Handelsblatt Trump-Watch - Der Analyse-Podcast zur zweiten Amtszeit des US-Präsidenten

Nicole Bastian, Christian Lammert
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Aug 20, 2025 • 43min

Zölle, Inflation, gefeuerte Statistikchefin: Was die US-Wirtschaft unter Trump belastet

Donald Trump hat Anfang August die Chefin der US-Behörde für Arbeitsmarktstatistik entlassen – mutmaßlich, weil ihm die mauen Zahlen nicht gefielen. Ohne Belege vorzulegen, warf er der Behördenleitung vor, Daten „gefälscht“ zu haben. Für Trump sind gute Zahlen entscheidend: Spätestens zu den Kongresswahlen 2026 wird die wirtschaftliche Lage – und wie sie wahrgenommen wird – entscheidend sein. Mit dem neuen, ihm hörigen Behördenchef E. J. Antoni von der Heritage Foundation könnte sich die Regierung die Deutungshoheit über wichtige Wirtschaftsdaten sichern. Doch wie robust ist die US-Konjunktur wirklich? Von April bis Juni wuchs das Bruttoinlandsprodukt aufs Jahr hochgerechnet noch überraschend stark um 3,0 Prozent. Aktuell jedoch prägen schwache Jobzuwächse, verunsicherte Konsumenten und Schutzzölle die Märkte. „Stagflation trifft die Sache eher als Aufschwung“, sagt Klaus-Jürgen Gern, Leiter der internationalen Konjunkturprognosen am Institut für Weltwirtschaft in Kiel. „Wir erwarten, dass die Wirtschaft unter ihrem Potenzial wächst und gleichzeitig die Inflation anzieht.“ Auch die Zölle selbst bewertet er aus US-amerikanischer Sicht kritisch: „Am Ende ist es eben so, dass doch die Amerikaner diese Zölle bezahlen müssen. Es gibt dann einen Teil der Wirtschaft, der stärker belastet wird – und einen, der entlastet wird.“ Das Ergebnis: ein erhebliches Umverteilungsproblem. Zum Artikel: Trump macht Vertrauten zum Chef der wichtigsten Statistikbehörde](https://www.handelsblatt.com/politik/international/usa-trump-macht-vertrauten-zum-chef-der-wichtigsten-statistikbehoerde/100147840.html)) Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump-Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Aug 13, 2025 • 40min

Intel, Goldman, Nvidia: Wie Donald Trump in das Management von US-Firmen eingreift

Donald Trump ruft zum Rücktritt vom Intel-CEO auf und zum Abtritt vom Goldman Sachs-Chefvolkswirten. Er lässt Nvidia und AMD 15 Prozent ihrer China-Umsätze an den Staat zahlen als Preis der Exportlizenzen für Hochleistungschips. Er verbietet Autoproduzenten wie Handelsunternehmen, ihre Preise zu erhöhen. Und er verhandelt Apple zusätzliche Investitionen im Inland ab. Dirigistischer und erratischer als in der ersten Amtszeit greift der US-Präsident in die Strategie einzelner Unternehmen ein, fordert gar von Coca-Cola eine neue Rezeptur mit Rohrzucker. Die CEOs kuschen derzeit, doch ob Trumps Politik aufgeht, steht noch aus. „Es geht nicht mehr darum, dass die Regierung eine Ordnungspolitik systematisch einsetzt, dass man Rahmenbedingungen für bestimmte Sektoren vorgibt“, analysiert Co-Host Christian Lammert. Trump mische sich adhoc direkt in Einzelunternehmen ein, sagt Katharina Kort, die acht Jahre lang US-Bürochefin des Handelsblatts in New York war. Moderiert von Nicole Bastian & Christian Lammert Produziert von Lukas Teppler Essay: Vier Punkte, wie Trump der US-Wirtschaft das Fundament entzieht Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump-Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Aug 6, 2025 • 34min

