Fühlen Sie sich „freudig erschöpft“, wenn Sie heute nach der Arbeit in den wohlverdienten Feierabend starten?
Mit „freudiger Erschöpfung“ (e. „joyful exhaustion“) nach getaner Arbeit beschreibt Christina Guthier die zufriedene Wahrnehmung, Erfolgserlebnisse geschaffen, Hürden überwunden und Selbstwirksamkeit erlebt zu haben.
Klar. Zeit und Energie mussten dafür investiert werden. Aber wir haben eben auch etwas geschafft, können auf etwas stolz sein und nehmen uns als kompetent wahr. Ein gutes Gefühl.Aber wann genau ist es nun erstrebenswert, erschöpft zu sein? Wo verläuft die Grenze zwischen “guter” und “schlechter” Erschöpfung? Und welche Rahmenbedingungen können Organisationen und Führungskräfte schaffen, um freudige Erschöpfung erlebbar zu machen? Viel Spaß beim Hören! BlackBox/Open im Web
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BlackBox/Open bei InstagramLiteratur: Guthier, C. (2025). Das war die Anstrengung wert!: Was Menschen brauchen, um von ihrer Arbeit nicht auszubrennen. Campus.