

SRH-Chef Hettich: „Biotechnologie ist etwas, wo du zehn Jahre lang verhindern musst, Misserfolge zu haben“
Was bleibt eigentlich noch für uns Menschen, wenn immer mehr Jobs von künstlicher Intelligenz erledigt werden? Christof Hettich sollte das wissen. Er hat als Anwalt gearbeitet und später mit dem SAP-Gründer Dietmar Hopp Biotechfirmen finanziell angeschoben. Heute ist er Chef von SRH, einem der größten Bildungs- und Gesundheitsunternehmen Deutschlands: Mit 17.000 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen an 80 Standorten in der Republik. Zum Portfolio gehören 17 Kliniken, inklusive Reha-Einrichtungen und Hospiz. Aber auch mehrere Hochschulen und Schulen. Einrichtungen also, in denen sich die Menschen derzeit die Frage stellen: Was müssen wir eigentlich noch lernen, wenn doch die KI alles kann? Hettich erzählt Varinia Bernau, weshalb seine Tochter für ihn ein Korrektiv ist, was für ihn Führung bedeutet – und welches Verhältnis er zu Dietmar Hopp hat.
Mitarbeit: Johannes Grote
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