Project 2025 – eine Zwischenbilanz: Wie Trump die USA umbaut

887 Seiten stark ist das Project 2025. Die Co-Hosts Nicole Bastian und Christian Lammert schauen in dieser Folge Trump-Watch auf die vielen Personen, die daran mitgeschrieben und jetzt im Trump-Team einen Posten haben, und analysieren jeweils vier Themen des Dossiers, die die Regierung Donald Trumps bislang umgesetzt hat, vier Dinge, die sie gerade bearbeitet, und vier Ziele, die die Regierung bisher nicht angegangen ist – ob bei der US-Notenbank, der Staatsverschuldung oder beim Verbot von Pornografie. Ein halbes Jahr nach Amtsantritt hat Trump auf vielen Feldern aber bereits Tatsachen im Sinne des Project 2025 geschaffen. „Also, die Regierung hat schon ein Tempo vorgelegt, das ist enorm“, urteilt Co-Host Christian Lammert, Professor für die politischen Systeme Nordamerikas an der FU Berlin. Er warnt davor, dass der Machtzuwachs der Exekutive und die konservativen Vorstellungen, die sich im Project 2025 finden, einen gesellschaftlichen Rückschritt in den USA bedeuten könnten, etwa bei der Stellung der Frau. Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Florian Pape Übrigens: Wer das Handelsblatt nicht nur sporadisch, sondern intensiv ein ganzes Jahr lang lesen möchte, kann sich jetzt 50% Rabatt sichern. Das gilt für unsere digitalen H+ Abos und die gedruckte Zeitung. Bis zum 11. August heißt es noch: "Alles wissen, die Hälfte zahlen". Wählen Sie Ihr Wunschangebot unter handelsblatt.com/sommerrabatt](https://handelsblatt.com/sommerrabatt)) Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jul 30, 2025 • 42min

Medienwandel in Trumps Amerika: Wie alternative Plattformen und Milliardäre die öffentliche Meinung prägen

Die Medienlandschaft in den USA verändert sich rasant: Klassische Medien verlieren an Einfluss, immer mehr Menschen holen sich ihre Informationen auf alternativen Plattformen – insbesondere aus dem rechten Spektrum. Was das für Öffentlichkeit, Parteien und Demokratie bedeutet, bespricht Podcast-Host Christian Lammert in dieser Folge mit dem Kommunikationsexperten Curd Knüpfer von der University of Southern Denmark. Sie diskutieren die alte und die neue Medienwelt der USA, amerikanische Oligarchen und den Einfluss der Trump-Regierung auf die Absetzung der Late-Night-Show von Stephen Colbert. Knüpfer beobachtet die Entwicklungen seit langem und warnt: „Man muss dafür sorgen, dass eine Infrastruktur der Faktenfindung erhalten bleibt. Das sind öffentliche Einrichtungen, das ist die Wissenschaft, das ist der professionelle Journalismus.“ Das Gespräch dreht sich auch um Europa. Warum etwa versucht Donald Trump in den Zollverhandlungen im Interesse amerikanischer Milliardäre ein Digitalgesetz der EU zu verhindern? Und wie verändert sich die Medienlandschaft in Deutschland? Antworten hören Sie in dieser Folge Trump-Watch. Zum Artikel: Öffentlicher Rundfunk in den USA verliert Fördermittel Moderiert von Christian Lammert Produziert von Lukas Teppler Übrigens: Wer das Handelsblatt nicht nur sporadisch, sondern intensiv ein ganzes Jahr lang lesen möchte, kann sich jetzt 50% Rabatt sichern. Das gilt für unsere digitalen H+ Abos und die gedruckte Zeitung. Bis zum 11. August heißt es noch: "Alles wissen, die Hälfte zahlen". Wählen Sie Ihr Wunschangebot unter handelsblatt.com/sommerrabatt](https://handelsblatt.com/sommerrabatt)) Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jul 23, 2025 • 35min

Der US-Dollar unter Trump – Leitwährung am Wendepunkt?

