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Angst, Wut und Solidarität: Was ICE mit Minneapolis macht

14 snips
Jan 28, 2026
Christian Weisflog, USA-Korrespondent vor Ort in Minneapolis, schildert die Folgen massiver ICE-Einsätze. Er berichtet über Proteste, solidarische Nachbarschaftsnetzwerke und die wachsende Angst im Alltag. Es geht um Beobachteraktionen, Misstrauen gegenüber Behörden und die politische Rhetorik der Regierung.
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ANECDOTE

Barbesitzer Zeigt Unerwartete Solidarität

  • Mike Mulroney verschenkt T‑Shirts mit der Aufschrift «Eis verpisst euch aus Minneapolis» und nimmt öffentlich Stellung gegen ICE.
  • Er ist konservativ, solidarisiert sich aber mit Betroffenen und nahm an Protesten und Einbürgerungsfeiern teil.
ANECDOTE

Nachbarschaften Bilden Beobachternetzwerke

  • Aktivisten organisieren Nachbarschaftspatrouillen mit Trillerpfeifen und Chat‑Alarmen gegen unmarkierte ICE‑Autos.
  • Beobachter filmen Einsätze, identifizieren Nummernschilder und können ICE so oft vertreiben.
ANECDOTE

Alltagsangst Bis In Familien

  • Pfarrer Sergio Amescoa berichtet von traumatisierten Kindern, die bei jeder Türklingel zusammenzucken.
  • Bewohner fürchten, amerikanische Kinder mit «ausländischem» Aussehen zur Schule zu schicken wegen ICE‑Einsätzen in Schulen.
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