
don't read theory Sophie Passmann und der weiße Feminismus Part 23
4 snips
Jan 20, 2026 Die Hosts diskutieren den weißen Feminismus und seine problematische Repräsentation durch Figuren wie Sophie Passmann und Taylor Swift. Sie vergleichen Passmanns Marketingstrategien mit anderen feministischen Stimmen und reflektieren persönliche Erfahrungen mit Narzissmus und Mobbing in feministischen Debatten. Eine spannende Analyse entfaltet sich über die Dynamiken von Kritik und die Suche nach einer ausgewogenen Perspektive. Am Ende wird die Marktlogik von Erfolg und Reichweite kritisch hinterfragt, während die Lust an Kulturkritik und individuelle Geschmäcker betont werden.
AI Snips
Chapters
Books
Transcript
Episode notes
Feminismus Als Karriereinstrument
- Aisha Gül und Valentin beschreiben Sophie Passmann als performative Marke, die Feminismus strategisch für Karriere nutzt.
- Das erklärt, warum Publikum sie sowohl anhimmelt als auch wütend kritisiert.
Frühe Instagram-Konfrontation
- Aisha Gül erzählt, wie Sophie Passmann ihr auf Instagram Freundschaftsanfragen schickte, die sie ablehnte.
- Sie beschreibt ihre eigene aktive Phase des 'White Feminism'-Critiquings auf Instagram als persönlichen Wendepunkt.
Angebot Für Einen Modeblog-Artikel
- Aisha Gül berichtet, wie sie als junge Aktivistin Artikelanfragen erhielt und dann nicht annahm.
- Das markierte laut ihr den Anfang und das Ende ihrer frühen Aktivistenkarriere.



