
Was jetzt? "Für die Bundesregierung ist Afrika eher Mittel zum Zweck"
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Nov 24, 2025 Issio Ehrich, Afrika-Reporter der ZEIT, spricht über die geopolitischen Herausforderungen beim Afrika-EU-Gipfel in Angola. Er analysiert, wie Europa sich im Wettbewerb mit China positionieren kann und welche Rolle Deutschland dabei spielt. Zudem thematisiert er die Sicherheitslage in der Sahelzone und die Perspektivlosigkeit junger Menschen. Marie Rövekamp, Journalistin der ZEIT, beleuchtet den geringen Anteil von Frauen in Führungspositionen in Deutschland und vergleicht die Lage mit Schweden, wo der Frauenanteil deutlich höher ist.
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Episode notes
Merz Nutzt Anschlussreise Nach G20
- Moses Fendel beschreibt die Reise des Kanzlers von Südafrika nach Angola als praktisch und kürzer dank des G20-Aufenthalts.
- Diese Erwähnung illustriert, wie dicht internationale Gipfel und Reisen derzeit organisiert sind.
Themen Vielschichtig Verknüpfen
- Die Afrika-EU-Gipfel verbinden zahlreiche Themen und zeigen: Probleme wie Sicherheit und Wohlstand lassen sich nicht isoliert behandeln.
- Issio Ehrich betont, dass die Themenvielfalt notwendig ist, weil Vernetzung und Wechselwirkungen entscheidend sind.
Geopolitik Treibt Die Partnerschaften
- Der Gipfel hat eine starke geopolitische Dimension, weil Afrika politisch selbstbewusster wird und neue Partner sucht.
- Issio Ehrich sieht Europa im Wettstreit mit China, Russland, der Türkei und arabischen Geldgebern um Einfluss.
