
News Plus Gift in Babynahrung: Droht Nestlé der nächste Skandal?
Jan 14, 2026
Nestlé steht erneut wegen potenziell giftiger Babynahrung in der Kritik. In vielen Ländern wurde die Herstellung vorsorglich gestoppt, nachdem frühere Warnungen ignoriert wurden. Experten erläutern, was Cereulid ist und welche Symptome auftreten können. Die Diskussion dreht sich auch um Vorwürfe der Vertuschung und die Rolle der Behörden. Ein kritisches Augenmerk liegt auf den Rückrufverfahren und dem Vertrauen der Eltern. Der neue CEO versucht, die Situation zu erklären, doch die Folgen für das Unternehmen könnten weitreichend sein.
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Rückrufe Begannen Lokal, Nicht Global
- Nestlé rief zunächst nur betroffene Länder zurück, weil man eine verunreinigte Charge in einem Werk in den Niederlanden sah.
- Die gesamte Dimension war anfangs unklar, weshalb das Problem nicht sofort global kommuniziert wurde.
Stückweise Aufklärung Statt Vertuschung
- Nestlé sagt, die Aufklärung habe Stück für Stück stattgefunden und man könne deshalb nicht sofort von Vertuschung sprechen.
- Die Firma behauptet, die schrittweise Erkenntnis sei Folge laufender Ursachenforschung gewesen.
Behördenabstimmung Verzögerte Warnung
- Zwischen dem 23.12. und dem 5.1. lagen mehrere Tage, weil Rückrufe erst nach Abstimmung mit Behörden erfolgen sollten.
- Nestlé nennt die Behördenkommunikation als Grund für die Verzögerung der globalen Warnung.
