
Lohnt sich das? Warum macht uns Geld so emotional?
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Dec 23, 2025 In diesem Gespräch gibt Jennifer Brockerhoff, eine erfahrene Coachin für nachhaltiges Investieren und Finanzpsychologie, spannende Einblicke in die emotionalen Aspekte des Geldes. Sie erklärt, wie frühe Kindheitserfahrungen unsere Finanzbeziehungen prägen. Jennifer beleuchtet häufige Emotionen wie Scham und Unsicherheit und gibt wertvolle Tipps, um Geld-Trigger zu erkennen. Zudem diskutiert sie, wie unterschiedliche Geldansichten Konflikte in Beziehungen auslösen können und betont die Notwendigkeit, Selbsterkenntnis für bessere Finanzentscheidungen zu nutzen.
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Episode notes
Häufige Gefühle Rund Ums Geld
- Unsicherheit und Scham sind die häufigsten Emotionen beim Thema Geld, weil viele sich finanziell nicht sicher fühlen und selten darüber sprechen.
- Das Schweigen verstärkt die Unsicherheit und verhindert Lernprozesse rund um Finanzen.
Kindheit Formt Die Geldbeziehung
- Kindheitserfahrungen prägen unsere Geldhaltung stark und werden oft in den ersten 10–12 Jahren geformt.
- Diese Prägungen sind nicht unveränderlich und lassen sich durch Bewusstsein und Reflexion beeinflussen.
Geld Als Projektionsfläche
- Menschen projizieren unterschiedliche Bedeutungen auf Geld: Ablehnung, Anziehung oder ein schwankender Mix.
- Diese Projektionen erklären etwa, warum manche Menschen plötzlich Geld «weggeben» oder andere es horten.