Seit Jahresbeginn hat der US-Dollar gegenüber einem breiten Währungskorb rund zehn Prozent an Wert verloren. Zoll- und Schuldenunsicherheit, Mar-a-Largo-Accord und Angriffe auf die Fed belasten den Dollar – doch andererseits soll das gerade verabschiedete Kryptogesetz „Genius-Act“ die US-Währung über eine Verbreitung von Stablecoins, die an den US-Dollar gebunden sind, stärken. „Wir sehen gerade, dass es da einen Push aus dem Weißen Haus gibt, der den Dollar stärken könnte, auch das Image des Dollars, weil auf einmal wieder alle Banken über Stablecoins in Dollar sprechen“, sagt Astrid Dörner, US-Finanzmarktkorrespondentin des Handelsblatt. Zum Artikel: Wie Trump an Amerikas Krypto-Revolution mitverdient Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Lukas Teppler Aktuell können Sie sich sechs statt vier Wochen lang Zugriff auf unsere digitalen Inhalte sichern – für nur einen Euro. Die Vorteilsaktion finden Sie unter https://www.handelsblatt.com/sommer Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jul 16, 2025 • 47min

Supreme Court: Ist das höchste US-Gericht Kontrolleur oder Erfüllungsgehilfe Donald Trumps?

Neun Frauen und Männer sitzen im Supreme Court, dem Obersten Gerichtshof der USA. Und sie haben entscheidende Bedeutung in der Frage, wie weit die Machtbefugnisse des US-Präsidenten gehen können. In ihren Urteilen seit Donald Trumps Amtsantritt im Januar haben die neun Richterinnen und Richter in mehreren, wenn auch nicht allen, Fällen zugunsten der Trump-Regierung entschieden, jüngst etwa bei den Massenentlassungen im Bildungsministerium. Die Hosts Nicole Bastian und Christian Lammert analysieren die jüngsten Richtersprüche, stellen die neun Entscheider im Supreme Court vor und zeigen die Spaltung unter ihnen auf. „Ich finde, dass viele Urteile im Widerspruch zu Präzedenzfällen der letzten Jahrzehnte stehen“, sagt Lammert, Professor an der FU Berlin für die politischen Systeme Nordamerikas. „Da geht es nicht nur um die Abtreibungsfrage, sondern gerade auch um die Rolle und die Macht des Präsidenten. Aktuell können Sie sich sechs statt vier Wochen lang Zugriff auf unsere digitalen Inhalte sichern – für nur einen Euro. Die Vorteilsaktion finden Sie unter https://www.handelsblatt.com/sommer Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen_
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Jul 9, 2025 • 44min

„Lieber zehn Prozent Zoll als Monate der Unberechenbarkeit“ – wie Unternehmen mit Trumps Zollpolitik umgehen

14 Zollbriefe hat Donald Trump an Staaten verschickt und darin ähnlich hohe Importzölle angekündigt wie bereits Anfang April. Die EU ringt noch um einen Handelsdeal. Dieser wird anders aussehen als traditionelle Handelsabkommen, zeigt das Interview der Hosts Nicole Bastian und Christian Lammert mit dem Geschäftsführer für Internationales beim BDI, Wolfgang Niedermark. Niedermark argumentiert, dass der US-Basiseinfuhrzoll von zehn Prozent sich bereits durchgesetzt habe und eingepreist sei. Das sei den Unternehmen „fast lieber, als die Unberechenbarkeit noch viele Monate fortzuführen“. Doch die Unberechenbarkeit der US-Politik und des US-Wirtschaftskurses schrecke Investoren aus Deutschland und der übrigen EU bei Investitionen in den USA ab, anstatt sie zu Investitionen zu motivieren. „Da hat sich der Präsident, glaube ich, ziemlich verrechnet.“ Niedermark rechnet nicht mit einer Rückkehr zum bisherigen Handelssystem nach der Amtszeit Trumps. „Ich glaube, dass sich die internationale Ordnung so stark verändert hat, dass ein Zurück zu dem, was wir kannten, oder eine Reparatur alter Systeme nicht für realistisch gehalten wird.“ Moderation: Nicole Bastian, Christian Lammert Produktion: Florian Pape Aktuell können Sie sich sechs statt vier Wochen lang Zugriff auf unsere digitalen Inhalte sichern – für nur einen Euro. Die Vorteilsaktion finden Sie unter https://www.handelsblatt.com/sommer Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jul 2, 2025 • 32min

Haushaltsgesetz, Staatsbürgerschaft, Steuer- und Zollstreit: Trump drückt seine Ideen durch – aber zu welchem Preis?

