
Essay und Diskurs La mamma italiana? - Meloni, Mutterschaft und die neue Rechte in Italien
Jan 25, 2026
Die Rolle von Giorgia Meloni als Mutterikone und ihre Inszenierung weiblicher Autorität stehen im Mittelpunkt. Ihre Abneigung gegen weibliche Anredeformen und das Bild des 'Il Presidente' zeigen ihren Machtanspruch. Spannend ist ihr Slogan 'Io sono Giorgia', der sie zur Pop-Ikone erhebt. Melonis Nutzung von Familienbildern und Mutterschaft als politisches Kapital wird kritisch beleuchtet. Ein warnendes Bild entsteht: Ihr beruhigendes Mutter-Image könnte autoritäre Ambitionen verbergen und die Demokratie in Gefahr bringen.
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Maskuline Sprache Als Machtinstrument
- Giorgia Meloni betont männliche Anrede („Il Presidente“) und nutzt Maskulinität zur Machtinszenierung.
- Die sprachliche Wahl soll Autorität stärken und ihre Position als untypische weibliche Führungsperson hervorheben.
Vom Slogan Zum Disco-Hit
- Melonis Slogan „Io sono Giorgia“ wurde zu einem Disco-Remix und in Clubs gefeiert.
- Sie beschreibt das virale Lied als Erfüllung ihres Traums, fast Popstar zu werden.
Imagechoreografie In Sozialen Medien
- Meloni inszeniert verschiedene Facetten ihres Public Image gezielt über Social Media.
- Das Bildwechsel-Spiel schafft Nähe, Glamour und nationale Symbolkraft zugleich.




