Martin Moszkowicz, ein renommierter deutscher Filmproduzent, teilt seine beeindruckende Familiengeschichte, die von Holocaust und NS-Vergangenheit geprägt ist. Er reflektiert über die Identität zwischen Tätern und Opfern und die Zukunft des Kinos. Katja Früh, Drehbuchautorin und Regisseurin, spricht über ihren späten Roman, den Umgang mit ihrer Mutter und den begleiteten Suizid. Markus Somm, Historiker und Journalist, erzählt von seiner politischen Wandlung, seinen Erlebnissen als Bundeshauskorrespondent und der Herausforderung, eigenen Medien unternehmerisch zu führen.