
Fasynation: Hilfe bei ME/CFS und Long Covid 187 Warum Vergleichen schadet und wie wir unseren ganz eigenen Weg gehen können
Jan 19, 2026
Johannes spricht über die Gefahren des Vergleichens bei Genesungsgeschichten und wie diese sowohl Mut spenden als auch toxisch wirken können. Er erläutert emotionale Folgen wie Neid und Frust sowie die körperlichen Auswirkungen der Stressreaktionen. Mit praktischen Tipps zeigt er, wie man weniger vergleicht und stattdessen eigene Entscheidungen trifft. Zudem vergleicht er Lebenszyklen mit der Natur, um Ruhe und Heilung zu fördern. Am Ende ermutigt er dazu, inspirierende Inhalte gefiltert zu konsumieren.
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Episode notes
Vergleichen Aktiviert Körperliche Stressreaktionen
- Vergleichen gibt kurzfristig Orientierung, kann aber langfristig Neid, Scham und körperliche Stressreaktionen auslösen.
- Diese Emotionen aktivieren zelluläre Schutzmodi wie die Cell Danger Response und rauben Energie.
Erinnerung An Die Sonntagsschule
- Johannes erinnert sich an eine demütigende Erfahrung mit einem Sonntagsschullehrer, die das Gefühl des Vergleichens prägte.
- Er beschreibt, wie diese frühen Vergleiche noch heute emotional verletzen und wiederholt auftreten.
Vergleichen Ist Mathematisch Irreführend
- Vergleich ist faktisch falsch, weil Lebensumstände viele ungleiche Variablen enthalten.
- Selbst bei ähnlichen Symptomen entscheiden zusätzliche Faktoren (Genetik, Support, Traumata) über unterschiedliche Verläufe.
