
NEWS Podcast Urlaub in Österreich könnte teuer werden: Automatische Zufahrtskontrollen ab 2026 | Nr. 8379
Nov 10, 2025
Ab Mai 2026 startet in Österreich ein neues System zur Verkehrsüberwachung, das kamerabasierte Kontrollen in sensiblen Zufahrtszonen ermöglicht. Besonders die Wiener Innenstadt könnte betroffen sein. Fahrzeuge benötigen elektronische Berechtigungen, und die Erfassung von Kennzeichen wird mit einer zentralen Datenbank abgeglichen. Bußgelder von bis zu 150 Euro drohen, während ausländische Kennzeichen manuell bearbeitet werden müssen. Kritiker sehen in dem Entwurf bürokratische Probleme, während die Maßnahme verspricht, Einfahrten zu reduzieren und die Lebensqualität zu erhöhen.
AI Snips
Chapters
Transcript
Episode notes
Automatisierte Kameraüberwachung Startet 2026
- Ab Mai 2026 sollen Städte in Österreich sensible Zufahrtszonen per Kamera automatisch überwachen können.
- Kamerabasierte Kennzeichenerfassung führt zu einem automatischen Abgleich mit einer zentralen Datenbank und löst Bußgelder aus.
Bußgelder Und Ausländische Kennzeichen
- Fehlende Berechtigung kann mit Bußgeldern bis zu 150 Euro geahndet werden, theoretisch höher laut StVO.
- Ausländische Kennzeichen erfordern derzeit manuelle Nachbearbeitung, grenzüberschreitende Vollstreckung bleibt aber möglich.
Ausschilderung Sorgt Für Rechtsklarheit
- Zonen müssen deutlich ausgeschildert und mit Kamerasymbolen sowie Bodenmarkierungen versehen werden, damit Zahlungsverpflichtungen entstehen.
- Registrierte Fahrzeuge wie Anwohner, Lieferdienste oder Einsatzkräfte sollen weiterhin passieren dürfen.
