
produktiv hoch 3 Die 60%-Regel gegen Prokrastination (Folge 262)
Jan 11, 2026
Prokrastination ist oft eine gefährliche Selbstlüge. Aufgaben, die länger als 21 Tage verschoben werden, bleiben meist unerledigt. Nutze den Gedanken "morgen" als Trigger, um kritisch zu hinterfragen, ob eine Verzögerung berechtigt ist. Ein überfüllter Kalender kann zu Verschiebungen führen, deshalb ist es wichtig, Puffer einzuplanen. Die 60%-Regel hilft, wichtige Aufgaben nicht auf den "Morgen-Friedhof" zu bringen. Lerne, Zeitblöcke für essentielle Tätigkeiten zu reservieren und flexibel zu bleiben.
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Episode notes
Morgen Ist Meistens Nicht Frei
- Das Versprechen „Das mache ich morgen“ schafft eine Illusion freier Zeit und führt oft zur ewigen Aufschiebung.
- Aufgaben, die länger als ~21 Tage verschoben werden, werden sehr wahrscheinlich nie erledigt.
Frage Immer: Warum Nicht Heute?
- Wenn du denkst „das mache ich morgen“, frage dich zuerst, warum es nicht heute geht.
- Erkenne begründete Prokrastination, etwa weil bessere Ressourcen oder Informationen erst morgen verfügbar sind.
Pufferlosigkeit Und Lustmangel Erklären Aufschub
- Häufig verschiebst du Aufgaben, weil du keinen Puffer eingeplant hast oder weil dir die Lust fehlt.
- Wenn Lustmangel der Grund ist, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Aufgabe dauerhaft liegen bleibt.
