
Soziologische Perspektiven Episode 39: Pogofähigkeit - Für eine Zukunft, bei der sich unsere Enkel bei uns bedanken
11 snips
Jan 6, 2026 Gitta Peyn, Kybernetikerin und Systemforscherin, spricht über ihre innovative Idee der "Pogofähigkeit", die konstruktive Kommunikation in komplexen Gesellschaften fördert. Sie nutzt den Pogo-Tanz als Metapher für den kreativen Umgang mit Konflikten und erklärt, wie wichtig es ist, Diversität und neurodiverse Perspektiven zu akzeptieren. Peyn kritisiert auch die oberflächliche Wertschätzungskultur und fordert eine entschleunigte, verantwortungsvolle Kommunikation, die in Bildung und Demokratien verankert ist. Ein inspirierendes Gespräch über Mut zur Auseinandersetzung!
AI Snips
Chapters
Books
Transcript
Episode notes
Unterschiede Akzeptieren Für Zusammenarbeit
- Menschen sind unterschiedlich und das müssen demokratische Gesellschaften akzeptieren.
- Gitta Peyn betont, dass Kooperation trotz Unterschiedlichkeit möglich und notwendig ist.
Wie Der Begriff Pogo Entstand
- Gitta erklärt die Entstehung des Pogo als improvisierten Spannungsabbau in Punkszenen.
- Der Name stammt vom Pogo-Stick und beschreibt das Auf- und Abspringen auf der Stelle.
Pogo Als Kreativer Konfliktmodus
- Pogo unterscheidet sich von Violent Dancing durch Fürsorge nach Verletzung.
- Im echten Pogo schaffen alle Raum, helfen Verletzten und fragen dann, ob weitergetanzt werden kann.






