
Die Filmanalyse Ep. 267: 10 Filme, die ich liebe
18 snips
Jan 15, 2026 In dieser spannenden Folge geht es um zehn Meisterwerke der Filmgeschichte, die zum Nachdenken anregen. Wolfgang beleuchtet Dsiga Wertows innovative Techniken der Montage und Selbstreflexion. Er setzt sich mit Hawks' Noir auseinander, wo Stil die Handlung dominiert. Tom Fords "A Single Man" wird als ästhetischer Widerstand gefeiert. Der atmosphärische Roadmovie "Stroschek" von Herzog bietet tiefgründige Metaphern. Coppolas "Lost in Translation" thematisiert Entfremdung und digitale Blicke. Zum Abschluss werden Godards politisches Kino und seine radikale Ästhetik empfohlen.
AI Snips
Chapters
Books
Transcript
Episode notes
Film als technisches Lexikon
- Dziga Vertovs Der Mann mit der Kamera zeigt filmische Möglichkeiten als ein Lexikon des Filmemachens.
- Wolfgang M. Schmitt empfiehlt, den Film regelmäßig zu sehen, um Techniken und Perspektiven nachzuschlagen.
Stil Über Plot
- Howard Hawks' Tote schlafen fest stellt Stil und Coolness über komplexe Handlung.
- Schmitt betont, dass die Story hier kaum zählt; Atmosphäre und Figurenführung dominieren.
Film Als Leibliche Erfahrung
- Dominik Grafs Die Katze macht das Filmerleben zur leiblichen Erfahrung der Zuschauenden.
- Schmitt lobt die furiose Inszenierung, die zusehen zum körperlichen Erlebnis werden lässt.