Donald Trump hat sein großes Haushaltsgesetz durch den Senat gebracht. Auch wenn das Repräsentantenhaus dem abgeänderten Gesetzespaket jetzt erneut zustimmen muss, ist der US-Präsident damit einen wichtigen Schritt weiter beim Vorhaben, zentrale Wahlversprechen umzusetzen. In der Steuer- und Zollpolitik ringt er der EU, Kanada und der OECD zudem wichtige Konzessionen ab. Und der Supreme Court stärkt ihm mit einer Entscheidung zur Staatsbürgerschaft vorläufig den Rücken. In der aktuellen Trump-Watch-Folge analysieren die Hosts Nicole Bastian und Christian Lammert, wie nachhaltig diese Erfolgsserie ist, und fragen, wer den Preis dafür bezahlt. Trump mache mit dem Haushaltsgesetz eine Politik für die Eliten, seine Basis leide darunter, glaubt Lammert, Professor für die politischen Systeme Nordamerikas an der FU Berlin. „Und da ist die Frage, ob das eine nachhaltige politische Strategie ist im Sinne der amerikanischen Gesellschaft – und welche Folgen das für die Zwischenwahlen im nächsten Jahr für die Republikanische Partei haben wird.“ Kommentar: Das US-Haushaltspaket ist schon jetzt ein Erfolg für Trump Moderiert von Nicole Bastian & Christian Lammert. Produziert von Florian Pape. Aktuell können Sie sich sechs statt vier Wochen lang Zugriff auf unsere digitalen Inhalte sichern – für nur einen Euro. Die Vorteilsaktion finden Sie unter https://www.handelsblatt.com/sommer Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jun 25, 2025 • 46min

Erfolge bei der Nato und im Iran – aber „keine klare Strategie“: Trumps Außenpolitik im Check

Die Angriffe auf Atomanlagen im Iran und die anschließende Waffenruhe mit Israel kann der US-Präsident als seinen Erfolg verkaufen. Und auf dem Nato-Treffen in Den Haag willigen die Mitgliedsstaaten auf die Aufrüstung ein, die Trump schon lange gefordert hat. Trump habe nach den israelischen Angriffen eine Gelegenheit gesehen und gehandelt, analysiert US-Außenpolitikexperte Florian Böller vom Heidelberg Center for American Studies in dieser Podcast-Folge. Doch die außenpolitischen Erfolge haben eine Kehrseite. Im Falle des Irans stelle sich die Frage, wie nachhaltig erfolgreich die Aktion sei. Jetzt gelte es, ein Abkommen mit dem Iran auszuhandeln. „Ich sehe keine klare Strategie hinter Trumps Außenpolitik, weder allgemein noch im Nahen Osten“, sagt Böller. Es gehe Trump um „Macht und Sicherheit in einer ganz engen Definition für die USA“. Trump schwäche die Nato, da unklar sei, ob die USA den Beistandspakt einhielten. „Trump ist ein großes Problem für die Nato und die transatlantischen Beziehungen“, so Böller. Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert. Produziert von Lukas Teppler. Aktuell können Sie sich sechs statt vier Wochen lang Zugriff auf unsere digitalen Inhalte sichern – für nur einen Euro. Die Vorteilsaktion finden Sie unter https://www.handelsblatt.com/sommer Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jun 18, 2025 • 45min

„Ein Eindruck der Machtlosigkeit“: Wie die No-Kings-Proteste und der Israel-Iran-Krieg Trump zusetzen

Jeffrey Rathke, Präsident des American German Institutes, beleuchtet Trumps widersprüchliche Machtposition inmitten von massiven Protesten und sinkenden Zustimmungswerten. Er beschreibt, wie die politischen Spannungen zwischen den USA, Israel und dem Iran Trump's Diplomatie herausfordern und zeigt, dass trotz der aktuellen Schwierigkeiten sein Machteinfluss noch nicht am Ende ist. Außerdem thematisiert Rathke die Reaktionen der Demokratischen Partei und die Herausforderungen bei den bevorstehenden Midterms.

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