinn! Die Statistiken zu den Drinks sind mysteriöserweiser verschwunden… Ebenfalls haben wir es uns zur Tradition gemacht die interessantesten Panels und Keynotes als Podcast zu bringen, damit auch die Menschen den guten Input bekommen, die nicht die Chance hatten auf der Konferenz dabei zu sein. Anfangen wollen wir heute mit der Keynote von keinem Geringeren als "Supergraf" Alexander Graf, der uns zeigte, was beim Shoppen heute so alles geht. [podigee-player url="https://paymentandbanking.podigee.io/261-pex20-recap-e-commerce-vs-plattformen-fintech-podcast-246"] Wir danken unseren großartigen Sponsoren & Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen *****
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Jan 31, 2020 • 44min

Diversität in der Finanz- und Technikbranche

FinTech Podcast #245 Diversität in der Finanz- und Technikbranche - FinTech Podcast #245 Es gibt viele tolle Orte, an denen man mit vielen tollen Menschen Interviews führen kann. Doch das Bundeskanzleramt ist auch für das Team von Payment & Banking etwas Besonderes – und daher war ein bisschen Neugierde natürlich auch dabei. Und zugegeben: Der Ausblick über das abendliche Berlin ist schon beeindruckend und macht – zugegeben! – auch ein bisschen ehrfürchtig. Vor allem aber freuten wir auf unseren Interviewgast: Dorothee Bär, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, mit der wir uns über das Thema Diversität und Chancengleichheit unterhalten wollten. Denn es ist augenscheinlich, dass gerade in der Finanz- und Technikbranche noch einmal weniger Frauen arbeiten, als ohnehin schon in der deutschen Wirtschaft. Was sind die Gründe hierfür? Haben Frauen etwa generell ein geringeres Interesse an der FinTech-Branche, oder liegt es an der Dominanz der männlichen Vorbilder? Was ist zu tun und wie kann Politik das steuern? Mit diesen und vielen weiteren klugen Fragen rund um die Themen Fintech und Bankenlandschaft betraten wir das großzügige Büro und konfrontierten Dorothee Bär damit. Wie bringt sie beispielsweise das Thema Finanzen ihren Kindern bei und wie verhält es sich eigentlich mit Instagram? Die Staatsministerin ist immerhin eine recht aktive Nutzerin des Kanals. Interessante Fragen führen in der Regel zu interessanten Antworten und so hatten wir am Ende des Gesprächs nur etwa die Hälfte unseres Kataloges durch. Als Team von Payment & Banking würden wir uns daher sehr freuen, das Gespräch irgendwann mal an gleicher Stelle fortzusetzen und über die nächsten Schritte der Bundesregierung hin zu mehr Diversität und Chancengleichheit zu debattieren. Vielleicht ergibt sich ja nochmals die Möglichkeit. Wir sind gespannt. Und wenn nicht mit Dorothee Bär, dann mit den tollen, interessanten Frauen der Branche da draußen. Vielleicht ja schon auf der kommenden #BEX20. Wir danken unserem Sponsor Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen *****
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Jan 24, 2020 • 56min

SWIFT

FinTech Podcast #244 SWIFT - FinTech Podcast #244 SWIFT hört sich erstmal wie ein wunderbarer Modebegriff an. Ist in unser Branche allerdings ein alter Hut. Wer noch nichts davon gehört hat, Bitteschön…SWIFT, oder S.W.I.F.T ist ein Begriff aus dem Auslandszahlungsverkehr und die Abkürzung für die Gesellschaft: „Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunications“. SWIFT ist eine Gesellschaft mit Sitz in Belgien, deren Eigner die Banken selbst sind. Dazu kommen noch Finanzinstitute wie Broker, Investmentfirmen, Börsen und Clearingstellen für Wertpapiere. Das Kommunikationssystem und die Gesellschaft SWIFT gibt es dabei schon seit 1973, die Vereinheitlichung von In- und Auslandsüberweisungen mit IBAN und BIC wurde aber erst vor einigen Jahren in Deutschland und der EU verbindlich. Der SWIFT Code, oder auch SWIFT-BIC, ist gebräuchlich eher als BIC-Code bekannt und dient seit einigen Jahren als Ersatz für die Bankleitzahl. Jedes SWIFT-Teilnehmerinstitut erhält seine eigene Kennung, welche aus 8-11 Zeichen besteht. Grundsätzlich enthalten SWIFT (BIC) einen 2-stelligen Ländercode (z.B. DE für Deutschland), einen 4-stelligen Bankcode und einen 2-stelligen Standortcode (z.B. BB für Berlin). Eine SWIFT Überweisung (Auslandsüberweisung) funktioniert mittlerweile wie eine normale Überweisung, denn mit der Einführung von IBAN und BIC sind auch Auslandsüberweisungen zu ganz normalen Überweisungen geworden. Das Einloggen auf das eigene Bankkonto und Ausfüllen des Überweisungsformulars reichen aus, um eine Überweisung zu tätigen. Dafür braucht es nur die IBAN und BIC (SWIFT Code) des Empfängers. Im Grunde gibt es mit der Vereinheitlichung von Auslands- und Inlandsüberweisungen keine großen Unterschiede mehr bei Überweisungen. Der einzige wirkliche Unterschied ist, dass Sie für Inlandsüberweisungen kein BIC oder SWIFT Code benötigen, für Auslandsüberweisungen aber schon. Der SWIFT Code teilt der ausführenden Bank nämlich mit in welchem Land und bei welchem Bankinstitut das Empfängerkonto zu finden ist, was in Deutschland schon direkt über die IBAN möglich ist. Zusammen mit Dr. Mario Reichel und Dr. Hubertus von Poser von PPI Consulting Frankfurt erklärt Jochen die Begrifflichkeit und wo das mit dem SWIFT denn herkommt, klärt die Rollen in Swift, sprechen über die Implikationen des Modells über Entwicklung der Übertragung und Formate, Betrugserkennung und über die Zukunft von Swift. Wir danken unserem Sponsor Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen *****
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Jan 17, 2020 • 33min

