
Wall Street mit Markus Koch - featured by Handelsblatt Venezuelas Öl soll vorerst an die USA fliessen
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Jan 7, 2026 Die USA lockern Sanktionen gegen Venezuela und importieren Millionen Barrel Öl. Die daraus resultierenden Einnahmen verbleiben zunächst bei US-Banken. Dies könnte die geopolitische Situation für China und Russland belasten. Zudem profitieren US-Konzerne wie Chevron und Conoco von den Transaktionen. Die Rally der zyklischen Sektoren zeigt vielversprechende Trends, während sich Arbeitsmarktdaten und Zinsrisiken auf die Aktienmärkte auswirken könnten. Auch die Bedeutung von Rohstoffen und Gold als Währungsreserve wird hervorgehoben.
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USA Nutzen Ölverkäufe Als Politischen Hebel
- Die USA lockern Sanktionen gegen Venezuela im Austausch für 30–50 Mio. Barrel Öl, das an die USA geliefert wird.
- Washington hält Einnahmen zunächst auf US-Bankkonten und entscheidet später über Weitergabe an Venezuela.
Einnahme-Kontrolle Verstärkt US-Einfluss
- Washington behält einen Großteil der Öleinnahmen, bis es Venezuelas Regierung als stabil erachtet.
- Diese Maßnahme gibt den USA längerfristigen Einfluss auf Venezuelas innenpolitische Entscheidungen.
Geopolitische Spannungen Durch Ölumleitungen
- Die Umleitung venezolanischen Öls an die USA schwächt Käufer wie China und Russland geopolitisch.
- Russland reagierte offenbar mit Umflaggung eines Tankers und verstärkter Sicherungsmaßnahmen.
