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Die Gefahr, die von der linksextremen “Vulkangruppe” ausgeht

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Jan 7, 2026
Philip-Johann Moser, Investigativ-Redakteur der ZEIT, beleuchtet die linksextreme Vulkangruppe, die seit 2011 für Anschläge in Berlin-Brandenburg verantwortlich ist. Er klärt die ideologischen Hintergründe und die technische Professionalität der Gruppe. Moser diskutiert die authentische Bewertung eines Bekennerschreibens und ob weitere Sabotageakte imminent sind. Zudem wirft er einen Blick auf den möglichen Einfluss der Vulkangruppe auf die kritische Infrastruktur der Region.
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Episode notes
INSIGHT

Vulkangruppe Als Konspirative Militantengruppe

  • Die Vulkangruppe operiert seit etwa 2011 als lose, hochkonspirative Formation aus dem militanten, ökoanarchistischen Spektrum.
  • Ihre Aktionen zielen auf kapitalistische und fossile Infrastruktur, greifen aber oft zivile Versorgung an und gefährden damit Menschenleben.
INSIGHT

Weitere Sabotageakte Als Reale Gefahr

  • Behörden sehen weitere Sabotageakte als möglich und das Bekennerschreiben ruft explizit zu weiteren Aktionen auf.
  • Die Gruppe zeigt technischen Sachverstand, weshalb kritische Infrastruktur verwundbar bleibt.
ADVICE

Infrastruktur Besser Schützen

  • Schutz kritischer Infrastruktur muss geprüft und verbessert werden, etwa durch bessere physische Sicherung und Überwachung.
  • Behörden und Betreiber sollten Schwachstellen identifizieren und gezielt härten, um Ausfälle zu verhindern.
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