
Hintergrund Bedrohung von rechts - Deutsch-französische Städtepartnerschaften unter Druck
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Jan 12, 2026 David Philippot, Journalist und Co-Autor, beleuchtet die Herausforderungen der deutsch-französischen Städtepartnerschaften. Der Einfluss rechter Parteien wie des Rassemblement National gefährdet den Austausch erheblich. Sie diskutieren den Mangel an jungen Engagierten und die Folgen der Alterung in Vereinen. Zudem wird erörtert, wie neue Projekte, wie Klimaschutz, junge Menschen ansprechen können. Philippot betont die Gefahren antieuropäischer Politik und die Notwendigkeit, klare Haltung zu zeigen, ohne Brücken abzubrechen.
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Episode notes
Langjährige Partnerschaft Mit Persönlichen Verbindungen
- Die Partnerschaft zwischen Edigen Neckarhausen und Plouguernot besteht seit 50 Jahren und prägt den Ort mit bretonischer Kultur.
- Erwin Hund berichtet, dass daraus über 25 offizielle Ehen und viele persönliche Verbindungen entstanden sind.
Demografisches Problem Der Jumelages
- Städtepartnerschaften sind historisch als Instrument der Versöhnung entstanden, haben heute aber meist eine ältere Mitgliederschaft.
- DFJW-Umfrage 2015: nur 4% der Komiteemitglieder sind unter 30, viele sind zwischen 50 und 60.
Jugendliches Engagement Bleibt Aus
- Katharina Hettig berichtet von Schwierigkeiten, eine offizielle Partnerschaft zu gründen, weil junge Leute fehlten.
- Sie schildert, dass die bestehenden Komitees oft 70- bis 80-jährige Mitglieder haben und junge Menschen sich kaum übernehmen sehen.
