
Systemisch Denken - Systemtheorie, Konstruktivismus und Soziale Systeme treffen die Wirtschaft, Systemische Theorie und Praxis für Business und Organisationen PSD 322 ANKOMMEN VERMEIDEN – warum Paul Watzlawick vor dem Ziel warnt, warum Ankommen unglücklich machen kann und weshalb genau darin ein neuer Ausblick liegt.
Dec 29, 2025
Der Fokus liegt auf Paul Watzlawicks Satire über das Unglücklichsein. Das Zitat "It is better to travel hopefully than to arrive" eröffnet die Diskussion über die Illusion von Zielerreichung. Heiko erkundet, wie Traditionen wie die von Lao Tse und Hermann Hesse zeigen, dass das Streben nach Glück oft im Erreichen von Zielen endet. Anhand der Parabel vom Wanderer wird die Gefahr des Ziel-Fixiertseins verdeutlicht. Watzlawicks ironische Regeln betonen, dass unerreichbare Ziele uns unglücklich machen können und hinterfragen den Sinn von Neujahrszielen.
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Episode notes
Glück Im Aufbruch
- Das Glück liegt oft im Aufbruch und nicht im Ankommen.
- Das Erreichen eines Ziels kann das Gefühl hinterlassen, in ein Loch zu fallen.
Die Zwei Tragödien Der Ziele
- Ziele bringen zwei Tragödien: Nicht-Erreichen und Erreichen, das ein Loch hinterlässt.
- Beide Zustände erzeugen oft neues Zielsetzen und wiederholtes Unglücklichsein.
Ziele Vor Dem Jahreswechsel Prüfen
- Überlege vor Jahreswechsel, ob neue Ziele dich wirklich weiterbringen oder nur neue Gründe für Unglück schaffen.
- Genieße den Weg und setze Ziele bewusst, nicht automatisch.
