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London will Asylregeln drastisch verschärfen: Keine automatische Hilfen mehr | Nr. 8426

Nov 17, 2025
Die britische Innenministerin Mahmood plant drastische Reformen im Asylsystem. Automatische Hilfen wie Unterbringung und Geldleistungen sollen abgeschafft werden. Der Flüchtlingsstatus wird von fünf Jahren auf 30 Monate verkürzt. Dies geschieht unter dem Druck sinkender Umfragewerte der Labour-Regierung. Mahmood argumentiert, dass großzügige Regelungen illegale Migration anziehen. Gleichzeitige Prüfungen der Herkunftsländer sollen die Rückkehrpflicht stärken. In Zukunft müssen Flüchtlinge bis zu 20 Jahre auf einen dauerhaften Aufenthalt warten.
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INSIGHT

Große Reform Angekündigt

  • Innenministerin Shebana Mahmoud kündigt die „umfassendste Änderung des Asylsystems seit Jahrzehnten“ an.
  • Automatische Hilfen wie Unterbringung und Geld sollen abgeschafft und der Flüchtlingsstatus verkürzt werden.
INSIGHT

Verkürzter Flüchtlingsstatus

  • Die Regierung will den Flüchtlingsstatus von fünf Jahren auf 30 Monate verkürzen.
  • Schutzstatus wird regelmäßig geprüft und Rückkehr angeordnet, sobald Herkunftsländer als sicher gelten.
INSIGHT

Politischer Druck Als Treiber

  • Die Labour-Regierung steht unter Druck, Migrantenzahlen zu senken wegen schlechter Umfragewerte.
  • Mahmoud argumentiert, Großzügigkeit ziehe illegale Migranten an, die sichere Länder durchqueren und dann den Kanal überqueren.
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