
Sternstunde Philosophie Tsitsi Dangarembga – feministische Stimme Afrikas
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Jun 20, 2026 Tsitsi Dangarembga, simbabwische Schriftstellerin und Filmemacherin, prägt Debatten zu Hautfarbe, Klasse und Geschlecht. Sie spricht über koloniale Kontinuitäten, Kunst als Widerstand und die Kraft eigener Erzählungen. Themen sind Schwarzer Feminismus, Ubuntu 2.0 als Alternative zum Kapitalismus und die Rolle von Kultur und Social Media für gesellschaftlichen Wandel.
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Episode notes
Kolonialismus Als Persistentes System
- Kolonialismus bleibt nachwirksam in Strukturen, Narrativen und Wirtschaftssystemen, auch nachdem politische Unabhängigkeit erklärt wurde.
- Tsitsi Dangarembga erklärt, dass nur die politische Herrschaft endete, nicht aber das exportierte Wirtschaftsmodell und die Bilder, die Afrika als arm darstellen.
Vom Schauspiel zur Eigenen Bühne
- Tsitsi Dangarembga erzählt, dass sie als Schauspielerin oft gelobt wurde, aber keine Rollen für schwarze Frauen existierten.
- Sie begann eigene Theaterstücke an der Universität von Zimbabwe zu schreiben und zu produzieren, um Stimmen zu schaffen.
Frühe Trennung Als Prägung
- Als Dreijährige wurde Dangarembga von den Eltern nach England geschickt und erinnert sich an den Schock des Verlassens.
- Diese frühe Trennung prägt ihre Beschreibungen von Wunde und Trauma durch das Empire.