Die Payment Exchange 2020

FinTech Podcast #243 Die Payment Exchange 2020 - FinTech Podcast #243 Manchmal können wir es selbst nicht glauben, wir gehen mit unserer Payment Exchange in das 5. Jahr. Am 23. und 24. Januar 2020 ist es wieder soweit: Die #PEX20 öffnet im Berliner Soho House ihre schmiedeeisernen Pforten. Was als familiäres Branchentreffen startete, hat sich dank erstklassiger Themen und Teilnehmer zur Leitveranstaltung der Szene entwickelt. Mit der Payment Exchange bringen wir seit jeher Experten zusammen, bündeln das Branchen-Know-how und bieten allen Gästen einen entspannten Rahmen, um gemeinsam Probleme und Lösungen zu erörtern, Partnerschaften anzubahnen und über die echten Innovationen der Branche zu sprechen. Getreu unserem Motto: Weniger PowerPoint-Präsentationen, mehr aktiver Austausch. 2020 sagen wir: HAPPY BIRTHDAY, LIEBE PEX! Um ihren fünften Geburtstag zu feiern, zelebrieren wir die #PEX20 stilecht und neonbunt als Hommage an die 80er-Jahre unter dem Motto „Stranger Payments“. Bunt wird auch unser Programm: Wir unternehmen eine Zeitreise durch die Payment-Historie, starten Expeditionen in die E-Commerce und an den POS, durchforsten komplexe Regulatorik-Themen und beleuchten die schillernden Unterwelten, die sich bei den Themen Fraud und deutsche Payment-Schemes auftun. Angereichert wird das fabelhafte PEX-Programm mit Network-Pausen, exklusiven Dinnern und Parties, der Preisverleihung zur Goldenen Transaktion und dem Wühlen in hochkarätigen Goodie Bags. Zum fünften Jubiläum der PEX sprechen Julia und Miriam darüber wie es alles angefangen hat, was so alles passiert ist und was wir 2020 erwarten können. Doch bevor wir starten, möchten wir sagen: DANKE! Wir hoffen, dass die #PEX20 für alle Gäste ein unvergessliches Erlebnis wird. Das verdanken wir auch unseren Sponsoren, die unser Event-Format so toll unterstützen. Mit ihren Sachspenden oder finanziellem Sponsoring geben sie uns die Möglichkeit, die Payment Exchange stattfinden zu lassen, weiter zu verbessern und als feste Größe in der Payment-Landschaft zu erhalten. Deshalb geht unser nicht enden wollender Dank an:Mastercard, Senacor, DKB, DeuBa, Adyen, PAYONE, Concardis, emailage, Payback, regis24, barzahlen, collect AI, Computop, EOS Deutschland, First Cash Solution, identity/BSS, optile, paydirekt, Planet Payment, RatePAY, Schufa, Stripe, traxpay Und nun geht's ab zum Podcast, wir Spaß beim Zuhören. Wir sehen uns auf der #PEX20! [podigee-player url="hier kommt der neue link rein"] Wir danken unserem Sponsor Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei bei Soundcloud, Spotify und iTunes und bewertet diesen mit 5 Sternen *****

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